Stellenanzeigen der Altgermanistik

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bis 01.12.2020 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Universität Bayreuth)
Wiss. Mitarbeiter/in (A13 / E 13)

Befristet? max. 6 Jahre
Am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Philologie (Prof. Dr. Cordula Kropik) der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth ist zum 01.04.2021 eine befristete Stelle in Vollzeit oder Teilzeit mit 50 % als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

zu besetzen.

Die Einstellung von noch nicht promovierten Bewerbern erfolgt im Angestelltenverhältnis mit Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L in Teilzeit mit 50 % oder mit abgeschlossener Promotion im Beamtenverhältnis auf Zeit als Akademischer Rat in Vollzeit.

Ihre Aufgaben:

  • wissenschaftliche Qualifikation (Promotion bzw. Habilitation) im Bereich der Germanistischen Mediävistik
  • Übernahme von kurrikulären Lehrveranstaltungen im Umfang von 5 SWS (Vollzeit) bzw. 2,5 SWS (Teilzeit mit 50 %), inkl. Prüfungsverpflichtungen
  • Mitarbeit an den Forschungsprojekten des Lehrstuhls
  • Mitarbeit an organisatorischen und administrativen Aufgaben

Ihr Profil:

  • überdurchschnittlicher Hochschulabschluss (M.A. bzw. Promotion) in Germanistik oder einem angrenzenden Fach, vorzugsweise mit mediävistischem Schwerpunkt
  • Teamfähigkeit und soziale Kompetenz
  • Freude am wissenschaftlichen Diskurs sowie an der Vermittlung des Faches
  • Interesse und gute Kenntnisse im Bereich des Digitalen

Dauer und Umfang des befristeten Beschäftigungsverhältnisses richten sich nach den gesetzlichen und persönlichen Voraussetzungen. Im Übrigen gelten die Einstellungsvoraussetzungen nach dem Bayerischen Hochschulpersonalgesetz.

Eine Beschäftigungsdauer von bis zu 6 Jahren ist grundsätzlich möglich.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und bittet deshalb Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur, ggf. Publikationsverzeichnis und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) sowie einer Skizze des geplanten Qualifikationsvorhabens (ca. eine Seite) über unser: Online-Bewerbungsportal

Kennwort der Ausschreibung: Philologie

Bewerbungsfrist: 01.12.2020

Weitere Fragen zu der Stelle beantwortet Ihnen Prof. Dr. Cordula Kropik   E-Mail: cordula.kropik@uni-bayreuth.de
bis 20.11.2020 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Universität Greifswald)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV- L Wissenschaft)

Befristet? 2 Jahre
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Institut für Deutsche Philologie
20/Op30

Am Institut für Deutsche Philologie, Arbeitsbereich Ältere deutsche Sprache und Literatur, der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich zum 01.04.2021 die Stelle als
vollbeschäftigte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV- L Wissenschaft. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.
Die Befristung der Tätigkeit erfolgt ohne Sachgrund gemäß §14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Bewerberinnen und Bewerber, die bereits zuvor in einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis zum Arbeitgeber Land Mecklenburg-Vorpommern (in einer Dienststelle des Landes) gestanden haben, können daher nicht in das Auswahlverfahren einbezogen werden. Im Ausnahmefall können in das Auswahlverfahren Bewerberinnen und Bewerber einbezogen werden, wenn sie aus ihrem bestehenden Arbeitsverhältnis zum Land M-V für die o. g. Zeit an die Universität Greifswald abgeordnet werden. Bei Bewerbungen von unbefristet an der Universität Greifswald Beschäftigten erfolgt die Übertragung der Aufgaben im Wege einer befristeten Umsetzung.

Arbeitsaufgaben:

  • Lehre gemäß LVVO M-V (voraussichtlich 12 LVS) im Arbeitsbereich Ältere deutscheSprache und Literatur
  • Organisation und Durchführung von Prüfungen sowie Betreuung und Begutachtung von Abschlussarbeiten in allen Studiengängen
  • wissenschaftliche Dienstleistungen/Mitarbeit an den Forschungsschwerpunkten des Arbeitsbereiches Ältere deutsche Sprache und Literatur
  • Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung am Institut für Deutsche Philologie

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Promotion in der germanistischen Mediävistik
  • universitäre Lehrerfahrung im Bereich Ältere deutsche Sprache und Literatur
  • ein über die Dissertation hinausgehendes Forschungsprofil in der germanistischenMediävistik (Mittelalter und/oder Frühe Neuzeit)

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte per E-Mail (eine pdf-Datei) unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20/Op30 bis zum 20.11.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Prof. Dr. Monika Unzeitig
Rubenowstr. 3
17487 Greifswald
unzeitig@uni-greifswald.de
bis 31.10.2020 Wissenschaftliche Assistenz (Universität Zürich, Deutsches Seminar)
Wiss. Mitarbeiter/in (Entlöhnung nach kantonalen Richtlinien)

Befristet? 31.01.2024

Wissenschaftliche Assistenz 60-70 %


Am Deutschen Seminar der Universität Zürich, Lehrstuhl Prof. Dr. Christian Kiening, ist zum 1.2.2021 eine wissenschaftliche Assistenz (ca. 70 %) für die Dauer von 3 Jahren mit der Option einer Verlängerung um weitere 3 Jahre zu besetzen.

Ihre Aufgaben

  • eigene Forschungstätigkeit
  • Verfassen einer Habilitationsschrift oder eines ,zweiten Buches'
  • Beteiligung an Forschungsprojekten im Bereich der Älteren deutschen Literaturwissenschaft
  • regelmässige Lehre (zwei Lehrveranstaltungen im Jahr)
  • Beteiligung an mündlichen Prüfungen (im Bachelorstudium)

Ihr Profil

  • Sie verfügen über einen noch nicht länger als zwei Jahre zurückliegenden sehr guten Doktoratsabschluss in Germanistik oder Komparatistik
  • Sie sind gewillt, sich in der Älteren deutschen Literatur (von den Anfängen bis 1700) weiter zu qualifizieren
  • Sie sind bereit, sich in die spezifischen Arbeits- und Diskussionszusammenhänge am Deutschen Seminar einzubringen
  • Sie schätzen selbstständiges Arbeiten, sind aber auch teamfähig
  • Sie beherrschen Deutsch auf muttersprachlichem Niveau, verfügen über gute Fremdsprachenkenntnisse und gute Kenntnisse im Bereich des Digitalen

Wir bieten Ihnen

  • Einbindung in das sehr motivierte Team des Lehrstuhls sowie die Abteilung für Ältere deutsche Literaturwissenschaft und den Mittelbau des Deutschen Seminars
  • Arbeitsplatz in zentraler Lage
  • gute Bibliothekssituation
  • Entlöhnung nach kantonalen Richtlinien
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem nicht alltäglichen, interessanten und gesellschaftlich relevanten Umfeld. Diversität und Inklusion sind uns ein wichtiges Anliegen

Arbeitsort

Deutsches Seminar der Universität Zürich, Schönberggasse 9, 8001 Zürich
Stellenantritt

Der Stellenantritt erfolgt per 1. Februar 2021 oder nach Vereinbarung. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung bis am 31.10.2020 ein.

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung mit einem aussagekräftigen Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Liste der Lehrveranstaltungen und Veröffentlichungen sowie Angabe von mindestens zwei Referenzpersonen als integrales PDF-Dokument zu schicken.
bis 13.11.2020 Professur für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters (W3) (Univ. Augsburg)
Professur (W3)

Befristet? nein
An der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für eine/einen

Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor (m/w/d)
der BesGr. W 3 (Lehrstuhl) für
Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters

(Nachfolge Prof. Dr. Freimut Löser)


im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen.

Das Fach soll von der Stelleninhaberin/vom Stelleninhaber (m/w/d) in der gesamten Breite vertreten werden. Zu den Aufgabenbereichen gehört die Mitwirkung in der Lehrkräftebildung, in den germanistischen Bachelor- und Masterstudiengängen, in den einschlägigen Promotionsprogrammen der Fakultät sowie in den germanistischen Kooperationsprogrammen. Erwartet wird zudem die Mitwirkung an der Ausgestaltung eines Forschungsbereichs Digital Humanities. Vorausgesetzt werden Erfolge in der Drittmitteleinwerbung sowie internationale Vernetzung. Erwünscht sind Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung sowie fachspezifische Erfahrungen in der Digitalisierung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht werden.

In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ansonsten ist eine Einstellung im Rahmen eines privatrechtlichen Dienstverhältnisses möglich.

Die Universität Augsburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet Wissenschaftlerinnen nachdrücklich sich zu bewerben. Für alle Fragen zur Gleichstellung finden Sie die Kontaktdaten der Frauenbeauftragten der Philologisch-Historischen Fakultät unter: http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/fakultaet/gremien/frauenbeauftragte/

Die Stelle ist für schwerbehinderte Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Bei allgemeinen Fragen zur Ausschreibung und Bewerbung können Sie sich an die Dekanin der Philologisch-Historischen Fakultät wenden.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Promotions-, Habilitationsurkunde, Ernennungsurkunden, Verzeichnis der Schriften und Lehrveranstaltungen, Auflistung von Drittmitteleinwerbungen, Lehrevaluationen etc.) richten Sie bitte bis zum

13. November 2020


an die Dekanin der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg, Universitätsstraße 10, 86135 Augsburg (Briefanschrift) bzw. 86159 Augsburg (Paketpostanschrift). Neben der schriftlichen Bewerbung erwarten wir eine identische Kopie Ihrer Bewerbung in genau einer pdf-Datei (max. 8 MB) unter dekan@philhist.uni-augsburg.de.

Diese Ausschreibung und weitere aktuelle Informationen über die Fakultät können über das Internet ( http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/) abgerufen werden.
bis 15.11.2020 Doktorandenkolleg mit Mobilitätsbeihilfe für Aufenthalte an einer der Partneruniversitäten (FAU Erlangen-Nürnberg)
Sonstiges (s. Ausschreibungstext)

Befristet? 12 bis 18 Monate
Promotionsstellen im trinationalen Graduiertenkolleg »Erzählen, Weltverstehen und -darstellen in Mittelalter und Renaissance: Möglichkeiten der Integration nationaler Forschungsansätze und Schwerpunkte« (Erlangen – Clermont – Pisa)

Im Rahmen des trinationalen Graduiertenkollegs »Erzählen, Weltverstehen und -darstellen in Mittelalter und Renaissance: Möglichkeiten der Integration nationaler Forschungsansätze und Schwerpunkte« (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen – Université Clermont-Auvergne – Università di Pisa) stehen ab dem 1. Januar 2021 an der FAU Erlangen-Nürnberg vier Plätze zur Promotion zur Verfügung.

Das Mittelalter und die Renaissance sind Epochen des Erzählens, in denen Narration und Weltverständnis eng verbunden sind und in denen die Werke oft eine europäische Dimension haben bzw. ein Produkt der Wechselwirkungen zwischen den Kulturen der Romania und Deutschlands sind. Dennoch werden die gleichen Gegenstände in Deutschland, Frankreich, Italien usw. im Rahmen unterschiedlicher nationaler Forschungsansätze und mithin mit anderen Schwerpunktsetzungen verhandelt und eine diesbezüglich spezifische Ausbildung ist an den Universitäten inzwischen nicht mehr selbstverständlich. Insoweit ist es für ein umfassende(ere)s Verständnis von Forschungsgegenstand und -methoden von größtem Vorteil, diese Ansätze in ihrem unmittelbaren Forschungskontext kennenlernen zu können. Das Kolleg soll daher DoktorandInnen in den Bereichen der mittelalterlichen und renaissancezeitlichen Sprach(stuf)e, Literatur, Kunst, Kultur und Geschichte die Möglichkeit bieten, ihre Forschungsprojekte unter besonderer Berücksichtigung einer in epistemologischer Hinsicht vergleichend angelegten Perspektive durchzuführen.

Das Graduiertenkolleg, das zum 1. Januar 2021 seine Tätigkeit aufnehmen wird und das insgesamt 9 Promotionsplätze pro Jahr zur Verfügung stellt, bietet selbstverständlich die Möglichkeit, ein Promotionsverfahren im Cotutelle-Verfahren zu absolvieren.

Das Programm des Graduiertenkollegs sieht verpflichtend einen einjährigen Aufenthalt an einer der Partneruniversitäten vor, der von der Deutsch-Französischen Hochschule mit einer Mobilitätsbeihilfe i.H.v. € 600/Monat unterstützt wird. Empfohlen wird überdies ein mind. sechsmonatiger Aufenthalt an der zweiten Partneruniversität, der ebenfalls von der Deutsch-Französischen Hochschule mit einer Mobilitätsbeihilfe i.H.v. € 600/Monat unterstützt werden kann.

Zur Bewerbung eingeladen sind KandidatInnen mit thematisch einschlägigen Promotionsvorhaben aus den Bereichen der Romanistik (Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft), der Germanistischen Mediävistik, der Kunstgeschichte und der Mittel- und Neulateinischen Philologie. Weiterführende Informationen finden sich unter www.figuratiomundi.net.

Bewerbungen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, max. 4-seitige Projektskizze des Dissertationsvorhabens, schulische und akademische Abschlusszeugnisse, Master-Arbeit oder Äquivalentes samt Gutachten der Hochschullehrer) werden in elektronischer Form (PDF-Dateien) bis zum 15.11.2020 erbeten an fau@figuratiomundi.net.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an

Prof. Dr. Ludwig Fesenmeier
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Romanistik
Bismarckstr. 1
D-91054 Erlangen
ludwig.fesenmeier@fau.de
bis 11.10.2020 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (PostDoc, Vollzeit) (Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L)

Befristet? zunächst auf zwei Jahre
Bei der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Forschungsstelle „Althochdeutsches Wörterbuch (Thesaurus)“, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:


wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)


Die Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet, eine Weiterbeschäftigung im Rahmen der Projektlaufzeit wird in Aussicht gestellt.
Vergütung: Entgeltgruppe 13 TV-L
Stellenumfang: Vollzeit. Die Stelle ist nicht teilzeitgeeignet.
Arbeitsort: Leipzig

Aufgabe:

  • Erarbeitung von Wörterbuchartikeln auf der Grundlage des vorliegenden Belegmaterials aus den althochdeutschen und lateinischen Quellen nach der geltenden Wörterbuchkonzeption und auf der Basis der Fachliteratur.

Anforderungen:

  • Hochschulabschluss und Promotion in Germanistik mit historisch-sprachwissenschaftlichem Schwerpunkt oder in der Indogermanistik mit dem Schwerpunkt Altgermanistik;
  • gründliche Erfahrungen im philologischen Umgang mit der frühmittelalterlichen Text- und Glossenüberlieferung;
  • ausgezeichnete Kenntnisse des Althochdeutschen (Grammatik, Semantik, Überlieferung, fachwissenschaftliche Erschließung);
  • nachgewiesene vertiefte Lateinkenntnisse;
  • Kenntnisse der Theorie und Praxis der historischen Lexikographie und Lexikologie;
  • Nachweis der erweiterten wissenschaftlichen Qualifikation durch Publikationen;
  • Erfahrung in datenbankgestützten Arbeitsumgebungen;
  • Erfahrung in der Organisation wissenschaftlicher Arbeit, erwiesene Team- bzw. Projektfähigkeit.

Nähere Informationen zum Forschungsvorhaben finden Sie unter:
https://www.saw-leipzig.de/de/projekte/althochdeutsches-woerterbuch
Auf die bevorzugte Berücksichtigung von Schwerbehinderten bei Vorliegen gleicher Eignung wird geachtet.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen und Qualifikationsnachweisen richten Sie bitte bis zum 11. Oktober 2020 per E-Mail an bewerbung@saw-leipzig.de (Unterlagen bitte in einem PDF zusammenfassen) oder an Herrn Generalsekretär Dr. Christian Winter, Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Karl-Tauchnitz-Straße 1, 04107 Leipzig.
bis 06.11.2020 PostDoc-Stelle SNF-Projekt (Universität Bern)
Wiss. Mitarbeiter/in (SNF PostDoc)

Befristet? 4 Jahre
Für das durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) geförderte Projekt „Lesen als soziale Negotiation. Bibliotheksbestand, Lektüre- und Vernetzungspraktiken des Frühhumanisten Sigmund Gossembrot in digitaler Rekonstruktion“ ist für die Dauer von maximal 4 Jahren eine

PostDoc-Stelle (70% – 100%, nach Absprache)

zu besetzen. Stellenantritt: 1. Februar 2021 (oder nach Vereinbarung).

Aufgaben:

  • Forschungen zur Rekonstruktion der Bibliothek des Frühhumanisten Sigmund Gossembrot (1417–1493), insbesondere Erhebung von Notaten und Querverweisen in den erhaltenen Handschriften, Recherchen zu den von Gossembrot aufgezeichneten und bearbeiteten Texten.
  • Mitwirkung an Konzeption und Aufbau einer Datenbank; vgl. den Prototyp: http://www.gossembrot.unibe.ch/ .
  • Anfertigung einer auf das Projekt bezogenen Forschungsarbeit (‚second book‘, Habilitationsschrift).

Voraussetzungen:

  • Sehr guter Doktoratsabschluss in einem mediävistischen Fach (z.B. Germanistik, Mittellatein, Geschichte, Theologie); gemäß den Vorgaben des SNF sollte der Abschluss zum Zeitpunkt des Stellenantritts möglichst nicht länger als ein Jahr zurückliegen.
  • Exzellente Kenntnisse in Latein und Paläographie.
  • Gute Vertrautheit mit der (spät)antiken, mittelalterlichen bzw. frühhumanistischen Literatur.
  • Nachweisbare Erfahrungen im Bereich Digital Humanities.

Einen Einblick in Fragestellungen des Projekts geben die Beiträge:

  • Michael Stolz, Sigmund Gossembrot. Streiflichter auf seine Bibliothek und Lektürepraxis, in: Pirckheimer Jahrbuch 29 (2015), S. 123–157;
  • Otium et negotium. Reading processes in Early Italian and German Humanism, in: Reading Books and Prints as Cultural Objects, hg. von Evanghelia Stead, Cham 2018 (New Directions in Book History), S. 81–106.

Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben mit Angabe zum gewünschten Anstellungsgrad, CV und Publikationsliste, Zeugnisse, Skizze für ein projektbezogenes Forschungsvorhaben auf 1–2 Seiten) wird bis 6. November 2020, 23.59 Uhr, mit einer einzigen PDF-Datei per E-Mail erbeten an Prof. Dr. Michael Stolz, Universität Bern, Institut für Germanistik, Länggass-Str. 49, CH-3012 Bern: michael.stolz@germ.unibe.ch .

Die Bewerbungsgespräche finden im November 2020 statt (persönlich an der Universität Bern, sofern es die hygienischen Bedingungen der Pandemie zulassen).
bis 01.11.2020 Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) (Goethe-Universität Frankfurt am Main)
Wiss. Mitarbeiter/in (E13 TV-G-U, 65%-Teilzeit)

Befristet? 31.01.2024
Die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ist mit etwa 48.000 Studierenden und rund 5.000 Beschäftigten eine der größten Hochschulen in Deutschland. 1914 von Frankfurter Bürgern gegründet und seit 2008 wieder in der Rechtsform einer Stiftung besitzt die Goethe-Universität ein hohes Maß an Eigenständigkeit, Modernität und fachlicher Vielfalt. Als Volluniversität bietet die Goethe-Universität Frankfurt auf fünf Campus in insgesamt 16 Fachbereichen über 100 Studiengänge an und besitzt gleichzeitig eine herausragende Forschungsstärke.

Am Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, Fachbereich Neuere Philologien, der Goethe-Universität Frankfurt am Main ist im Bereich der Älteren deutschen Literatur und im Rahmen des DFG-Projekts „Handhabe und Anweisung in der ‚Kunstliteratur‘ der frühen Neuzeit“ zum 01.02.2021 die Stelle für eine*n

Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)

(E13 TV-G-U, 65%-Teilzeit)

 für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen. Die Eingruppierung richtet sich nach den Tätigkeitsmerkmalen des für die Goethe-Universität geltenden Tarifvertrags (TV-G-U). Die Befristung ergibt sich aus der Laufzeit des bewilligten Projekts.

Aufgabengebiete:

  • Bearbeitung eines Themenschwerpunks im Teilprojekt „’Kunstliteratur’ der Frühen Neuzeit" im Bereich volkssprachlicher fachthematischer Drucke zur Herstellung und zum Gebrauch von Farben, Tinten und Färbemitteln
  • Erstellung einer Monographie im genannten Arbeitsbereich
  • Beteiligung an den Arbeitstreffen, Workshops und Colloquien der Forschungsgruppe "Dimensionen der techne in den Künsten (Erscheinungsweisen/Ordnungen/Narrative)"
  • Mitarbeit bei der Organisation solcher Treffen sowie bei der Organisation des Teilprojekts

 

Einstellungsvoraussetzungen:

  • sehr gutes abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (M.A., Master oder Lehramt) der germanistischen Literaturwissenschaft oder entsprechender Studienkombinationen (z.B. Geschichte oder Kunstgeschichte und germanistische Literaturwissenschaft) mit mediävistischem, frühneuzeitlichem und/oder wissenshistorischem Schwerpunkt
  • Erfahrungen im Umgang mit (ggf. digitalisierten) Handschriften und Frühdrucken sowie mit Handschriften-Datenbanken und VD16/ VD17
  • Latein-, Englisch- und Italienisch-Kenntnisse erwünscht
  • Kompetenzen im Bereich der Medien-, Kunst- und/oder Kulturgeschichte.

Die Universität tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert deshalb nachdrücklich Frauen zur Bewerbung auf. Menschen mit Behinderungen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig berücksichtigt.

Bewerbungen mit Lebenslauf, Kopien der Zeugnisse sowie ggf. Verzeichnis von Publikationen, Vorträgen und Lehrveranstaltungen sind (bitte ausschließlich digital) bis zum 01.11.2020 zu richten an: Prof. Dr. Christina Lechtermann, Fachbereich Neuere Philologien, Institut für deutsche Literatur und ihre Didaktik, lechtermann@em.uni-frankfurt.de.

 
bis 02.09.2020 Universitätsassistent*in mit Doktorat (Universität Graz)
Wiss. Mitarbeiter/in (Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1)

Befristet? 6 Jahre
An der Universität Graz arbeiten ForscherInnen und Studierende in einem breiten fachlichen Spektrum an Lösungen für die Welt von morgen. Unsere WissenschafterInnen entwickeln Strategien, um den aktuellen Herausforderungen der Gesellschaft zu begegnen. Die Universität Graz bekennt sich zur Leistungsorientierung, fördert Karrierewege und bietet mehrfach ausgezeichnete Rahmenbedingungen für gesellschaftliche Diversität in einer zeitgemäßen Arbeitswelt – unter dem Motto: We work for tomorrow. Werden Sie Teil davon!

Das Institut für Germanistik sucht eine/n

Universitätsassistent/in mit Doktorat

(40 Stunden/Woche; befristet auf 6 Jahre; zu besetzen ab 01. Oktober 2020)

Ihr Aufgabengebiet

  • Selbständige Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich der Germanistischen Mediävistik und Abhaltung von Prüfungen
  • Mitwirkung bei der Beantragung von Drittmittelprojekten sowie administrative Unterstützung solcher Projekte
  • Selbständige Forschungs- und Publikationstätigkeit mit der Möglichkeit, eine Habilitation zu erstellen
  • Mitarbeit bei Forschungsprojekten in der germanistischen Mediävistik
  • Mitorganisation von Tagungen und Workshops
  • Organisations- und Verwaltungstätigkeiten für die Professur sowie Evaluierungsmaßnahmen
  • Betreuung von Studierenden
  • Zusammenarbeit mit KooperationspartnerInnen im In- und Ausland

Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Doktoratsstudium in Germanistischer Mediävistik oder eine für die Verwendung in Betracht kommende und diesen Studien inhaltlich gleichzusetzende wissenschaftliche Befähigung
  • Lehrerfahrung/Freude an der Lehre und bei der Betreuung von Studierenden
  • Forschungsschwerpunkte in der Literatur des Hoch- und Spätmittelalters/der Frühen Neuzeit insbesondere im Blick auf mittelalterliche Antikenrezeption sind erwünscht
  • Hervorragende Deutsch- und Lateinkenntnisse
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • Vertrautheit mit der Arbeit in Drittmittelprojekten
  • Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung
  • Wissenschaftliche Neugier und Interesse an Interdisziplinarität
  • Soziale Kompetenz, insbesondere Teamfähigkeit
  • Kommunikations- und Organisationsfähigkeit
  • Hohes Maß an wissenschaftlicher Motivation und Zielorientierung
  • Zuverlässigkeit und Fähigkeit zu selbständiger Arbeit

Unser Angebot

Einstufung

Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1

Mindestgehalt

Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 3889.50 brutto/Monat. Durch anrechenbare Vordienstzeiten und sonstige Bezugs- und Entlohnungsbestandteile kann sich dieses Mindestentgelt erhöhen.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit. Es erwarten Sie ein angenehmes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten sowie zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance für den Einstieg in ein herausforderndes Arbeitsumfeld, geprägt von Teamgeist und Freude am Job.

Ende der Bewerbungsfrist: 02. September 2020
Kennzahl: MB/219/99 ex 2019/20

Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein.

Insbesondere im wissenschaftlichen Bereich freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, die über eine ausschreibungsadäquate Qualifikation verfügen.

Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist unter Angabe der Kennzahl bitte per E-Mail an:

bewerbung@uni-graz.at

Die Bewerbungsunterlagen umfassen folgende Bestandteile: (a) Anschreiben, (b) Lebenslauf, (c) Publikationsverzeichnis, (d) Verzeichnis von Lehrveranstaltungen, (e) zwei exemplarische Lehrevaluationen und (f) alle relevanten Zeugnisse bzw. Dienstzeugnisse in Kopie.
bis 31.07.2020 1 Promotionsstelle (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Entgeltgruppe 13 TV-L 65%) (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L 65%)

Befristet? 3 Jahre
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingerichtete
Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung“ hat

1 Promotionsstelle (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Entgeltgruppe 13 TV-L 65%)

zum 01. Oktober 2020 für drei Jahre zu besetzen.
Das Forschungsprogramm des Graduiertenkollegs verfolgt das Ziel, Konzepte von Mensch und Natur und deren Ursprünge im nordostafrikanischen, vorderasiatischen und europäischen Raum in der Zeit ab 100.000 Jahren v. Chr. bis zum Mittelalter – ausgehend von textuellen, bildlichen und materiellen Quellen – exemplarisch zu erfassen und kulturimmanent wie auch transkulturell zu untersuchen. Dazu werden vier Forschungsschwerpunkte betrachtet:
(1) Konzepte von Urzuständen und Urelementen, von Weltentstehung und Weltuntergang;
(2) Konzepte von Naturphänomenen, Naturgewalten und Naturkatastrophen;
(3) Konzepte von Flora, Fauna und Naturraum;
(4) Konzepte vom menschlichen Körper, von Krankheit, Heilung und Tod.

Die Dissertationsthemen sind jeweils einem dieser Bereiche und einer Fachdisziplin zuzuordnen. In dieser Ausschreibungsrunde suchen wir Dissertationsvorhaben in den Fachdisziplinen Vorderasiatische Archäologie,
Vor- und Frühgeschichte (Pleistozäne Archäologie), Latinistik und Germanistische Mediävistik. Bevorzugt werden Projekte, die thematisch an bereits im Graduiertenkolleg laufende Dissertationsprojekte anknüpfen. Einige
Themenvorschläge finden Sie unterhalb der Erläuterungen zu den vier Forschungsschwerpunkten auf der Homepage des Graduiertenkollegs (https://www.grk-konzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/forschungsprogramm/).
Detaillierte Informationen zum Forschungs- und Qualifizierungsprogramm, zu laufenden Dissertationsprojekten sowie zu den einzelnen Fachvertretern und Fachvertreterinnen sind auf der Homepage des Graduiertenkollegs (https://www.grkkonzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/) einzusehen.

Einstellungsvoraussetzung und Qualifikationsmerkmale:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Magister oder Äquivalent) mit überdurchschnittlicher Qualifikation in einer der oben genannten Disziplinen, mit dem die Anforderungen der Promotionsordnungen der Fachbereiche 05 bzw. 07 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfüllt werden (https://www.fb05.uni-mainz.de/neue-promotionsordnung/
bzw. https://www.geku.uni-mainz.de/promotion/).

Was wir bieten:
- eine Beschäftigung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit Vergütung nach
Entgeltgruppe 13 (65%-Stelle)
- zusätzliche betriebliche Altersversorgung (VBL)
- ein strukturiertes Promotionsprogramm
- Möglichkeit zum intensiven fachlichen und interdisziplinären Austausch
- intensive Betreuung durch zwei Professoren/Professorinnen unterschiedlicher Fachgebiete aus dem Trägerkreis
- Mentoring-Programm mit internationalen Kooperationspartnern/Kooperationspartnerinnen
- Praktikumsmöglichkeiten in kooperierenden Einrichtungen
- Möglichkeit zur Finanzierung eines vierwöchigen Auslandsaufenthalts sowie der Reisekosten zu Vorträgen und
Tagungen im In- und Ausland
- umfangreiches Angebot zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen und Weiterbildungsmaßnahmen
- einen modernen Arbeitsplatz in einem angenehmen Arbeitsumfeld

Was wir erwarten:
- konzentrierte Arbeit an der Dissertation mit Fokussierung auf die Thematik des Graduiertenkollegs
- wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogramms
- engagierte Mitarbeit im Graduiertenkolleg
- Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten
- Präsenz in Mainz
- mit Abschluss der dreijährigen Förderung: Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Einzureichende Unterlagen:
- Bewerbungsformular (steht auf der Homepage zum Download zur Verfügung)
- Motivationsschreiben
- tabellarischer Lebenslauf
- Qualifizierungszeugnisse (inkl. transcript of records; einschließlich Abitur)
- dreiseitige Zusammenfassung der Abschlussarbeit
- PDF-Datei der Abschlussarbeit
- vierseitiges Exposé eines Dissertationsvorhabens (Abstract, Fragestellung, Zielsetzung, Forschungsstand, Methodik,
Arbeits- und Zeitplan)
- zwei Empfehlungsschreiben von Professoren/Professorinnen zur Bewertung und Einschätzung der bisherigen Studienleistungen
(bitte lassen Sie diese vor Bewerbungsschluss direkt an die Sprecherin senden)
- falls bereits vorhanden: Nachweise wissenschaftlicher Aktivitäten (Teilnahme an Tagungen, Publikationen etc.)

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und fordert daher Nachwuchswissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität unterstützt ihre Mitglieder bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bietet familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen.
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt. Es ist empfehlenswert, auf eine evtl. Behinderung bereits in der Bewerbung hinzuweisen.

Weitere Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie auf der Homepage des Graduiertenkollegs. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die betreffenden Fachvertreter/innen des Graduiertenkollegs; bei
organisatorischen Fragen kontaktieren Sie bitte die Geschäftsstelle.

Bewerbungen sind bis 31. Juli 2020 ausschließlich elektronisch (PDF-Format) an die Sprecherin des Graduiertenkollegs, Univ.-Prof. Dr. Tanja Pommerening (grk1876@uni-mainz.de), zu richten.