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bis 01.04.2021 Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) Tiefenerschließung von mittelalterlichen deutschsprachigen Handschriften (Bayerische Staatsbibliothek München)
Wiss. Mitarbeiter/in (13 TV-L)

Befristet? 3 Jahre
Die Bayerische Staatsbibliothek ist seit 460 Jahren ein angesehener Partner für Forschende, Lehrende und Studierende. Als zentrale Archiv- und Landesbibliothek des Freistaates Bayern erbringt sie vielfältige Dienste für den Wissenschaftsstandort Bayern und übernimmt gleichzeitig wesentliche Aufgaben der deutschlandweiten Informationsversorgung. Im Handschriftenzentrum werden die weltweit hervorragenden Handschriftenbestände der Bayerischen Staatsbibliothek wissenschaftlich erschlossen und für die Forschung in zeitgemäßen
Strukturen digital aufbereitet und bereitgestellt. Der Fonds der deutschsprachigen Handschriften
der Bayerischen Staatsbibliothek (Cgm) zählt zu den bedeutendsten Sammlungen in Europa. Mit
der Signaturengruppe Cgm 7001-9500 findet die Tiefenerschließung der noch verbleibenden ca.
140 mittelalterlichen deutschsprachigen Handschriften unterstützt durch ein DFG-finanziertes
Projekt ihren Abschluss. Dabei handelt es sich um Neuzugänge seit dem 20. Jahrhundert, die die
historisch gewachsenen Bestände der Bibliothek ergänzen und um wichtige Textzeugen der mittelalterlichen deutschsprachigen Literatur bereichern.
Wir suchen für unsere Abteilung Handschriften und Alte Drucke für oben beschriebenes Projekt zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n
WISSENSCHAFTLICHE/-N MITARBEITER/-IN (m/w/d)
Entgeltgruppe 13 TV-L, Vollzeit, befristet für 36 Monate
IHRE AUFGABEN:
- Tiefenerschließung von mittelalterlichen deutschsprachigen Handschriften nach den DFG-Richtlinien Handschriftenerschließung (in einem vorgegebenem Zeitrahmen) unter Heranziehung der Originale und historischer Repertorien
- Mitarbeit bei der elektronischen Erfassung der Erschließungsergebnisse für die Handschriftendatenbank (Manuscripta Mediaevalia/Handschriftenportal), Erstellung der Register des Katalogs, Betreuung der Druckvorbereitung
- Koordination der Digitalisierung und Dokumentation von Wasserzeichen
- enge Abstimmung und Kommunikation mit den Projektverantwortlichen und Projektbeteiligten
- Vorstellung von Projekt und Projektergebnissen auf fachlich einschlägigen wissenschaftlichen Tagungen

IHRE QUALIFIKATION:
- abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (mindestens Staatsexamen, Magister oder Master; Promotion erwünscht) mit mediävistischer Spezialisierung in der Germanistik
DARÜBER HINAUS VERFÜGEN SIE ÜBER:
- sehr gute Kenntnisse der Handschriftenkunde (Kodikologie und Paläographie)
- praxiserprobte Erfahrungen in der wissenschaftlichen Arbeit mit Handschriften und im Umgang mit Originalen
- sicheres Lesen mittelalterlicher und neuzeitlicher Schriften
- sehr gute Kennnisse der historischen Sprachstufen des Deutschen inkl. Schreibsprachenbestimmung, solide Lateinkenntnisse
- Vertrautheit mit der mittelalterlichen Literatur und Geschichte Bayerns
- rasches, effizientes, strukturiertes, sorgfältiges und selbstständiges Arbeiten und gute Teamfähigkeit
- digitale Affinität und Aufgeschlossenheit, Kenntnis einschlägiger Nachweisinstrumente
für Handschriften
- aufgrund der begrenzten Laufzeit des Projekts und der zu erbringenden Erschließungsleistung sind ein möglichst hoher einschlägiger Kenntnisstand und die Fähigkeit, das Wesentliche rasch zu erkennen und effizient, korrekt und verlässlich umzusetzen, wichtige Voraussetzungen
UNSER ANGEBOT:
- Das Entgelt richtet sich nach den Bestimmungen des TV-L und kann, je nach persönlichen Voraussetzungen, bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L erfolgen. Ihre einschlägige Berufserfahrung kann bei der Bemessung des Eingangsentgelts berücksichtigt werden.
- Vermittlung von zukunftsweisenden und spezialisierten Kenntnissen in der zeitgemäßen digitalen Erschließung des kulturellen Erbes in einer der weltweit bedeutendsten Handschriftensammlungen
- eine gründliche Einarbeitung und permantes “learning-on-the-job”
- flexible und familienfreundliche Arbeitszeitmodelle
- einen attraktiven Standort in der Innenstadt von München mit guter Anbindung an den
ÖPNV sowie ein vergünstigtes Jobticket für MVV und DB
ERGÄNZENDE INFORMATIONEN:
- Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Job-Sharing die ganzheitliche Wahrnehmung der Aufgaben gesichert ist.
- Sollte bereits eine Vorbeschäftigung beim Freistaat Bayern vorliegen, dann fügen Sie bitte eine detaillierte Übersicht über die Eckdaten dieser Vorbeschäftigung Ihren Bewerbungsunterlagen bei.
- Die Bayerische Staatsbibliothek fördert die Gleichstellung von Männern und Frauen. Die Bewerbung von qualifizierten Frauen wird daher ausdrücklich begrüßt. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
WIR FREUEN UNS AUF:
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter Angabe der Kennziffer 08 21 01
ausschließlich elektronisch in einem einzigen PDF-Dokument an: claudia.fabian@bsbmuenchen.de
Informationen zum Datenschutz und eine Einwilligung zur Verarbeitung personenbezogener Daten im Rahmen einer Bewerbung finden Sie unter:
https://www.bsb-muenchen.de/jobboerse/datenschutzhinweise/
BEWERBUNGSENDE:
01. April 2021
IHRE ANSPRECHPARTNER FÜR RÜCKFRAGEN:
Frau Dr. Claudia Fabian
Tel.: 089/28638-2255,
claudia.fabian@bsb-muenchen.de
bis 22.03.2021 Lehrstuhl für Ältere deutsche Literaturwissenschaft (Mediävistik)(W3) (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt)
Professur (W3)

Befristet? nein
An der sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät der KU ist zum 01. April 2022 der Lehrstuhl für Ältere deutsche Literaturwissenschaft (Mediävistik) neu zu besetzen.

Siehe die Ausschreibung
bis 02.03.2021 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) mit 1/2-Teilzeitbeschäftigung (Humboldt-Universität zu Berlin)
Wiss. Mitarbeiter/in (TVL-13)

Befristet? nein




Kennziffer

AN/037/21

Kategorie(n)

Wissenschaftliches Personal

Anzahl der Stellen

1

Einsatzort


Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät – Institut für deutsche Literatur



Aufgabengebiet


Wiss. Dienstleistungen in Forschung und Lehre in den lehrkräftebildenden Studiengängen, vorzugsweise in den BA- und MA-Studiengängen für das Grundschullehramt; Durchführung von grundschulaffinen literaturwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen einschl. Modulabschlussprüfungen und konzeptionellen Aufgaben



Anforderungen


Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium der ÄDL/NDL oder vergleichbarer Fachgebiete mit literaturwiss. Ausrichtung (Magister, 1. Staatsexamen oder Master of Education), Promotion; eine nach Abschluss des Hochschulstudiums ausgeübte mind. dreijährige wiss. oder fachlich-praktische Tätigkeit in einem hauptberuflichen Dienstverhältnis; wiss. Lehrerfahrung im Rahmen universitärer Grundschullehramtsausbildung erwünscht



Bewerbung bis

02.03.21


Bewerbung an


Bewerbungen richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer an die Humboldt-Universität zu Berlin, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für deutsche Literatur, Prof. Scheuer (Sitz: Dorotheenstr. 24), Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an malina.appeldorn@hu-berlin.de.


Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Da wir Ihre Unterlagen nicht zurücksenden, bitten wir Sie, Ihrer Bewerbung nur Kopien beizulegen.


bis 15.02.2021 Wissenschaftl. Mitarbeiter/in Mittel-und Neulateinische Philologie (WWU Münster)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13)

Befristet? 3 Jahre

Am FB 08 der Westfälischen Wilhelms-Universität, am Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit (Zuordnung Prof. Dr. Karl Enenkel), ist ab spätestens 1. Juni 2021 die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin / eines wissenschaftlichen Mitarbeiters Entgeltgruppe 13 TV-L mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit befristet für die Dauer von 3 Jahren zu besetzen.
Die Stelle ist in einem Drittmittelprojekt angesiedelt, das von den Universitäten Münster und Göttingen gemeinsam durchgeführt wird. Das literaturwissenschaftliche Projekt erforscht
Türkenlyrik. Der europäische Osmanendiskurs
in der lateinischen Okkasionalpoesie des Renaissancehumanismus.
Das Projekt untersucht die beliebten und weitverbreiteten Türkenlieder, die im Zeitraum 1450–1620 in der lateinischen Sprache in großer Zahl entstanden, und stellt die Leitfrage, auf welche Weise die etablierten (von der antiken lateinischen Literatur her bekannten) Darstellungsmodi und Argumentationsschemata der lyrischen Bauformen in Bezug auf den frühneuzeitlichen Türkendiskurs und seine militärischen, religiösen, kulturellen und ideologischen Aspekte adaptiert und in der neulateinischen Lyrik neugestaltet wurden.
Die hier ausgeschriebene Stelle (am Standort Münster) dient zur Erstellung einer Monographie, welche nach Abschluss des Projektes als Dissertation im Fach Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit eingereicht werden kann.
Vorausgesetzt wird ein überdurchschnittlich erfolgreicher, durch sehr gute Noten dokumentierter wissenschaftlicher Hochschulabschluss in einem der folgenden Studiengänge: Klassische Philologie (mit Schwerpunkt Latein) oder Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit. Bewerben können sich auch solche Personen, deren Studienabschluss noch nicht erfolgt ist, jedoch rechtzeitig vor Einstellungstermin erfolgt sein wird.
Die WWU tritt für die Geschlechtergerechtigkeit ein und strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht; Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen (Curriculum vitae, Übersicht über Studienverlauf und Abschlüsse) senden Sie bitte bis zum 15.02.2021 postalisch und per E-Mail an:


Prof. Dr. Karl Enenkel
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Seminar für Lateinische Philologie des Mittelalters und der Neuzeit
Bogenstr. 15/16
48143 Münster
E-Mail: kenen_01@uni-muenster.de

bis 14.02.2021 Postdoc Germanistische Mediävistik (Univ. Heidelberg)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L)

Befristet? "bis 30.6.2023"
Postdoc-Stelle (100%) für Germanistische Mediävistik, Universität Heidelberg
befristet für 2 Jahre und 4 Monate


Am Sonderforschungsbereich (SFB) 933 „Materiale Textkulturen“ der Universität Heidelberg ist ab 1. März 2021 eine Stelle

als akademischer Mitarbeiter / akademische Mitarbeiterin (w/m/d) im Fach „Germanistische Mediävistik“ (100%)

zu besetzen.

Die Stelle ist im Teilprojekt C05 (Projektleiter Prof. Dr. Ludger Lieb): „Inschriftlichkeit. Reflexionen materialer Textkultur in der Literatur des 12. bis 17. Jahrhunderts“ angesiedelt und hat folgende Ausrichtung: Betreuung und Fertigstellung der Datenbank des Teilprojekts zu erzählten Inschriften in der europäischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Mitarbeit bei den Abschlusspublikationen des SFB und im Hinblick auf die Nachhaltigkeit der Forschungen und möglicher Anschlussprojekte, Lehre im Umfang von 2 SWS sowie eigene Weiterqualifikation.

Anforderungen:

  • Abgeschlossenes Studium der Germanistik und sehr gute Promotion in Germanistischer Mediävistik (von Vorteil sind gute Lateinkenntnisse sowie Kenntnisse in anderen Fremdsprachen). In Frage kommen auch Doktorand*innen, deren Dissertationsschrift bis spätestens März 2021 fertiggestellt wird.
  • Interesse an der SFB-Arbeit und die Bereitschaft zu interdisziplinärer Zusammenarbeit und zur Arbeit im Team.
  • Wir erwarten, dass der/die Stelleninhaber*in ihren/seinen Lebensmittelpunkt nach Heidelberg verlegt.

 

Wir bieten eine Arbeit in einem spannenden disziplinären und interdisziplinären Umfeld. In der Heidelberger Germanistik gibt es einen Schwerpunkt in der mediävistischen und frühneuzeitlichen deutschen Literatur- und Kulturwissenschaft. Der SFB 933 bietet mit 18 verschiedenen Fächern ein weites Spektrum geisteswissenschaftlicher Forschung mit Schwerpunkt in der Antike und im Mittelalter (Geschichte, Kunstgeschichte, Romanistik, Gräzistik, Assyriologie, Ägyptologie, Papyrologie u.v.m.).

Es wird ein eigener Arbeitsplatz im Germanistischen Seminar Heidelberg (Palais Boisserée) zur Verfügung gestellt.

Die Vergütung erfolgt nach TV-L. Die Stelle ist bis 30. Juni 2023 befristet (Ende der Förderung des SFB 933), eine Verlängerung ist nicht möglich.

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (bitte als ein pdf-Dokument) sind bis zum 14. Februar 2021 per E-Mail zu senden an:

ludger.lieb@gs.uni-heidelberg.de

Für Rückfragen steht Herr Lieb unter derselben Adresse ebenfalls zur Verfügung.

Die Universität Heidelberg strebt in den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und bittet daher qualifizierte Frauen nachdrücklich um ihre Bewerbung.

Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig eingestellt.
bis 31.01.2021 Volontariat Mediävistik / Frühe Neuzeit (De Gruyter Verlag Berlin)
Sonstiges (?)

Befristet? 12 Mon.
Ausschreibung
bis 31.01.2021 Kurzzeitstipendien für Promovierende im SFB 1369 „Vigilanzkulturen“ (LMU München)
Sonstiges (Kurzzeitstipendium)

Befristet? 3-6 Monate
Kurzzeitstipendien für Promovierende im Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen“ (LMU München) / Visiting Fellowships for PhD candidates at the Collaborative Research Centre 1369 „Cultures of Vigilance“ (LMU Munich)

(English version see below)

Der Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen. Transformationen – Räume – Techniken“, der seit dem 01.07.2019 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) gefördert wird, schreibt im Rahmen des Integrierten Graduiertenkollegs

bis zu vier Kurzzeitstipendien für Promovierende

aus. Die Stipendien stehen ab Juli 2021 für einen Förderzeitraum von jeweils drei bis sechs Monaten zur Verfügung. Das Stipendium kann zwischen Juli und Dezember 2021 begonnen werden und sich ins Jahr 2022 hinein erstrecken. Die Höhe der Stipendien beträgt 1.365 Euro pro Monat. Darüber hinaus können einmalig die An- und Abreisekosten übernommen werden.

Der Sonderforschungsbereich 1369 „Vigilanzkulturen“ zielt auf die Untersuchung der historischen und kulturellen Grundlagen von Wachsamkeit. Dabei steht „Vigilanz“ für die Verknüpfung persönlicher Aufmerksamkeit mit überindividuellen Zielen. Dies geschieht alltäglich im Bereich der Sicherheit, des Rechts, des Gesundheitswesens oder auch der Religionen – überall dort, wo wir auf etwas achten, gegebenenfalls auch etwas tun oder melden sollen. Es setzt allerdings voraus, dass unsere Wahrnehmung und unser Verhalten entsprechend kulturell orientiert wurde. Der SFB 1369 untersucht die Geschichte, kulturellen Varianten und aktuellen Formen dieses Phänomens. Er umfasst drei Projektbereiche mit insgesamt 18 Teilprojekten sowie ein Integriertes Graduiertenkolleg. Beteiligt sind die Fächer Geschichte, Ethnologie und Europäische Ethnologie, Osmanistik, Rechts- und Medizingeschichte, Nordamerikanistik, Germanistische Mediävistik, Anglistik, Italianistik, Kriminologie und Theaterwissenschaft. Für nähere Informationen zum SFB und zum Integrierten Graduiertenkolleg siehe: www.sfb1369.uni-muenchen.de.

In der Zeit der Förderung sind die Stipendiatinnen und Stipendiaten Mitglieder des Integrierten Graduiertenkollegs im SFB 1369 und nehmen an dessen Veranstaltungen teil. Die Anwesenheit in München sowie die Teilnahme an den allgemeinen Veranstaltungen des SFB 1369 wird erwartet. Der SFB stellt einen Arbeitsplatz im Zentrum Münchens zur Verfügung, der sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Die Fellows werden gebeten, sich rechtzeitig selbst um eine Unterkunft, gegebenenfalls ein Visum sowie eine (Auslands-)Krankenversicherung zu kümmern. Der SFB kann hierbei Unterstützung anbieten und Adressen vermitteln.

Bewerbungen:

Bewerben können sich Promovierende, deren Dissertationsvorhaben einen inhaltlichen Bezug zum Forschungsprogramm des SFB „Vigilanzkulturen“ aufweist. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt. Die Bewerbung von Frauen wird begrüßt.

Bewerbungen sind in deutscher oder englischer Sprache zu verfassen und müssen folgende Unterlagen enthalten:

- einseitiges Motivationsschreiben
- drei- bis fünfseitige Projektskizze
- Lebenslauf (ggf. inkl. Publikationsliste)
- akademische Zeugnisse

Bewerbungen sind bis zum 31.01.2021 per E-Mail und als ein PDF-Dokument an die Koordinatorin des Integrierten Graduiertenkollegs Dr. Alina Enzensberger zu richten (alina.enzensberger@lmu.de).

Bei Rückfragen zur Bewerbung und zum Integrierten Graduiertenkolleg steht Ihnen Dr. Alina Enzensberger zur Verfügung. Für allgemeine Auskünfte zum Sonderforschungsbereich 1369 kontaktieren Sie bitte den Geschäftsführer des SFB 1369 Dr. Alexander Zons (alexander.zons@lmu.de).

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The DFG Collaborative Research Centre 1369 “Cultures of Vigilance. Transformations – Spaces – Techniques” at the LMU Munich, one of the leading research universities in Europe, is advertising

up to four visiting scholarships for PhD candidates

starting from July 2021, for a period of three to six months each. Scholarships can start between July and December 2021 and extend into 2022. Scholarship awardees will receive a monthly grant of 1356 euros and travel expenses to and from Munich at the beginning and end of the three- or six-month-term will be covered.

Visiting fellows to the CRC will automatically become members of the graduate school and will be able to take part in all events held during their stay. Fellows are expected to live in Munich throughout the course of their fellowship and to actively participate in graduate school activities and attend general events organised by the CRC. All fellows will be provided with office space within the centre of Munich (and so easily accessible by public transport), although will have to ensure that any necessary visas and health insurance are applied for. The CRC does not provide accommodation for visiting fellows but can help with recommendations and useful addresses.

Applications:

The fellowships are aimed at PhD candidates whose dissertation projects are clearly related to the thematic and disciplinary framework of the CRC. The language of communication within the CRC 1369 is German. German language skills are therefore recommended, but not mandatory. Disabled candidates with equivalent qualifications will be given preference. Women are strongly encouraged to apply.

Applications can be submitted in English or German and should include:

- a letter of motivation of one page
- an outline of your dissertation project of three to five pages
- a CV, including a list of publications if applicable
- academic certificates

Please submit your application electronically via e-mail, as one PDF file, to the coordinator of the graduate school, Dr. Alina Enzensberger (alina.enzensberger@lmu.de), by 31 January 2021.

For any questions about applications or the graduate school please contact Dr. Alina Enzensberger. For any questions relating to the CRC “Cultures of Vigilance” more broadly, please contact the general manager Dr. Alexander Zons (alexander.zons@lmu.de).
bis 08.01.2021 Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (TV-L 13, 75 %) Germanistische Mediävistik (Universität Osnabrück)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13)

Befristet? Zunächst 3 Jahre
Das Institut für Germanistik des Fachbereichs Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Osnabrück sucht für das Fachgebiet "Kulturwissenschaftliche Mediävistik" zum 01.04.2021 eine*n

wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d)
(Entgeltgruppe 13 TV-L, 75 %)


für die Dauer von zunächst drei Jahren.

Ihre Aufgaben:

  • wissenschaftliche Weiterqualifikation mit dem Ziel der Promotion oder Habilitation im Bereich der Germanistisch-Kulturwissenschaftlichen Mediävistik
  • Durchführung von Lehrveranstaltungen im Umfang von 3 Semesterwochenstunden
  • Mitwirkung an den Forschungsvorhaben der Professur
  • Übernahme von Aufgaben in der Studienorganisation und akademischen Selbstverwaltung

Einstellungsvoraussetzungen:

  • überdurchschnittlich abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (M.A.) in Germanistik sowie ggf. eine überdurchschnittlich abgeschlossene Promotion, idealerweise mit einem mediävistischen Schwerpunkt
  • Pläne für ein Qualifikationsvorhaben (Promotion bzw. Habilitation) im Bereich der Germanistischen Mediävistik
  • Freude an der Lehre und die Bereitschaft, sich auch in neue Themengebiete einzuarbeiten
  • Organisationstalent, Teamfähigkeit und soziale Kompetenz

Idealerweise verfügen Sie zudem über:

  • Erfahrungen in der Mitarbeit an Drittmittelanträgen
  • hervorragende Englischkenntnisse

Wir bieten Ihnen:

  • eine vielseitige Tätigkeit in einem interessanten und herausfordernden Umfeld
  • Einbindung in und Förderung durch das Zentrum für Promovierende und Postdocs an der Universität Osnabrück
  • eine familienfreundliche Arbeitsumgebung an einer Universität, die sich als zertifizierte familiengerechte Hochschule für die Vereinbarkeit von Beruf/Studium und Familie einsetzt

Die Universität Osnabrück will die berufliche Gleichberechtigung von Frauen und Männern besonders fördern. Daher strebt sie eine Erhöhung des Anteils des im jeweiligen Bereich unterrepräsentierten Geschlechts an.

Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse inkl. Abitur, ggf. Publikationsverzeichnis, Verzeichnis der Lehrveranstaltungen) senden Sie bitte zusammen mit einer Textprobe wissenschaftlichen Arbeitens (Masterarbeit, Dissertation oder Aufsatz), einer kurzen Darstellung Ihres geplanten Qualifikationsvorhabens (ca. 300 Wörter) sowie unter Angabe von zwei Referenzpersonen ausschließlich in digitaler Form (pdf-Datei) und unter Angabe des Kennwortes NWFCS_2021 bis zum 08.01.2021 an das Sekretariat des Instituts für Germanistik: ifg@uni-osnabrueck.de.

Nähere Auskünfte zu dieser Stellenausschreibung erteilt Ihnen Herr Prof. Dr. Christian Schneider (christian.schneider@uni-osnabrueck.de).

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.
bis 17.01.2021 Professur in Germanistischer Mediävistik und allgemeiner Literaturwissenschaft (open-rank) (Universität Basel)
Professur (-----)

Befristet? nein
An der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Basel ist zum 1. Februar 2022 oder nach Vereinbarung eine Professur in Germanistischer Mediävistik zu besetzen.

Weitere Informationen unter dem Link:

https://jobs.unibas.ch/offene-stellen/professur-in-germanistischer-mediaevistik-und-allgemeiner-literaturwissenschaft-open-rank/c3442b12-9ac1-4987-84a2-e7427468fe67
bis 01.12.2020 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Friedrich-Schiller-Universität Jena)
Wiss. Mitarbeiter/in (TV-L 13)

Befristet? bis 31.12. 2023
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine traditionsreiche und forschungsstarke Universität im Zentrum Deutschlands. Als Volluniversität verfügt sie über ein breites Fächerspektrum. Ihre Spitzenforschung bündelt sie in den Profillinien Light - Life - Liberty. Sie ist eng vernetzt mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, forschenden Unternehmen und namhaften Kultureinrichtungen. Mit rund 18.000 Studierenden und mehr als 8.600 Beschäftigten prägt die Universität maßgeblich den Charakter Jenas als weltoffene und zukunftsorientierte Stadt.

Am Institut für Germanistische Literaturwissenschaft ist zum 01.02.2021 eine Stelle als

Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d)

in der Mediävistik


zu besetzen.

Es handelt sich um eine Stelle im Rahmen des durch die DFG geförderten langfristigen Forschungsvorhabens "Neuedition der deutschen Schriften Heinrich Seuses". Die Möglichkeit zur Mitwirkung in der Lehre ist ebenso gegeben wie die Gelegenheit zur Verfassung einer Dissertation im Bereich der Fragestellung des Vorhabens.

Ihre Aufgaben:

  • in enger Zusammenarbeit mit dem Projektleiter Handschriftenheuristik:
  • Transkription
  • stemmatische Untersuchungen
  • Erstellung und Pflege des kritischen Textes
  • Texteingabe und -korrektur
  • Berichte sowie Anleitung von studentischen Hilfskräften


Ihr Profil:

  • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Germanistik oder einem vergleichbaren Fach
  • sehr gute Kenntnisse im Umgang mit mittelalterlichen Handschriften sowie Lateinkenntnisse
  • Wünschenswert sind Erfahrungen im editorischen Bereich, Kenntnisse der deutschen Mystik sowie Grundkenntnisse in TEI/XML


Wir bieten:

  • Eine Graduierten-Akademie für Promovierende und Postdocs.
  • Ein familienfreundliches Arbeitsumfeld mit vielfältigen Angeboten für Familien: Hochschul-Familienbüro (JUniFamilie) und flexible Kinderbetreuung (JUniKinder).
  • Betriebliche Nebenleistungen wie z. B. Vermögenswirksame Leistungen (VL), Job-Ticket und betriebliche Altersvorsorge (VBL).
  • Eine Vergütung nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) entsprechend den persönlichen Voraussetzungen nach Entgeltgruppe 13 inklusive einer tariflichen Jahressonderzahlung.


Die ausgeschriebene Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2023 befristet.

Es handelt sich um eine Teilzeitstelle im Umfang von 65 % (26 Wochenstunden).

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie Ihre aussagekräftige, schriftliche Bewerbung, gerne auch per E-Mail (eine PDF-Datei), unter Angabe der Registrier-Nummer 367/2020 bis zum 01.12.2020 an:

Prof. Dr. Jens Haustein


Friedrich-Schiller-Universität Jena
Professur für Germanistische Mediävistik
Fürstengraben 18
07743 Jena


oder per E-Mail an:
jens-dieter.haustein@uni-jena.de


Wir bitten darum, Ihre Unterlagen nur als Kopien einzureichen, da diese nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens ordnungsgemäß vernichtet werden.
Bitte beachten Sie auch unsere Bewerberhinweise unter: www.uni-jena.de/stellenmarkt_hinweis.html
Bitte beachten Sie zudem die Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten unter: www.uni-jena.de/Universität/Stellenmarkt/Datenschutzhinweis.html