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Unerwünschte eMails (sog. "Spam") sind seit
Jahren ein Ärgernis. Durch neue Techniken von Viren und Trojaner-Programmen
hat sich die Lage inzwischen verschärft: Nunmehr ist es möglich, Spam unter falscher
Absenderadresse zu verschicken. Der jüngste Fall, in dem rechtsradikale Pamphlete
unter dem Namen von ahnungslosen Uni-Angehörigen versandt wurden, findet
große Aufmerksamkeit (vgl. Spiegel-Artikel).
Die Redaktion von Mediaevum.de weist daher auf Folgendes
hin: Sollten Sie eine Werbemail, eine politische Stellungnahme,
eine vermeintliche Virenwarnung oder sonstigen Spam von einer eMail-Adresse mit
der Domain mediaevum.de erhalten, so ist diese Adresse gefälscht. Wir können
dies nicht verhindern, da sich Viren und Trojaner im Adreßbuch von Besuchern
"bedienen", die eine unserer Mediaevum-Adressen als Kontakt gespeichert
haben: Der Virus verschickt von solchen Rechnern aus Spam-Mails, die von Mediaevum
zu kommen scheinen.
Grundsätzlich gilt: Von keinem eMail-Account
auf Mediaevum.de werden Spam-Mails versendet, und ohne vorherige Aufforderung
erhalten Sie auch keine eMails von uns, die einen Anhang haben (Dateien mit Endungen
wie .exe, .doc, .pif o.ä.). Da das Problem nicht in unserem Einflußbereich
liegt, bleibt nur die Empfehlung, solche Spammails zu löschen.
Wer sich gegen Spam schützen will, kann dies mit
einigen kostenlosen Hilfsmitteln tun: Wie Sie Viren und Hacker abwehren und
außerdem 95% (sic!) der Spammails aussortieren können, beschreibt (auch
für technisch nicht Versierte) der Leitfaden zur Computersicherheit auf den
Seiten des SWR.
Ihre Redaktion Mediaevum.de, 11. Juni 2004
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