Stellenanzeigen der Altgermanistik

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bis 23.08.2020 Professur für Ältere deutsche Sprache und Literatur (Universität Greifswald)
Professur (W2)

Befristet? nein
An der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist im Institut für Deutsche Philologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Ältere deutsche Sprache und Literatur

zu besetzen.

Bewerber*innen sollen die germanistische Mediävistik (Ältere deutsche Sprache und Literatur) in Forschung und Lehre in ihrer ganzen Breite vertreten. Erwünscht ist wenigstens ein Forschungsschwerpunkt in Mittelniederdeutsch, Medientheorie, Mediengeschichte, Kulturwissenschaft, Digital Humanities oder Gender Studies. Das Aufgabengebiet umfasst Lehr- und Prüfungstätigkeit in den Lehramts-, B.A.- und M.A.-Studiengängen des Instituts und der Fakultät. Die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.

Erwartet werden die Bereitschaft zur Kooperation in der Philosophischen Fakultät, zur Mitarbeit bei der Entwicklung international ausgerichteter Studiengänge, eine sichtbare Vernetzung in der nationalen und internationalen Forschungsgemeinschaft sowie die Mitarbeit im Mittelalterzentrum Greifswald, im Nordverbund Mittelaltergermanistik und im universitären Forschungsschwerpunkt „Kulturen des Ostseeraums“. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und in der akademischen Selbstverwaltung sind erwünscht.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Abs. 1 LHG M-V: Abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Zusätzliche wissenschaftliche Leistungen werden erwartet. Sie werden nach § 58 Abs. 2 LHG M-V in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation erbracht.

Gemäß § 61 LHG M-V wird die Professur im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder, wenn sich der*die Bewerber*in nicht auf Dauer zur Verfügung stellt, im Beamtenverhältnis auf Zeit oder entsprechend im Angestelltenverhältnis besetzt. In ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit kann in der Regel erstmalig nur berufen werden, wer zum Zeitpunkt der Ernennung das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht. Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualität vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Nähere Auskünfte erteilt Frau Prof. Dr. Konstanze Marx, Institut für Deutsche Philologie, Rubenowstr. 3, 17489 Greifswald, konstanze.marx@uni-greifswald.de.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, aus dem der wissenschaftliche Werdegang hervorgeht, Schriften- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Kopien akademischer Zeugnisse, Nachweis der pädagogischen Eignung, Darlegung des Lehrkonzepts, Übersicht über durchgeführte und geplante Forschungsprojekte) sind in elektronischer Form (eine PDF-Datei)  bis zum 23.08.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Dekanat der Philosophischen Fakultät
Frau Prof. Dr. Margit Bussmann
Ernst-Lohmeyer-Platz 3
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 420 3006, Fax: +49 (0)3834 420 3002
bis 02.07.2020 Professur für Deutsche Philologie (Deutsche Literatur der Frühen Neuzeit im europäischen Kontext) (FU Berlin)
Professur (W3)

Befristet? nein
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Institut für Deutsche und Niederländische Philologie

Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Deutsche Literatur der Frühen Neuzeit im europäischen Kontext)


Besoldungsgruppe: W 3 oder vergleichbares Beschäftigungsverhältnis Kennung: DeutschPhil-FN

Bewerbungsende: 02.07.2020


Aufgabengebiet:
Vertretung des Faches in seiner ganzen Breite mit einem Schwerpunkt „Frühe Neuzeit im europäischen Kontext“

Einstellungsvoraussetzungen:
Gem. § 100 BerlHG

Weitere Anforderungen:

  • Exzellente, internationale Erfahrungen in Forschung und Lehre im Sinne des Aufgabengebietes

  • weiterer Arbeitsschwerpunkt in Literatur- und Kulturtheorie

  • wünschenswert sind darüber hinaus Interesse an und Erfahrungen mit Konzepten und Methoden von Digitalität

  • Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten


Erwartungen an die künftige Tätigkeit:

Neben den sich insbesondere aus § 99 BerlHG ergebenden dienstlichen Aufgaben werden von der/dem Berufenen außerdem die nachstehend aufgeführten Tätigkeiten erwartet:

  • Mitarbeit in der „Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien“

  • Beteiligung an den Aktivitäten des Exzellenzclusters „Temporal Communities“ sowie Engagement für die Einrichtung von bzw. Beteiligung an künftigen Forschungsverbünden (SFB, FOR, u.a.)

  • Lehre im Bachelorstudiengang Deutsche Philologie und im Masterstudiengang Deutsche Literatur sowie Engagement in der Weiterentwicklung dieser Studiengänge.

  • Behandlung von für das Fach relevanten Gender- und Diversity-Ansätzen in Forschung und Lehre.


Weitere Informationen
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden/ggf. auch Ernennungsurkunden in deutscher oder englischer Sprache [ggf. Übersetzungen beifügen], Schriftenverzeichnis, Liste der durchgeführten Lehrveranstaltungen inkl. Nachweisen zur pädagogischen Eignung, Angaben zu derzeitigen oder geplanten Forschungsvorhaben, Forschungskooperationen und Drittmittelprojekten, ggf. Sprachzertifikate, außerdem – falls für das jeweilige Fachgebiet zutreffend – Angaben zu Industriekooperationen, Erfindungen, Patenten, Ausgründungen, etc.) sind bis zum 02.07.2020 (vorzugsweise elektronisch in einer einzigen pdf-Datei, maximal 5 MB) einschließlich einer privaten Post- und E-Mail-Adresse unter Angabe der Kennung zu richten an die

Aus gegebenem Anlass und für die Zeit des Präsenznotbetriebes der Freien Universität Berlin bitten wir Sie, sich elektronisch per E-Mail zu bewerben. Die Bearbeitung einer postalischen Bewerbung kann nicht sichergestellt werden.

Freie Universität Berlin
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
Dekanat
z.Hd. Frau Carolin Hehn
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
E-Mail: bewerbung@geisteswissenschaften.fu-berlin.de

Die für die Besetzung von Professuren insbesondere relevanten Rechtsvorschriften des Berliner Hochschulgesetzes (§§ 99, 100, 101, 102 a,102 c BerlHG) finden Sie hier: http://www.fu-berlin.de/bbs

Stellenauschreibung vom: 31.05.2020

bis 29.06.2020 Wissenschaftl. Mitarbeiter/in (TV-L 50%) (Europa-Universität Flensburg, Institut für Sprache, Literatur und Medien)
Wiss. Mitarbeiter/in (EG 13 TV-L, 50%)

Befristet? drei Jahre
Die Europa-Universität Flensburg ist eine lebendige Universität in kontinuierlicher Entwicklung, in der die Disziplinengrenzen überschreitende Teamarbeit eine prominente Rolle spielt: Wir arbeiten, lehren und forschen für mehr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Vielfalt in Bildungsprozessen und Schulsystemen, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Die Europa-Universität Flensburg bietet ein weltoffenes Arbeitsumfeld, das interkulturelles Verständnis fördert und Internationalität gemeinschaftlich lebt.

Am Institut für Sprache, Literatur und Medien der Europa-Universität Flensburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt - vorbehaltlich der Mittelbewilligung - eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (d/m/w) (EG 13 TV-L, 50%) 

befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber wird im Rahmen des germanistisch-romanistischen Forschungsprojekts „Internationalisierung der Lehrerbildung at home“ tätig. Das Projekt verfolgt das Ziel, in Zusammenarbeit mit europäischen Partneruniversitäten ein Unterrichtsmodul für den internationalen Einsatz zum Themengebiet Literatur und Interkulturalität zu entwickeln, zu erproben und forschend zu begleiten. Zu den erwarteten Erträgen des Projekts zählt neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen ein exemplarisches Modul für die digitale transnationale Lehre zu Literatur in interkultureller Perspektive. Literaturtheoretische Innovationen erwarten wir uns von der interkulturellen Herangehensweise an Literatur (produktions- und rezeptionsästhetisch vom Mittelalter bis zur Gegenwart) und hochschuldidaktische Innovationen vom transnationalen Zuschnitt digital unterstützter Lehrveranstaltungen.

Weitere Informationen zum Projekt unter: https://www.uni-flensburg.de/romanisches-seminar/forschung-undprojekte/internationalisierung-der-lehrkraeftebildung-home/.

Eine wissenschaftliche Weiterqualifikation der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört nicht unmittelbar zu den Dienstaufgaben, wir bieten jedoch an, Ergebnisse aus der Projektarbeit für ein Qualifikationsvorhaben an der Europa-Universität Flensburg zu nutzen und würden ein solches Vorhaben gerne unterstützen. Wir bieten Ihnen nach Absprache außerdem die Möglichkeit zur eigenständigen Lehrtätigkeit, die auf Wunsch auch von hochschuldidaktischen Weiterbildungsmaßnahmen flankiert werden kann. Formal ist die Stelle dem Romanischen Seminar zugeordnet.

Zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung gehören ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Romanistik und/oder Germanistik bzw. vergleichbarer Studiengänge mit literaturwissenschaftlichem Schwerpunkt sowie mindestens gute Französischkenntnisse (CEFR-Level B2). Wünschenswert sind sehr gute Studienabschlüsse, literaturdidaktische Kompetenzen und Interessen, nachzuweisen z.B. durch Studienverläufe, Praktika oder Publikationen, sowie Kenntnisse auf dem Gebiet von Literatur und Interkulturalität, nachzuweisen durch Studienverläufe, Abschlussarbeiten oder Publikationen. Die Europa-Universität Flensburg möchte in ihren Beschäftigungsverhältnissen die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen fördern. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Personen mit einer Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung vorrangig berücksichtigt.

Die Europa-Universität Flensburg strebt in allen Beschäftigtengruppen ausgewogene Geschlechterrelation an. Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Margot Brink (E-Mail: margot.brink@uni-flensburg.de), Prof. Dr. Iulia Patrut (E-Mail: iulia-karin.patrut@uni-flensburg.de) oder PD Dr. Jörn Bockmann (Email: joern.bockmann@uniflensburg.de). Für Fragen zum Verfahren steht Ihnen Frau Alsen (Telefon 0461/805-2819 oder E-Mail: alsen@uni-flensburg.de) gern zur Verfügung. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen (Exposé zum Dissertationsvorhaben im Umfang von 5 Seiten und/oder Auszug aus der Masterthesis (10-15 Seiten und Resümee der Thesis) Lebenslauf, Zeugnisse, Studienverläufe) bis zum 29.06.2020 (Eingangsdatum) an das Präsidium der Europa-Universität Flensburg, z. H. Frau Alsen, persönlich/vertraulich, Kennziffer 202037, Auf dem Campus 1, 24943 Flensburg.

Bei einer Bewerbung in elektronischer Form wird darum gebeten, diese in max. zwei PDF Dateien an bewerbung@uni-flensburg.de zu übersenden. Bei Bewerbungen in Papierform weisen wir darauf hin, dass diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.
bis 12.07.2020 W3-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des frühen und hohen Mittelalters“ (Univ .Bochum)
Professur (W3)

Befristet? nein
Download der nachfolgenden Stellenausschreibung als PDF
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Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort.

Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

W3-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des frühen und hohen Mittelalters"

In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Germanistischen Institut zum 1. Oktober 2021 eine W3-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des frühen und hohen Mittelalters“ zu besetzen.

Die Bewerberin / der Bewerber soll das Fach in Forschung und Lehre in ganzer Breite vertreten. Ein Arbeitsschwerpunkt soll im Bereich der Literatur des frühen und hohen Mittelalters liegen, wobei eines oder mehrere der Gebiete Historische Narratologie, Materialität und Medialität sowie Kulturwissenschaft abgedeckt werden sollen. Erhebliche Erfahrungen in der Einwerbung und Umsetzung drittmittelgeförderter Forschungsprojekte werden vorausgesetzt, Erfahrungen im Bereich der Digital Humanities sind erwünscht.

Positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie der Nachweis besonderer Eignung für die akademische Lehre werden ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zur Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung.

Weiterhin erwartet werden:
- ein hohes Engagement in der Lehre
- die Bereitschaft und Fähigkeit zur Mitentwicklung von und Mitwirkung an interdisziplinärer Verbundforschung, insbesondere in den Forschungsschwerpunkten der Fakultät für Philologie

Die Lehre ist im Rahmen der Studiengänge B.A. und M.A. Germanistik, im Lehramtsstudiengang M.Ed. Deutsch, im interdisziplinären Masterstudiengang „Medieval and Renaissance Studies“ sowie in der Doktorandenausbildung zu erbringen.

Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsliste, Zeugnisse/Urkunden, Auflistung eigener Drittmitteleinwerbungen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form bis zum 12.07. 2020 an den Dekan der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum, E-Mail: dekanat- philologie@rub.de
bis 30.06.2020 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (65%) im Projekt "Lyrik des deutschen Mittelalters" (Univ. Erlangen)
Wiss. Mitarbeiter/in (E 13)

Befristet? für 29 Monate
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „Lyrik des deutschen Mittelalters. Eine elektronische Edition des Minnesangs“ (FAU Erlangen-Nürnberg/Univ. Stuttgart) besetzt zum 1. Oktober 2020 befristet für 29 Monate die Position
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters
mit 65% der tariflichen Regelarbeitszeit.

Das Projekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Braun (Univ. Stuttgart), Prof. Dr. Sonja Glauch und Prof. Dr. Florian Kragl (beide Univ. Erlangen). Es verfolgt das Ziel, den gesamten deutschen Minnesang des 12. und 13. Jahrhunderts neu aus den handschriftlichen Quellen herauszugeben, und zwar in Form einer frei verfügbaren Online-Ausgabe (www.ldm-digital.de). Deren technische Umsetzung wird ebenfalls im Rahmen des Projekts weiterentwickelt.

Wir suchen für die Bearbeitung der Korpustexte (Transkription, Erstellung von Editionen und Kommentaren) eine/n in philologischen Belangen versierte/n Mitarbeiter/in.

Voraussetzungen:
• ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der germanistischen Mediävistik,
• ausgezeichnete Kenntnisse der mittelhochdeutschen Sprache und ihrer Grammatik,
• philologische Genauigkeit,
• sicherer Umgang mit EDV,
• Bereitschaft zur Einarbeitung in elektronische Datenstrukturen und zur Arbeit mit Datenbanken,
• interdisziplinäre Kooperationsfähigkeit,
• Engagement, Flexibilität und Selbstständigkeit.
• Wünschenswert sind Erfahrungen im Umgang mit mittelalterlichen Handschriften und/oder in der Durchführung von Editionsprojekten.

Erwünscht, aber keine Voraussetzung ist eine abgeschlossene Promotion, vorzugsweise in Germanistischer Mediävistik.

Das Projekt visiert die Fortführung um weitere 3 Jahre nach Ablauf der aktuellen Förderphase (02/2023) an.

Der Dienstort ist Erlangen. Weitere Auskünfte können bei den Projektleitern eingeholt werden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Beabsichtigte Eingruppierung je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen:
Entgelt-/Bes.Gr.: E 13 TV-L (65%)
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und einer digitalen Fassung der letzten Qualifikationsarbeit sind – nur elektronisch – bis zum 30.06.2020 zu richten an: stelle@ldm-digital.de

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Sonja Glauch und Prof. Dr. Florian Kragl
Universität Erlangen-Nürnberg
Department Germanistik und Komparatistik
Bismarckstr. 1
91054 Erlangen
Fax: 09131 / 85-26997
E-Mail: sonja.glauch@fau.de
E-Mail: florian.kragl@fau.de

Homepage:
http://www.mediaevistik.germanistik.phil.uni-erlangen.de

Projekt-Homepage:
http://www.ldm-digital.de
bis 23.06.2020 Universitätsassistent*in ("prae doc") am Institut für Germanistik (Universität Wien)
Wiss. Mitarbeiter/in (Nach Kollektivvertrag VwGr. B1 Grundstufe (praedoc))

Befristet? 3 Jahre (vorauss. 1.9.2020-31.8.2023)
Kennzahl der Ausschreibung: 10816

Im Rahmen des BMBWF-Projekts „Digitale Transformation der österreichischen Geisteswissenschaften“ ist für die Dauer von 3 Jahren eine Promotionsstelle (Prädoc, 30h/Woche) zu besetzen. Die*Der Bewerber*in soll ein geistes- bzw. kulturwissenschaftliches Promotionsprojekt verfolgen, das im Kontext des CIMA (The Centre of Image and Material Analysis in Cultural Heritage) realisiert wird. Erwünscht sind Projekte, die die technischen Möglichkeiten des CIMA im Sinne der Digital Humanities fruchtbar machen, vor allem die Verwendung von Multispectral- oder/und Hyperspectral-Imaging, aber auch andere technischen Verfahren der Bildgebung und Materialanalyse, die auf der Homepage des CIMA dokumentiert sind (https://cima.or.at/services/). Die Projektergebnisse sind in das entstehende Archivierungs- und Dokumentationskonzept des CIMA zu integrieren, wobei auch Bilderkennungsverfahren (analog zu „Google Lens“) unterstützt werden sollen. Als Forschungsgegenstände sind besonders Handschriften bewährt, denkbar sind aber auch andere Artefakte. Durch das Promotionsprojekt soll die wissenschaftlich innovative Kooperation von Kulturwissenschaften, Naturwissenschaften, Informationstechnik und Kulturguterhaltung, die das CIMA anstrebt, in Forschung und Lehre weiter ausgebaut werden. Eine aktive Mitarbeit am CIMA wird deshalb ebenso erwartet wie auch die Übernahme einer Lehrveranstaltung im Masterprogramm ‘Digital Humanities’.

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:
Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration:
- Mitwirkung in Forschungsprojekten / bei wissenschaftlichen Studien
- Mitwirkung bei Publikationen / wissenschaftlichen Artikeln / Vortragstätigkeit
- Abschluss einer Dissertationsvereinbarung binnen 12 Monaten wird erwartet
- Mitwirkung an und selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen
- Mitwirkung bei der Organisation von Tagungen, Konferenzen, Symposien
- Mitwirkung in der Instituts-, Lehr- und Forschungsadministration

Ihr Profil:
Methodenkompetenzen: Fähigkeit und Bereitschaft geisteswissenschaftliche Arbeit mit informationstechnischen und naturwissenschaftlichen Techniken und Methoden zu verknüpfen.

- Hohe schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- EDV-Anwender*innenkenntnisse
-- Teamfähigkeit

Wünschenswert sind
- Auslandserfahrungen
- Erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten

Einzureichende Unterlagen

- Motivationsschreiben inkl. einer Ideenskizze für ein angehendes Dissertationsvorhaben
- Lebenslauf
- Publikationsliste, Nachweis Lehrerfahrung (falls vorhanden)
- Abschlusszeugnisse

Ausbildungen:















Bildungs-
einrichtung
Ausbildungs-
richtung
Spezielle Ausbildungs-
richtung
Wichtigkeit

Sprache / Kunst  / Kultur
Musskriterium

Sprachen:


















Sprache Sprachniveau Wichtigkeit
Englisch Sehr gute Kenntnisse Musskriterium
Latein Sehr gute Kenntnisse Musskriterium

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 10816, welche Sie bis zum 23.06.2020 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/)  an uns übermitteln.
Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Müller, Stephan +43-1-4277-42119.

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.


DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien
Kennzahl der Ausschreibung: 10816
E-Mail: jobcenter@univie.ac.at
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bis 12.06.2020 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc, Vollzeit) (FAU Erlangen-Nürnberg)
Wiss. Mitarbeiter/in (A13)

Befristet? zunächst bis 30.9.2023
An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Philosophische Fakultät und Fachbereich Theologie, Department Germanistik und Komparatistik ist im Bereich Germanistische Mediävistik/Lehrstuhl für Deutsche Philologie im europäischen Kontext zum 1.10.2020 für die Dauer von drei Jahren folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc, Vollzeit) im Beamtenverhältnis auf Zeit

Das Aufgabengebiet umfasst u. a.:

Lehre im Umfang von 5 Semesterwochenstunden im Bereich Germanistische Mediävistik (Deutsche Literatur bis ca. 1500); selbständige Forschung, Mitarbeit und Mitgestaltung im bzw. des Bereichs Germanistische Mediävistik/Deutsche Philologie im europäischen Kontext; sowie die Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung.

Notwendige Qualifikation:

Einstellungsvoraussetzungen sind eine überdurchschnittliche Promotion, vorzugsweise in Germanistischer Mediävistik; ein philologisch-komparatistisches Forschungsprofil; sowie ein geplantes (oder auch schon in Angriff genommenes) Habilitationsvorhaben.

Wünschenswerte Qualifikation:

Wünschenswert sind wissenschaftliche Publikationserfahrungen (einschließlich Vorträge); universitäre Lehrerfahrung im Bereich Germanistische Mediävistik; Interesse auch an Fragen der Poetologie und Ästhetik; sowie gute bis sehr gute Kenntnisse in einer weiteren mittelalterlichen europäischen Volkssprache (neben Alt- bzw. Mittelhochdeutsch) oder in Latein.

Bemerkungen:

Die Stelle ist auf drei Jahre befristet, eine Verlängerung um weitere drei Jahre ist möglich. Die Vergütung erfolgt nach Besoldungsgruppe A13.
Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (CV mit Schriftenverzeichnis und Liste der wissenschaftlichen Vorträge, digitale Fassung der Dissertation, Skizze eines Habilitationsprojekts sowie ggf. weiterer aktueller Forschungsvorhaben, Darstellung der Lehrerfahrung, ggf. Angaben zu Drittmittelaktivitäten, Zeugnisse und Urkunden) ausschließlich elektronisch zu adressieren an das Sekretariat des Lehrstuhls, Frau Altyn Trummer (altyn.trummer@fau.de).
Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Florian Kragl (florian.kragl@fau.de) oder besuchen Sie die Website des Departments: https://www.germanistik.phil.fau.de/

Stellenbeschreibung:

  • Beabsichtigte Eingruppierung je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen:
    Entgelt-/Bes.Gr.: A13

  • Zeitliche Befristung: 3 Jahre Befristungsgrund: Beamte(r) auf Zeit.

  • Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

  • Sonstiges:

  • Voraussichtlicher Einstellungstermin: 01.10.2020.


Die Bewerbungsfrist endet zum: 12.6.2020.

Für Auskünfte steht Ihnen zur Verfügung:

Prof. Dr. Kragl, Florian
Department Germanistik und Komparatistik
Lehrstuhl für Deutsche Philologie im europäischen Kontext
Telefon 09131 85-29354, Fax 09131 85-26997, E-Mail: florian.kragl@fau.de

Die Bewerbungen sind zu richten an:

Trummer, Altyn
Department Germanistik und Komparatistik
Lehrstuhl für Deutsche Philologie im europäischen Kontext
Bismarckstr. 1,
91054 Erlangen
bis 12.06.2020 Verwaltungsangestelle/r (35% von TV-H 12, für 19 Monate) (UB Giessen)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-H 12 (35%))

Befristet? 19 Monate
An der Universitätsbibliothek ist in einem drittmittelgeförderten Projekt zur Katalogisierung der mittelalterlichen Butzbacher Handschriften ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt befristet für die Dauer von 19 Monaten eine Teilzeitstelle im Umfang von 35 % einer Vollbeschäftigung mit einer/einem 

Verwaltungsangestellten


 zu besetzen. Bei Erfüllung der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 12 Tarifvertrag Hessen (TV-H).

Es handelt sich um rund 260 Objekte überwiegend in lateinischer Sprache aus dem 15. Jahrhundert des ehemaligen Fraterherrenstifts St. Markus zu Butzbach, die im Rahmen eines DFG-Projekts vollständig digitalisiert und online mit Erschließungsdaten präsentiert werden sollen.

Die Aufgabe besteht in der Erschließung (Kurzkatalogisierung und Vergabe inhaltlicher Strukturdaten) der Butzbacher Handschriften unter Verwendung der vorliegenden wissenschaft­lichen Beschreibungen (Gießener Kataloge). Zu dem Aufgabengebiet gehören im Einzelnen die

  • Koordinierung des Objektworkflows für die Digitalisierung

  • Erschließung anhand des Kerndatensets der DFG

  • Ermittlung von Normdaten, Provenienznachweis

  • Ergänzung von Neuerscheinungen seit der Publikation der wissenschaftlichen Kataloge zu den Butzbacher Handschriften

  • Vergabe ausführlicher inhaltlicher Strukturdaten in der Präsentationssoftware

  • Katalog- und Digitalisatnachweise für die in den Bänden enthaltenen Inkunabeln auf der Basis des Gesamtkatalogs der Wiegendrucke sowie des Incunabula Short Title Catalogues


Anforderungsprofil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium, vorzugsweise in Geschichte, Kunstgeschichte oder Germanistik mit mediävistischem Schwerpunkt

  • Gute Lateinkenntnisse

  • Kenntnisse der Buchgeschichte, Kodikologie und lateinischen Paläographie des späten Mittelalters sowie der Inkunabelkunde

  • Kenntnisse der Handschriftenkatalogisierung und -digitalisierung nach den Richtlinien der DFG

  • Gute IT-Anwenderkenntnisse, Kenntnisse in der Digitalisierung historischer Bestände

  • Von Vorteil sind Kenntnisse oder Erfahrungen im Bibliotheksbereich.


Die Justus-Liebig-Universität versteht sich als eine familiengerechte Hochschule. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen. Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben, wenn das Ehrenamt für die vorgesehene Tätigkeit förderlich ist.

Ihre Bewerbung (keine E-Mail) richten Sie bitte unter Angabe der Referenznummer 206/Z mit den üblichen Unterlagen bis zum 12.06.2020 an den Direktor der Universitätsbibliothek, Otto-Behaghel-Straße 8, 35394 Gießen. Bewerbungen Schwerbehinderter werden – bei gleicher Eignung – bevorzugt. Wir bitten, Bewerbungen nur in Kopie und ohne Hefter/Hüllen vorzulegen, da diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden.
bis 27.05.2020 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Universität Greifswald, Institut für Deutsche Philologie)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L Wissenschaft)

Befristet? nein
Stellenausschreibung Nr. 20/Op10
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Institut für Deutsche Philologie, Universität Greifswald

Am Institut für Deutsche Philologie, Arbeitsbereich Ältere deutsche Sprache und Literatur, der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich zum 01.09.2020 die Stelle als vollbeschäftigte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in auf unbestimmte Zeit zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV- L Wissenschaft. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Arbeitsaufgaben:


  • Lehre im Umfang von 8 LVS im Arbeitsbereich Ältere deutsche Sprache und Literatur

  • Organisation und Durchführung von Prüfungen sowie Betreuung und Begutachtung von Abschlussarbeiten in allen Studiengängen

  • selbständige Forschung im Bereich Ältere deutsche Sprache und Literatur mit einem Schwerpunkt im Bereich des Mittelniederdeutschen

  • wissenschaftliche Dienstleistungen/Mitarbeit an den Forschungsschwerpunkten des Arbeitsbereiches Ältere deutsche Sprache und Literatur

  • Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung am Institut für Deutsche
    Philologie


Einstellungsvoraussetzungen:


  • überdurchschnittliche Promotion in der germanistischen Mediävistik

  • umfangreiche universitäre Lehrerfahrung im Bereich Ältere deutsche Sprache und Literatur

  • ein über die Dissertation hinausgehendes Forschungsprofil in der germanistischen Mediävistik (Mittelalter und/oder Frühe Neuzeit)

  • Kenntnisse der mittelniederdeutschen Literatur und Kultur

  • Einreichen einer Übersicht zu aktuellen Forschungsvorhaben


Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht. Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des  wissenschaftlichen/ künstlerischen Personals nur auf Antrag.
Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte vorzugsweise per E-Mail (eine pdf-Datei)
unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20/Op10 bis zum 27.05.2020 zu richten an:
Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Prof. Dr. Monika Unzeitig
Rubenowstr. 3
17487 Greifswald
unzeitig@uni-greifswald.de
bis 20.05.2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Universität Hamburg)
Wiss. Mitarbeiter/in (13TV-L)

Befristet? nein
In der Fakultät für Geisteswissenschaften, Fachbereich Sprache, Literatur und Medien I, Institut für Germanistik ist gemäß § 28 Abs. 3 HmbHG ab dem 01.10.2020 eine Stelle als

WISSENSCHAFTLICHE MITARBEITERIN BZW. WISSENSCHAFTLICHER MITARBEITER (M/W/D)-EGR. 13TV-L-

mit ausschließlichen Lehraufgaben unbefristet zu besetzen. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Stelle ist auch teilzeitgeeignet.

Aufgaben:

Zu den Dienstaufgaben gehören ausschließlich wissenschaftliche Dienstleistungen in der Lehre, die selbstständig oder unter der Verantwortung einer bzw. eines Hochschullehrenden zu erfüllen sind. Die Lehrverpflichtung bemisst sich nach der Lehrverpflichtungsverordnung für die Hamburger Hochschulen (LVVO) in ihrer jeweils geltenden Fassung. Das Dekanat kann die Lehrverpflichtung auf dieser Grundlage neu festlegen. Die Lehrverpflichtung beträgt gegenwärtig 16 Lehrveranstaltungsstunden im Semester.

Aufgabengebiet:

Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Lehre im Fachgebiet Ältere deutsche Literatur. Das Fach der Älteren deutsche Literatur soll in seiner gesamten Breite (800-1600) vertreten werden.

Einstellungsvoraussetzungen:

Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums in der Germanistik mit Schwerpunkt Ältere deutsche Literatur und Sprache; Erfahrungen in der universitären Lehre; Nachweis pädagogischer Eignung. Die FHH fördert die Gleichstellung von Frauen und Männern. An der Universität Hamburg sind Frauen in der Stellenkategorie der hier ausgeschriebenen Stelle, gemäß Auswertung nach den Vorgaben des Hamburgischen Gleichstellungsgesetzes (HmbGleiG), unterrepräsentiert. Wir fordern Frauen daher ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Sie werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung im Bewerbungsverfahren vorrangig berücksichtigt.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Martin Baisch (martin.baisch@uni-hamburg.de) oder schauen Sie im Internet unter https://www.slm.uni-hamburg.de/germanistik.html nach.

Bitte reichen Sie zusammen mit Ihrer Bewerbung Lehrevaluationen und die Skizze eines beispielhaften Lehrangebots im Umfang von 16 LVS für zwei Semester ein (Titel der Lehrveranstaltungen sind ausreichend).

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Hochschulabschluss) bis zum 20.05.2020 an:Prof. Dr. Martin Baisch: martin.baisch@uni-hamburg.de.

Bitte beachten Sie, dass wir Bewerbungsunterlagen nicht zurücksenden können. Reichen Sie daher bitte keine Originale ein. Wir werden Ihre Unterlagen nach Beendigung des Verfahrens vernichten. Weitere Informationen zum Datenschutz bei Auswahlverfahren erhalten Sie hier.
bis 30.04.2020 Professur für Ältere Germanistik unter Einschluss des Nordischen (Univ. Bonn)
Professur (W3)

Befristet? nein
In der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist zum 1. März 2021 die

W3-Professur für Ältere Germanistik unter Einschluss des Nordischen

zu besetzen.

Das Fach ‚Ältere Germanistik’ (‚Germanistische Mediävistik’) ist in Forschung und Lehre in ganzer Breite zu vertreten. Neben Forschungsschwerpunkten in diesem Bereich werden die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Einbezug der nordischen Verhältnisse (Literatur und Kultur im mittelalterlichen Skandinavien, Fragen von Kulturkontakt und Kulturtransfer) erwartet; sie sind in geeigneter Form nachzuweisen.

Erwartet wird neben der Mitarbeit in den Studiengängen des Instituts die Mitarbeit im ‚Bonner Mittelalter-Zentrum’ sowie in den transdisziplinären Forschungsverbünden der Universität, zudem ein Engagement beim Aufbau weiterer fächerübergreifender Kooperationen. Erwünscht ist überdies die Beteiligung an der Internationalisierungsstrategie des Instituts.

Voraussetzung für die Bewerbung sind eine fachlich einschlägige Promotion und Habilitation bzw. habilitationsäquivalente Leistungen.

Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW.

Die Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und verfügt über einen Dual Career-Service. Ihr Ziel ist es, den Anteil der Wissenschaftlerinnen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen.

Bitte senden Sie Ihre Unterlagen (Lebenslauf, Schriftenverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen, falls vorliegend Lehrveranstaltungsevaluationen, Zeugnis- und Urkundenkopien) bis zum 30. April 2020 in elektronischer Form (PDF-Datei mit max. 15 MB an philfak.berufungen@uni-bonn.de) an den Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn (Am Hof 1, D-53113 Bonn).
bis 30.04.2020 5 Promotionsstellen (GRK 1876, Univ. Mainz)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L 65%)

Befristet? für 3 Jahre
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingerichtete Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung" hat

5 Promotionsstellen (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Entgeltgruppe 13 TV-L 65%) zum 01. Oktober 2020 für drei Jahre zu besetzen.

Das Graduiertenkolleg wird von den Fachdisziplinen Germanistische Mediävistik, Klassische Archäologie, Klassische Philologie (Gräzistik und Latinistik), Byzantinistik, Ägyptologie, Altorientalistik, Vorderasiatische Archäologie und Vor- und Frühgeschichte (Pleistozäne Archäologie) getragen.

Das Forschungsprogramm des Graduiertenkollegs verfolgt das Ziel, Konzepte von Mensch und Natur und deren Ursprünge im nordostafrikanischen, vorderasiatischen und europäischen Raum in der Zeit ab 100.000 Jahren v. Chr. bis zum Mittelalter – ausgehend von textuellen, bildlichen und materiellen Quellen – exemplarisch zu erfassen und kulturimmanent wie auch transkulturell zu untersuchen. Dazu werden vier Forschungsschwerpunkte betrachtet:

(1) Konzepte von Urzuständen und Urelementen, von Weltentstehung und Weltuntergang;
(2) Konzepte von Naturphänomenen, Naturgewalten und Naturkatastrophen;
(3) Konzepte von Flora, Fauna und Naturraum;
(4) Konzepte vom menschlichen Körper, von Krankheit, Heilung und Tod.

Die Dissertationsthemen sind jeweils einem dieser Bereiche und einer Fachdisziplin zuzuordnen.
In dieser Ausschreibungsrunde suchen wir Dissertationsvorhaben, die thematisch an bereits im Graduiertenkolleg laufende Dissertationsprojekte anknüpfen, sowie weitere Dissertationsprojekte im Rahmen der vier Forschungsschwerpunkte. Detaillierte Informationen zum Forschungs- und Qualifizierungsprogramm, zu laufenden Dissertationsprojekten sowie zu den einzelnen Fachvertretern und Fachvertreterinnen sind auf der Homepage des Graduiertenkollegs (http://www.grk-konzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/) einzusehen.

Einstellungsvoraussetzung und Qualifikationsmerkmale:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Magister oder Äquivalent) mit überdurchschnittlicher Qualifikation in einer der oben genannten Disziplinen, mit dem die Anforderungen der Promotionsordnungen der Fachbereiche 05 bzw. 07 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfüllt werden (https://www.fb05.uni-mainz.de/neue-promotionsordnung/ bzw. https://www.geku.uni-mainz.de/promotion/)

Was wir bieten:
- eine Beschäftigung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit Vergütung nach Entgeltgruppe 13 (65%-Stelle)
- zusätzliche betriebliche Altersversorgung (VBL)
- ein strukturiertes Promotionsprogramm
- Möglichkeit zum intensiven fachlichen und interdisziplinären Austausch
- intensive Betreuung durch zwei Professoren/Professorinnen unterschiedlicher Fachgebiete aus dem Trägerkreis
- Mentoring-Programm mit internationalen Kooperationspartnern/Kooperationspartnerinnen
- Praktikumsmöglichkeiten in kooperierenden Einrichtungen
- Möglichkeit zur Finanzierung eines vierwöchigen Auslandsaufenthalts sowie der Reisekosten zu Vorträgen und Tagungen im In- und Ausland
- umfangreiches Angebot zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen und Weiterbildungsmaßnahmen
- einen modernen Arbeitsplatz in einem angenehmen Arbeitsumfeld

Was wir erwarten:
- Arbeit an der Dissertation mit Fokussierung auf die Thematik des Graduiertenkollegs
- wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogramms
- engagierte Mitarbeit im Graduiertenkolleg
- Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten
- Präsenz in Mainz
- mit Abschluss der dreijährigen Förderung: Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Einzureichende Unterlagen:
- Bewerbungsformular (steht auf der Homepage zum Download zur Verfügung)
- Motivationsschreiben
- tabellarischer Lebenslauf
- Qualifizierungszeugnisse (transcript of records; einschließlich Abitur)
- dreiseitige Zusammenfassung der Abschlussarbeit
- pdf-Datei der Abschlussarbeit
- vierseitiges Exposé eines Dissertationsvorhabens (Abstract, Fragestellung, Zielsetzung, Forschungsstand, Methodik, Arbeits- und Zeitplan)
- zwei Empfehlungsschreiben von Professoren/Professorinnen zur Bewertung und Einschätzung der bisherigen Studienleistungen (bitte lassen Sie diese vor Bewerbungsschluss direkt an die Sprecherin senden)
- falls bereits vorhanden: Nachweise wissenschaftlicher Aktivitäten (Teilnahme an Tagungen, Publikationen etc.)

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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und fordert daher Nachwuchswissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität unterstützt ihre Mitglieder bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bietet familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen. Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt. Es ist empfehlenswert, auf eine evtl. Behinderung bereits in der Bewerbung hinzuweisen.

Weitere Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie auf der Homepage des Graduiertenkollegs. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die betreffenden Fachvertreter/Fachvertreterinnen des Graduiertenkollegs. Bei organisatorischen Fragen kontaktieren Sie bitte die Geschäftsstelle.
Bewerbungen sind bis 30. April 2020 ausschließlich elektronisch (pdf-Format) an die Sprecherin des Graduiertenkollegs, Univ.-Prof. Dr. Tanja Pommerening (grk1876@uni-mainz.de), zu richten.