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bis 02.09.2020 Universitätsassistent*in mit Doktorat (Universität Graz)
Wiss. Mitarbeiter/in (Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1)

Befristet? 6 Jahre
An der Universität Graz arbeiten ForscherInnen und Studierende in einem breiten fachlichen Spektrum an Lösungen für die Welt von morgen. Unsere WissenschafterInnen entwickeln Strategien, um den aktuellen Herausforderungen der Gesellschaft zu begegnen. Die Universität Graz bekennt sich zur Leistungsorientierung, fördert Karrierewege und bietet mehrfach ausgezeichnete Rahmenbedingungen für gesellschaftliche Diversität in einer zeitgemäßen Arbeitswelt – unter dem Motto: We work for tomorrow. Werden Sie Teil davon!

Das Institut für Germanistik sucht eine/n

Universitätsassistent/in mit Doktorat

(40 Stunden/Woche; befristet auf 6 Jahre; zu besetzen ab 01. Oktober 2020)

Ihr Aufgabengebiet

  • Selbständige Durchführung von Lehrveranstaltungen im Bereich der Germanistischen Mediävistik und Abhaltung von Prüfungen

  • Mitwirkung bei der Beantragung von Drittmittelprojekten sowie administrative Unterstützung solcher Projekte

  • Selbständige Forschungs- und Publikationstätigkeit mit der Möglichkeit, eine Habilitation zu erstellen

  • Mitarbeit bei Forschungsprojekten in der germanistischen Mediävistik

  • Mitorganisation von Tagungen und Workshops

  • Organisations- und Verwaltungstätigkeiten für die Professur sowie Evaluierungsmaßnahmen

  • Betreuung von Studierenden

  • Zusammenarbeit mit KooperationspartnerInnen im In- und Ausland


Ihr Profil

  • Abgeschlossenes Doktoratsstudium in Germanistischer Mediävistik oder eine für die Verwendung in Betracht kommende und diesen Studien inhaltlich gleichzusetzende wissenschaftliche Befähigung

  • Lehrerfahrung/Freude an der Lehre und bei der Betreuung von Studierenden

  • Forschungsschwerpunkte in der Literatur des Hoch- und Spätmittelalters/der Frühen Neuzeit insbesondere im Blick auf mittelalterliche Antikenrezeption sind erwünscht

  • Hervorragende Deutsch- und Lateinkenntnisse

  • Sehr gute Englischkenntnisse

  • Vertrautheit mit der Arbeit in Drittmittelprojekten

  • Erfahrung in der akademischen Selbstverwaltung

  • Wissenschaftliche Neugier und Interesse an Interdisziplinarität

  • Soziale Kompetenz, insbesondere Teamfähigkeit

  • Kommunikations- und Organisationsfähigkeit

  • Hohes Maß an wissenschaftlicher Motivation und Zielorientierung

  • Zuverlässigkeit und Fähigkeit zu selbständiger Arbeit


Unser Angebot

Einstufung

Gehaltsschema des Universitäten-KV: B1

Mindestgehalt

Das kollektivvertragliche Mindestentgelt gemäß der angegebenen Einstufung beträgt € 3889.50 brutto/Monat. Durch anrechenbare Vordienstzeiten und sonstige Bezugs- und Entlohnungsbestandteile kann sich dieses Mindestentgelt erhöhen.

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit. Es erwarten Sie ein angenehmes Arbeitsklima, flexible Arbeitszeiten sowie zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance für den Einstieg in ein herausforderndes Arbeitsumfeld, geprägt von Teamgeist und Freude am Job.

Ende der Bewerbungsfrist: 02. September 2020
Kennzahl: MB/219/99 ex 2019/20

Die Universität Graz strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an, insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal und lädt deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung ein.

Insbesondere im wissenschaftlichen Bereich freuen wir uns über Bewerbungen von Menschen mit Behinderung, die über eine ausschreibungsadäquate Qualifikation verfügen.

Bei Interesse senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen innerhalb der angegebenen Bewerbungsfrist unter Angabe der Kennzahl bitte per E-Mail an:

bewerbung@uni-graz.at

Die Bewerbungsunterlagen umfassen folgende Bestandteile: (a) Anschreiben, (b) Lebenslauf, (c) Publikationsverzeichnis, (d) Verzeichnis von Lehrveranstaltungen, (e) zwei exemplarische Lehrevaluationen und (f) alle relevanten Zeugnisse bzw. Dienstzeugnisse in Kopie.
bis 31.07.2020 1 Promotionsstelle (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Entgeltgruppe 13 TV-L 65%) (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L 65%)

Befristet? 3 Jahre
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz eingerichtete
Graduiertenkolleg 1876 „Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung“ hat

1 Promotionsstelle (wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in, Entgeltgruppe 13 TV-L 65%)

zum 01. Oktober 2020 für drei Jahre zu besetzen.
Das Forschungsprogramm des Graduiertenkollegs verfolgt das Ziel, Konzepte von Mensch und Natur und deren Ursprünge im nordostafrikanischen, vorderasiatischen und europäischen Raum in der Zeit ab 100.000 Jahren v. Chr. bis zum Mittelalter – ausgehend von textuellen, bildlichen und materiellen Quellen – exemplarisch zu erfassen und kulturimmanent wie auch transkulturell zu untersuchen. Dazu werden vier Forschungsschwerpunkte betrachtet:
(1) Konzepte von Urzuständen und Urelementen, von Weltentstehung und Weltuntergang;
(2) Konzepte von Naturphänomenen, Naturgewalten und Naturkatastrophen;
(3) Konzepte von Flora, Fauna und Naturraum;
(4) Konzepte vom menschlichen Körper, von Krankheit, Heilung und Tod.

Die Dissertationsthemen sind jeweils einem dieser Bereiche und einer Fachdisziplin zuzuordnen. In dieser Ausschreibungsrunde suchen wir Dissertationsvorhaben in den Fachdisziplinen Vorderasiatische Archäologie,
Vor- und Frühgeschichte (Pleistozäne Archäologie), Latinistik und Germanistische Mediävistik. Bevorzugt werden Projekte, die thematisch an bereits im Graduiertenkolleg laufende Dissertationsprojekte anknüpfen. Einige
Themenvorschläge finden Sie unterhalb der Erläuterungen zu den vier Forschungsschwerpunkten auf der Homepage des Graduiertenkollegs (https://www.grk-konzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/forschungsprogramm/).
Detaillierte Informationen zum Forschungs- und Qualifizierungsprogramm, zu laufenden Dissertationsprojekten sowie zu den einzelnen Fachvertretern und Fachvertreterinnen sind auf der Homepage des Graduiertenkollegs (https://www.grkkonzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/) einzusehen.

Einstellungsvoraussetzung und Qualifikationsmerkmale:
- ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Magister oder Äquivalent) mit überdurchschnittlicher Qualifikation in einer der oben genannten Disziplinen, mit dem die Anforderungen der Promotionsordnungen der Fachbereiche 05 bzw. 07 der Johannes Gutenberg-Universität Mainz erfüllt werden (https://www.fb05.uni-mainz.de/neue-promotionsordnung/
bzw. https://www.geku.uni-mainz.de/promotion/).

Was wir bieten:
- eine Beschäftigung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit Vergütung nach
Entgeltgruppe 13 (65%-Stelle)
- zusätzliche betriebliche Altersversorgung (VBL)
- ein strukturiertes Promotionsprogramm
- Möglichkeit zum intensiven fachlichen und interdisziplinären Austausch
- intensive Betreuung durch zwei Professoren/Professorinnen unterschiedlicher Fachgebiete aus dem Trägerkreis
- Mentoring-Programm mit internationalen Kooperationspartnern/Kooperationspartnerinnen
- Praktikumsmöglichkeiten in kooperierenden Einrichtungen
- Möglichkeit zur Finanzierung eines vierwöchigen Auslandsaufenthalts sowie der Reisekosten zu Vorträgen und
Tagungen im In- und Ausland
- umfangreiches Angebot zum Erwerb von Schlüsselqualifikationen und Weiterbildungsmaßnahmen
- einen modernen Arbeitsplatz in einem angenehmen Arbeitsumfeld

Was wir erwarten:
- konzentrierte Arbeit an der Dissertation mit Fokussierung auf die Thematik des Graduiertenkollegs
- wissenschaftliche Weiterqualifikation im Rahmen eines strukturierten Promotionsprogramms
- engagierte Mitarbeit im Graduiertenkolleg
- Bereitschaft zum interdisziplinären Arbeiten
- Präsenz in Mainz
- mit Abschluss der dreijährigen Förderung: Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Einzureichende Unterlagen:
- Bewerbungsformular (steht auf der Homepage zum Download zur Verfügung)
- Motivationsschreiben
- tabellarischer Lebenslauf
- Qualifizierungszeugnisse (inkl. transcript of records; einschließlich Abitur)
- dreiseitige Zusammenfassung der Abschlussarbeit
- PDF-Datei der Abschlussarbeit
- vierseitiges Exposé eines Dissertationsvorhabens (Abstract, Fragestellung, Zielsetzung, Forschungsstand, Methodik,
Arbeits- und Zeitplan)
- zwei Empfehlungsschreiben von Professoren/Professorinnen zur Bewertung und Einschätzung der bisherigen Studienleistungen
(bitte lassen Sie diese vor Bewerbungsschluss direkt an die Sprecherin senden)
- falls bereits vorhanden: Nachweise wissenschaftlicher Aktivitäten (Teilnahme an Tagungen, Publikationen etc.)

Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist bestrebt, den Anteil der Frauen im wissenschaftlichen Bereich zu erhöhen und fordert daher Nachwuchswissenschaftlerinnen nachdrücklich auf, sich zu bewerben. Die Universität unterstützt ihre Mitglieder bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und bietet familienfreundliche Studien- und Arbeitsbedingungen.
Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt. Es ist empfehlenswert, auf eine evtl. Behinderung bereits in der Bewerbung hinzuweisen.

Weitere Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie auf der Homepage des Graduiertenkollegs. Bei inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an die betreffenden Fachvertreter/innen des Graduiertenkollegs; bei
organisatorischen Fragen kontaktieren Sie bitte die Geschäftsstelle.

Bewerbungen sind bis 31. Juli 2020 ausschließlich elektronisch (PDF-Format) an die Sprecherin des Graduiertenkollegs, Univ.-Prof. Dr. Tanja Pommerening (grk1876@uni-mainz.de), zu richten.
bis 31.07.2020 wissenschaftlichen Mitarbeiter/ wissenschaftliche Mitarbeiterin (PreDoc/Post-Doc) (m/w/d) (Universität Augsburg)
Wiss. Mitarbeiter/in (Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen bis zu Entgeltgruppe 13 TV-L.)

Befristet? 12 Monate
An der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg ist am Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters (Prof. Dr. Freimut Löser) zum 01. Oktober 2020 im Rahmen des durch die Bayerische Akademie der Wissenschaften geförderten langfristigen Forschungsvorhabens eine Stelle für einen/eine

wissenschaftlichen Mitarbeiter/ wissenschaftliche Mitarbeiterin (PreDoc/Post-Doc) (m/w/d)

im Umfang von 50 v.H. der regelmäßigen Arbeitszeit als Elternzeitvertretung in einem zunächst für die Dauer von 12 Monaten befristeten Beschäftigungsverhältnis zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst in enger Zusammenarbeit mit dem Projektleiter u.a. Handschriftenheuristik, Transkription, stemmatische Untersuchungen, Erstellung und Pflege des kritischen Textes, Texteingabe und -korrektur, Projektkoordination, Organisation von Projekttreffen, Berichte, Öffentlichkeitsarbeit, sowie Anleitung von wissenschaftlichen und studentischen Hilfskräften.

Einstellungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Germanistik oder einem vergleichbaren Fach, sehr gute Kenntnisse im Umgang mit mittelalterlichen Handschriften sowie Lateinkenntnisse. Eine einschlägige Promotion ist von Vorteil. Wünschenswert sind Erfahrungen im editorischen Bereich und bei der Projektkoordination sowie Kenntnisse vorlutherischer deutschsprachiger Bibelübersetzungen und Grundkenntnisse in TEI/XML.

Die Möglichkeit zur Mitwirkung in der Lehre im Projektkontext ist ebenso gegeben wie die Gelegenheit zur Verfassung einer Promotion/Habilitation im Bereich der Fragestellung des Vorhabens.

Die erforderliche Qualifikation ist bereits in den Bewerbungsunterlagen durch entsprechende Zeugnisse nachzuweisen.

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen bis zu Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Universität Augsburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Universität Augsburg setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Frauenbeauftragte der Fakultät. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

 

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Verzeichnis der Publikationen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen etc.) sowie einer kurzen Darstellung der Eignung für das jeweilige Tätigkeitsprofil senden Sie bitte (per Post und/oder per E-Mail) bis zum

31.Juli 2020

an Herrn Prof. Dr. Freimut Löser, Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters, Universität Augsburg, Universitätsstr. 10, 86159 Augsburg.

E-Mail: freimut.loeser@phil.uni-augsburg.de
bis 31.07.2020 Anwendungsentwicklerin/Anwendungsentwickler (m/w/d) (Universität Augsburg)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L)

Befristet? 31.12.2024
Universität Augsburg

An der Philologisch-Historischen Fakultät der Universität Augsburg ist am Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters (Prof. Dr. Freimut Löser) zum nächstmöglichen Zeitpunkt (voraussichtlich zum 01.10.2020) im Rahmen des durch die Bayerische Akademie der Wissenschaften geförderten Forschungsvorhabens „Der Österreichische Bibelübersetzer“ eine Stelle für eine/einen

Anwendungsentwicklerin/Anwendungsentwickler (m/w/d)

im Umfang der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist zunächst befristet bis zum 31.12.2024.

Ihr Aufgabengebiet umfasst u.a.:

  • Weiterentwicklung der Open-Source Software „ediarum.MEDIAEVUM“ im OxygenXML Editor

  • Weiterentwicklung und Betrieb der Web-Applikation „ÖBÜ digital“

  • Betrieb und Wartung einer eXist-db Datenbank

  • Entwurf und Implementierung von Benutzer- und Systemschnittstellen

  • Koordination und Abstimmung von Entwicklungen im Zusammenwirken mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern


Ihr Profil / unsere Anforderungen:

  • Eine erfolgreich abgeschlossene IT-orientierte oder IT-nahe Ausbildung, eine vergleichbare Qualifikation oder gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen

  • Kenntnisse in der Framework-Entwicklung für OxygenXML sind von Vorteil

  • Erfahrung mit XML, XQuery und XPath

  • Erste Erfahrungen mit Datenbanken, idealerweise eXist-db

  • Fundierte Programmiererfahrungen in mindestens einer objektorientierten Programmiersprache, vorzugsweise Python

  • Erfahrungen mit Web-Frameworks, idealerweise Django

  • Grundkenntnisse in HTML, CSS und JavaScript

  • Interesse an geisteswissenschaftlichen Themen und Fragestellungen

  • Fähigkeit, in abstimmungsintensiven Prozessen mit allen Beteiligten kooperativ und konstruktiv zusammenzuarbeiten


Wir bieten:

  • Zusammenarbeit in einem hochmotivierten Team

  • Mitarbeit in einem technisch innovativen geisteswissenschaftlichen Projekt mit eigenen Gestaltungsmöglichkeiten


Die erforderliche Qualifikation ist bereits mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen und tariflichen Voraussetzungen bis zu Entgeltgruppe 13 TV-L.

Die Universität Augsburg fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen. Frauen werden ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Die Universität Augsburg setzt sich besonders für die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsleben ein. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Frauenbeauftragte der Fakultät. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber (m/w/d) werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden, bei Vorliegen der entsprechenden Qualifikation ggf. Darstellung des wissenschaftlichen Werdegangs, Verzeichnis der Publikationen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen etc.) sowie einer kurzen Darstellung der Eignung für das jeweilige Tätigkeitsprofil senden Sie bitte (per Post und/oder per E-Mail) bis zum

31.Juli 2020

an Herrn Prof. Dr. Freimut Löser, Lehrstuhl für Deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters, Universität Augsburg, Universitätsstr. 10, 86159 Augsburg.

E-Mail: freimut.loeser@phil.uni-augsburg.de
bis 23.08.2020 Professur für Ältere deutsche Sprache und Literatur (Universität Greifswald)
Professur (W2)

Befristet? nein
An der Philosophischen Fakultät der Universität Greifswald ist im Institut für Deutsche Philologie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

W2-Professur für Ältere deutsche Sprache und Literatur

zu besetzen.

Bewerber*innen sollen die germanistische Mediävistik (Ältere deutsche Sprache und Literatur) in Forschung und Lehre in ihrer ganzen Breite vertreten. Erwünscht ist wenigstens ein Forschungsschwerpunkt in Mittelniederdeutsch, Medientheorie, Mediengeschichte, Kulturwissenschaft, Digital Humanities oder Gender Studies. Das Aufgabengebiet umfasst Lehr- und Prüfungstätigkeit in den Lehramts-, B.A.- und M.A.-Studiengängen des Instituts und der Fakultät. Die Bereitschaft zur Übernahme von Aufgaben in der akademischen Selbstverwaltung wird vorausgesetzt.

Erwartet werden die Bereitschaft zur Kooperation in der Philosophischen Fakultät, zur Mitarbeit bei der Entwicklung international ausgerichteter Studiengänge, eine sichtbare Vernetzung in der nationalen und internationalen Forschungsgemeinschaft sowie die Mitarbeit im Mittelalterzentrum Greifswald, im Nordverbund Mittelaltergermanistik und im universitären Forschungsschwerpunkt „Kulturen des Ostseeraums“. Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und in der akademischen Selbstverwaltung sind erwünscht.

Die Einstellungsvoraussetzungen ergeben sich aus § 58 Abs. 1 LHG M-V: Abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird. Zusätzliche wissenschaftliche Leistungen werden erwartet. Sie werden nach § 58 Abs. 2 LHG M-V in der Regel im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation erbracht.

Gemäß § 61 LHG M-V wird die Professur im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit oder, wenn sich der*die Bewerber*in nicht auf Dauer zur Verfügung stellt, im Beamtenverhältnis auf Zeit oder entsprechend im Angestelltenverhältnis besetzt. In ein Beamtenverhältnis auf Lebenszeit kann in der Regel erstmalig nur berufen werden, wer zum Zeitpunkt der Ernennung das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Diese Ausschreibung richtet sich an alle Personen unabhängig von ihrem Geschlecht. Die Universität will eine Erhöhung des Frauenanteils dort erreichen, wo Frauen unterrepräsentiert sind. Deshalb sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen und werden bei gleichwertiger Qualität vorrangig berücksichtigt, sofern nicht in der Person des Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Frauen werden nachdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Schwerbehinderte werden bei gleicher fachlicher und persönlicher Eignung bevorzugt eingestellt.

Bewerbungskosten werden vom Land Mecklenburg-Vorpommern leider nicht übernommen.

Nähere Auskünfte erteilt Frau Prof. Dr. Konstanze Marx, Institut für Deutsche Philologie, Rubenowstr. 3, 17489 Greifswald, konstanze.marx@uni-greifswald.de.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, aus dem der wissenschaftliche Werdegang hervorgeht, Schriften- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Kopien akademischer Zeugnisse, Nachweis der pädagogischen Eignung, Darlegung des Lehrkonzepts, Übersicht über durchgeführte und geplante Forschungsprojekte) sind in elektronischer Form (eine PDF-Datei)  bis zum 23.08.2020 zu richten an:

Universität Greifswald
Dekanat der Philosophischen Fakultät
Frau Prof. Dr. Margit Bussmann
Ernst-Lohmeyer-Platz 3
17487 Greifswald
Tel.: +49 (0)3834 420 3006, Fax: +49 (0)3834 420 3002
bis 02.07.2020 Professur für Deutsche Philologie (Deutsche Literatur der Frühen Neuzeit im europäischen Kontext) (FU Berlin)
Professur (W3)

Befristet? nein
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften Institut für Deutsche und Niederländische Philologie

Universitätsprofessur für Deutsche Philologie (Deutsche Literatur der Frühen Neuzeit im europäischen Kontext)


Besoldungsgruppe: W 3 oder vergleichbares Beschäftigungsverhältnis Kennung: DeutschPhil-FN

Bewerbungsende: 02.07.2020


Aufgabengebiet:
Vertretung des Faches in seiner ganzen Breite mit einem Schwerpunkt „Frühe Neuzeit im europäischen Kontext“

Einstellungsvoraussetzungen:
Gem. § 100 BerlHG

Weitere Anforderungen:

  • Exzellente, internationale Erfahrungen in Forschung und Lehre im Sinne des Aufgabengebietes

  • weiterer Arbeitsschwerpunkt in Literatur- und Kulturtheorie

  • wünschenswert sind darüber hinaus Interesse an und Erfahrungen mit Konzepten und Methoden von Digitalität

  • Erfahrung in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten


Erwartungen an die künftige Tätigkeit:

Neben den sich insbesondere aus § 99 BerlHG ergebenden dienstlichen Aufgaben werden von der/dem Berufenen außerdem die nachstehend aufgeführten Tätigkeiten erwartet:

  • Mitarbeit in der „Friedrich-Schlegel-Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien“

  • Beteiligung an den Aktivitäten des Exzellenzclusters „Temporal Communities“ sowie Engagement für die Einrichtung von bzw. Beteiligung an künftigen Forschungsverbünden (SFB, FOR, u.a.)

  • Lehre im Bachelorstudiengang Deutsche Philologie und im Masterstudiengang Deutsche Literatur sowie Engagement in der Weiterentwicklung dieser Studiengänge.

  • Behandlung von für das Fach relevanten Gender- und Diversity-Ansätzen in Forschung und Lehre.


Weitere Informationen
Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden/ggf. auch Ernennungsurkunden in deutscher oder englischer Sprache [ggf. Übersetzungen beifügen], Schriftenverzeichnis, Liste der durchgeführten Lehrveranstaltungen inkl. Nachweisen zur pädagogischen Eignung, Angaben zu derzeitigen oder geplanten Forschungsvorhaben, Forschungskooperationen und Drittmittelprojekten, ggf. Sprachzertifikate, außerdem – falls für das jeweilige Fachgebiet zutreffend – Angaben zu Industriekooperationen, Erfindungen, Patenten, Ausgründungen, etc.) sind bis zum 02.07.2020 (vorzugsweise elektronisch in einer einzigen pdf-Datei, maximal 5 MB) einschließlich einer privaten Post- und E-Mail-Adresse unter Angabe der Kennung zu richten an die

Aus gegebenem Anlass und für die Zeit des Präsenznotbetriebes der Freien Universität Berlin bitten wir Sie, sich elektronisch per E-Mail zu bewerben. Die Bearbeitung einer postalischen Bewerbung kann nicht sichergestellt werden.

Freie Universität Berlin
Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften
Dekanat
z.Hd. Frau Carolin Hehn
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
E-Mail: bewerbung@geisteswissenschaften.fu-berlin.de

Die für die Besetzung von Professuren insbesondere relevanten Rechtsvorschriften des Berliner Hochschulgesetzes (§§ 99, 100, 101, 102 a,102 c BerlHG) finden Sie hier: http://www.fu-berlin.de/bbs

Stellenauschreibung vom: 31.05.2020

bis 29.06.2020 Wissenschaftl. Mitarbeiter/in (TV-L 50%) (Europa-Universität Flensburg, Institut für Sprache, Literatur und Medien)
Wiss. Mitarbeiter/in (EG 13 TV-L, 50%)

Befristet? drei Jahre
Die Europa-Universität Flensburg ist eine lebendige Universität in kontinuierlicher Entwicklung, in der die Disziplinengrenzen überschreitende Teamarbeit eine prominente Rolle spielt: Wir arbeiten, lehren und forschen für mehr Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Vielfalt in Bildungsprozessen und Schulsystemen, Wirtschaft und Gesellschaft, Kultur und Umwelt. Die Europa-Universität Flensburg bietet ein weltoffenes Arbeitsumfeld, das interkulturelles Verständnis fördert und Internationalität gemeinschaftlich lebt.

Am Institut für Sprache, Literatur und Medien der Europa-Universität Flensburg ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt - vorbehaltlich der Mittelbewilligung - eine Stelle als

wissenschaftliche Mitarbeiterin / wissenschaftlicher Mitarbeiter (d/m/w) (EG 13 TV-L, 50%) 

befristet für die Dauer von drei Jahren zu besetzen.

Die zukünftige Stelleninhaberin/der zukünftige Stelleninhaber wird im Rahmen des germanistisch-romanistischen Forschungsprojekts „Internationalisierung der Lehrerbildung at home“ tätig. Das Projekt verfolgt das Ziel, in Zusammenarbeit mit europäischen Partneruniversitäten ein Unterrichtsmodul für den internationalen Einsatz zum Themengebiet Literatur und Interkulturalität zu entwickeln, zu erproben und forschend zu begleiten. Zu den erwarteten Erträgen des Projekts zählt neben wissenschaftlichen Veröffentlichungen ein exemplarisches Modul für die digitale transnationale Lehre zu Literatur in interkultureller Perspektive. Literaturtheoretische Innovationen erwarten wir uns von der interkulturellen Herangehensweise an Literatur (produktions- und rezeptionsästhetisch vom Mittelalter bis zur Gegenwart) und hochschuldidaktische Innovationen vom transnationalen Zuschnitt digital unterstützter Lehrveranstaltungen.

Weitere Informationen zum Projekt unter: https://www.uni-flensburg.de/romanisches-seminar/forschung-undprojekte/internationalisierung-der-lehrkraeftebildung-home/.

Eine wissenschaftliche Weiterqualifikation der Stelleninhaberin/des Stelleninhabers gehört nicht unmittelbar zu den Dienstaufgaben, wir bieten jedoch an, Ergebnisse aus der Projektarbeit für ein Qualifikationsvorhaben an der Europa-Universität Flensburg zu nutzen und würden ein solches Vorhaben gerne unterstützen. Wir bieten Ihnen nach Absprache außerdem die Möglichkeit zur eigenständigen Lehrtätigkeit, die auf Wunsch auch von hochschuldidaktischen Weiterbildungsmaßnahmen flankiert werden kann. Formal ist die Stelle dem Romanischen Seminar zugeordnet.

Zu den Voraussetzungen für eine Bewerbung gehören ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der Romanistik und/oder Germanistik bzw. vergleichbarer Studiengänge mit literaturwissenschaftlichem Schwerpunkt sowie mindestens gute Französischkenntnisse (CEFR-Level B2). Wünschenswert sind sehr gute Studienabschlüsse, literaturdidaktische Kompetenzen und Interessen, nachzuweisen z.B. durch Studienverläufe, Praktika oder Publikationen, sowie Kenntnisse auf dem Gebiet von Literatur und Interkulturalität, nachzuweisen durch Studienverläufe, Abschlussarbeiten oder Publikationen. Die Europa-Universität Flensburg möchte in ihren Beschäftigungsverhältnissen die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen fördern. Ausdrücklich begrüßen wir es, wenn sich Menschen mit Migrationshintergrund bei uns bewerben. Personen mit einer Schwerbehinderung werden bei entsprechender Eignung vorrangig berücksichtigt.

Die Europa-Universität Flensburg strebt in allen Beschäftigtengruppen ausgewogene Geschlechterrelation an. Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Margot Brink (E-Mail: margot.brink@uni-flensburg.de), Prof. Dr. Iulia Patrut (E-Mail: iulia-karin.patrut@uni-flensburg.de) oder PD Dr. Jörn Bockmann (Email: joern.bockmann@uniflensburg.de). Für Fragen zum Verfahren steht Ihnen Frau Alsen (Telefon 0461/805-2819 oder E-Mail: alsen@uni-flensburg.de) gern zur Verfügung. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Bitte richten Sie Ihre aussagekräftigen Unterlagen (Exposé zum Dissertationsvorhaben im Umfang von 5 Seiten und/oder Auszug aus der Masterthesis (10-15 Seiten und Resümee der Thesis) Lebenslauf, Zeugnisse, Studienverläufe) bis zum 29.06.2020 (Eingangsdatum) an das Präsidium der Europa-Universität Flensburg, z. H. Frau Alsen, persönlich/vertraulich, Kennziffer 202037, Auf dem Campus 1, 24943 Flensburg.

Bei einer Bewerbung in elektronischer Form wird darum gebeten, diese in max. zwei PDF Dateien an bewerbung@uni-flensburg.de zu übersenden. Bei Bewerbungen in Papierform weisen wir darauf hin, dass diese nach Abschluss des Verfahrens nicht zurückgesandt werden. Auf die Vorlage von Lichtbildern/Bewerbungsfotos verzichten wir ausdrücklich und bitten daher, hiervon abzusehen.
bis 12.07.2020 W3-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des frühen und hohen Mittelalters“ (Univ .Bochum)
Professur (W3)

Befristet? nein
Download der nachfolgenden Stellenausschreibung als PDF
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Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist eine der führenden Forschungsuniversitäten in Deutschland. Als reformorientierte Campusuniversität vereint sie in einzigartiger Weise die gesamte Spannbreite der großen Wissenschaftsbereiche an einem Ort.

Das dynamische Miteinander von Fächern und Fächerkulturen bietet den Forschenden wie den Studierenden gleichermaßen besondere Chancen zur interdisziplinären Zusammenarbeit.

W3-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des frühen und hohen Mittelalters"

In der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum ist im Germanistischen Institut zum 1. Oktober 2021 eine W3-Professur für „Germanistische Mediävistik, insbesondere Deutsche Literatur des frühen und hohen Mittelalters“ zu besetzen.

Die Bewerberin / der Bewerber soll das Fach in Forschung und Lehre in ganzer Breite vertreten. Ein Arbeitsschwerpunkt soll im Bereich der Literatur des frühen und hohen Mittelalters liegen, wobei eines oder mehrere der Gebiete Historische Narratologie, Materialität und Medialität sowie Kulturwissenschaft abgedeckt werden sollen. Erhebliche Erfahrungen in der Einwerbung und Umsetzung drittmittelgeförderter Forschungsprojekte werden vorausgesetzt, Erfahrungen im Bereich der Digital Humanities sind erwünscht.

Positiv evaluierte Juniorprofessur, Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen sowie der Nachweis besonderer Eignung für die akademische Lehre werden ebenso vorausgesetzt wie die Bereitschaft zur Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung.

Weiterhin erwartet werden:
- ein hohes Engagement in der Lehre
- die Bereitschaft und Fähigkeit zur Mitentwicklung von und Mitwirkung an interdisziplinärer Verbundforschung, insbesondere in den Forschungsschwerpunkten der Fakultät für Philologie

Die Lehre ist im Rahmen der Studiengänge B.A. und M.A. Germanistik, im Lehramtsstudiengang M.Ed. Deutsch, im interdisziplinären Masterstudiengang „Medieval and Renaissance Studies“ sowie in der Doktorandenausbildung zu erbringen.

Wir wollen an der Ruhr-Universität besonders die Karrieren von Frauen in den Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, fördern und freuen uns daher sehr über Bewerberinnen. Auch die Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter Bewerberinnen und Bewerber sind willkommen.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Anschreiben, wissenschaftlicher Werdegang, Publikationsliste, Zeugnisse/Urkunden, Auflistung eigener Drittmitteleinwerbungen, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) richten Sie bitte ausschließlich in elektronischer Form bis zum 12.07. 2020 an den Dekan der Fakultät für Philologie der Ruhr-Universität Bochum, E-Mail: dekanat- philologie@rub.de
bis 30.06.2020 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (65%) im Projekt "Lyrik des deutschen Mittelalters" (Univ. Erlangen)
Wiss. Mitarbeiter/in (E 13)

Befristet? für 29 Monate
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt „Lyrik des deutschen Mittelalters. Eine elektronische Edition des Minnesangs“ (FAU Erlangen-Nürnberg/Univ. Stuttgart) besetzt zum 1. Oktober 2020 befristet für 29 Monate die Position
einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters
mit 65% der tariflichen Regelarbeitszeit.

Das Projekt steht unter der Leitung von Prof. Dr. Manuel Braun (Univ. Stuttgart), Prof. Dr. Sonja Glauch und Prof. Dr. Florian Kragl (beide Univ. Erlangen). Es verfolgt das Ziel, den gesamten deutschen Minnesang des 12. und 13. Jahrhunderts neu aus den handschriftlichen Quellen herauszugeben, und zwar in Form einer frei verfügbaren Online-Ausgabe (www.ldm-digital.de). Deren technische Umsetzung wird ebenfalls im Rahmen des Projekts weiterentwickelt.

Wir suchen für die Bearbeitung der Korpustexte (Transkription, Erstellung von Editionen und Kommentaren) eine/n in philologischen Belangen versierte/n Mitarbeiter/in.

Voraussetzungen:
• ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium der germanistischen Mediävistik,
• ausgezeichnete Kenntnisse der mittelhochdeutschen Sprache und ihrer Grammatik,
• philologische Genauigkeit,
• sicherer Umgang mit EDV,
• Bereitschaft zur Einarbeitung in elektronische Datenstrukturen und zur Arbeit mit Datenbanken,
• interdisziplinäre Kooperationsfähigkeit,
• Engagement, Flexibilität und Selbstständigkeit.
• Wünschenswert sind Erfahrungen im Umgang mit mittelalterlichen Handschriften und/oder in der Durchführung von Editionsprojekten.

Erwünscht, aber keine Voraussetzung ist eine abgeschlossene Promotion, vorzugsweise in Germanistischer Mediävistik.

Das Projekt visiert die Fortführung um weitere 3 Jahre nach Ablauf der aktuellen Förderphase (02/2023) an.

Der Dienstort ist Erlangen. Weitere Auskünfte können bei den Projektleitern eingeholt werden.

Die FAU verfolgt eine Politik der Chancengleichheit unter Ausschluss jeder Form von Diskriminierung. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt.
Beabsichtigte Eingruppierung je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen:
Entgelt-/Bes.Gr.: E 13 TV-L (65%)
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugniskopien und einer digitalen Fassung der letzten Qualifikationsarbeit sind – nur elektronisch – bis zum 30.06.2020 zu richten an: stelle@ldm-digital.de

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Sonja Glauch und Prof. Dr. Florian Kragl
Universität Erlangen-Nürnberg
Department Germanistik und Komparatistik
Bismarckstr. 1
91054 Erlangen
Fax: 09131 / 85-26997
E-Mail: sonja.glauch@fau.de
E-Mail: florian.kragl@fau.de

Homepage:
http://www.mediaevistik.germanistik.phil.uni-erlangen.de

Projekt-Homepage:
http://www.ldm-digital.de
bis 23.06.2020 Universitätsassistent*in ("prae doc") am Institut für Germanistik (Universität Wien)
Wiss. Mitarbeiter/in (Nach Kollektivvertrag VwGr. B1 Grundstufe (praedoc))

Befristet? 3 Jahre (vorauss. 1.9.2020-31.8.2023)
Kennzahl der Ausschreibung: 10816

Im Rahmen des BMBWF-Projekts „Digitale Transformation der österreichischen Geisteswissenschaften“ ist für die Dauer von 3 Jahren eine Promotionsstelle (Prädoc, 30h/Woche) zu besetzen. Die*Der Bewerber*in soll ein geistes- bzw. kulturwissenschaftliches Promotionsprojekt verfolgen, das im Kontext des CIMA (The Centre of Image and Material Analysis in Cultural Heritage) realisiert wird. Erwünscht sind Projekte, die die technischen Möglichkeiten des CIMA im Sinne der Digital Humanities fruchtbar machen, vor allem die Verwendung von Multispectral- oder/und Hyperspectral-Imaging, aber auch andere technischen Verfahren der Bildgebung und Materialanalyse, die auf der Homepage des CIMA dokumentiert sind (https://cima.or.at/services/). Die Projektergebnisse sind in das entstehende Archivierungs- und Dokumentationskonzept des CIMA zu integrieren, wobei auch Bilderkennungsverfahren (analog zu „Google Lens“) unterstützt werden sollen. Als Forschungsgegenstände sind besonders Handschriften bewährt, denkbar sind aber auch andere Artefakte. Durch das Promotionsprojekt soll die wissenschaftlich innovative Kooperation von Kulturwissenschaften, Naturwissenschaften, Informationstechnik und Kulturguterhaltung, die das CIMA anstrebt, in Forschung und Lehre weiter ausgebaut werden. Eine aktive Mitarbeit am CIMA wird deshalb ebenso erwartet wie auch die Übernahme einer Lehrveranstaltung im Masterprogramm ‘Digital Humanities’.

Beschäftigungsausmaß: 30 Stunden/Woche.
Einstufung gemäß Kollektivvertrag: §48 VwGr. B1 Grundstufe (praedoc)
Darüber hinaus können anrechenbare Berufserfahrungen die Einstufung und damit das Entgelt bestimmen.

Ihre Aufgaben:
Mitarbeit in Forschung, Lehre und Administration:
- Mitwirkung in Forschungsprojekten / bei wissenschaftlichen Studien
- Mitwirkung bei Publikationen / wissenschaftlichen Artikeln / Vortragstätigkeit
- Abschluss einer Dissertationsvereinbarung binnen 12 Monaten wird erwartet
- Mitwirkung an und selbständige Abhaltung von Lehrveranstaltungen im Ausmaß der kollektivvertraglichen Bestimmungen
- Mitwirkung bei der Organisation von Tagungen, Konferenzen, Symposien
- Mitwirkung in der Instituts-, Lehr- und Forschungsadministration

Ihr Profil:
Methodenkompetenzen: Fähigkeit und Bereitschaft geisteswissenschaftliche Arbeit mit informationstechnischen und naturwissenschaftlichen Techniken und Methoden zu verknüpfen.

- Hohe schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit
- Sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- EDV-Anwender*innenkenntnisse
-- Teamfähigkeit

Wünschenswert sind
- Auslandserfahrungen
- Erste Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten

Einzureichende Unterlagen

- Motivationsschreiben inkl. einer Ideenskizze für ein angehendes Dissertationsvorhaben
- Lebenslauf
- Publikationsliste, Nachweis Lehrerfahrung (falls vorhanden)
- Abschlusszeugnisse

Ausbildungen:















Bildungs-
einrichtung
Ausbildungs-
richtung
Spezielle Ausbildungs-
richtung
Wichtigkeit

Sprache / Kunst  / Kultur
Musskriterium

Sprachen:


















Sprache Sprachniveau Wichtigkeit
Englisch Sehr gute Kenntnisse Musskriterium
Latein Sehr gute Kenntnisse Musskriterium

Ihre Bewerbung:
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Motivationsschreiben unter der Kennzahl 10816, welche Sie bis zum 23.06.2020 bevorzugt über unser Job Center (http://jobcenter.univie.ac.at/)  an uns übermitteln.
Für nähere Auskünfte über die ausgeschriebene Position wenden Sie sich bitte an Müller, Stephan +43-1-4277-42119.

Die Universität Wien betreibt eine antidiskriminatorische Anstellungspolitik und legt Wert auf Chancengleichheit und Diversität (http://diversity.univie.ac.at/). Insbesondere wird eine Erhöhung des Frauenanteils in Leitungspositionen und beim wissenschaftlichen Personal angestrebt. Frauen werden bei gleicher Qualifikation vorrangig aufgenommen.


DLE Personalwesen und Frauenförderung der Universität Wien
Kennzahl der Ausschreibung: 10816
E-Mail: jobcenter@univie.ac.at
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