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Historische Sprachwissenschaft und Dialektologie

 
 
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Projekt der Universität Trier, Lehr- und Lernmaterialien für den universitären Unterricht in historischer Sprachwissenschaft insbes. des Deutschen zu entwickeln. Interessante und nützliche Ansätze, sprachgeschichtliche Vorgänge zu vermitteln! Das Trierer Angebot ist bisweilen nicht erreichbar (v.a. am Wochenende!). Dies ist stets nur ein temporärer Ausfall, nach kurzer Zeit funktioniert der Link wieder!

 
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"Georg Wenkers "Sprachatlas des Deutschen Reichs" (Erhebungszeitraum 1876-1887) ist der erste und bis heute umfangreichste Sprachatlas überhaupt. Mit seinen über 40.000 Erhebungsorten (ohne die Orte aus den Nacherhebungen) stellt er die einzige Gesamterhebung und kartographische Darstellung der Dialekte einer Sprache dar. Die 1.668 handgezeichneten Karten mit ihrer nie mehr erreichten Anschaulichkeit sind ein kulturhistorisches Gut ersten Ranges."
Die DiWA-Benutzeroberfläche wird zur Zeit komplett überarbeitet und mit einer Vielzahl neuer Funktionen ausgestattet. Bis dahin sind noch nicht alle Module des Angebots nutzbar.

 
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Das Digitale Text- und Datenzentrum der Universität Trier erstellt und erschließt digitale Wörterbücher, Nachschlagewerke und Enzyklopädien einschließlich der ihnen zugrunde liegenden Primärquellen. Neben klassischen deutschen Wörterbüchern (Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm, Mittelhochdeutsches Wörterbuch von G. F. Benecke, W. Müller und F. Zarncke, Mittelhochdeutsches Handwörterbuch von M. Lexer, Nachträge zum 'Lexer', Findebuch zum mittelhochdeutschen Wortschatz) zählen zunehmend auch regionalsprachliche Wörterbücher zum online-Angebot:
Wörterbuch der elsässischen Mundarten. Bearb. von E. Martin und H. Lienhart. 2 Bde. Straßburg 1899-1907 [ND Berlin/New York 1974].
Wörterbuch der deutsch-lothringischen Mundarten. Bearb. von F. Follmann. Leipzig 1909 [ND Hildesheim/New York 1971]
Pfälzisches Wörterbuch. Begr. von E. Christmann, fortgeführt von J. Krämer, bearb. von R. Post unter Mitarb. von J. Schwing und S. Bingenheimer. 6 Bde. Wiesbaden/Stuttgart 1965-1997.
Rheinisches Wörterbuch und Nachtragsband Im Auftrag der Preußischen Akademie der Wissenschaften, der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde und des Provinzialverbandes der Rheinprovinz auf Grund der von J. Franck begonnenen Sammlung bearb. und hrsg. von J. Müller, H. Dittmaier, R. Schützeichel und M. Zender. 9 Bde. Bonn/Berlin 1928-1971.

 
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Linksammlung insbesondere zu den verschiedenen Dialektwörterbüchern und Sprachatlanten. Leider nicht kommentiert, aber doch offensichtlich vollständig.

 
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Das digitalisierte Bayerische Wörterbuch Andreas Schmellers in der zweiten, mit des Verfassers Nachträgen vermehrten Ausgabe von 1872.

 
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Vorgestellt wird ein weiteres Trierer Mulitmedia-Projekt, das bisher allerdings nur auf CD-Rom verfügbar ist. "Das Projekt ist in zwei Teilprojekte untergliedert: Das Teilprojekt Multimedia Editions of Medieval English Texts (MEMET) bearbeitet geeignete mittelalterliche Texte multimedial in der Weise, daß sie unter Zuhilfenahme von Medien, die den Studierenden heute in aller Regel zugänglich sind – das ist in erster Linie der PC – , den Lernenden schneller und effektiver nahegebracht werden können als das mit den bisherigen Lernmaterialien möglich war.Das Teilprojekt Cultural History of the English Language hat zum Ziel, zeit- und kulturgeschichtliche Hintergrundinformationen zur englischen Sprache multimedial so aufzubereiten, daß sie eine "kulturelle Kompetenz" in der Fremdsprache entwickeln helfen."

 
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Das Forschungsprojekt strebt eine gründliche und flächendeckende Dokumentation der ostmitteldeutschen Schreibsprachen im Spätmittelalter an. „Im Vordergrund steht zunächst die Urkundensprache. Des Weiteren sollen auch Urbare, Gerichtsordnungen, Stadtrechte und ähnliche schriftliche Zeugnisse in die Analyse einbezogen werden." Die Internetseite bietet derzeit eine Bibliographie, Archiv-Übersichten der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und Transkriptionen im pdf-Format.

 
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Das Institut für Deutsche Sprache (IDS) ist die zentrale außeruniversitäre Einrichtung zur Erforschung und Dokumentation der deutschen Sprache in ihrem gegenwärtigen Gebrauch und in ihrer neueren Geschichte. Es gehört zusammen mit 79 anderen außeruniversitären Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen zur Leibniz-Gemeinschaft. Sprachhistoriker dürften primär die gepflegten Linklisten zu linguistischen Tagungen und zu Vereinen und Verbänden für germanistische Linguistik sowie die Datenbank Linguistische Forschungsprojekte interessieren.

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