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| bis 30.11.2021 | W 3-Professur für Ältere Germanistik unter besonderer Berücksichtigung der Deutschen Literatur des Mittelalters (Universität Bonn) mehr ... |
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Professur (W3) Befristet? nein |
In der Philosophischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist im Institut für Germanistik, Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft zum 1. Oktober 2022 die W 3-Professur für Ältere Germanistik unter besonderer Berücksichtigung der Deutschen Literatur des Mittelalters wiederzubesetzen. Das Fach ‚Ältere Germanistik’ (’Germanistische Mediävistik’) ist in Forschung und Lehre in ganzer Breite zu vertreten. Erwartet werden Arbeitsschwerpunkte im Bereich der deutschsprachigen Literatur des frühen und hohen Mittelalters und ihrer kulturellen Kontexte. Außerdem werden Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung drittmittelgeförderter Forschungsprojekte, eine Mitarbeit in den transdisziplinären Forschungsverbünden der Universität und Aktivitäten beim Aufbau weiterer fächerübergreifender Kooperationen erwartet. Didaktische Eignung, Lehrerfahrung und die Bereitschaft zu engagierter Mitarbeit in den institutsinternen und den institutsübergreifenden Studiengängen sind unverzichtbar. Vorausgesetzt wird zudem die Bereitschaft zur Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung. Erwünscht ist die Beteiligung an der Internationalisierungsstrategie des Instituts. Voraussetzung für die Bewerbung sind eine fachlich einschlägige Promotion und Habilitation bzw. habilitationsäquivalente Leistungen. Die Einstellungsvoraussetzungen richten sich nach § 36 Hochschulgesetz NRW. Die Universität Bonn setzt sich für Diversität und Chancengleichheit ein. Sie ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert und verfügt über einen Dual Career-Service. Ihr Ziel ist es, den Anteil von Frauen in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, zu erhöhen und deren Karrieren besonders zu fördern. Sie fordert deshalb einschlägig qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerbungen werden in Übereinstimmung mit dem Landesgleichstellungsgesetz behandelt. Die Bewerbung geeigneter Menschen mit nachgewiesener Schwerbehinderung und diesen gleichgestellten Personen ist besonders willkommen. Bitte bewerben Sie sich über unser Online-Portal: https://berufungsportal.uni-bonn.de. |
| bis 21.11.2021 | Kurzzeitstipendien für Promovierende im Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen“ (LMU München) (Sonderforschungsbereich 1369 "Vigilanzkulturen", Ludwig-Maximilians-Universität München) mehr ... |
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Sonstiges (Kurzzeitstipendium) Befristet? 3-6 Monate |
Der Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen. Transformationen – Räume – Techniken“, der seit dem 01.07.2019 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) gefördert wird, schreibt im Rahmen des Integrierten Graduiertenkollegs bis zu vier Kurzzeitstipendien für Promovierende aus. Die Stipendien stehen ab Januar 2022 für einen Förderzeitraum von jeweils drei bis sechs Monaten zur Verfügung. Das Stipendium kann zwischen Januar und Dezember 2022 begonnen werden und sich ins Jahr 2023 hinein erstrecken. Die Höhe der Stipendien beträgt 1.365 Euro pro Monat. Zusätzlich werden ein Sachkostenzuschuss in Höhe von 103 Euro und ggf. eine Kinderzulage gezahlt. Darüber hinaus können einmalig die An- und Abreisekosten übernommen werden. Der Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen“ zielt auf die Untersuchung der historischen und kulturellen Grundlagen von Wachsamkeit. Dabei steht „Vigilanz“ für die Verknüpfung persönlicher Aufmerksamkeit mit überindividuellen Zielen. Dies geschieht alltäglich im Bereich der Sicherheit, des Rechts, des Gesundheitswesens oder auch der Religionen – überall dort, wo wir auf etwas achten, gegebenenfalls auch etwas tun oder melden sollen. Es setzt allerdings voraus, dass unsere Wahrnehmung und unser Verhalten entsprechend kulturell orientiert wurde. Der SFB 1369 untersucht die Geschichte, kulturellen Varianten und aktuellen Formen dieses Phänomens. Er umfasst drei Projektbereiche mit insgesamt 18 Teilprojekten sowie ein Integriertes Graduiertenkolleg. Beteiligt sind die Fächer Geschichte, Ethnologie und Europäische Ethnologie, Osmanistik, Rechts- und Medizingeschichte, Nordamerikanistik, Germanistische Mediävistik, Anglistik, Italianistik, Kriminologie und Theaterwissenschaft. Für nähere Informationen zum SFB und zum Integrierten Graduiertenkolleg siehe: www.sfb1369.uni-muenchen.de. In der Zeit der Förderung sind die Stipendiatinnen und Stipendiaten Mitglieder des Integrierten Graduiertenkollegs im SFB 1369 und nehmen an dessen Veranstaltungen teil. Die Anwesenheit in München sowie die Teilnahme an den allgemeinen Veranstaltungen des SFB 1369 wird erwartet. Der SFB stellt einen Arbeitsplatz im Zentrum Münchens zur Verfügung, der sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Die Fellows werden gebeten, sich rechtzeitig selbst um eine Unterkunft, gegebenenfalls ein Visum sowie eine (Auslands-)Krankenversicherung zu kümmern. Der SFB kann hierbei Unterstützung anbieten und Adressen vermitteln. Bewerbungen: Bewerben können sich Promovierende, deren Dissertationsvorhaben einen klaren inhaltlichen Bezug zum Forschungsprogramm des SFB „Vigilanzkulturen“ aufweist. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt. Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen und müssen folgende Unterlagen enthalten: - einseitiges Motivationsschreiben - drei- bis fünfseitige Projektskizze - Lebenslauf (ggf. inkl. Publikationsliste) - akademische Zeugnisse Bewerbungen sind bis zum 21.11.2021 per E-Mail und als ein PDF-Dokument an die Koordinatorin des Integrierten Graduiertenkollegs Dr. Alina Enzensberger zu richten (alina.enzensberger@lmu.de). Bei Rückfragen zur Bewerbung und zum Integrierten Graduiertenkolleg steht Ihnen Dr. Alina Enzensberger zur Verfügung. Für allgemeine Auskünfte zum Sonderforschungsbereich 1369 kontaktieren Sie bitte den Geschäftsführer des SFB 1369 Dr. Alexander Zons (alexander.zons@lmu.de). |
| bis 06.12.2021 | Doctoral Fellowships---PhD in German Studies (Stanford University) mehr ... |
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Sonstiges (n/a) Befristet? 6 years |
The Department of German Studies at Stanford University welcomes applications to our Ph.D. program. Core faculty in German Studies represent a broad spectrum of approaches to literature and culture, including Medieval and Early Modern Studies, German-Jewish Studies, gender, literary theory, media theory and theater. The many affiliated faculty in other departments working on German culture, history, performance, politics, media, and art are also a valuable resource for graduate student wanting to work across disciplines or within a more broadly conceived German Studies model. The intellectual climate at Stanford is characterized by its vibrancy, its innovative programs, and its emphasis on achieving the highest standard in research and teaching. Stanford is regularly voted the top university in the world in the humanities. Research workshops across the humanities ensure interdisciplinarity and within German Studies specifically, we foster our own intellectual community by hosting a graduate colloquium, a lecture series, and various workshops. Graduate students at Stanford also receive excellent training in second language and literature teaching. They have the opportunity to teach core courses in language and literature, as well as develop and teach courses on topics of their choice. Students with a BA or MA in any field are eligible to apply. If accepted to the German Studies Ph.D. program, a graduate student receives six years of guaranteed funding (students may complete the program in less than six years if they wish). Graduate students also receive generous allowances for materials, conference attendance, and research support. For more information about our graduate program in German Studies, please see our website: https://dlcl.stanford.edu/departments/german-studies/about. Questions may be directed to the Chair of Graduate Studies, Prof. Kathryn Starkey (starkey@stanford.edu) or to the Graduate Affairs Coordinator Julie Heinrich (julieheinrich@stanford.edu). Deadline for applications for the 2022/2023 academic year is December 6, 2021. |
| bis 15.09.2021 | Universitätsassistent*in ("prae doc") am Institut für Germanistik (Universität Wien) mehr ... | |||||||||||||||||||||||||||||
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Wiss. Mitarbeiter/in (Gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)) Befristet? 3 Jahre |
Kennzahl der Ausschreibung: 12282 Das Institut für Germanistik der Universität Wien ist das größte Forschungs- und Ausbildungszentrum für alle Fragen der deutschen Sprache und der deutschsprachigen Literaturen. Die fünf Kernbereiche des Instituts lauten Neuere deutsche Literatur, Ältere deutsche Literatur, Germanistische Sprachwissenschaft, Deutsch als Fremd- und Zweitsprache und Fachdidaktik Deutsch. Dazu kommen ergänzend und fachübergreifend die Bereiche Gender Studies, Kulturwissenschaft, Literaturtheorie sowie Kinder- und Jugendliteraturforschung. Es werden über 6400 Studierende betreut. Das Arbeitsverhältnis ist vorerst auf ein 1,5 Jahre befristet und wird automatisch auf insgesamt 3 Jahre verlängert, sofern der Arbeitgeber nicht nach längstens 12 Monaten eine Nichtverlängerungserklärung abgibt. Es besteht die Möglichkeit einer Verlängerung auf 4 Jahre. Dauer der Befristung: 3 Jahre Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche. Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc) Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen. Ihre Aufgaben: Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration:
Ihr Profil:
Wünschenswert sind
Einzureichende Unterlagen
Forschungsfächer:
Ausbildungen:
Sprachen:
EDV:
Ihre Bewerbung: Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 12282, welche Sie bis zum 15.09.2021 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/) an uns übermitteln. Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Müller, Stephan +43-1-4277-42119. Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen. DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien Kennzahl der Ausschreibung: 12282 E-Mail: jobcenter@univie.ac.at |
| bis 20.08.2021 | Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fachgebiet "Kulturwissenschaftliche Mediävistik" (Universität Osnabrück) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13, 50 %) Befristet? bis 30.09.2023 |
Im Institut für Germanistik des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Lehrkraft für besondere Aufgaben (m/w/d) im Fachgebiet "Kulturwissenschaftliche Mediävistik" (Entgeltgruppe 13 TV-L, 50 %) im Rahmen einer Halbtagsbeschäftigung befristet bis zum 30.09.2023 zu besetzen. Ihre Aufgaben:
Einstellungsvoraussetzungen:
Idealerweise verfügen Sie zudem über:
Wir bieten Ihnen:
Als familiengerechte Hochschule setzt sich die Universität Osnabrück für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie ein. Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur, ggf. Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) senden Sie bitte zusammen mit einer Darstellung Ihrer Lehrphilosophie (max. 3 Seiten) sowie unter Angabe von zwei Referenzpersonen ausschließlich in digitaler Form (pdf-Datei) und unter Angabe des Kennwortes LfbA_ÄDSL_2021 bis zum 20.08.2021 an das Sekretariat des Instituts für Germanistik: ifg@uni-osnabrueck.de. Nähere Auskünfte zu dieser Stellenausschreibung erteilt Ihnen Herr Prof. Dr. Christian Schneider (christian.schneider@uni-osnabrueck.de). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. |
| bis 05.08.2021 | UniversitätsassistentIn Post-Doc, germanistische Mediävistik (Univ. Innsbruck) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (--) Befristet? bis 02/2024 |
UniversitätsassistentIn - Postdoc |
| bis 19.08.2021 | Lehrkraft (m/w/d) für besondere Aufgaben im Bereich Germanistische Mediävistik (Universität Bielefeld) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (E13 TV-L) Befristet? siehe Beschreibung |
Ihre Aufgaben
Eine Reduktion der Lehrverpflichtung im Umfang von 3 LVS zur Übernahme weiterer Aufgaben im Bereich der Entwicklung einer digitalen Lernumgebung ist vorgesehen. Ihr Profil Das erwarten wir
Das wünschen wir uns
Unser Angebot Die Vergütung erfolgt entsprechend der Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Stelle ist gemäß § 2 Absatz 1 WissZeitVG bis zum 30. September 2024, ggf. mit der Möglichkeit einer Verlängerung, befristet (entsprechend den Vorgaben des WissZeitVG und des Vertrages über gute Beschäftigungsbedingungen kann sich im Einzelfall eine abweichende Vertragslaufzeit ergeben). Die Beschäftigung ist der wissenschaftlichen Qualifizierung förderlich. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Auf Wunsch ist grundsätzlich auch eine Stellenbesetzung in Teilzeit möglich, soweit nicht im Einzelfall zwingende dienstliche Gründe entgegenstehen. Die Universität Bielefeld legt Wert auf Chancengleichheit und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter*innen. Sie bietet attraktive interne und externe Fortbildungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Zudem können Sie eine Vielzahl von Gesundheits-, Beratungs- und Präventionsangeboten nutzen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat einen hohen Stellenwert. Interessiert? Wir freuen uns über Ihre Bewerbung per Post an die untenstehende Anschrift oder per E-Mail unter Angabe der Kennziffer wiss21116 in einem einzigen pdf-Dokument an maximilian.benz@uni-bielefeld.de bis zum 19. August 2021. Bitte senden Sie uns ein aussagekräftiges Anschreiben mit einer kurzen Beschreibung Ihrer Qualifikationen, Ihrem Lebenslauf, Publikations- und Vortragsliste, Liste der Lehrveranstaltungen sowie Kopien Ihrer Urkunden und Transkripte. Bitte verzichten Sie auf Bewerbungsmappen und reichen Sie ausschließlich Fotokopien ein, da die Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Auswahlverfahrens vernichtet werden. Weitere Informationen zur Universität Bielefeld finden Sie auf unserer Homepage unter www.uni-bielefeld.de. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können. Informationen zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten finden Sie unter https://www.uni-bielefeld.de/uni/karriere/datenschutz/ Bewerbungsanschrift Universität Bielefeld Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft Herrn Prof. Dr. Maximilian Benz Postfach 10 01 31 33501 Bielefeld Ansprechpartner Prof. Dr. Maximilian Benz 0521 106-3714 maximilian.benz@uni-bielefeld.de |
| bis 31.08.2021 | Universitätsprofessur für Germanistische Mittelalterforschung mit Schwerpunkt Digital Humanities und Neue Medien (W2 oder W1 t.t. W2) (Univ. Bamberg) mehr ... |
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Professur (Open Rank: W2 bzw. W1 t.t. W2) Befristet? siehe Beschreibung |
Siehe die Stellenbeschreibung der Univ. Bamberg im Original. |
| bis 20.07.2021 | Akademische Rätin / Akademischer Rat (WWU Münster) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (A 13) Befristet? nein |
Am Germanistischen Institut des Fachbereichs 09 - Philologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer Akademischen Rätin / eines Akademischen Rats in der Abteilung Literatur des Mittelalters (Bes.Gr. A 13 LBesO) mit einer ständigen Lehrverpflichtung von 9 SWS zu besetzen. Die Arbeitszeit beträgt zurzeit 41 Stunden wöchentlich. Die Bewerberin / der Bewerber soll das Fach in Lehre und Forschung in seiner ganzen Breite vertreten. Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Germanistik, eine überdurchschnittliche Promotion in der Germanistischen Mediävistik (Ältere deutsche Sprache und Literatur) und weitere Aufsatzpublikationen. Bewerber*innen sollen zudem über einschlägige Lehrerfahrungen an Hochschulen verfügen. Erwünscht sind Kompetenzen im Bereich der akademischen Selbstverwaltung. Für die Übernahme in ein Beamtenverhältnis wird gem. § 45 LVO eine weitere hauptberufliche Tätigkeit von 3 Jahren und 6 Monaten nach dem Studium oder von einem Jahr nach der Promotion vorausgesetzt. Sollte diese Voraussetzung noch nicht erfüllt sein, kann zunächst eine Übernahme im Beschäftigtenverhältnis (TV-L E 13) mit der Möglichkeit einer späteren Übernahme in das Beamtenverhältnis erfolgen. Sollten die übrigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen für eine Ernennung nicht vorliegen, kann eine dauerhafte Übernahme im Beschäftigtenverhältnis erfolgen. Erwartet wird ein hohes Engagement in der Lehre, insbesondere in den hoch frequentierten germanistischen Bachelorstudiengängen sowie im Studienbereich Sprachliche Grundbildung (Lehramt an Grundschulen), konzeptionelle und inhaltliche Mitarbeit bei der Entwicklung von teilfachübergreifenden, interaktiven E-Learning-Modulen, weiterhin die Bereitschaft zur Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung sowie die Beteiligung an den Forschungsinitiativen der Abteilung. |
| bis 12.07.2021 | Wiss. Mitarbeiter*in mit überwiegender Tätigkeit in der Lehre (Universität zu Kiel) mehr ... |
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Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L13) Befristet? nein |
Am Germanistischen Seminar der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sind im Bereich der Älteren Deutschen Literatur zum 1. Oktober 2021 zwei Stellen als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit überwiegender Tätigkeit in der Lehre auf unbestimmte Zeit zu besetzen. Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit entspricht der einer Vollbeschäftigung (zz. 38,7 Stunden). Die Eingruppierung erfolgt bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen in die Entgeltgruppe 13 TV-L. Die Lehrverpflichtung beträgt jeweils 12 LVS. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Christian- Albrechts- Universität zu Kiel. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerber*innen besonders angesprochen. Aufgabengebiete: • Lehre im Bereich der Älteren Deutschen Literatur, • Übernahme einer Funktionsaufgabe für die strategische Weiterentwicklung der Lehreinheit: – Aufbau sowie Koordination internationaler Lehr- und Forschungskooperationen im Sinne der Internationalisierungsstrategie der CAU oder – Konzeptualisierung sowie Durchführung forschungsbasierter Lehre oder – Betreuung von Studierenden auf spezifischen Feldern (z.B. ERASMUS) oder – Projektentwicklung mit außeruniversitären Bildungseinrichtungen (z.B. Kulturhaus) im Sinne eines nachhaltigen Wissenstransfers • Spezifikation sowie Koordination der institutionalisierten Lehrevaluation im Germanistischen Seminar Einstellungsvoraussetzungen: • ein überdurchschnittlicher wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Fach Deutsch/Germanistik, • eine qualifizierte Promotion im Fach Deutsch/Germanistik (mindestens „magna cum laude“) zur Literatur des 8.-15. Jahrhunderts, • durch Publikationen nachgewiesene Forschungsinteressen im Bereich der Älteren Deutschen Literatur, • umfängliche akademische Lehrerfahrungen in Lehrveranstaltungen der Älteren Deutschen Literatur, • nachgewiesene Kompetenzen und praktische Erfahrungen in mindestens einem der oben genannten Funktionsaufgabenbereiche. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel versteht sich als moderne und weltoffene Arbeitgeberin. Wir begrüßen Ihre Bewerbung unabhängig ihres Alters, ihres Geschlechts, ihrer kulturellen und sozialen Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexuellen Identität. Wir fördern die Gleichberechtigung der Geschlechter. Frauen werden bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Diese Ausschreibung richtet sich gleichermaßen an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein und an externe Bewerber*innen. Die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein: Bewerbungen von Schwerbehinderten und ihnen Gleichgestellten werden bei entsprechender Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (insbesondere aussagekräftiges Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugniskopien, ggf. Nachweise über o.g. spez. Kenntnisse und Erfahrungen) als eine zusammengefasste PDF-Datei (diese sollte die Größe von 10 MB nicht überschreiten) unter Angabe der Kennziffer 11-001 bis zum 12. Juli 2021 per E-Mail an den Geschäftsführenden Direktor des Germanistischen Seminars Prof. Dr. Jörg Kilian (E-Mail: gz@germsem.uni-kiel.de). Bitte beachten Sie, dass nach Abschluss des Stellenbesetzungsverfahrens alle Unterlagen vernichtet werden! Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen. |
