Stellenanzeigen der Altgermanistik

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bis 01.02.2021 Postdoc Germanistische Mediävistik (Univ. Heidelberg)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L)

Befristet? "bis 30.6.2023"
Postdoc-Stelle (100%) für Germanistische Mediävistik, Universität Heidelberg
befristet für 2 Jahre und 4 Monate


Am Sonderforschungsbereich (SFB) 933 „Materiale Textkulturen“ der Universität Heidelberg ist ab 1. März 2021 eine Stelle

als akademischer Mitarbeiter / akademische Mitarbeiterin (w/m/d) im Fach „Germanistische Mediävistik“ (100%)

zu besetzen.

Die Stelle ist im Teilprojekt C05 (Projektleiter Prof. Dr. Ludger Lieb): „Inschriftlichkeit. Reflexionen materialer Textkultur in der Literatur des 12. bis 17. Jahrhunderts“ angesiedelt und hat folgende Ausrichtung: Betreuung und Fertigstellung der Datenbank des Teilprojekts zu erzählten Inschriften in der europäischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Mitarbeit bei den Abschlusspublikationen des SFB und im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Forschungen und möglicher Anschlussprojekte, Lehre im Umfang von 2 SWS sowie eigene Weiterqualifikation.

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Studium der Germanistik und sehr gute Promotion in Germanistischer Mediävistik (von Vorteil sind gute Lateinkenntnisse sowie Kenntnisse in anderen Fremdsprachen). In Frage kommen auch Doktorand*innen, deren Dissertationsschrift bis spätestens März 2021 fertiggestellt wird.
  • Interesse an der SFB-Arbeit und die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit und zur Arbeit im Team.
  • Wir erwarten, dass der/die Stelleninhaber*in ihren/seinen Lebensmittelpunkt nach Heidelberg verlegt.

 

Wir bieten eine Arbeit in einem spannenden disziplinären und interdisziplinären Umfeld. In der Heidelberger Germanistik gibt es einen Schwerpunkt in der mediävistischen und frühneuzeitlichen deutschen Literatur- und Kulturwissenschaft. Der SFB 933 bietet mit 18 verschiedenen Fächern ein weites Spektrum geisteswissenschaftlicher Forschung mit Schwerpunkt in der Antike und im Mittelalter (Geschichte, Kunstgeschichte, Romanistik, Gräzistik, Assyriologie, Ägyptologie, Papyrologie u.v.m.).

Es wird ein eigener Arbeitsplatz im Germanistischen Seminar Heidelberg (Palais Boisserée) zur Verfügung gestellt.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Die Stelle ist bis 30. Juni 2023 befristet (Ende der Förderung des SFB 933), eine Verlängerung ist nicht möglich.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte als ein pdf-Dokument) sind bis zum 1. Februar 2021 per E-Mail zu senden an:

ludger.lieb@gs.uni-heidelberg.de

Für Rückfragen steht Herr Lieb unter derselben Adresse ebenfalls zur Verfügung.

Die Universität Heidelberg strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und bittet daher qualifizierte Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
bis 31.01.2021 Volontariat Mediävistik / Frühe Neuzeit (De Gruyter Verlag Berlin)
Sonstiges (?)

Befristet? 12 Mon.
Ausschreibung
bis 31.01.2021 Kurzzeitstipendien für Promovierende im SFB 1369 „Vigilanzkulturen“ (LMU München)
Sonstiges (Kurzzeitstipendium)

Befristet? 3-6 Monate
Kurzzeitstipendien für Promovierende im Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen“ (LMU München) / Visiting Fellowships for PhD candidates at the Collaborative Research Centre 1369 „Cultures of Vigilance“ (LMU Munich)

(English version see below)

Der Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen. Transformationen – Räume – Techniken“, der seit dem 01.07.2019 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) gefördert wird, schreibt im Rahmen des Integrierten Graduiertenkollegs

bis zu vier Kurzzeitstipendien für Promovierende

aus. Die Stipendien stehen ab Juli 2021 für einen Förderzeitraum von jeweils drei bis sechs Monaten zur Verfügung. Das Stipendium kann zwischen Juli und Dezember 2021 begonnen werden und sich ins Jahr 2022 hinein erstrecken. Die Höhe der Stipendien beträgt 1.365 Euro pro Monat. Darüber hinaus können einmalig die An- und Abreisekosten übernommen werden.

Der Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen“ zielt auf die Untersuchung der historischen und kulturellen Grundlagen von Wachsamkeit. Dabei steht „Vigilanz“ für die Verknüpfung persönlicher Aufmerksamkeit mit überindividuellen Zielen. Dies geschieht alltäglich im Bereich der Sicherheit, des Rechts, des Gesundheitswesens oder auch der Religionen – überall dort, wo wir auf etwas achten, gegebenenfalls auch etwas tun oder melden sollen. Es setzt allerdings voraus, dass unsere Wahrnehmung und unser Verhalten entsprechend kulturell orientiert wurde. Der SFB 1369 untersucht die Geschichte, kulturellen Varianten und aktuellen Formen dieses Phänomens. Er umfasst drei Projektbereiche mit insgesamt 18 Teilprojekten sowie ein Integriertes Graduiertenkolleg. Beteiligt sind die Fächer Geschichte, Ethnologie und Europäische Ethnologie, Osmanistik, Rechts- und Medizingeschichte, Nordamerikanistik, Germanistische Mediävistik, Anglistik, Italianistik, Kriminologie und Theaterwissenschaft. Für nähere Informationen zum SFB und zum Integrierten Graduiertenkolleg siehe: www.sfb1369.uni-muenchen.de.

In der Zeit der Förderung sind die Stipendiatinnen und Stipendiaten Mitglieder des Integrierten Graduiertenkollegs im SFB 1369 und nehmen an dessen Veranstaltungen teil. Die Anwesenheit in München sowie die Teilnahme an den allgemeinen Veranstaltungen des SFB 1369 wird erwartet. Der SFB stellt einen Arbeitsplatz im Zentrum Münchens zur Verfügung, der sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Die Fellows werden gebeten, sich rechtzeitig selbst um eine Unterkunft, gegebenenfalls ein Visum sowie eine (Auslands-)Krankenversicherung zu kümmern. Der SFB kann hierbei Unterstützung anbieten und Adressen vermitteln.

Bewerbungen:

Bewerben können sich Promovierende, deren Dissertationsvorhaben einen inhaltlichen Bezug zum Forschungsprogramm des SFB „Vigilanzkulturen“ aufweist. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt.

Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen und müssen folgende Unterlagen enthalten:

- einseitiges Motivationsschreiben
- drei- bis fünfseitige Projektskizze
- Lebenslauf (ggf. inkl. Publikationsliste)
- akademische Zeugnisse

Bewerbungen sind bis zum 31.01.2021 per E-Mail und als ein PDF-Dokument an die Koordinatorin des Integrierten Graduiertenkollegs Dr. Alina Enzensberger zu richten (alina.enzensberger@lmu.de).

Bei Rückfragen zur Bewerbung und zum Integrierten Graduiertenkolleg steht Ihnen Dr. Alina Enzensberger zur Verfügung. Für allgemeine Auskünfte zum Sonderforschungsbereich 1369 kontaktieren Sie bitte den Geschäftsführer des SFB 1369 Dr. Alexander Zons (alexander.zons@lmu.de).

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The DFG Collaborative Research Centre 1369 “Cultures of Vigilance. Transformations – Spaces – Techniques” at the LMU Munich, one of the leading research universities in Europe, is advertising

up to four visiting scholarships for PhD candidates

starting from July 2021, for a period of three to six months each. Scholarships can start between July and December 2021 and extend into 2022. Scholarship awardees will receive a monthly grant of 1356 euros and travel expenses to and from Munich at the beginning and end of the three- or six-month-term will be covered.

Visiting fellows to the CRC will automatically become members of the graduate school and will be able to take part in all events held during their stay. Fellows are expected to live in Munich throughout the course of their fellowship and to actively participate in graduate school activities and attend general events organised by the CRC. All fellows will be provided with office space within the centre of Munich (and so easily accessible by public transport), although will have to ensure that any necessary visas and health insurance are applied for. The CRC does not provide accommodation for visiting fellows but can help with recommendations and useful addresses.

Applications:

The fellowships are aimed at PhD candidates whose dissertation projects are clearly related to the thematic and disciplinary framework of the CRC. The language of communication within the CRC 1369 is German. German language skills are therefore recommended, but not mandatory. Disabled candidates with equivalent qualifications will be given preference. Women are strongly encouraged to apply.

Applications can be submitted in English or German and should include:

- a letter of motivation of one page
- an outline of your dissertation project of three to five pages
- a CV, including a list of publications if applicable
- academic certificates

Please submit your application electronically via e-mail, as one PDF file, to the coordinator of the graduate school, Dr. Alina Enzensberger (alina.enzensberger@lmu.de), by 31 January 2021.

For any questions about applications or the graduate school please contact Dr. Alina Enzensberger. For any questions relating to the CRC “Cultures of Vigilance” more broadly, please contact the general manager Dr. Alexander Zons (alexander.zons@lmu.de).
bis 08.01.2021 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (TV-L 13, 75 %) Germanistische Mediävistik (Universität Osnabrück)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13)

Befristet? Zunächst 3 Jahre
Das Institut für Germanistik des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück sucht für das Fachgebiet "Kulturwissenschaftliche Mediävistik" zum 01.04.2021 eine*n

wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 75 %)


für die Dauer von zunächst drei Jahren.

Ihre Aufgaben:

  • wissenschaftliche Weiterqualifikation mit dem Ziel der Promotion oder Habilitation im Bereich der Germanistisch-Kulturwissenschaftlichen Mediävistik
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen im Umfang von 3 Semesterwochenstunden
  • Mitwirkung an den Forschungsvorhaben der Professur
  • Übernahme von Aufgaben in der Studienorganisation und akademischen Selbstverwaltung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (M.A.) in Germanistik sowie ggf. eine überdurchschnittlich abgeschlossene Promotion, idealerweise mit einem mediävistischen Schwerpunkt
  • Pläne für ein Qualifikationsvorhaben (Promotion bzw. Habilitation) im Bereich der Germanistischen Mediävistik
  • Freude an der Lehre und die Bereitschaft, sich auch in neue Themengebiete einzuarbeiten
  • Organisationstalent, Teamfähigkeit und soziale Kompetenz

Idealerweise verfügen Sie zudem über:

  • Erfahrungen in der Mitarbeit an Drittmittelanträgen
  • hervorragende Englischkenntnisse

Wir bieten Ihnen:

  • eine vielseitige Tätigkeit in einem interessanten und herausfordernden Umfeld
  • Einbindung in und Förderung durch das Zentrum für Promovierende und Postdocs an der Universität Osnabrück
  • eine familienfreundliche Arbeitsumgebung an einer Universität, die sich als zertifizierte familiengerechte Hochschule für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie einsetzt

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur, ggf. Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) senden Sie bitte zusammen mit einer Textprobe wissenschaftlichen Arbeitens (Masterarbeit, Dissertation oder Aufsatz), einer kurzen Darstellung Ihres geplanten Qualifikationsvorhabens (ca. 300 Wörter) sowie unter Angabe von zwei Referenzpersonen ausschließlich in digitaler Form (pdf-Datei) und unter Angabe des Kennwortes NWFCS_2021 bis zum 08.01.2021 an das Sekretariat des Instituts für Germanistik: ifg@uni-osnabrueck.de.

Nähere Auskünfte zu dieser Stellenausschreibung erteilt Ihnen Herr Prof. Dr. Christian Schneider (christian.schneider@uni-osnabrueck.de).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
bis 17.01.2021 Professur in Germanistischer Mediävistik und allgemeiner Literaturwissenschaft (open-rank) (Universität Basel)
Professur (-----)

Befristet? nein
An der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel ist zum 1. Februar 2022 oder nach Vereinbarung eine Professur in Germanistischer Mediävistik zu besetzen.

Weitere Informationen unter dem Link:

https://jobs.unibas.ch/offene-stellen/professur-in-germanistischer-mediaevistik-und-allgemeiner-literaturwissenschaft-open-rank/c3442b12-9ac1-4987-84a2-e7427468fe67
bis 01.12.2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13)

Befristet? bis 31.12. 2023
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine traditionsreiche und forschungsstarke Universität im Zentrum Deutschlands. Als Volluniversität verfügt sie über ein breites Fächerspektrum. Ihre Spitzenforschung bündelt sie in den Profillinien Light - Life - Liberty. Sie ist eng vernetzt mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, forschenden Unternehmen und namhaften Kultureinrichtungen. Mit rund 18.000 Studierenden und mehr als 8.600 Beschäftigten prägt die Universität maßgeblich den Charakter Jenas als weltoffene und zukunftsorientierte Stadt.

Am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft ist zum 01.02.2021 eine Stelle als

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)

in der Mediävistik


zu besetzen.

Es handelt sich um eine Stelle im Rahmen des durch die DFG geförderten langfristigen Forschungsvorhabens "Neuedition der deutschen Schriften Heinrich Seuses". Die Möglichkeit zur Mitwirkung in der Lehre ist ebenso gegeben wie die Gelegenheit zur Verfassung einer Dissertation im Bereich der Fragestellung des Vorhabens.

Ihre Aufgaben:

  • in enger Zusammenarbeit mit dem Projektleiter Handschriftenheuristik:
  • Transkription
  • stemmatische Untersuchungen
  • Erstellung und Pflege des kritischen Textes
  • Texteingabe und -korrektur
  • Berichte sowie Anleitung von studentischen Hilfskräften


Ihr Profil:

  • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Germanistik oder einem vergleichbaren Fach
  • sehr gute Kenntnisse im Umgang mit mittelalterlichen Handschriften sowie Lateinkenntnisse
  • Wünschenswert sind Erfahrungen im editorischen Bereich, Kenntnisse der deutschen Mystik sowie Grundkenntnisse in TEI/XML


Wir bieten:

  • Eine Graduierten-Akademie für Promovierende und Postdocs.
  • Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit vielfältigen Angeboten für Familien: Hochschul-Familienbüro (JUniFamilie) und flexible Kinderbetreuung (JUniKinder).
  • Betriebliche Nebenleistungen wie z. B. Vermögenswirksame Leistungen (VL), Job-Ticket und betriebliche Altersvorsorge (VBL).
  • Eine Vergütung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 inklusive einer tariflichen Jahressonderzahlung.


Die ausgeschriebene Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2023 befristet.

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle im Umfang von 65 % (26 Wochenstunden).

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung, gerne auch per E-Mail (eine PDF-Datei), unter Angabe der Registrier-Nummer 367/2020 bis zum 01.12.2020 an:

Prof. Dr. Jens Haustein


Friedrich-Schiller-Universität Jena
Professur für Germanistische Mediävistik
Fürstengraben 18
07743 Jena


oder per E-Mail an:
jens-dieter.haustein@uni-jena.de


Wir bitten darum, Ihre Unterlagen nur als Kopien einzureichen, da diese nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ordnungsgemäß vernichtet werden.
Bitte beachten Sie auch unsere Bewerberhinweise unter: www.uni-jena.de/stellenmarkt_hinweis.html
Bitte beachten Sie zudem die Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten unter: www.uni-jena.de/Universität/Stellenmarkt/Datenschutzhinweis.html
bis 01.12.2020 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Universität Bayreuth)
Wiss. Mitarbeiter/in (A13 / E 13)

Befristet? max. 6 Jahre
Am Lehrstuhl für Ältere Deutsche Philologie (Prof. Dr. Cordula Kropik) der Sprach- und Literaturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bayreuth ist zum 01.04.2021 eine befristete Stelle in Vollzeit oder Teilzeit mit 50 % als

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d)

zu besetzen.

Die Einstellung von noch nicht promovierten Bewerbern erfolgt im Angestelltenverhältnis mit Vergütung nach der Entgeltgruppe 13 TV-L in Teilzeit mit 50 % oder mit abgeschlossener Promotion im Beamtenverhältnis auf Zeit als Akademischer Rat in Vollzeit.

Ihre Aufgaben:

  • wissenschaftliche Qualifikation (Promotion bzw. Habilitation) im Bereich der Germanistischen Mediävistik
  • Übernahme von kurrikulären Lehrveranstaltungen im Umfang von 5 SWS (Vollzeit) bzw. 2,5 SWS (Teilzeit mit 50 %), inkl. Prüfungsverpflichtungen
  • Mitarbeit an den Forschungsprojekten des Lehrstuhls
  • Mitarbeit an organisatorischen und administrativen Aufgaben

Ihr Profil:

  • überdurchschnittlicher Hochschulabschluss (M.A. bzw. Promotion) in Germanistik oder einem angrenzenden Fach, vorzugsweise mit mediävistischem Schwerpunkt
  • Teamfähigkeit und soziale Kompetenz
  • Freude am wissenschaftlichen Diskurs sowie an der Vermittlung des Faches
  • Interesse und gute Kenntnisse im Bereich des Digitalen

Dauer und Umfang des befristeten Beschäftigungsverhältnisses richten sich nach den gesetzlichen und persönlichen Voraussetzungen. Im Übrigen gelten die Einstellungsvoraussetzungen nach dem Bayerischen Hochschulpersonalgesetz.

Eine Beschäftigungsdauer von bis zu 6 Jahren ist grundsätzlich möglich.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt. Die Universität Bayreuth strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am Personal an und bittet deshalb Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Bitte bewerben Sie sich mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur, ggf. Publikationsverzeichnis und Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) sowie einer Skizze des geplanten Qualifikationsvorhabens (ca. eine Seite) über unser: Online-Bewerbungsportal

Kennwort der Ausschreibung: Philologie

Bewerbungsfrist: 01.12.2020

Weitere Fragen zu der Stelle beantwortet Ihnen Prof. Dr. Cordula Kropik   E-Mail: cordula.kropik@uni-bayreuth.de
bis 20.11.2020 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Universität Greifswald)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV- L Wissenschaft)

Befristet? 2 Jahre
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in - Institut für Deutsche Philologie
20/Op30

Am Institut für Deutsche Philologie, Arbeitsbereich Ältere deutsche Sprache und Literatur, der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist vorbehaltlich haushaltsrechtlicher Regelungen voraussichtlich zum 01.04.2021 die Stelle als
vollbeschäftigte*r wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in
befristet für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.
Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 TV- L Wissenschaft. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.
Die Befristung der Tätigkeit erfolgt ohne Sachgrund gemäß §14 Abs. 2 Teilzeit- und Befristungsgesetz. Bewerberinnen und Bewerber, die bereits zuvor in einem befristeten oder unbefristeten Arbeitsverhältnis zum Arbeitgeber Land Mecklenburg-Vorpommern (in einer Dienststelle des Landes) gestanden haben, können daher nicht in das Auswahlverfahren einbezogen werden. Im Ausnahmefall können in das Auswahlverfahren Bewerberinnen und Bewerber einbezogen werden, wenn sie aus ihrem bestehenden Arbeitsverhältnis zum Land M-V für die o. g. Zeit an die Universität Greifswald abgeordnet werden. Bei Bewerbungen von unbefristet an der Universität Greifswald Beschäftigten erfolgt die Übertragung der Aufgaben im Wege einer befristeten Umsetzung.

Arbeitsaufgaben:

  • Lehre gemäß LVVO M-V (voraussichtlich 12 LVS) im Arbeitsbereich Ältere deutscheSprache und Literatur
  • Organisation und Durchführung von Prüfungen sowie Betreuung und Begutachtung von Abschlussarbeiten in allen Studiengängen
  • wissenschaftliche Dienstleistungen/Mitarbeit an den Forschungsschwerpunkten des Arbeitsbereiches Ältere deutsche Sprache und Literatur
  • Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung am Institut für Deutsche Philologie

Einstellungsvoraussetzungen:

  • Promotion in der germanistischen Mediävistik
  • universitäre Lehrerfahrung im Bereich Ältere deutsche Sprache und Literatur
  • ein über die Dissertation hinausgehendes Forschungsprofil in der germanistischenMediävistik (Mittelalter und/oder Frühe Neuzeit)

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht.

Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind; daher sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualifikation vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Gemäß § 68 Abs. 3 PersVG M-V erfolgt die Beteiligung des Personalrats in Personalangelegenheiten des wissenschaftlichen/künstlerischen Personals nur auf Antrag.

Bitte reichen Sie ausschließlich Kopien im Rahmen Ihrer Bewerbung ein. Bewerbungsunterlagen können leider nicht zurückgesandt werden. Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen sind bitte per E-Mail (eine pdf-Datei) unter Angabe der Ausschreibungsnummer 20/Op30 bis zum 20.11.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Institut für Deutsche Philologie
Prof. Dr. Monika Unzeitig
Rubenowstr. 3
17487 Greifswald
unzeitig@uni-greifswald.de
bis 31.10.2020 Wissenschaftliche Assistenz (Universität Zürich, Deutsches Seminar)
Wiss. Mitarbeiter/in (Entlöhnung nach kantonalen Richtlinien)

Befristet? 31.01.2024

Wissenschaftliche Assistenz 60-70 %


Am Deutschen Seminar der Universität Zürich, Lehrstuhl Prof. Dr. Christian Kiening, ist zum 1.2.2021 eine wissenschaftliche Assistenz (ca. 70 %) für die Dauer von 3 Jahren mit der Option einer Verlängerung um weitere 3 Jahre zu besetzen.

Ihre Aufgaben

  • eigene Forschungstätigkeit
  • Verfassen einer Habilitationsschrift oder eines ,zweiten Buches'
  • Beteiligung an Forschungsprojekten im Bereich der Älteren deutschen Literaturwissenschaft
  • regelmässige Lehre (zwei Lehrveranstaltungen im Jahr)
  • Beteiligung an mündlichen Prüfungen (im Bachelorstudium)

Ihr Profil

  • Sie verfügen über einen noch nicht länger als zwei Jahre zurückliegenden sehr guten Doktoratsabschluss in Germanistik oder Komparatistik
  • Sie sind gewillt, sich in der Älteren deutschen Literatur (von den Anfängen bis 1700) weiter zu qualifizieren
  • Sie sind bereit, sich in die spezifischen Arbeits- und Diskussionszusammenhänge am Deutschen Seminar einzubringen
  • Sie schätzen selbstständiges Arbeiten, sind aber auch teamfähig
  • Sie beherrschen Deutsch auf muttersprachlichem Niveau, verfügen über gute Fremdsprachenkenntnisse und gute Kenntnisse im Bereich des Digitalen

Wir bieten Ihnen

  • Einbindung in das sehr motivierte Team des Lehrstuhls sowie die Abteilung für Ältere deutsche Literaturwissenschaft und den Mittelbau des Deutschen Seminars
  • Arbeitsplatz in zentraler Lage
  • gute Bibliothekssituation
  • Entlöhnung nach kantonalen Richtlinien
  • eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem nicht alltäglichen, interessanten und gesellschaftlich relevanten Umfeld. Diversität und Inklusion sind uns ein wichtiges Anliegen

Arbeitsort

Deutsches Seminar der Universität Zürich, Schönberggasse 9, 8001 Zürich
Stellenantritt

Der Stellenantritt erfolgt per 1. Februar 2021 oder nach Vereinbarung. Bitte reichen Sie Ihre Bewerbung bis am 31.10.2020 ein.

Interessentinnen und Interessenten werden gebeten, ihre Bewerbung mit einem aussagekräftigen Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, Liste der Lehrveranstaltungen und Veröffentlichungen sowie Angabe von mindestens zwei Referenzpersonen als integrales PDF-Dokument zu schicken.
bis 13.11.2020 Professur für Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters (W3) (Univ. Augsburg)
Professur (W3)

Befristet? nein
An der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle für eine/einen

Universitätsprofessorin/Universitätsprofessor (m/w/d)
der BesGr. W 3 (Lehrstuhl) für
Deutsche Literatur und Sprache des Mittelalters

(Nachfolge Prof. Dr. Freimut Löser)


im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit zu besetzen.

Das Fach soll von der Stelleninhaberin/vom Stelleninhaber (m/w/d) in der gesamten Breite vertreten werden. Zu den Aufgabenbereichen gehört die Mitwirkung in der Lehrkräftebildung, in den germanistischen Bachelor- und Masterstudiengängen, in den einschlägigen Promotionsprogrammen der Fakultät sowie in den germanistischen Kooperationsprogrammen. Erwartet wird zudem die Mitwirkung an der Ausgestaltung eines Forschungsbereichs Digital Humanities. Vorausgesetzt werden Erfolge in der Drittmitteleinwerbung sowie internationale Vernetzung. Erwünscht sind Erfahrungen in der akademischen Selbstverwaltung sowie fachspezifische Erfahrungen in der Digitalisierung.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die Qualität einer Promotion nachgewiesen wird sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch eine Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen nachgewiesen oder im Rahmen einer Juniorprofessur erbracht werden.

In das Beamtenverhältnis kann berufen werden, wer das 52. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, ansonsten ist eine Einstellung im Rahmen eines privatrechtlichen Dienstverhältnisses möglich.

Die Universität Augsburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und bittet Wissenschaftlerinnen nachdrücklich sich zu bewerben. Für alle Fragen zur Gleichstellung finden Sie die Kontaktdaten der Frauenbeauftragten der Philologisch-Historischen Fakultät unter: http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/fakultaet/gremien/frauenbeauftragte/

Die Stelle ist für schwerbehinderte Menschen geeignet. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Bei allgemeinen Fragen zur Ausschreibung und Bewerbung können Sie sich an die Dekanin der Philologisch-Historischen Fakultät wenden.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Promotions-, Habilitationsurkunde, Ernennungsurkunden, Verzeichnis der Schriften und Lehrveranstaltungen, Auflistung von Drittmitteleinwerbungen, Lehrevaluationen etc.) richten Sie bitte bis zum

13. November 2020


an die Dekanin der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg, Universitätsstraße 10, 86135 Augsburg (Briefanschrift) bzw. 86159 Augsburg (Paketpostanschrift). Neben der schriftlichen Bewerbung erwarten wir eine identische Kopie Ihrer Bewerbung in genau einer pdf-Datei (max. 8 MB) unter dekan@philhist.uni-augsburg.de.

Diese Ausschreibung und weitere aktuelle Informationen über die Fakultät können über das Internet ( http://www.philhist.uni-augsburg.de/de/) abgerufen werden.