Diese Stellenanzeigen wurden uns von den Institutionen mitgeteilt bzw. auf Grundlage ihrer öffentlichen Ausschreibung hier eingestellt. Für Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben geben wir keine Gewähr.
| bis 25.03.2022 | Akademische Ratsstelle (m/w/d) im Bereich der Älteren deutschen Literatur (Univ. Jena) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (A 13) Befristet? s. Ausschreibung |
Am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist zum 01.10.2022 eine
Ihr Profil:
Unser Angebot:
Die Verbeamtung zur/zum Akademischen Rätin/Rat (A 13) erfolgt für die Dauer von drei Jahren. Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss neben den oben dargestellten Anforderungen auch die beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Bei entsprechender Eignung ist bei Vorliegen der persönlichen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen die Umwandlung in ein unbefristetes Beamtenverhältnis grundsätzlich möglich. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Schriftenverzeichnis, Liste der durchgeführten Lehrveranstaltungen, ggf. Nachweise über o.g. spez. Kenntnisse und Erfahrungen) per E-Mail (eine PDF-Datei) unter Angabe der Registrier-Nummer 080/2022 bis zum 25.03.2022 an: Friedrich-Schiller-Universität Jena Bitte beachten Sie unsere Bewerberhinweise unter: www4.uni-jena.de/stellenmarkt_hinweis.html |
| bis 28.02.2022 | PostDoc (100%, 2 Jahre) im Bereich "Neulateinische Literatur" (Univ. Kopenhagen (DK)) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (siehe Ausschreibung) Befristet? 2 Jahre |
Siehe die Stellenausschreibung der Univ. Kopenhagen unter https://jobportal.ku.dk/videnskabelige-stillinger/?show=155754 |
| bis 04.03.2022 | Professur (W2) für Ältere deutsche Literatur (Univ. Frankfurt/Main) mehr ... |
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Professur (W2) Befristet? nein |
An der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik des Fachbereichs Neuere Philologien zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle im Beamten - oder im Arbeitsverhältnis zu besetzen:Professur (W2) für Ältere deutsche LiteraturDie Professur soll das Fach in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre vertreten. Erwünscht werden ein Schwerpunkt im Bereich der Historischen Semantik oder im Bereich der Editionsphilologie, die Verknüpfung von Philologie und kulturwissenschaftlicher Perspektive sowie ein Engagement für die interdisziplinäre Vernetzung des Fachs. Erwartet wird die Beteiligung an den BA-/MA-Studiengängen, die Bereitschaft zur Mitarbeit in Hochschulgremien und die Zusammenarbeit mit den anderen Philologien im Fachbereich. Die Professur ist auch an der Lehrerbildung beteiligt; Erfahrungen und Konzepte zur Vermittlung der Fachinhalte an Schulen werden begrüßt. Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen werden vorausgesetzt. Die Goethe-Universität setzt sich aktiv ein für Chancengleichheit, Vielfalt und Inklusion. Sie begrüßt besonders Bewerbungen von qualifizierten Frauen und Menschen mit Migrationsgeschichte und legt großen Wert auf die familienfreundliche Gestaltung universitärer Arbeitszusammenhänge. Personen mit einer Schwerbehinderung oder diesen Gleichgestellte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt; dies gilt auch für Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Details zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Einstellungsvoraussetzungen finden Sie unter: www.vakante-professuren.uni-frankfurt.de Wenn Sie in Forschung und Lehre exzellent ausgewiesen sind und international sichtbare Forschungsleistungen belegen können, sind Sie eingeladen, Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, Kopien der Zeugnisse und Urkunden, Schriftenverzeichnis; Nachweise über die bisherige Lehrtätigkeit, Lehrevaluationen und zu eingeworbenen Drittmitteln) bis zum 04.03.2022 an folgende Adresse zu richten: Dekan des Fachbereichs Neuere Philologien, Goethe-Universität Frankfurt am Main, E-Mail: service@lingua.uni-frankfurt.de |
| bis 01.03.2022 | Wiss. Mitarbeiter/in (50%, m/w/d) am Lehrstuhl für deutsche Philologie, Ältere Abteilung (JMU Würzburg) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L (50%)) Befristet? 15.04.2025 |
Am Lehrstuhl für deutsche Philologie, Ältere Abteilung, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist zum 15. April 2022 eine Stelle im Wissenschaftlichen Dienst in Teilzeit (50%) zunächst befristet für die Dauer von bis zu drei Jahren (mit Gelegenheit zur Promotion) zu besetzen. Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L.Die ausgeschriebene Position ist insbesondere mit folgenden Aufgaben verbunden:
Für diese Aufgaben sind folgende Voraussetzungen erforderlich:
Die JMU strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt. Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Skizze eines Forschungs-/Dissertationsprojekts mit Zeitplan) - vorzugsweise per E-Mail - sind bis spätestens 01.03.2022 zu richten an Prof. Dr. Regina Toepfer (sekretariat.aedl@germanistik.uni-wuerzburg.de). |
| bis 28.02.2022 | Wiss. Mitarbeiter/in (JMU Würzburg) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L (65%)) Befristet? bis 14.04.2025 |
Am Lehrstuhl für deutsche Philologie, Ältere Abteilung, der Julius-Maximilians-Universität Würzburg ist zum 15. April 2022 eine Stelle im Wissenschaftlichen Dienst in Teilzeit (65%) zunächst befristet 14.04.2025 (mit Gelegenheit zur Promotion) zu besetzen.Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L. Das von Prof. Dr. Regina Toepfer geleitete Teilprojekt ‚Translationsanthropologie. Die deutschen Antikenübersetzungen des 16. Jahrhunderts aus der Perspektive der Intersektionalitätsforschung‘ innerhalb des DFG-Schwerpunktprogramms 2130 ‚Übersetzungskulturen der Frühen Neuzeit (1450–1800)‘ erforscht, unter welchen Bedingungen die Intersektionalitätstheorie für die Übersetzungsforschung fruchtbar gemacht werden kann. Ziel ist der Entwurf einer Translationsanthropologie, die aus den Akzentverschiebungen zwischen antiken Ausgangs- und frühneuhochdeutschen Zieltexten implizite Ideale von Geschlecht, Herkunft und Körper herausarbeitet. Übersetzungen werden als anthropologische Schlüsseltexte verstanden, denen kulturelle Leitlinien einer Epoche eingeschrieben sind. Aufgabe des künftigen Stelleninhabers/ der künftigen Stelleninhaberin ist, die frühneuhochdeutschen Übersetzungen der Kirchenväter Basilius und Hieronymus daraufhin zu untersuchen, wie in ihnen bestimmte Werte vermittelt, Identitätsfaktoren ausgebildet und Machthierarchien verhandelt werden. Für diese Aufgaben sind folgende Voraussetzungen erforderlich:
Bei im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung werden Schwerbehinderte bevorzugt eingestellt. Rückfragen beantwortet Prof. Dr. Regina Toepfer (regina.toepfer@uni-wuerzburg.de). Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen in einer pdf-Datei) bis zum 28.02.2022 vorzugsweise per E-Mail an Prof. Dr. Regina Toepfer (sekretariat.aedl@germanistik.uni-wuerzburg.de). Link zu Ausschreibung im Stellenportal der JMU Würzburg |
| bis 13.02.2022 | Studienrätin:Studienrat (m/w/d) im Hochschuldienst für das Teilfach Germanistische Mediävistik (Bes.Gr. A 13 LBesO) (Ruhr-Universität Bochum) mehr ... |
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Sonstiges (Bes.Gr. A 13 LBesO) Befristet? unbefristet |
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum ist zum 1. Oktober 2022 die Stelle einer Studienrätin/eines Studienrates (m/w/d) im Hochschuldienst für das Teilfach ‚Germanistische Mediävistik‘ (Bes.Gr. A 13 LBesO) mit einer ständigen Lehrverpflichtung von 13 SWS zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt zurzeit 41 Stunden wöchentlich. Die:der Bewerber:in soll die Breite des Faches in Lehre (inkl. Prüfungen) und Forschung vermitteln und vertreten können. Ein wesentlicher Aufgabenbereich der Stelle liegt in der Lehre und der Betreuung der teilfachspezifischen Angebote des B.A.-Studiengangs Germanistik inklusive der Abnahme von (Modul-)Prüfungen sowie im Bereich der Studienberatung im Fach Germanistische Mediävistik. Weiterhin soll die:der Bewerber:in eine der folgenden Funktionsaufgaben am Germanistischen Institut übernehmen:
Beratung von Interessent:innen für ein Master-Studium und für die Promotion am Germanistischen Institut. Geboten wird die Möglichkeit zur Arbeit in einem zukunftsorientierten und forschungsstarken Umfeld. Anforderungsprofil & QualifikationenDie Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 45/46 der Laufbahnverordnung der Beamtinnen und Beamten im Land NRW (LVO) und den Regelungen des Landesbeamtengesetzes NRW (LBG). Eine Verbeamtung ist grundsätzlich nur bis zur Vollendung des 42. Lebensjahres möglich (Ausnahmen: § 14 Abs. 5 LBG NRW). Voraussetzungen für die Einstellungen sind:
Für die Übernahme in ein Beamtenverhältnis wird eine hauptberufliche Tätigkeit von 3 Jahren und 6 Monaten nach dem Studium oder von einem Jahr nach der Promotion vorausgesetzt (gem. § 45 Laufbahnverordnung NRW). Sollte diese Voraussetzung noch nicht erfüllt sein, kann zunächst eine Übernahme im Beschäftigtenverhältnis (TV-L E 13) mit der Möglichkeit einer späteren Übernahme in das Beamtenverhältnis erfolgen. Sollten die übrigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung nicht vorliegen, kann eine dauerhafte Übernahme im Beschäftigtenverhältnis erfolgen. Wünschenswert sind zudem Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der Digital Humanities sowie in der fachspezifischen Didaktik. Erwartet werden
Bitte bewerben Sie sich in digitaler Form mit den üblichen Unterlagen sowie Evaluationsergebnissen zu von Ihnen durchgeführten Lehrveranstaltungen und einem ca. zweiseitigen Lehrkonzept. Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen und People of Color in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über entsprechende Bewerbungen sowie über die von nichtbinären und genderqueeren Bewerber*innen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind sehr willkommen. Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten bei Bewerbungsverfahren: https://www.ruhr-uni-bochum.de/de/informationen-zur-erhebung-personenbezogener-daten Ansprechpartnerin: Frau Sigrun Schuh: sigrun.schuh@rub.de Tel.: +49 2343228563 |
| bis 15.02.2022 | 12 x Wiss. Mitarb. (75%, m/w/d) im Graduiertenkolleg 2686 "Contradiction Studies" ab 1.6.2022 (Univ. Bremen) (Univ. Bremen) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13 (75%)) Befristet? 3 Jahre |
Die folgende Stellungausschreibung wurde uns von der Univ. Bremen am 8.1.2022 mitgeteilt. --------------- In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg 2686 »Contradiction Studies – Konstellationen, Heuristiken und Konzepte des Widersprüchlichen« sind – unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe – an der Universität Bremen 12 Stellen als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) Entgeltgruppe 13 TV-L / Stellenumfang 75% ab 1. Juni 2022 mit einer Laufzeit von 3 Jahren mit dem Ziel der Promotion zu besetzen.Die Befristung erfolgt zur wissenschaftlichen Qualifikation nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG (Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Demnach können nur Bewerber:innen berücksichtigt werden, die noch in dem entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen. Im neu eingerichteten interdisziplinären Graduiertenkolleg kooperieren empirische Kulturwissenschaften, Sozial- und Kulturanthropologie, Interdisziplinäre Linguistik, Literaturwissenschaft (Romanistik, nordamerikanische und postkoloniale Literaturen, Ältere deutsche Literaturwissenschaft), Rechtswissenschaft, Humangeographie, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft Osteuropas, Philosophie und Religionswissenschaft. Wir laden Sie zu Bewerbungen mit Bezug auf eines oder mehrere der genannten Fächer ein. Über das Graduiertenkolleg Das Graduiertenkolleg »Contradiction Studies« erforscht in disziplinären Schwerpunkten sowie mit interdisziplinärer Vernetzung die Frage, wie Personen, Gruppen, Institutionen und Staaten mit Konzepten des Widerspruchs und mit Forderungen nach Widerspruchsfreiheit umgehen und dabei Formen und Verfahren des Umgangs mit den Widersprüchlichkeiten des Zusammenlebens entwickeln. Ausgangspunkt des Kollegs ist die Annahme, dass das wirkungsvolle Gebot der Widerspruchsauflösung häufig im Spannungsverhältnis zu einem Alltag steht, in dem Widersprüchliches unaufgelöst bleibt. Das Kolleg fragt danach, wie und unter welchen Bedingungen sich Konzepte des Widersprüchlichen herausbilden, wann und wo sie als solche sichtbar und teils sogar toleriert werden und wann sie unsichtbar gemacht werden und/oder als inakzeptabel gelten. In diesem Zusammenhang gilt es auch auszuloten, wo das Gebot der Widerspruchsfreiheit seine Grenzen hat. Konstellationen von Widerspruch, Widerspruchsvermeidung, Widersprüchlichkeiten und Praktiken des Widersprechens werden im Kolleg entsprechend aus Perspektiven der Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften systematisch und teamorientiert erforscht, dies auch in Auseinandersetzung mit postkolonial orientierten Diskussionen zur Kosmopolitisierung der Wissensproduktion. Wir bieten unseren Kollegiat:innen (w/m/d) einen intellektuell anspruchsvollen Ort der wissenschaftlichen Qualifikation und des Austauschs. Wir verstehen uns als Labor kooperativer Formen des akademischen Arbeitens mit flachen Hierarchien. Neben den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und einem Ethos verantwortlicher Forschung legt das Graduiertenkolleg als weitere Prinzipien die Unterstützung der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Tätigkeit, Familie und Care sowie von Wissens- und Perspektivenvielfalt auf der Basis von Respekt, wechselseitiger Anerkennung und Kooperation auf Augenhöhe zugrunde. Die Förderung von Diversität und Internationalität sind Kernanliegen des Kollegs. Das Graduiertenkolleg ist Teil der interdisziplinären wissenschaftlichen Einrichtung »Worlds of Contradiction« (WoC) an der Universität Bremen: https://www.woc.uni-bremen.de Weitere Informationen zum Forschungsprogramm und zu den am Graduiertenkolleg beteiligten Wissenschaftler:innen, die als Betreuer:innen von Qualifikationsarbeiten zur Verfügung stehen, finden Sie auf der Homepage des Kollegs unter: https://contradictionstudies.uni-bremen.de/das-graduiertenkolleg/forschungsprogramm/ https://contradictionstudies.uni-bremen.de/faculty/ Wen suchen wir? Wir suchen exzellent ausgebildete Studienabsolvent:innen (w/m/d) mit Promotionsprojekten, die in einem der am Graduiertenkolleg beteiligten Fächer verortet und interdisziplinär im Rahmen von Contradiction Studies anschlussfähig sind. Denkbar sind empirische oder auch theoretische Projekte oder Mischformen; das Kolleg ist theorie- und methodenoffen. Orientieren Sie sich in Ihrem Motivationsschreiben und der Skizze des Promotionsvorhabens gern an einer oder mehrerer der folgenden Fragen: – Wie leben Menschen mit Widersprüchen? – In welchen gesellschaftlichen Feldern, mit welchen Effekten sind Widersprüche an den Imperativ ihrer Auflösung gebunden? – Wie können Formen der Aushandlung von Vielfalt und Unvereinbarkeiten beschrieben werden, die das Prinzip der Widerspruchsfreiheit kritisch in den Blick nehmen? – Wie lässt sich Widerspruch als Teil der Grundlagen westlicher/nördlicher Wissensproduktion hinterfragen bzw. dezentrieren? – Wo verorten Sie sich und Ihr Promotionsprojekt disziplinär, und welche Relevanz haben interdisziplinäre Perspektiven für Ihre Forschung? Ausbildungsprogramm des Kollegs Wenn Sie das Auswahlverfahren positiv durchlaufen haben, nehmen Sie am strukturierten Promotionsprogramm des Kollegs teil; Ihre Präsenz vor Ort wird vorausgesetzt. Anliegen des Qualifizierungskonzepts sind die Förderung der frühen wissenschaftlichen Selbständigkeit, der interdisziplinäre Austausch und die fachübergreifende Zusammenarbeit; die intensive fachliche Begleitung Ihres Promotionsprojektes ist selbstverständlich. Hierzu werden Betreuungsteams gebildet sowie begleitetes Peer-Mentoring und ein modularisiertes Ausbildungsprogramm umgesetzt. Zur Unterstützung Ihres Promotionsprojekts stehen Ihnen vielfältige Ressourcen zur Verfügung, darunter die Finanzierung von internationalen Forschungsaufenthalten, Konferenzteilnahmen und Publikationen. Außerdem eröffnet das Kolleg die Möglichkeit der selbstständigen Planung und Umsetzung von wissenschaftlichen Veranstaltungen. Mehr Informationen zum Ausbildungsprogramm finden Sie unter https://contradictionstudies.uni-bremen.de/das-graduiertenkolleg/qualifizierungsrogramm/ Aufgaben der wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen (w/m/d)
Einstellungsvoraussetzungen
Die Universität Bremen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an. Sie wurde in Programmen zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit mehrfach ausgezeichnet und ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wissenschaftlerinnen sind nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Wir begrüßen ausdrücklich Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund, internationale Bewerbungen insbesondere aus dem Globalen Süden sowie Bewerbungen von Personen aus sozioökonomischen Schichten, die an der Universität unterrepräsentiert sind. Schwerbehinderten Bewerber:innen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung Vorrang gewährt. Bewerbungsunterlagen Bitte reichen Sie die folgenden Unterlagen als ein PDF ein:
Empfehlungsschreiben können entweder als Teil Ihrer Bewerbungsunterlagen eingereicht werden oder von den betreffenden Hochschullehrer:innen direkt an uns innerhalb der Bewerbungsfrist gesandt werden. Ihre Bewerbung richten Sie unter Angabe der Kennziffer A342/21 bis zum 15.02.2022 (Posteingang) an: Universität Bremen, FB9, Graduiertenkolleg Contradiction Studies, z.H. Frau Prof. Dr. Michi Knecht/Herrn Prof. Dr. Ingo H. Warnke, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen oder in elektronischer Form (in einem PDF) per E-Mail an die Sprecher:innen des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Michi Knecht und Prof. Dr. Ingo H. Warnke.
Die Auswahlgespräche finden unter Berücksichtigung strenger Datenschutzauflagen individuell per Zoom voraussichtlich ab der zweiten Februarhälfte und im März 2022 statt. Bei Fragen zum GRK oder zum Bewerbungsverfahren schauen Sie bitte auf unsere Webseite und besonders auf das FAQ für Bewerber:innen unter https://contradictionstudies.uni-bremen.de/bewerbung/faq/. Wenn Sie dort keine Antwort auf Ihre Frage finden, wenden Sie sich gerne an Frau Dr. Birte Löschenkohl: loeschen@uni-bremen.de |
| bis 15.02.2022 | Wiss. Mitarb. (PostDoc, 100%, m/w/d) im Graduiertenkolleg 2686 "Contradiction Studies" ab 1.6.2022 (Univ. Bremen) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13 (100%)) Befristet? 4 Jahre |
Die folgende Stellungausschreibung wurde uns von der Univ. Bremen am 8.1.2022 mitgeteilt. --------------- In dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg 2686 »Contradiction Studies – Konstellationen, Heuristiken und Konzepte des Widersprüchlichen« ist – unter dem Vorbehalt der Stellenfreigabe – an der Universität Bremen eine Stelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (w/m/d) Entgeltgruppe 13 TV-L / Stellenumfang 100% ab dem 1. Juni 2022 mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu besetzen. Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG (Wissenschaftszeitvertragsgesetz). Demnach können nur Bewerberinnen und Bewerber berücksichtigt werden, die noch in dem entsprechenden Umfang über Qualifizierungszeiten nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG verfügen. Im neu eingerichteten interdisziplinären Graduiertenkolleg kooperieren empirische Kulturwissenschaften, Sozial- und Kulturanthropologie, Interdisziplinäre Linguistik, Literaturwissenschaft (Romanistik, nordamerikanische und postkoloniale Literaturen, Ältere deutsche Literaturwissenschaft), Rechtswissenschaft, Humangeographie, Politikwissenschaft, Geschichtswissenschaft Osteuropas, Philosophie und Religionswissenschaft. Wir laden Sie zu Bewerbungen mit Bezug auf eines oder mehrere der genannten Fächer ein. Über das Graduiertenkolleg Das Graduiertenkolleg »Contradiction Studies« erforscht in disziplinären Schwerpunkten sowie mit interdisziplinärer Vernetzung die Frage, wie Personen, Gruppen, Institutionen und Staaten mit Konzepten des Widerspruchs und mit Forderungen nach Widerspruchsfreiheit umgehen und dabei Formen und Verfahren des Umgangs mit den Widersprüchlichkeiten des Zusammenlebens entwickeln. Ausgangspunkt des Kollegs ist die Annahme, dass das wirkungsvolle Gebot der Widerspruchsauflösung häufig im Spannungsverhältnis zu einem Alltag steht, in dem Widersprüchliches unaufgelöst bleibt. Das Kolleg fragt danach, wie und unter welchen Bedingungen sich Konzepte des Widersprüchlichen herausbilden, wann und wo sie als solche sichtbar und teils sogar toleriert werden und wann sie unsichtbar gemacht werden und/oder als inakzeptabel gelten. In diesem Zusammenhang gilt es auch auszuloten, wo das Gebot der Widerspruchsfreiheit seine Grenzen hat. Konstellationen von Widerspruch, Widerspruchsvermeidung, Widersprüchlichkeiten und Praktiken des Widersprechens werden im Kolleg entsprechend aus Perspektiven der Geistes-, Sozial- und Rechtswissenschaften systematisch und teamorientiert erforscht, dies auch in Auseinandersetzung mit postkolonial orientierten Diskussionen zur Kosmopolitisierung der Wissensproduktion. Wir bieten unseren Kollegiat:innen (w/m/d) einen intellektuell anspruchsvollen Ort der wissenschaftlichen Qualifikation und des Austauschs. Wir verstehen uns als Labor kooperativer Formen des akademischen Arbeitens mit flachen Hierarchien. Neben den Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis und einem Ethos verantwortlicher Forschung legt das Graduiertenkolleg als weitere Prinzipien die Unterstützung der Vereinbarkeit von wissenschaftlicher Tätigkeit, Familie und Care sowie von Wissens- und Perspektivenvielfalt auf der Basis von Respekt, wechselseitiger Anerkennung und Kooperation auf Augenhöhe zugrunde. Die Förderung von Diversität und Internationalität sind Kernanliegen des Kollegs. Als Postdoktorand:in (w/m/d) des Kollegs können Sie fakultativ an allen Veranstaltungen des Ausbildungsprogramms teilnehmen (https://contradictionstudies.uni-bremen.de/das-graduiertenkolleg/qualifizierungsrogramm/). An der U Bremen stehen Ihnen zudem umfangreiche Weiterbildungs-, Coaching- und Workshop-Angebote speziell für Wissenschaftler:innen in der Postdoc-Phase zur Verfügung. Das Kolleg stellt Reisemittel für (auch internationale) Workshops und Konferenzen sowie für individuelle Forschungsaufenthalte bereit. Als Postdoktorand:in (w/m/d) können Sie zudem selbstständig internationale Wissenschaftler:innen an das Kolleg einladen, um sich mit diesen zu beraten, Workshops durchzuführen, mit ihnen gemeinsam zu publizieren oder zu vernetzen. Mittel für Native-Language-Lektorate sowie Open Access-Zuschüsse stehen ebenfalls auf Antrag zur Verfügung. Weitere Informationen zum Forschungsprogramm und zu den am Graduiertenkolleg beteiligten Wissenschaftler:innen finden Sie auf der Homepage des Kollegs: https://contradictionstudies.uni-bremen.de/ Das Graduiertenkolleg ist Teil der interdisziplinären wissenschaftlichen Einrichtung »Worlds of Contradiction« (WoC) an der Universität Bremen: https://www.woc.uni-bremen.de Wen suchen wir? Gesucht wird eine dynamische Forscher:innen-Persönlichkeit (w/m/d) mit einem Forschungsprojekt, das in einem der am Graduiertenkolleg beteiligten Fächer verortet ist. Das Kolleg ist theorie- und methodenoffen. Der/die wissenschaftliche Mitarbeiter:in (w/m/d) soll das Profil der Contradiction Studies systematisch mitentwickeln und zentral zur Theoriebildung in den Contradiction Studies beitragen. Denkbar ist zum Beispiel ein historisch-genealogisches Projekt zu Widerspruch oder eines mit typologisch-klassifikatorischer Dimension. Widerspruch ist dabei breit zu verstehen und reicht von relationen Widerpruchskonzepten des wechselseitigen Ausschlusses über Fragen der Ambiguitätstoleranz bis zu feldgebundenen Praktiken des Widersprechens. Erforderlich sind eine herausragende Promotion und ein dem akademischen Alter entsprechender exzellenter Lebenslauf. Wir erwarten weit überdurchschnittlich entwickelte methodische und theoretische Kompetenzen und eine ausgeprägte Fähigkeit und Begeisterung dafür, disziplinäre Methodologien, Kenntnisse und Forschungsdesigns im interdisziplinären Austausch zu entwickeln. Das Potential für hochrangige Publikationen in internationalen peer-reviewten Journals muss in der Bewerbung erkennbar sein, bestenfalls durch entsprechende Vorarbeiten. Das Bewerbungsschreiben soll über die Motivation Auskunft geben, das eigene Forschungsprojekt in einem strukturierten Promotionsprogramm interdisziplinär zu positionieren und gemeinsam mit allen Kollegiat:innen disziplinübergreifende Fragestellungen der Contradiction Studies zu entwickeln und zu bearbeiten. Orientieren Sie sich in Ihrem Motivationsschreiben und der Darstellung Ihres Forschungsprojekts gern an einer oder mehrerer der folgenden Fragen: – Wie leben Menschen mit Widersprüchen? – In welchen gesellschaftlichen Feldern, mit welchen Effekten sind Widersprüche an den Imperativ ihrer Auflösung gebunden? – Wie können Formen der Aushandlung von Vielfalt und Unvereinbarkeiten beschrieben werden, die das Prinzip der Widerspruchsfreiheit kritisch in den Blick nehmen? – Wie lässt sich Widerspruch als Teil der Grundlagen westlicher/nördlicher Wissensproduktion hinterfragen bzw. dezentrieren? – Wo verorten Sie sich und Ihr Forschungsprojekt disziplinär, und welche Relevanz haben interdisziplinäre Perspektiven für Ihre Forschung? Aufgaben des/der wissenschaftlichen Mitarbeiter:in (w/m/d)
Einstellungsvoraussetzungen
Die Universität Bremen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen im Wissenschaftsbereich an. Sie wurde in Programmen zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit mehrfach ausgezeichnet und ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Wissenschaftlerinnen sind nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Wir begrüßen ausdrücklich Bewerbungen von Personen mit Migrationshintergrund, internationale Bewerbungen insbesondere aus dem Globalen Süden sowie Bewerbungen von Personen aus sozioökonomischen Schichten, die an der Universität unterrepräsentiert sind. Schwerbehinderten Bewerber:innen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung Vorrang gewährt. Bewerbungsunterlagen Alle Bewerbungsunterlagen müssen in deutscher oder englischer Sprache vorliegen. Für Dokumente, die in einer dritten Sprache eingereicht werden, fügen Sie bitte zusätzlich eine Übersetzung ins Deutsche oder Englische bei. Bitte reichen Sie die folgenden Unterlagen als ein PDF ein:
Empfehlungsschreiben können entweder als Teil Ihrer Bewerbungsunterlagen eingereicht werden, oder von den betreffenden Hochschullehrer:innen direkt an uns innerhalb der Bewerbungsfrist gesandt werden. Ihre Bewerbung richten Sie bis zum 15.02.2022 (Posteingang) unter Nennung der Kennziffer A343/21 an: Universität Bremen, FB9, Graduiertenkolleg Contradiction Studies, z.H. Frau Prof. Dr. Michi Knecht/Herrn Prof. Dr. Ingo H. Warnke, Postfach 33 04 40, 28334 Bremen oder in elektronischer Form (in einem PDF) per E-Mail an die Sprecher:innen des Graduiertenkollegs, Prof. Dr. Michi Knecht und Prof. Dr. Ingo H. Warnke.
Die Auswahlgespräche finden unter Berücksichtigung strenger Datenschutzauflagen individuell per Zoom voraussichtlich in der zweiten Februarhälfte und im März 2022 statt. Bei Fragen zum GRK oder zum Bewerbungsverfahren schauen Sie bitte auf unsere Webseite und besonders auf das FAQ für Bewerber:innen unter https://contradictionstudies.uni-bremen.de/bewerbung/faq/. Wenn Sie dort keine Antwort auf Ihre Frage finden, wenden Sie sich gerne an Frau Dr. Birte Löschenkohl: grk2686@uni-bremen.de |
| bis 04.01.2022 | Wissenschaftliche Mitarbeiter*In (m/w/d) (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L (50 %)) Befristet? ab 01.04.2022 für zunächst 3 Jahre |
In der Fakultät III - Sprach- und Kulturwissenschaften - ist in der Komponente Mediävistik des Instituts für Germanistik zum 01.04.2022 befristet für zunächst drei Jahre die Stelle einer/eines Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (Entgeltgruppe 13 TV-L) im Umfang der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit (z. Z. 19,9 Std. wöchentlich) zu besetzen. Aufgaben: Die Stelle beinhaltet
Im Rahmen der Stelle wird Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Weiterqualifikation in der Qualifikationsphase 1 (Promotion) gegeben. Erforderlich sind
Erwünscht sind
Die Carl von Ossietzky Universität strebt an, den Frauenanteil im Wissenschaftsbereich zu erhöhen. Deshalb werden Frauen nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Gem. § 21 Abs. 3 NHG sollen Bewerberinnen bei gleichwertiger Qualifikation bevorzugt berücksichtigt werden. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Lebenslauf, Scans von Zeugnissen, Studienabschlussarbeit, Exposé des Promotionsprojekts, einem Verzeichnis der im Studium absolvierten mediävistischen Lehrveranstaltungen (mit Angabe von CP und ggf. Note) sowie gegebenenfalls einem Verzeichnis der Veröffentlichungen und der bisher selbst abgehaltenen universitären Lehrveranstaltungen bis zum 04.01.2022 per E-Mail als eine zusammenhängende pdf-Datei unter Nennung des Kennworts "WM Mediävistik 516" im Betreff an germanistik@uni-oldenburg.de (Gesamtgröße maximal 40 MB) Fragen zu den Stellen beantwortet Ihnen gerne Prof. Dr. Albrecht Hausmann (albrecht.hausmann@uni-oldenburg.de). |
| bis 05.01.2022 | Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Arbeitsbereich Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (Universität Bielefeld) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (E13 TV-L) Befristet? siehe Beschreibung |
Im Arbeitsbereich wird die Deutsche Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit in ihrer gesamten Breite untersucht. Ein besonderer Akzent liegt auf Fragen der Literaturgeschichtsschreibung, der historisch adäquaten Modellierung von Kontexten sowie der Erforschung gerade auch der Traktatliteratur des Spätmittelalters. Ihre Aufgaben
Die Beschäftigung ist der wissenschaftlichen Qualifizierung förderlich. Unser Angebot
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Interessiert? Dann freuen wir uns über Ihre aussagekräftige Bewerbung. Bitte übersenden Sie uns hierfür Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer Wiss22096 per E-Mail in einem pdf-Dokument an maximilian.benz@uni-bielefeld.de oder per Post an die angegebene Adresse. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten finden Sie unter https://jobs.uni-bielefeld.de/system/file/2019_DS-Hinweise. Bewerbungsfrist: 05.01.2022 Kontakt Prof. Dr. Maximilian Benz 0521 106-3714 maximilian.benz@uni-bielefeld.de Anschrift Universität Bielefeld Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Prof. Dr. Maximilian Benz Postfach 10 01 31 33501 Bielefeld |
