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eLearning: Mediävistische Lehr- und Lernprojekte im Internet

Zunehmend finden sich mediävistische Lehrangebote und Lernumgebungen auch im Internet, sowohl speziell für Studierende als auch für ein breiteres Publikum. Die folgende Auswahl stellt einige Angebote vor, die hinsichtlich Themenstellung, didaktischem Konzept sowie der technischer Umsetzung uns als gelungen erscheinen. Vorschläge per eMail sind willkommen. Viel Spaß beim Stöbern ...

 
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© CAU Kiel Externes Angebot
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"Literaturwissenschaft-online ist ein Projekt der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, an dem derzeit die Fächer Ältere deutsche Literaturwissenschaft, Anglistik, Gräzistik, Latinistik, Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Skandinavistik und Slavistik beteiligt sind. Ziel ist die Entwicklung von netzbasierten Lehr- und Lern-Modulen, die fächerübergreifend ausgerichtet sind und von den Studierenden aller Literaturwissenschaften gleichermaßen genutzt werden können. Das Projekt beginnt im Sommersemester 2002 mit einer Vorlesung zur Einführung in die Literaturwissenschaft, die von Vertretern der beteiligten Fächer gemeinsam durchgeführt und im Netz live übertragen wird. Die Vorlesungen stehen anschließend im Archiv als Download zur Verfügung; schriftliche Zusammenfassungen ergänzen und vertiefen dieses Lehrangebot."

 
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© Univ. Zürich Externes Angebot
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"Ad fontes ist ein Internet-Lernangebot für Studierende der Geschichte (und verwandter Fächer). Hauptlernziel ist der selbständige Umgang mit handschriftlichem Quellen aus der Zeit vor 1800 und damit die Vorbereitung der Studierenden auf die eigenständige Benützung von Archivmaterial. Insbesondere sollen das Lesen, Einordnen und Datieren von Handschriften sowie Grundlagen der Quellenauswertung vermittelt werden. Auch wer nicht selbst im Archiv forscht, benötigt die vermittelten Grundkenntnisse, um Editionen und ihre Einleitungen verstehen zu können. Die Umsetzung erfolgt auf drei miteinander vernetzten Ebenen, die einen mehrdimensionalen Zugriff auf die Lerninhalte ermöglichen: [1] ARCHIV: Praxisnahe Aufgaben, die an die Lernziele heranführen und der Lernkontrolle dienen. [2] TRAINING: Hier können die wichtigsten Kompetenzen (z.B. Lesen, Datieren) gezielt eingeübt werden. [3] TUTORIUM: Anschauliche und knappe Darstellung des Grundwissens, das zur Lösung und Bearbeitung der Aufgaben notwendig ist, also für einen Archivbesuch benötigt wird. Die Ressourcen liefern weitere Informationen zu bestimmten Themen (z.B. Tabellen, weiterführende Literaturhinweise und externe Links). Das Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe." Das ambitionierte, im Aufbau befindliche Projekt der Universiät Zürich glänzt durch seine klare Strukturierung, seine technische Umsetzung und die interaktiv gestalteten Lerninhalte. Die bereits vorhandenen Seiten deuten darauf hin, daß hier ein zuverlässiges und für das Lernen im Internet vorbildliches Angebot zum Selbststudium entsteht. Die wegweisende Umsetzung wurde 2002 mit dem renommierten Mediendidaktischen Hochschulpreis Medidaprix ausgezeichnet. [Projektverantwortung: Prof. Dr. Roger Sablonier; Projektleitung: Andreas Kränzle, M.A].

 
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© vhb Externes Angebot
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Im Rahmen der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) kann ein Paläographiekurs (I) "Von der römischen Antike bis zur Durchsetzung der karolingischen Minuskel" belegt werden. "Paläographie Online ermutigt Sie, sich das historische Erbe des von Hand geschriebenen Buches zu erschließen: Sie lernen, vorwiegend lateinische Handschriften von der Antike bis zum ausgehenden Mittelalter zu identifizieren und vor allem zu lesen (1.-15. Jahrhundert)."
Der bislang vorliegende erste Kursabschnitt endet am Ende des 11. Jahrhunderts, er umfaßt Antike und frühes Mittelalter, Handschriften und Urkunden. Während der Gesamtkurs nur für eingeschriebene Studenten der vhb zugänglich ist, steht eine Demoversion allen Besuchern offen. Das Angebot wurde erstellt von PD Dr. Peter Orth (Univ. Erlangen, Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit) und Dr. Georg Vogeler (LMU München, Historisches Seminar, Abt. Geschichtliche Hilfswissenschaften). Technische Browser-Voraussetzung für die Transkriptionsübungen ein Shockwave-Plugin.

 
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© Univ. Trier Externes Angebot
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"Die Beschäftigung mit historischer Laut- und Formenlehre vom Indogermanischen bis zum Neuhochdeutschen ist aufgrund mangelnder schulischer Voraussetzungen für alle Anfänger wohl die größte Hürde im Grundstudium überhaupt." Einem Mangel an didaktisch geeigneten Lehrbüchern zur deutschen Sprachgeschichte möchte eine Arbeitsgruppe der Univ. Trier abhelfen. Das Internetangebot enthält insbesondere animierte Karten, z. B. zur Lautverschiebung, die mit einem Shockwave-Flash-Plugin abgespielt werden müssen. Allerdings findet der Besucher hier keine vollständige und durch ein didaktisches Konzept abgerundete 'Sprachgeschichte', die als Lehrbuchersatz oder als Lerngrundlage dienen könnte. Viele Abschnitte der Sprachgeschichte fehlen und sind seit Jahren "in Planung".

 
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© Robert Luff Externes Angebot
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Anwendungsmöglichkeiten der Methode "Lernen durch Lehren" (http://www.ldl.de) in einem altgermanistischen Proseminar: Ein interessanter Erfahrungsbericht von Robert Luff (Eichstätt).

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