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April 2010- Mai
2011
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Stauferjahr [Worms]
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"2010/2011 wird in der Metropolregion
Rhein-Neckar das Stauferjahr gefeiert. [...] Auch die Stadt
Worms, die mit ihren bedeutenden romanischen und gotischen Kirchenbauten
zur Zeit der staufischen Herrscher ihre Blütezeit hatte,
beteiligt sich mit "Musik und Literatur der Stauferzeit"
von April 2010 bis Februar 2011 an diesem Kulturereignis. Im
Zentrum steht Musik aus dem Mittelalter, die sich perfekt mit
dem u. a. in Worms angesiedelten Nibelungenlied und der Tradition
des rheinischen Minnesangs verbinden lassen." Programm
unter obigem Link.
Die nächsten Konzerte:
22. August, 21 Uhr, Dom zu Worms: Hildegard
von Bingen, Ordo virtutum Collegium vocale am Wormser Dom und
Solisten unter Leitung von Simone Pannes. Eintritt:
10 Euro (8 Euro ermäßigt), Karten nur an der Abendkasse.
9. Oktober, 20 Uhr, Dom zu Worms - Auf dem
Wege nach Santiago. Die Gruppe »Ranunculus« präsentiert mittelalterliche
Kirchenmusik mit Drehleier, Harfe, Fidel, Schalmei und Trommeln.
Eintritt: 12 Euro im Vorverkauf (TicketService Worms, 06241
267205)
6. November, 20 Uhr, Friedrichskriche: Orient
und Okzident. Eine musikalische Reise ins Mittelalter mit der
»Capella Antiqua« aus Bamberg und Solisten. Eintritt: 16 Euro
im Vorverkauf (TicketService Worms, 06241 267205)
14. November, 17 Uhr, Bergkirche Worms-Hochheim:
Gregorianische Gesänge mit der Domschola Worms unter Leitung von
Domkantor i. R. Leo Reichert. Eintritt frei, um eine Spende
für den Erhalt der Kirche wird gebeten.
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27. Februar-
28. November 2010
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AufRuhr1225! Ritter, Burgen und Intrigen [Herne]
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Kontakt:
E. Masthoff
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"Auf den Spuren eines historischen
Kriminalfalles entrollt sich in spannenden Inszenierungen die
Geschichte des Ruhrgebietes im Mittelalter. Am Leben und Sterben
des Erzbischofs Engelbert von Köln und seines Kontrahenten Friedrich
von Isenberg erzählt die Ausstellung von Mord und Fehde, Macht
und Niederlagen, Raubrittern und Edelmännern. Von einem schicksalsträchtigen
Mord im Jahre 1225 bis hin zur letzten großen Ritterschlacht
zeigt die Großausstellung das mittelalterliche Leben im Ruhrgebiet."
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10. März-
22. Mai 2010
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Die Fugger im Bild [München]
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"Dank einer breiten Finanzierungskoalition konnten eine überaus wertvolle Handschrift sowie ein unikaler kolorierter Druck aus dem Privatbesitz von S. D. Hubertus Fürst Fugger-Babenhausen für die Bayerische Staatsbibliothek erworben werden. Die beiden Neuerwerbungen, die im Mittelpunkt der Ausstellung "Die Fugger im Bild" stehen, gehören zu den bedeutendsten Ankäufen der letzten 200 Jahre. "
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ab 18. März
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Renaissance. Barock. Aufklärung. Kunst und Kultur vom 16. bis zum 18. Jahrhundert [Nürnberg]
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Eine Ausstellung des Germanischen Natiopnalmuseums. Aus dem Informationstext: "Die neue Schausammlung lädt
zu einem kulturhistorischen Gang durch drei Jahrhunderte ein.
Er führt von der Entdeckung der neuen Welt um 1500 bis
zur Entwicklung eines neuen Menschenbildes im 18. Jahrhundert.
Rund tausend Objekte in 33 thematisch ausgerichteten Räumen
erschließen zentrale Aspekte der Kunst- und Kulturgeschichte
des 16. bis 18. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum. Zu sehen
sind neben Gemälden und Skulpturen auch Glasgemälde,
Textilien, Kunsthandwerk, Schmuck, Medaillen, Möbel und
Musikinstrumente sowie zwei historische Zimmer aus Nürnberger
Bürgerhäusern der Renaissance.
Meisterwerke von Albrecht Dürer, Peter Vischer, Rembrandt
oder Franz Xaver Messerschmidt erscheinen in ihrem kulturgeschichtlichen
Kontext. Im Dialog der Künste werden Themen wie Sammeln
und Repräsentieren, Antikenrezeption und Naturstudium lebendig,
wie auch die Wechselwirkung von Kunst und Glauben sowie das
sich wandelnde Bild vom Menschen."
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17. - 18. April
2010
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18-stündige Lesung aus Wolframs "Parzival" [Stuttgart]
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Die Veranstaltung beginnt im Opernhaus
/ Foyer I. Rang am 17. April ab 22 Uhr und dauert bis 18. April
um 16 Uhr (durchgehend).
Begleitend zur Neuinszenierung der Oper wird in Kooperation
mit der Abteilung für Germanistische Mediävistik der
Universität Stuttgart in einer 18-stündigen Marathon-Lesung
der Versroman "Parzival" von Wolfram von Eschenbach
auf Mittelhochdeutsch vorgetragen. Gelesen und kommentiert werden
die sechzehn Bücher des "Parzival" von Mediävisten
aus ganz Deutschland: PD Dr. Michael Baldzuhn (Hamburg), Prof.
Dr. Hartmut Bleumer (Göttingen), Prof. Dr. Manuel Braun
(Stuttgart), Dr. Sebastian Coxon (London), Prof. Dr. Gerd Dicke
(Eichstätt), Prof. Dr. Manfred Eikelmann (Bochum), Prof.
Dr. Stephan Fuchs-Jolie (Mainz), Prof. Dr. Klaus Grubmüller
(Seeburg), Prof. Dr. Harald Haferland (Osnabrück), Prof.
Dr. Dieter Kartschoke (angefragt), Prof. Dr. Konrad Kunze (angefragt),
PD Dr. Michael Mecklenburg (Berlin), Prof. Dr. Volker Mertens
(Berlin), PD Dr. Dietmar Peschel (Erlangen), Prof. Dr. Hans
Jürgen Scheuer (Stuttgart), Prof. Dr. Michael Stolz (Basel),
Prof. Dr. Ulrich Wyss (Frankfurt a.M.)
Die Veranstaltung wird als Livestream auf www.staatstheater-stuttgart.de
übertragen.
* Einlass und Bewirtung durchgängig
* Karten im Vorverkauf und während der gesamten Veranstaltung
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8. Juli-7. November
2010
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Mythos Burg [Nürnberg]
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Eine Ausstellung des Germanischen
Nationalmuseums Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Historischen Museum Berlin. Aus dem offiziellen Informationstext:
"Burgen faszinieren Millionen von Menschen quer durch alle
Altersstufen. Sie entstammen dem »finsteren« Mittelalter
und stehen für ritterlichen Kampfesmut, glorreiche Herrschaft
und liebevollen Minnedienst. Doch die Ausstellung wird weitverbreitete
Vorurteile zum Thema Burg korrigieren. Als Bauwerk war sie keineswegs
eine feste Größe, sondern veränderte sich zwischen
dem 9. und dem 16. Jh. erheblich. Ihre Wehrfunktion wurde nur
selten beansprucht; vor allem diente sie als Wohnort und Mittelpunkt
einer Herrschaft. Das Germanische Nationalmuseum öffnet
seine Schatzkammern und präsentiert eine umfassende Sonderausstellung
mit vielen nie gezeigten Werken zur Kulturgeschichte der Burgen
in Mitteleuropa, die gemeinsam mit dem Deutschen Historischen
Museum Berlin erarbeitet wird. Die Ausstellung dient auch zur
Vorbereitung des voraussichtlich 2013 zu eröffnenden Deutschen
Burgenmuseums Veste Heldburg."
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19. September
2010 -
2. Februar 2011
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Die
Staufer und Italien [Mannheim]
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Kontakt:
Reiss-Engelhorn-Museum
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Über 30 Jahre nach der großen
„Staufer-Ausstellung“ in Stuttgart 1977 widmen die
Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim dem bedeutendsten europäischen
Herrschergeschlecht des 12. und 13. Jahrhunderts eine große
kulturgeschichtliche Ausstellung. In enger Zusammenarbeit mit
der Universität Heidelberg, der Generaldirektion Kulturelles
Erbe Rheinland-Pfalz und der Verwaltung der Staatlichen Schlösser
und Gärten Hessen wird eine Mittelalter-Schau präsentiert,
die sich den innovativen Neuerungen und Entwicklungsschüben
der Stauferzeit in drei Regionen, dem Rhein-Main-Neckar-Raum,
Oberitalien und dem Königreich Sizilien zuwendet. Mit bedeutenden,
zum Teil erstmals in Deutschland gezeigten, originalen Zeugnissen
und Pretiosen wird die Geschichte, Kunst und Kultur des staufischen
Zeitalters lebendig gemacht.
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1. April. - 8.
Mai
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wunderhoeren – Tage alter Musik und Literatur
[Worms]
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Aus dem offiziellen Informationstext
der Veranstalter: "Mit dem Programmangebot von „wunderhoeren“
sollen unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden. Kirchenmusik,
Instrumentalmusik, Chorkonzerte, frühe Orgelmusik, Rezitation,
Crossover zu Jazz und neuer Musik strukturieren das Programm.
Kooperationen mit regionalen und lokalen Kulturnetzwerken und
Sponsoren gehören ebenso zur Basisausstattung wie Einführungen,
Kirchenführungen, Programmhefte und Workshops sowie andere
Angebote kultureller Bildung. Miteinbezogen sind auch das Nibelungenmuseum,
die Nibelungenliedgesellschaft und das Jugendkunstschulprojekt
moKKA". Der ganze Text ist als PDF-Datei hier
abrufbar.
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29. Juni. - 2.
November
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Der
Naumburger Meister Bildhauer und Architekt im Europa der
Kathedralen [Naumburg]
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Unter dem Titel „Der Naumburger
Meister – Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen“
findet vom 29. Juni bis zum 2. November 2011 in Naumburg die
Landesausstellung des Landes Sachsen-Anhalt statt. Sie wird
gemeinsam von der Stadt Naumburg und den Vereinigten Domstiftern
zu Merseburg und Naumburg und des Kollegiatstifts Zeitz durchgeführt
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