Tübinger Hausbuch
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Paläographie und Kodikologie

  Paläographie

 
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© H. Enzensberger
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Einführung in die historischen Hilfswissenschaften mit ausführlichen bibliographischem Angaben, u.a. in die Kodikologie, Paläographie und Epigraphik, mit allgemeinen Informationen, gut erläuterten Beispielen und bibliographischen Hinweisen.

 
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  © Universität Zürich Externes Angebot
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"Ad fontes ist ein Internet-Lernangebot für Studierende der Geschichte (und verwandter Fächer). Hauptlernziel ist der selbständige Umgang mit handschriftlichem Quellen aus der Zeit vor 1800 und damit die Vorbereitung der Studierenden auf die eigenständige Benützung von Archivmaterial. Insbesondere sollen das Lesen, Einordnen und Datieren von Handschriften sowie Grundlagen der Quellenauswertung vermittelt werden."

 
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  © O. Pluta Externes Angebot
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Beschreibung des kommerziellen Programms "Abbreviationes™ 2.6" für Windows und Macintosh: "The first electronic dictionary of medieval Latin abbreviations, is a powerful database designed for use in both learning and teaching medieval Latin paleography. Abbreviationes™ can be used as a reference and research tool as well. It consists of a database (Main Dictionary) and a database application (Abbreviationes™)." Das Programm bietet mehr als 70.000 Einträge (Lizenzen ab 99 €; auch Online-Zugänge möglich).

 
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  © Univ. of Leicester Externes Angebot
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Dieser online zugängliche Kurs des Department of English Local History der University of Leicester in Verbindung mit dem West Sussex Record Office dient der Einführung in Paläographie, Diplomatik und verwandte Bereiche der historischen Hilfswissenschaften. Leider ist die Seite phasenweise nur schlecht erreichbar.

 
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© vdIb, Univ. Köln Externes Angebot
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Cappellis Abbreviaturen-Vademecum in der zweiten Auflage von 1928. Das Lexikon liegt in Seitenimages vor, Volltextsuche ist also nicht möglich. Die Navigation wird aber durch eine übersichtliche Gliederung erleichtert.

 
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© Dr. Erwin Rauner Verlag Externes Angebot
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Wattenbachs Darstellung zur lateinischen Paläographie in der vierten Auflage von 1886. Mit einer Beschreibung der "Hauptgattungen" der lateinischen Schrift und einem Abbreviaturen-Verzeichnis. Das Dokument liegt in Bilddateien (gif-Format) vor.

  Einbandkunde

 
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© UB Graz
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Skript zur stilistischen Entwicklung des Einbands.

 
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Sammlung der Stempel spätmittelalterlicher Blindstempeleinbände von Handschriften der Stiftsbibliothek Klosterneuburg, angelegt von Alois Haidinger.

 
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  © SBPK Berlin Externes Angebot
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Die von der DFG geförderte Einbanddatenbank verfolgt das Ziel, die Stempeldurchreibungen von spätgotischen Bucheinbänden des 15. und 16. Jahrhunderts in einer durchsuchbaren Datenbank in digitaler Form zu erfassen. In die Datenbank gehen die Sammlungen aus Berlin, Stuttgart, München und Wolfenbüttel ein. • Projektskizze in Zfda 132 (2003) 421-423 [Volltext].

  Wasserzeichen

 
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© ÖAW
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Datenbank mit etwa 4.700 Wasserzeichen.

 
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  © Hauptstaatsarchiv Stuttgart Externes Angebot
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Die Wasserzeichensammlung Piccard, die weltgrößte Sammlung ihrer Art, in einer Online-Datenbank mit derzeit etwa 95.000 Einzelnachweisen. Damit umfasst sie etwa 37.000 Karteikarten mehr als die gedruckte Ausgabe.

 
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Datenbank mit über 16.000 Abbildungen von Wasserzeichen aus Inkunabeln, die in den Niederlanden gedruckt wurden.

  Epigraphik

 
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© Epigraphica Europea
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Homepage des Forschungs- und Dokumentationszentrums für Epigraphik des Mittelalters und der Neuzeit der LMU München; geboten werden u.a. eine knappe Einführung zur Epigraphik, ein Lexikon epigraphischer Fachbegriffe, eine Datenbank der institutseigenen Bildersammlung (noch im Aufbau) und eine umfangreiche Linksammlung zur "Epigraphik des Mittelalters und der Frühen Neuzeit" (Teil der Virtual Library). Sehr informatives, empfehlenswertes Angebot.

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