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| bis 14.09.2026 | 12 Doktorand*innen (m/w/d) für die Dauer von 3.5 Jahren mit 25,8895 Wochenstunden (TV-L E13) (Ruhr-Uni Bochum/ GRK 2956) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L E13 (65%)) Befristet? 3.5 Jahre |
Das GRK 2945 sucht ab dem 15.04.2027 befristet in Teilzeit (25,8895 Std./Woche = 65 %) 12 Doktorand*innen (m/w/d) für die Dauer von 3.5 Jahren mit 25,8895 Wochenstunden (TV-L E13). Das GRK 2945 fragt nach den Praktiken und Prozessen der Wahrheitsproduktion und Wahrheitsdurchsetzung zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert. Es untersucht, wie behauptet, durchgesetzt und annehmbar gemacht wird, was als Wahrheit akzeptiert werden und Sprechen, Denken, Handeln und Entscheiden anleiten soll. Zugleich beobachtet es, wie Bilder, Texte, Objekte und Inszenierungen der Vormoderne Wahrheitsproduktion und -durchsetzung reflektieren. Untersucht werden dabei gleichermaßen Europa und seine frühen kolonialen Kontaktzonen und China und Korea, die sich durch ihre ausdifferenzierte Schriftkultur und deren spezifische Dynamiken für eine vergleichende Betrachtung besonders eignen. Nähere Informationen zum Programm des GRK 2945 finden Sie unter: https://grk2945.blogs.ruhr-uni-bochum.de Ihre Aufgaben:
Ihr Profil:
Wir bieten:
Weitergehende Informationen: Die Beschäftigung erfolgt im Angestelltenverhältnis und richtet sich nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L). Die Eingruppierung erfolgt bei Erfüllung der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen in Entgeltgruppe E13 TV-L. Weitere Informationen finden Sie hierzu unter https://oeffentlicher-dienst.info/. Der Dienstort ist die Ruhr-Universität Bochum. Erfolgt die Finanzierung bei der Einstellung ausschließlich von externen Drittmittelgebern, besteht für die Beschäftigten keine Verpflichtung zur Übernahme von Lehrverpflichtungen. Ihre Bewerbungsunterlagen (dt. oder engl.) müssen neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, ggf. Liste der Veröffentlichungen und Vorträge) eine maximal 20.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) langen Skizze ihres Dissertationsprojekts enthalten. Auswahlgespräche finden per Zoom statt. Ein Gespräch wird insgesamt etwa 40 Minuten dauern und einen kurzen Vortrag (5 bis max. 7 Minuten) zur Vorstellung Ihres Projekts so wie eine ca. 30 minütige Fragerunde umfassen, die sich sowohl auf das Projekt wie auch auf Ihren Lebenslauf und Ihr Studium beziehen kann. Bitte stellen Sie sich darauf ein, dass Sie gegebenenfalls kurzfristig über eine Einladung informiert werden. Für Rückfragen steht Ihnen unsere Koordinatorin, Dr. Mariam Hammami (Tel. +49 234 32-17905 ), zur Verfügung. Die RUB versteht sich als Universität mit internationaler Ausstrahlung. Campussprachen sind Deutsch und Englisch. Kompetenzen in mindestens einer der beiden Sprachen und die Bereitschaft, sich die andere anzueignen, werden vorausgesetzt. Die RUB stellt entsprechende kostenfreie Angebote für Mitarbeitende zur Verfügung. Der Personalrat hat das Recht, an allen Auswahlgesprächen teilzunehmen. Auf Wunsch einer bewerbenden Person (m/w/d) sichert er seine Teilnahme am gesamten Verfahren zu. Bitte wenden Sie sich an wpr@rub.de. Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort. Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit. Die RUB steht für Diversität und Chancengleichheit. Daher fördern wir die Zusammenarbeit heterogener Teams und den beruflichen Weg von Menschen, die in den jeweiligen Arbeitsbereichen unterrepräsentiert sind. Die RUB wünscht ausdrücklich die Bewerbung von Frauen. In Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Behinderung sind uns ebenfalls sehr willkommen. Ansprechpersonen für weitere Informationen: Dr. Mariam Hammami +49 234 32-17905 (bitte bevorzugt kontaktieren) Prof. Dr. Christina Lechtermann +49 234 32-28610 Fahrtkosten, Übernachtungskosten und Verdienstausfall bzw. sonstige Bewerbungskosten für Vorstellungsgespräche können leider nicht erstattet werden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung unter Angabe der ANR 5957 bis zum 14.09.2026 über unser Online-Bewerbungsportal |
| bis 15.09.2026 | Tenure Track-Professur für Ältere deutsche Literatur (Universität Wien) mehr ... |
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Professur (A2) Befristet? 6 Jahre, bei Qualifikationserbringung unbefristet |
Die Universität Wien zeichnet sich international durch ihre Exzellenz in Lehre und Forschung aus, mit mehr als 7.500 Wissenschaftler*innen aus allen Disziplinen. Diese fachliche Breite bietet einzigartige Voraussetzungen, um aus multidisziplinärer Perspektive die großen Zukunftsthemen und die komplexen Herausforderungen der modernen Gesellschaft zu erforschen, Lösungsansätze zu erarbeiten und die Problemlöser*innen von morgen auszubilden. An der Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät der Universität Wien ist eine Tenure Track-Professur für Ältere deutsche Literaturzu besetzen. Die PositionDie Universität Wien lädt zur Bewerbung um eine Tenure-Track-Professur für Ältere deutsche Literatur ein. Wir suchen eine Wissenschaftspersönlichkeit, die dieses traditionsreiche Fachgebiet durch herausragende Forschung, engagierte Lehre und aktive Zusammenarbeit mitgestalten wird. Der*Die erfolgreiche Bewerber*in sollte das Fachgebiets in seiner Breite abdecken, also chronologisch und methodisch nicht nur auf ein Themengebiet festgelegt sein. Dabei wird erwartet, dass die Zeit des Hoch- oder Spätmittelalters in jedem Fall berücksichtigt ist. Neben einer nachgewiesenen Qualifikation im Bereich der philologischen und sprachgeschichtlichen Grundlagen muss der*die Bewerber*in methodisch in einem Feld aktueller kultur- und literaturwissenschaftlicher Fragestellungen – wie z. B. den Genderstudies, der material philology oder der historischen Narratologie – gearbeitet haben. Eine internationale Vernetzung des*der Bewerbers*in ist besonders willkommen. Von den Bewerber*innen wird erwartet, dass sie einen konkreten Projektvorschlag einreichen, in dem sie ihre Zukunftspläne darlegen. Die Universität Wien bietet ein außergewöhnliches Umfeld: international vernetzte Kolleg*innen, wettbewerbsfähige Forschungskonsortien sowie Sammlungen, Archive und Bibliotheken von Weltklasse in einer Stadt, die für ihre Geisteswissenschaften bekannt ist. Die Stelle ist am Institut für Germanistik angesiedelt und steht in Verbindung mit zwei Professuren für Ältere deutsche Literatur, in deren Umfeld zahlreiche und international vernetzte Projekte durchgeführt werden. Sie werden Teil eines lebendigen, kollegialen Forschungsumfelds mit exzellenter Infrastruktur und engen Verbindungen zu benachbarten Disziplinen. Die Professur wird zudem Teil des Bereichs „Mittelalter und Frühe Neuzeit“ der DocSchool unserer Fakultät sein, wo Sie die Schwerpunkte in der Doktorand*innenausbildung und Betreuung mitgestalten werden: https://ds-philkult.univie.ac.at/ueber-uns/die-zwoelf-sektionen/mittelalter-und-fruehe-neuzeit https://www.germ.univie.ac.at/aeltere-deutsche-sprache-und-literatur/ Ihr akademisches Profil:
Die Universität Wien erwartet, dass der*die Stelleninhaber*in innerhalb von drei Jahren Deutschkenntnisse erwirbt, die Lehre in den Bachelorstudien und Mitarbeit in universitären Gremien ermöglichen. Wir bieten:
Bewerbungsunterlagen (auf Englisch):
Bei Fragen kontaktieren Sie bitte:berufungsservice@univie.ac.at Zur Bewerbung verwenden Sie bitte ausschließlich den unten stehenden Link "Jetzt bewerben." Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit, Frauenförderung und Diversität. Wir streben eine Erhöhung des Frauenanteils beim wissenschaftlichen und allgemeinen Universitätspersonal insbesondere in Leitungsfunktionen an und fordern daher qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bei gleicher Qualifikation werden Frauen vorrangig aufgenommen. Universität Wien. Raum für Persönlichkeiten. Seit 1365.Datenschutzerklärung Bewerbungsfrist: 15.09.2026 Referenz Nr: 6007 |
| bis 30.06.2026 | Stellenausschreibung Fellowship @ IMAREAL (Universität Salzburg) mehr ... |
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Sonstiges (Kollektivvertrag der Universitäten (Projektmitarbeiter*innen)) Befristet? bis Januar 2027 |
Im Rahmen der Forschungsperspektive Intermaterialität wird am Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL) der Universität Salzburg in Krems an der Donau eine 6-wöchige Anstellung als Fellow im Zeitraum Oktober 2026 bis Januar 2027 ausgeschrieben. Gesucht werden Fellows mit einem ausgewiesenen Interesse an intermaterialen Fragestellungen im Bereich vormoderner Textkulturen. Willkommen sind Projekte zu literarischen, religiösen und liturgischen Texten ebenso wie zu pragmatischen Schriftquellen (etwa Urkunden, Briefe, Verwaltungs- und Gebrauchsschriftgut), die intermateriale Befunde (z.B. Materialspektren, intermateriale Metaphern, Materialverbünde, Vergleiche von Materialien, etc.) in Texten erkunden möchten. Im Rahmen des sechswöchigen Fellowships soll bestehende, bislang verstreute Forschung zu Intermaterialität in Textquellen systematisch zusammengeführt und darauf basierend Fragestellungen gemeinsam mit dem Forschungsteam entwickelt werden. Bewerbungen aus den Literatur-, Geschichts-, Musikwissenschaften, Theologie sowie aus den mit historischen Textquellen arbeitenden, kulturwissenschaftlich ausgerichteten Disziplinen sind ausdrücklich erwünscht. Zur Bewerbung eingeladen sind in der Konzeptarbeit erfahrene Wissenschafter*innen (PraeDoc sowie PostDoc, deren Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegt). Von den Fellows wird die aktive Teilnahme an den in Präsenz und online statt findenden Workshops, Diskussionen und weiteren wissenschaftlichen Aktivitäten am IMAREAL erwartet. Darüber hinaus sollen die im Fellowship gewonnenen Erkenntnisse in geeigneter Form dokumentiert und öffentlich vermittelt werden, etwa durch einen Blogbeitrag, einen Beitrag für das Online-Journal MEMO oder ein digitales Format wie einen Podcast. Das Fellowship versteht sich ausdrücklich als kollaborativer und experimenteller Arbeitszusammenhang, der den interdisziplinären Austausch fördert. Weitere Informationen zu der Forschungsperspektive sind unter diesem Link zu finden. Bei Interesse laden wir Sie ein, uns in einer kurzen Skizze (max. 1–2 Seiten) zu übermitteln, inwiefern in Ihren bisherigen Projekten und Publikationen der Themenbereich Materialität/Intermaterialität verankert ist. Bitte erläutern Sie darin ebenfalls Ihre Ideen in Bezug auf mögliche inhaltliche Perspektiven und Fragestellungen. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit Skizze und Lebenslauf bis zum 30.06.2026 mit Nennung des gewünschten Beginndatums (mögliche Beginndaten sind Oktober und November 2026). Renumeration lt. Kollektivvertrag der Universitäten (Projektmitarbeiter*innen) Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte Isabella Nicka (isabella.nicka@plus.ac.at) sowie Jasmin Kneidinger (jasmin.kneidinger@plus.ac.at). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! |
| bis 12.07.2026 | Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in) (Philipps-Universität Marburg) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (E 13 TV-H ) Befristet? 3 Jahre |
Am Fachbereich Germanistik und Kunstwissenschaften, Institut für Deutsche Philologie des Mittelalters, ist im von der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz getragenen Projekt ‚Handschriftencensus.de‘ befristet auf 3 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine drittmittelfinanzierte Teilzeitstelle (50 % der regelmäßigen Arbeitszeit) alsWissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in)zu besetzen (Arbeitsort ist Marburg). Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen. Im Projekt ‚Handschriftencensus.de‘ wird die gesamte deutschsprachige Handschriftenüberlieferung des Mittelalters erfasst und in einer Online-Forschungsdatenbank erschlossen. Ihre Aufgaben:
Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG. Ihr Profil:
Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung wird erwartet. Wir bieten:
Die Philipps-Universität unterstützt die professionelle Entwicklung von Nachwuchswissenschaftler*innen durch die Angebote der Marburg Research Academy (MARA), des International Office und der Stelle für Hochschuldidaktik. Kontakt für weitere Informationen: Prof Dr. Nathanael Busch / Prof. Dr. Jürgen Wolf buschn@uni-marburg.de / Juergen.wolf@uni-marburg.de Bitte bewerben Sie sich bis zum 12.07.2026 ausschließlich online über das Bewerbungsportal der Universität Marburg.
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| bis 30.06.2026 | Volontariat Mediävistik / Frühe Neuzeit (de Gruyter Brill Verlag, Berlin) mehr ... |
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Sonstiges (?) Befristet? ein Jahr |
Volontär*in Mediävistik / Frühe Neuzeit (m/w/d)Berlin | Vollzeit | 1.8.2026Während des Volontariats im Fachbereich Mediävistik / Frühe Neuzeit lernen Sie die Lektoratsarbeit anhand eines ausgewählten Programmbereichs kennen. Die Position ist am Standort Berlin zu besetzen und auf ein Jahr befristet. Ihre Aufgaben
Weiteres hier: https://de-gruyter.onlyfy.jobs/de-informal/job/rwbbcxwkfgfkdd38uh78u26ah674a0d?utm_source=www.berliner.jobs |
| bis 30.06.2026 | Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Doktorand:in) (w/m/d) (Universität Bremen) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L (75%)) Befristet? 31. Mai 2028 (Verlängerungsoption) |
An der Universität Bremen ist in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Graduiertenkolleg 2686 „Contradiction Studies – Konstellationen, Heuristiken und Konzepte des Widersprüchlichen“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in (Doktorand:in) (w/m/d) in der EG 13 TV-L mit 75% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (29,4 WStd.) befristet bis zum 31. Mai 2028 zu besetzen. Es besteht gegebenenfalls die Möglichkeit einer Verlängerung (das GRK wird von der DFG um weitere 5 Jahre weitergefördert). Details zur Ausschreibung s. Link. |
| bis 24.06.2026 | Akademische Rätin/Akademischer Rat an der Philosophischen Fakultät, Deutsches Seminar, Germanistische Mediävistik (Eberhard Karls Universität Tübingen) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (Bes. Gr. A 13) Befristet? nein |
Akademische Rätin/Akademischer Rat (m/w/d, Bes. Gr. A 13) Philosophische Fakultät, Deutsches Seminar Bewerbungsfrist: 24.06.2026 In der Mediävistischen Abteilung des Deutschen Seminars der Eberhard Karls Universität Tübingen ist zum 01.10.2026 die Stelle einer/s Akademischen Rätin/Rats (m/w/d; Bes. Gr. A 13) zu besetzen. Zu den Dienstaufgaben gehören Lehre im Umfang von 12 SWS in den vom Deutschen Seminar organisierten und mitveranstalteten Studiengängen, Mitwirkung an Prüfungen, Betreuung von Abschlussarbeiten und administrativen Aufgaben sowie eigene Forschung auf dem Gebiet der Germanistischen Mediävistik. Eine Beteiligung an Tübinger Verbundforschungen ist erwünscht. Wir erwarten eine qualifizierte, überdurchschnittlich abgeschlossene Promotion mit einem Schwerpunkt im Bereich der Germanistischen Mediävistik sowie einschlägige Erfahrungen in Forschung und Lehre in der Breite des Fachs. Wir bieten ein hochattraktives Forschungsumfeld mit der Möglichkeit, sich an Verbundforschungen zu beteiligen. Zudem bieten wir eine angenehme und motivierende Arbeitsumgebung sowie einen intensiven Austausch im Team. Die Universität Tübingen strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet deshalb entsprechend qualifizierte Wissenschaftlerinnen um ihre Bewerbung. Die Universität Tübingen setzt sich für die Ziele der Gleichstellung und Diversität ein und fördert aktiv Chancengleichheit. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Publikationsliste, Verzeichnis der gehaltenen Lehrveranstaltungen, eine Monographie, drei Aufsätze, Lehr- und Forschungskonzept von insges. max. vier Seiten) richten Sie bitte bis zum 24. Juni 2026 an Herrn Prof. Dr. Maximilian Benz (über Martina Thillmann, martina.thillmann@uni-tuebingen.de). Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung. |
| bis 30.06.2026 | Stellenausschreibung Fellowship @ IMAREAL (Universität Salzburg) mehr ... |
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Sonstiges (Remuneration lt. Kollektivvertrag der Universitäten (Projektmitarbeiter*innen)) Befristet? bis Januar 2027 |
Im Rahmen der Forschungsperspektive Intermaterialität wird am Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL) der Universität Salzburg in Krems an der Donau eine 6-wöchige Anstellung als Fellow im Zeitraum Oktober 2026 bis Januar 2027 ausgeschrieben. Gesucht werden Fellows mit einem ausgewiesenen Interesse an intermaterialen Fragestellungen im Bereich vormoderner Textkulturen. Willkommen sind Projekte zu literarischen, religiösen und liturgischen Texten ebenso wie zu pragmatischen Schriftquellen (etwa Urkunden, Briefe, Verwaltungs- und Gebrauchsschriftgut), die intermateriale Befunde (z.B. Materialspektren, intermateriale Metaphern, Materialverbünde, Vergleiche von Materialien, etc.) in Texten erkunden möchten. Im Rahmen des sechswöchigen Fellowships soll bestehende, bislang verstreute Forschung zu Intermaterialität in Textquellen systematisch zusammengeführt und darauf basierend Fragestellungen gemeinsam mit dem Forschungsteam entwickelt werden. Bewerbungen aus den Literatur-, Geschichts-, Musikwissenschaften, Theologie sowie aus den mit historischen Textquellen arbeitenden, kulturwissenschaftlich ausgerichteten Disziplinen sind ausdrücklich erwünscht. Zur Bewerbung eingeladen sind in der Konzeptarbeit erfahrene Wissenschafter*innen (PraeDoc sowie PostDoc, deren Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegt). Von den Fellows wird die aktive Teilnahme an den in Präsenz und online statt findenden Workshops, Diskussionen und weiteren wissenschaftlichen Aktivitäten am IMAREAL erwartet. Darüber hinaus sollen die im Fellowship gewonnenen Erkenntnisse in geeigneter Form dokumentiert und öffentlich vermittelt werden, etwa durch einen Blogbeitrag, einen Beitrag für das Online-Journal MEMO oder ein digitales Format wie einen Podcast. Das Fellowship versteht sich ausdrücklich als kollaborativer und experimenteller Arbeitszusammenhang, der den interdisziplinären Austausch fördert. Weitere Informationen zu der Forschungsperspektive sind unter diesem Link zu finden. Bei Interesse laden wir Sie ein, uns in einer kurzen Skizze (max. 1–2 Seiten) zu übermitteln, inwiefern in Ihren bisherigen Projekten und Publikationen der Themenbereich Materialität/Intermaterialität verankert ist. Bitte erläutern Sie darin ebenfalls Ihre Ideen in Bezug auf mögliche inhaltliche Perspektiven und Fragestellungen. Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit Skizze und Lebenslauf bis zum 30.06.2026 mit Nennung des gewünschten Beginndatums (mögliche Beginndaten sind Oktober und November 2026). Remuneration lt. Kollektivvertrag der Universitäten (Projektmitarbeiter*innen) Bei Rückfragen kontaktieren Sie bitte Isabella Nicka (isabella.nicka@plus.ac.at) sowie Jasmin Kneidinger (jasmin.kneidinger@plus.ac.at). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! |
| bis 30.06.2026 | Postdoc specializing in Digital Philology (m/f/x) (LMU München) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L E13) Befristet? bis 31.03.2026 (mit Aussicht auf Verlängerung bis 30.09.2032) |
LMU Munich, Faculty of Languages and Literatures - Institut für Griechische und Lateinische Philologie We are looking for you: Postdoc specializing in Digital Philology (m/f/x)in Munich Your tasks and responsibilities:*Conducting independent research in the field of Medieval Latin Philology *Contributing to the development of new research projects (external funding/grant proposals) *Teaching, generally with a course load of 5 hours per week per semester (5 SWS) Your qualifications:*completed PhD in Latin Philology (with a focus on Medieval Latin not yet required) or in Medieval Studies (with a strong command of Latin). The doctoral procedure must be completed by the start of employment. *excellent English language skills; proficiency in German (or at least a willingness to learn the language) *Specialization in Digital Humanities (e.g., network analysis, digital editing, text analysis, relational or graph-based data models [e.g., Neo4j]) *strong communication skills and the ability to work effectively in a team *Additional desirable qualifications: **initial experience in securing third party funding **Teaching experience and pedagogical skills **basic knowledge of medieval manuscript transmission Benefits:Your workplace is centrally located in Munich and is easily accessible by public transport. We offer an interesting and responsible position with excellent opportunities for further training and professional development. You will be integrated into the chair's ongoing projects and will teach within the fields of Latin Philology or Medieval Studies. Independent research is encouraged, and the position offers the opportunity to pursue a Habilitation (post-doctoral qualification). Remuneration is based on the E 13 TV-L salary scale. You will enjoy all the benefits of employment in the public service of the Free State of Bavaria. The recruitment process is committed to equal opportunities. LMU Munich aims to increase the proportion of women among its academic staff. Applications from women and members of underrepresented groups are expressly welcomed. Remote work (home office) can be arranged by mutual agreement. Also possible in a part-time capacity. People with disabilities who are equally as qualified as other applicants will receive preferential treatment. Contact:Please submit your application including the usual documents (CV, certificates, and two letters of recommendation) as a single PDF file by 30 June 2026, to LMU Munich at: mlat@latphil.uni-muenchen.de. For further inquiries, please contact Prof. Dr. Katja Weidner at: Katja.Weidner@lmu.de Where knowledge is everything.LMU researchers work at the highest level on the great questions affecting people, society, culture, the environment and technology — supported by experts in administration, IT and tech. Become part of LMU Munich! In the course of your application for an open position at Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München, you will be required to submit personal information. Please be sure to refer to our LMU Privacy Policy. By submitting your application, you confirm that you have read and understood our data protection guidelines and privacy policy and that you agree to your data being processed in accordance with the selection process. |
| bis 14.06.2026 | Dozentur (50-60 %) für Germanistische Mediävistik (Ältere deutsche Literatur bis um 1500) (Universität Bern) mehr ... |
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Sonstiges (GK 23 (ohne Habilitation) oder GK 25 (mit Habilitation) des Kantons Bern) Befristet? nein |
Dozentur (50 – 60 %) für Germanistische Mediävistik (Ältere deutsche Literatur bis um 1500)Zum 01. 02. 2027 ist am Institut für Germanistik der Universität Bern eine Dozentur (50 – 60 %) für Germanistische Mediävistik (Ältere deutsche Literatur bis um 1500) zu besetzen. Das Lehrdeputat beträgt 4 - 5 SWS. AufgabenDie Stelleninhaberin oder der Stelleninhaber vertritt selbständig und möglichst breit die Lehre und Forschung im Bereich der Denomination. Neben der Betreuung der Studierenden (BA, MA, Doktoratsstufe) wird die aktive Zusammenarbeit im Institut sowie mit benachbarten Disziplinen oder Institutionen erwartet, z.B. am Walter Benjamin Kolleg. VoraussetzungenVoraussetzungen für die Bewerbung sind eine überdurchschnittliche Promotion sowie mehrjährige Erfahrung in der akademischen Lehre. Erwartet wird innovative Forschung, erwünscht ist internationale Mobilität. Mögliche Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Material Philology und des Mediävalismus. Unterrichts-, Verwaltungs- und Objektsprache ist Deutsch. Entsprechend fundierte Sprachkenntnisse werden vorausgesetzt. BewerbungBewerbungen sind als ein integrales PDF-Dokument bis Sonntag, 14. Juni 2026 einzureichen an Jenny Preiss (jenny.preiss@unibe.ch). Sie sollen umfassen:
Stellenantritt: 1. Februar 2027 Arbeitgeberin: Universität Bern, Philosophisch-historische Fakultät Arbeitsumfang: 50 - 60 % Arbeitsort: Bern Bewerbungsfrist: Sonntag, 14. Juni 2026 Bitte füllen Sie die unter untenstehendem Link stehenden Felder zusätzlich aus und schicken das online Formular ab. Wenn Sie Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. Ansprechperson für Rückfragen ist Jenny Preiss. In ihrer Einstellungspraxis verpflichtet sich die Universität Bern zu Chancengleichheit und zur Förderung von Diversität. Sie strebt die Erhöhung des Frauenanteils in akademischen Führungspositionen an. Darüber hinaus werden Job Sharing und Dual Career Optionen gefördert. Die Philosophisch-historische Fakultät fordert Menschen mit Behinderung, People of Color und Menschen, die im Schweizer Kontext zu ethnischen Minderheiten gehören, zur Bewerbung auf. |
