Hieronymus Bosch
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Kuriositätenkabinett

 
 
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Längst ist es Mode geworden, in wissenschaftliche Lexika nicht ganz so seriöse Artikel ("U-Boote") einzuschleusen. Unsere Blütenlese stellt einige amüsante Beispiele vor, die bisweilen in der Wissenschaftswelt für Furore sorgten: Etwa die antiken Ursprünge des Fußballspiels, die berühmte Loriotsche Steinlaus oder auch jenen bisher unbekannten 21. Sohn des großen J. S. Bach. – Eine lesenswerte Übersicht zum Phänomen solcher 'Nihilartikel' bietet die Wikipedia – womit wir die Kurve zur ernsthaften Belehrung gerade noch so gekriegt hätten ...

 
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Virtuelle Grußkarten sind in Mode, erlauben sie es doch, elektronische Grüße mit Bildern zu schmücken und per eMail zu versenden. Leider sind die zur Auswahl angebotenen Motive oft erschreckend geschmacklos. Unser Service bietet stattdessen Illustrationen aus mittelalterlichen Handschriften als Motive Ihrer Grußkarten an.

 
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"Mit diesem Buch unternimmt der kleine Prinz erstmals eine Zeitreise zurück ins deutsche Mittelalter. Der Wiener Mediävist Prof. Dr. Helmut Birkhan hat den Klassiker von Antoine de Saint-Exupéry authentisch und konsequent ins Mittelhochdeutsche des 13. Jahrhunderts übersetzt. Damit wird der kleine Prinz gewissermaßen zu einem Zeitgenossen Wolframs von Eschenbach, Walthers von der Vogelweide und des Dichters des Nibelungenliedes. Ein gekonnter und perfekter Philologenspaß, der uns die Sprache unserer Vorfahren näher
bringt und einmal mehr beweist, dass das Buch zeitlose Geltung hat." (aus der Verlagswerbung). Im Übrigen gibt es auch eine mittelenglische Version, und die althochdeutsche scheint in Arbeit zu sein (wir bleiben dran ...).

 
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"Eine selbständige wissenschaftliche Disziplin von der Fußnote, die man als Fußnotenlehre bezeichnen könnte, harrt noch der Begründung [...]. Der noch unterentwickelte Forschungs- und Erkenntnisstand über das Phänomen Fußnote schließt es aus, zur Zeit mehr als eine Skizze zu liefern, die der Ausfüllung und teilweise wohl auch nach dem Fortschritt der weiteren Diskussion der Korrektur bedarf. Deshalb wird zunächst als Schema das Gesamtbild einer systematischen Fußnotenlehre entworfen, mit dem zugleich für weitführende Untersuchungen und Darstellungen Anregungen gegeben werden sollen. In einem zweiten Teil werden dann einige Punkte anmerkungsartig näher ausgeführt und vertieft werden."

Vgl. Peter Rieß / Stefan Fisch / Peter Strohschneider: Prolegomena zu einer Theorie der Fußnote (= fußnote: anmerkungen zum wissenschaftsbetrieb. 1). Münster/Hamburg: LIT-Verlag 1995 (siehe schon Stefan Fisch / Peter Strohschneider: Die Basis des wissenschaftlichen Diskurses. Anmerkungen zu Peter Rieß' Vorstudien zu einer Theorie der Fußnote. In: GRM 37 [1987], S. 447-461).

 
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"In der wunderbaren Welt der Grammatik herrscht ein gnadenloser Existenzkampf. Entgegen dem pseudo-darwinistischen Grundsatz, dass die Starken die Schwachen besiegen, werden hier die starken Verben von den schwachen immer mehr verdrängt. [...] Das ist natürlich ein Unding. Was hilft? Offensive Flucht nach vorne! Unsere Absicht ist es nicht nur, ursprünglich unregelmäßigen Verben, die der Sprachvereinfachung zum Opfer gefallen sind oder es zu tun drohen, zu helfen, sondern auch, möglichst viele naturgemäß schwache Verben der deutschen Sprache [...] in ihren Konjugationsformen zu stärken, das heißt, neue, unregelmäßige Stammformen für sie zu erfinden, damit sie sich im Zeitalter der wachsenden Sprachvereinfachung in der sprachlichen Evolution behaupten können. Es blühe der Unsinn. Es wachse das Dickicht des Formendschungels." (Auszug aus dem "Impressum")

 
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  © Tempora nostra Externes Angebot
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Ausführliche und bebilderte Bauanleitung. Grundausstattung jedes modernen Ritters, deren Wirksamkeit im Großstadtalltag freilich von den Autoren der Seiten nicht allzu hoch eingeschätzt wird: "Kettenhemden sind kein sicherer Schutz gegen Stichwaffen oder gar Schußwaffen!" Auch das Schnittmuster für die stilsichere Ringpanzerkrawatte wurde nicht vergessen.

 
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Im Internet-Auktionshaus eBay wurde kürzlich die "Deutsche Sprache" mit einer recht unterhaltsamen Produktbeschreibung zum Verkauf angeboten. Das Höchstgebot stand bei 10 Mio. Euro (es gibt noch Sprachliebhaber), als eBay die Auktion ohne weitere Begründung aus dem Angebot entfernte (dabei bekommen die Prozente!). Wir machten allerdings vorher eine Kopie der Seite, die Sie über den obigen Link betrachten können (Acrobat Reader notwendig).

 
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  © Beat Goldinger Externes Angebot
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Mit den antiken Mythen ist es ja so eine Sache. Aber was Daumier in seinen Karikaturen aus den Sagen von Achill, Odysseus, Aeneas und anderen macht, ist schon sehr unterhaltsam. Die Übersicht zeigt eine schöne Auswahl aus Illustrationen der `Histoire Ancienne´.

 
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  © David Newton, YouTube Externes Angebot
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Den Wandteppich von Bayeux, eine selbst schon comic-ähnliche Bilderzählung von der normannischen Invasion Englands, kann man hier an sich vorbeiziehen lassen: in bewegte Bilder verwandelt und mit Musikzitaten untermalt. Die Animation demonstriert jedoch nicht mehr und nicht weniger als die Überlegenheit des mittelalterlichen Kopfkinos ...

 
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Endlich sind auch die modernen Minnesänger im Internet vertreten, mit Verbandszeitung, Forschungen etwa zum "Fortleben des mhd. Minnesangs im nhd. Küchenlied" und mit eigener Hymne "Spielt auf zur Ehr der Minne in alten Walthers Sinne!" (neuerdings sogar in lateinischer Version verfügbar). 

 
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1416 rief der Gmünder Patriziersohn Friedrich im Steinhaus eine Studentenstiftung ins Leben. Ein originelles Beispiel dafür, daß die Empfänger der städtischen Ausbildungsbeihilfe in den Augen des Rats nicht immer Ehre machten, ist die schriftliche Rüge zweier faulen Studenten vom 1. Dezember 1582.

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