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Jan., 14.-16.
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Politisches Denken und literarische Form. Italien zwischen Spätmittelalter und Renaissance. [Regensburg]
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Kontakt:
O. Hidalgo K. Nonnenmacher |
Interdisziplinäre Tagung. Aus
dem Ausschriebungstext: "Die internationale Tagung strebt
eine interdisziplinäre Kooperation zwischen Politischer Philosophie
und Ideengeschichte, Romanischer Philologie sowie Geschichte an.
Die Referate sollen mit Hilfe von unterschiedlichen Perspektiven,
Rekursen und Autoren sowie der Berücksichtigung einer breiten
Palette von Textgattungen den konstitutiven Zusammenhang politischer
Ideen mit ihrer sprachlichen Verfasstheit herausarbeiten. "Nähere
Informationen im Programm im PDF-Format hier
oder unter obigem Link. |
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Feb., 24.-27.
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Mythos und Geschichte [Straßburg]
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Kontakt:
C.
Dietl |
Kolloquium der deutsch-österreichischen
Sektion der Internationalen Artusgesellschaft. Nähere Informationen
im Programm im PDF-Format hier oder unter obigem Link.
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Feb., 17.-19.
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Tragik
vor der Moderne [Berlin / FU]
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Kontakt:
R. Toepfer
G. Uhlmann |
Die interdisziplinäre Tagung untersucht,
welche Formen des Tragischen und der Tragödie für die Antike und
das Mittelalter kennzeichnend sind. Durch die Zusammenarbeit von
Klassischen Philologen und Mediävisten sollen die Kontinuitäten
und Brüche in dem Transformationsprozess tragischen Erzählens
erarbeitet und Konsequenzen für die Interpretation von Literatur
vor der Moderne abgeleitet werden. Nähere Informationen im
Programm im PDF-Format hier
oder unter obigem Link. |
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März, 11.-13.
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Genus und Generatio. Rollenerwartungen und Rollenerfüllungen
im Spannungsfeld der Geschlechter und der Generationen in Antike
und (Früh-)Mittelalter [Bamberg]
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Call for Papers:
17.10.09
Kontakt:
A. Auer
J. Brehm
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Das Bamberger DFG-Graduiertenkolleg
"Generationenbewusstsein und Generationenkonflikte in Antike
und Mittelalter" organisiert vom 11. bis zum 13.03.2010 eine
interdisziplinär angelegte Tagung für Nachwuchswissenschaftler/Innen
mit dem Thema: "Genus und Generatio. Rollenerwartungen und
Rollenerfüllungen im Spannungsfeld der Geschlechter und Generationen
in Antike und (Früh-)Mittelalter". Nähere Informationen
im Call For Papers im PDF-Format hier.
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März, 19.
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(De)formierte Körper: Wahrnehmung des Anderen
im Mittelalter / Corps (Dé)formés: Perceptions de
l’Altérité au Moyen-Âge
[Strasbourg / F]
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Call for Papers:
31.10.09
Kontakt:
G. Antunes / B. Reich
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Aus dem Ausschreibungstext: "Das
interdisziplinäre Seminar, zu dem Mediävisten aller
Disziplinen eingeladen sind, ist eine Partnerarbeit zwischen den
Universitäten Straßburg und Stuttgart und wird im Rahmen
des Projekts „Junge Wissenschaftler“ des GIS „Mondes
Germaniques“ (Straßburg) finanziert, so dass vor allem
auch Nachwuchswissenschaftler willkommen sind. Obgleich das Seminar
nur an einem Tag stattfindet, ist es gewünscht, darüber
hinaus eine kleine Forschungsgruppe zu diesem Themenfeld zu etablieren.
Die Realisierung einer zweiten Sitzung des Seminars in Stuttgart
ist für das akademische Jahr 2010/2011 vorgedacht.".
Nähere Informationen im Call For Papers im PDF-Format hier.
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März, 24.-26.
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Anfang und Ende - Kausalität und Finalität. Formen narrativer Zeitmodellierung im Mittelalter [Kloster Irsee]
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Kontakt:
A. Hammer
U. Friedrich
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Anfang und Ende sind nicht nur einfache Zeitkoordinaten, sondern elementare
Kategorien der Orientierung. Sie markieren den Rahmen von komplexen
Ordnungsleistungen in Raum und Zeit. Im Kontext einer Erzählung
offenbaren sie ihre Funktion für die Strukturierung von Komplexitäts-
und Kontingenzerfahrung. Erzählen stellt einen Ordnungs- und einen
Sinnbildungsvorgang dar, eine Verkettung von Ereignissen in der
Zeit, die den Anfang auf das Ende und das Ende auf den Anfang
bezieht. Als Ordnungskategorien sind Anfang und Ende aber nicht
nur zentrale narratologische, sondern auch anthropologische und
geschichtsphilosophische Einheiten. Sie betreffen den Status des
Subjekts und des Kollektivs, mit Geburt und Tod, Ursprung und
Untergang im Kern Fragen ihrer Identität. Das Kolloquium nimmt
spezifische Konfigurationen vormodernen Erzählens in den Blick
und stellt sich die Aufgabe, am Beispiel mittelalterlicher Erzählungen
die narratologischen, anthropologischen und kulturellen Implikationen
der Kategorien Anfang und Ende zu hinterfragen. Nähere Informationen
und Programm im PDF-Format hier.
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April, 15.-18.
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Barlaam und Josaphat in der europäischen Literatur des Mittelalters
[Wien]
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Call for Papers:
30.05.09
Kontakt:
M. Meyer
C. Cordoni
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Internationales und interdisziplinäres Symposium
im Rahmen des FWF Forschungsprojekts „Barlaam und Josaphat
in der europäischen Literatur des Mittelalters“ an
der Universität Wien. Nähere Informationen im Call For
Papers im PDF-Format hier.
Seit 6. März ist auch das Programm im PDf-Format hier.
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Mai, 6.-8.
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Liebe
schenken. Literarizität und Poetologie der Liebesgabe [Zürich]
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Kontakt:
M.
Schnyder
M. Wedell
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Das interdisziplinäre Kolloquium hat die Inszenierung von Liebesgaben
als Ort der Reflexion von literarischer Produktion und Rezeption, als Mittel ausgestellter
Literarizität zum Thema. Es wird von der Arbeitshypothese ausgegangen, dass
die literarische Inszenierung von Liebesgaben narratologisch als Ort poetologischer
Reflexionen prädestiniert ist und die Liebesgabenbeschreibungen in diesem
Sinn gezielt poetologisch überkodiert sind. Eine erste Tagung zum Thema der
Liebesgabe in Mittelalter und früher Neuzeit fand im Dezember 2009 in Kiel
statt. Ein Flyer mit dem Tagungsprogramm ist hier
im PDF-Format abzurufen.
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Juli, 19.-24.
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XIII. Kolloquium der SITM [Gießen]
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Call for Papers:
01.11.09 Kontakt:
C. Dietl
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13. internationales Kolloquium der
Société internationale pour l'étude du théâtre médiéval mit folgenden
Rahmenthemen: Handschriften, Editionen und Datenbanken zum mittelalterlichen
Spiel; Narren und Karneval; Spiele entlang der Handelswege; Wissenskultur
und mittelalterliches Spiel. Nähere Informationen im Call for
Papers hier
oder unter obigem Link. |
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Sept., 7.-10.
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Medieval
Autograph Manuscripts [Ljubiljana / SLO]
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Kontakt:
P. Robinson
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17. Colloquium des Comité
international de paléographie latine, veranstaltet in der
Nationalbibliothek in Ljubiljana. Nähere Informationen unter
obigem Link, das Programm im PDF-Format hier.
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Sept., 13.
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Nicolaus
Cusanus und Byzanz. [Köln]
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Kontakt:
Koordinationsteam
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Internationales Colloquium, veranstaltet
vom Thomas-Institut der Universität zu Köln. Nähere
Informationen unter obigem Link. Anmeldung bis zum 1. August 2010.
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Sept., 21.-22.
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Between
Stability and Transformation. Textual Traditions in the Medieval
Netherlands [Ghent / B]
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Kontakt:
Y. Displenter
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The Department of Dutch Literature
of Ghent University, the Department of Dutch Language and Culture
of Radboud University Nijmegen and the Ruusbroecgenootschap (University
of Antwerp) will hold an international conference on the transformation
of texts and textual complexes in the medieval Netherlands. For
further information click the link above, also for registration
(open until august 27th).
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Sept., 22.-24.
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Paläste
der Gelehrsamkeit - Privatbibliotheken im späten Mittelalter und
in der frühen Neuzeit. [Greifswald]
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Kontakt:
Tagungsbüro
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Tagung des Alfried-Krupp Wissenschaftskollegs
Greifswald. Im Mittelpunkt stehen Privatbibliotheken des Mittelalters.
Aus dem Ausschreibungstext: "Thematisiert werden sollen einerseits
die Qualität und Quantität der verschiedenen Typen privater
Bibliotheken, andererseits die spezifischen Bedingungen ihrer
Überlieferung und ihres Erhalts. Ebenso im Zentrum steht
die Frage nach dem Nutzen der Untersuchung privater historischer
Buchbestände für die moderne Wissenschaft." Nähere
Informationen unter obigem Link; das Tagungsprogramm im PDF-Format
findet man hier.
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Sept., 29.-Oct., 2.
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Die Farben imaginierter Welten: Beiträge zu Literatur
und Kunst vom Mittelalter bis zur Moderne [Siegen]
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Kontakt:
M. Schausten
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Internationale Tagung der Universität
Siegen im Rahmen des DFG-Forschungsprojekts Polychrome Entwürfe
höfischer Welten: Farben und ihre Semantiken in erzählender
Literatur des 12. und 13. Jahrhunderts. Tagungsort: Hotel Patmos,
Patmosweg 60, 57078 Siegen-Geisweid; Organisation: Monika Schausten,
Mareike Klein, Carolin Oster
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Oct., 7.-10.
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Thirty-Fourth Annual Conference of the German Studies Association (GSA) [Oakland / CA]
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Call
for Papers: 05.02.10
Kontakt:
M. Stock
O. Trokhimenko
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Im Rahmen der 34. Jahrestagung der
'German Studies Association' betreuen die 'Young Medievalist Germanists
in North America' (YMAGINA) drei mediävistische Sektionen: 1.
Aesthetics and Style in the Middle Ages and the Early Modern Period;
2. Art in Literature - Literature in Art in Medieval and Early
Modern Culture ; und 3. Suffering in Medieval and Early Modern
Culture. Nähere Informationen und Call for Papers PDF-Format
hier.
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Nov., 12.-14.
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Dichtung und Musik der Stauferzeit
[Worms]
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Wisssenschaftliches Symposium im
Rahmen der Veranstaltungsreihe zum Stauferjahr 2010 der Stadt
Worms. Nähere Informationen unter obigem Link; der offizielle
Flyer kann hier
im PDF-Format abgerufen werden.
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Nov., 12.-13.
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Sanctity and Literature [Bochum]
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Call for Papers:
31.12.09
Kontakt:
E.v. Contzen
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Interdisziplinäres Colloquium, das
sich für Texte von der Spätantike bis zur Renaissance interessiert.
Nähere Informationen im Call for Papers im PDF-Format hier.
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Nov., 25.-27.
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Persönliche Frömmigkeit. Funktion und Bedeutung individueller Gotteskontakte im interdisziplinären Dialog. [Hamburg]
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Call for Papers:
01.06.10
Kontakt:
Organisationsteam
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Die Tagung richtet sich an mehrere
Disziplinen. Aus dem Call for Papers: "Das Bedürfnis nach
einem individuellen Kontakt mit dem Übernatürlichen
war und ist ein immerwährendes Phänomen unserer Gesellschaft.
Gerade in Zeiten privater wie kollektiver Krisen wird dieses Bedürfnis
augenscheinlich umso dringlicher. Ein ursprünglich in der
Ägyptologie formulierter Begriff veranschaulicht diesen individuellen
Gotteskontakt: die ,Persönlichen Frömmigkeit'. Sie beschreibt
das Verlangen des Einzelnen zur Gottesnähe und somit eine
ganz eigene Verbindung zwischen dem Mensch und dem Göttlichen.
Dieses individuelle Gotterleben kann neben dem Alten Ägypten
auch in zahlreichen weiteren antiken und nachantiken Kulturen
wie auch in unserer heutigen Zeit festgestellt werden.
Um einen transdisziplinären Diskurs über Ausformung,
Funktion und sozio-religiöser Bedeutung dieses individuellen
Gotteskontaktes anzuregen, sollen auf dieser Konferenz sowohl
Wissenschaftler der klassischen kulturhistorischen Disziplinen
- wie der Klassischen Archäologie, Ägyptologie, Kunstgeschichte
oder Geschichtswissenschaften - als auch Forscher aus den Kultur-,
Religions- und Sozialwissenschaften - wie der Theologie, Ethnologie,
Soziologie, Psychologie und Religionswissenschaften - eingeladen
werden. Durch die Gegenüberstellung historischer Materialien
gewinnt schließlich auch die neuzeitliche Forschung neue
Einsichten in ihre Fragestellungen. Ziel der Tagung ist es, ein
übergreifendes und interdisziplinär anwendbares Modell
zur Erforschung ,Persönlicher Frömmigkeit' zu entwickeln,
um schlussendlich die Motivationen des Individuell-religiösen
in unserer globalisierten Gesellschaft besser verstehen zu können.
Nähere Informationen zur Tagung unter obigem Link; der
Call for Papers kann im PDF-Format hier
eingesehen werden. |
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