Tagungen Ausgabe

03.02.–06.02.2021 Vom Hymnus zum Gebet (Stiftsbibliothek St. Gallen)
CfP bis: 30.06.20

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Das an der Humboldt-Universität zu Berlin beheimatete DFG-Projekt "Online-Repertorium der mittelalterlichen deutschen Übertragungen lateinischer Hymnen und Sequenzen (Berliner Repertorium)" veranstaltet in Kooperation mit dem SNF-Projekt "Deutschsprachige Gebetbuchliteratur des Mittelalters. Untersuchungen zu ihrer Überlieferung, Form und Funktion" (Université de Fribourg) im Februar 2021 eine Tagung zum Thema "Vom Hymnus zum Gebet", die in der Stiftsbibliothek St. Gallen stattfinden wird. Die Tagung soll sich insbesondere der Gattungstransformation widmen, die Hymnen und Sequenzen auf ihrem Weg von der lateinischen Messe zur volkssprachlichen Andacht durchlaufen. Wir bitten um Abstracts aus allen mediävistischen Disziplinen im Umfang von circa 300 Wörtern mit Vorschlägen für einen dreißigminütigen Vortrag bis zum 30. Juni 2020. Nähere Informationen finden Sie hier.
25.02.–26.02.2021 TRANSMEDIAL - DIGITAL? Potenziale aktueller Ansätze in der Forschung zu Bild & Text in der Vormoderne (Krems an der Donau)
CfP bis: 31.07.20

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Ziel der Veranstaltung ist es, aktuelle Positionen der kunstwissenschaftlichen, literaturwissenschaftlichen, komparatistischen und kulturwissenschaftlichen Forschung zu vormodernen Formen von Bild-Text-Medialitäten zu versammeln. Die Tagung soll eine Plattform für eine Forschungsdiskussion zur Intermedialität von Bild und Text (im Sinne einer Medientheorie für die Vormoderne) bieten, auch unter Berücksichtigung der sich zur Bild-Text-Forschung entwickelnden Methoden der Digital Humanities. Wir sind sowohl an Ansätzen interessiert, die keine dezidierte Anbindung an die Digital Humanities haben, als auch an Konzepten, die mit digitalen Operationen arbeiten.

Der vollständige CfP ist abrufbar unter https://www.imareal.sbg.ac.at/cfp-transmedial-digital/

Die Tagung wird organisiert vom Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL), Universität Salzburg (Organisatorinnen: Isabella Nicka/Heike Schlie).
13.03.–13.06.2021 buochmeisterinne - Handschriften und Frühdrucke aus dem Freiburger Dominikanerinnenkloster Adelhausen (Museum für Stadtgeschichte)


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Die mittelalterlichen Frauen im Kloster waren auf vielfältige Weise alle "buochmeisterinne". Welche Arten von Büchern in Adelhausen und den befreundeten Dominikanerinnenklöstern im Mittelalter vorhanden waren und wer ihre Anschaffung und Benutzung im Frauenkonvent organisierte, beleuchtet die aus universitären Lehrveranstaltungen von Prof. Dr. Martina Backes und Dr. Balázs J. Nemes hervorgegangene Ausstellung im Wentzingerhaus mit Exponaten aus dem Besitz der Stadt und der Adelhausenstiftung sowie Leihgaben aus Museen und Bibliotheken. Gezeigt werden Handschriften und Drucke aus dem Besitz der Freiburger Dominikanerinnen, insbesondere des Adelhauser Altklosters, von denen einige für die Dauer der Ausstellung zum ersten Mal wieder an ihren ursprünglichen mittelalterlichen Ort zurückkehren.
09.05.–11.05.2021 Sebastian Brant (1457–1521): Europäisches Wissen in der Hand eines Intellektuellen der Frühen Neuzeit (Straßburg)


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Sebastian Brant (1457-1521), Basler Jurist und (ab 1501) Syndikus, Diplomat und Kanzler der Freien Reichsstadt Straßburg, gehört zu den in mehrfacher Hinsicht einflussreichen Akteuren der Zeit um 1500, als Jurist und Herausgeber zentraler Rechtstexte, die zum Teil bis ins 17. Jahrhundert Bestand hatten, als Bearbeiter von Texten der Patristik, einer großen Vulgata-Ausgabe, der ersten Petrarca-Werkausgabe, als engagierter Verteidiger des Dogmas der Unbefleckten Empfängnis Mariens durch Prosa und Dichtung, als Concepteur umfangreicher Holzschnittserien und schließlich als Verfasser des ‚Narrenschiffs‘, einer Dichtung, die – über eine lateinische Zwischenstufe – europaweite Verbreitung und eine Wirkung bis ins 18. Jahrhundert gefunden hat.

Anlässlich des 500. Todestags Brants (10.5.1521) soll in seinem Geburts-, Wirkungs- und Sterbeort Straßburg eine international besetzte, fächerübergreifend ausgerichtete wissenschaftliche Fachtagung veranstaltet werden, die unter historisch-kulturwissenschaftlichen Perspektiven die unterschiedlichen Tätigkeits- und Wirkungsfelder Brants sichtbar macht und kontextualisiert. Sie zielt auf eine nachhaltig den Horizont der Forschung weitende Wirkung.
Die Tagung wird auch der interessierten Öffentlichkeit am Ort zugänglich sein.

Nähere Informationen zu Referent*innen und Themen können hier abgerufen werden.
20.05.–21.05.2021 Gender und die Diskursmacht der Bettelorden (Stuttgart - Hohenheim)


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Die Tagung möchte die 2019 angestoßene Diskussion zu den Genderdiskursen der Bettelorden fortsetzen und gezielt nach der diskursiven Wirkmacht der Bettelorden in Mittelalter und Früher Neuzeit fragen. Die Tagung wird erneut im Tagungshaus der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart stattfinden. Weitere Informationen und ein ausführlicher CfP folgen.
20.05.–22.05.2021 Writing the Heavens. Celestial Observation in Literature, 800–1800 (Bamberg)
CfP bis: 31.05.20

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Writing the Heavens. Celestial Observation in Literature, 800–1800
International Conference
May 20-22, 2021 – Bamberg (Germany)
Dr. Karl Remeis Observatory
Aura Heydenreich, Florian Klaeger, Klaus Mecke, Dirk Vanderbeke, Jörn Wilms
ELINAS (Center for Literature and Natural Science)

Beschreibung siehe hier
21.05.–22.05.2021 Die Kartause als Text-Raum mittelalterlicher Mystik-Rezeption. Wissensdiskurse, Schreibpraktiken, Überlieferungskonstellationen (NEUER TERMIN!) (Freiburg, Caritas Tagungszentrum)


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Link zum vorläufigen Programm: https://making-mysticism.org/veranstaltung/tagung-die-kartause-als-text-raum-mittelalterlicher-mystik-rezeption-wissensdiskurse-schreibpraktiken-ueberlieferungskonstellationen/
27.05.–29.05.2021 Die mittelalterliche Bibliothek der Reichsabtei Corvey.Bestände, Forschungsstand, Perspektiven (Marburg (Online-Workshop))
CfP bis: 30.11.20

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Begleitend zum DFG-Projekt "Die mittelalterlichen Buchbestände der Klosterbibliothek Corvey digital" wollen die UB Marburg und die EAB Paderborn in einem gemeinsamen Online-Workshop die Bedeutung der Reichsabtei Corvey, ihres Skriptoriums sowie ihrer vielfältigen Handschriften- und Wissensbestände in den Fokus rücken. Darauf aufbauend sollen Perspektiven für eine virtuelle Konstruktion und Rekonstruktion der mittelalterlichen Bibliothek entwickelt und diskutiert werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
26.07.–31.07.2021 Mediterrane Perspektiven - Transkulturalität der Mittelmeerwelt und deutschsprachige Literatur der Vormoderne (Sektion, IVG-Kongress)) *** VERSCHOBEN AUF 26.-31.07.2021 *** (Palermo, Italien)
CfP bis: 03.12.18

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Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel, den Mittelmeerraum, wie er seitens verschiedener historischer Disziplinen in jüngerer Zeit als Zone komplexer, differenzierter und stets wandelbarer Verflechtungen verstärkt in den Blick genommen wurde, in seiner Verbindung zur deutschen Literatur und unter transkulturellen Fragestellungen zu thematisieren. Einerseits sollen intertextuelle Verknüpfungen zu den vielsprachigen Literaturen des Mittelmeerraums und die damit einhergehenden Transferprozesse untersucht werden. Andererseits geht es darum, Darstellungsweisen und Funktionen des Mittelmeers innerhalb der Erzählwelten und narrativen Strukturen deutschsprachiger Texte zu beschreiben.
(Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier.)
26.07.–31.07.2021 Konstruktionen des Orients in der Literatur des Mittelalters (Sektion, IVG Kongress) *** VERSCHOBEN AUF 26.-31.07.2021 *** (Palermo)
CfP bis: 30.09.18

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Die Sektion des IVG fragt nach den Konstruktionen des Orients, wie sie in der mittelalterlichen Literatur greifbar werden. Näheres entnehmen Sie bitte dem Call for Papers, der hier abgerufen werden kann.

Bitte schicken Sie bis spätestens zum 30.09.2018 ein Abstract mit ca. 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) mit einem Themenvorschlag für einen Vortrag (20 min.) sowie Angaben zu Ihrer Person (Name, Institution, Adresse) an:
Seraina Plotke (seraina.plotke@unibas.ch)
Julia Zimmermann (julia.zimmermann@lmu.de)
26.07.–31.07.2021 Umwege, Nebenwege, Abwege. Transkulturalität in der Literatur des Mittelalters (Sektion, IVG Kongress) *** VERSCHOBEN AUF 26.-31.07.2021 *** (Palermo)
CfP bis: 01.10.18

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Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel erzählten Wegen nachzuspüren: wie sie mit dem Verlauf des Erzählens korrespondieren, aber auch, wie sie die Wege der Tradierung reflektieren, welche die Texte selbst zurückgelegt haben. Denn die erzählten Wege verorten die Texte in einem transkulturellen Traditionsraum, doch machen sie auch sichtbar, dass diese Verortungen keine abschließenden Lokalisierungen sind, sondern ein fortlaufender Prozess der Erfahrung, des Austauschs und der Aneignung. Neben literaturhistorisch vorgezeichneten Wegen, die sich (wie etwa der Doppelweg) zu Gattungsmerkmalen verfestigt haben, erweisen sich hier gerade narrative Neben- und Abwege als aufschlussreich. Nähere Informationen und der CfP sind hier zu finden.
15.09.–19.09.2021 Literatur im mittelniederdeutschen Sprachraum – Produktion und Rezeption (Rostock)


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Tagung der Wolfram-Gesellschaft. Der ursprünglich angesetzte Termin im Sept. 2020 wurde verschoben.
21.09.–24.09.2021 Altsächsisch. Interdisziplinäres Colloquium zur altniederdeutschen Sprache, Literatur und Kultur (9.–12. Jh.) [VERSCHOBEN auf 21.–24.9.2021] (Magdeburg)


Anmeld. bis: 20.09.20
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Das Colloquium setzt sich die Untersuchung der Überlieferung des niederdeutschen Sprachraums
im frühen Mittelalter aus einer interdisziplinären Perspektive zum Ziel. Das sogenannte ‚Altsächsische‘,
so die seit dem 19. Jahrhundert eingeführte und weiterhin gängige Sammelbezeichnung für die schriftliche Überlieferung in altniederdeutscher Sprache zwischen dem 9. und 12. Jahrhundert soll – erstmals überhaupt in der Fachgeschichte – zum exklusiven Gegenstandsbereich einer wissenschaftlichen Fachtagung gemacht werden. Das Colloquium findet an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt (VERSCHOBEN auf 21.–24.9.2021). Nähere Informationen zum Programm folgen.
23.09.–25.09.2021 Faszination Nibelungen − Präsenz und Vermittlung eines multimedialen Mythos. Transdisziplinäre Studientagung und Lehrerfortbildung an der Universität Passau vom 24. bis 26. September 2020 *** VERSCHOBEN AUF 23. bis 25. September 2021 *** (Univ. Passau)
CfP bis: 15.03.20

Anmeld. bis: 17.09.20
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Die Professur für Ältere Deutsche Literaturwissenschaft veranstaltet in Kooperation mit der Professur für Didaktik der Deutschen Sprache und Literatur vom 24. bis 26. September 2020 [verschoben auf 23.-25. September 2021] an der Universität Passau eine transdisziplinäre Studientagung und Lehrerfortbildung zum Thema „Faszination Nibelungen - Präsenz und Vermittlung eines multimedialen Mythos“. Nähere Informationen finden Sie hier.
27.09.–02.10.2021 DFG-Symposion: Migrationen der Lyrik um 1300, um 1800 (Villa Vigoni)
CfP bis: 01.09.20

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Im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) wird vom 27.09. bis 02.10.2021 in der Villa Vigoni ein internationales literaturwissenschaftliches Symposion stattfinden. Dieses hat zum Ziel, lyrische Migrationsprozesse herauszuarbeiten, die um 1300, um 1800 oder die beiden Zeiträume übergreifend anzusiedeln sind. Innerlyrische Migrationen (zwischen verschiedenen Lyrikgattungen, Sprachen, Kulturen) werden dabei genauso in den Blick genommen wie Migrations- und Austauschprozesse mit anderen Gattungen und nichtliterarischen Diskursformationen. Das Symposion gliedert sich in vier Sektionen, die (1) semantische Transformationen, (2) epistemische Migrationsprozesse im Kontext lyrischer Geltungsansprüche, (3) die Frage von Universalität oder Historizität lyrischer Formen und (4) die Materialität und Medialität lyrischer Migrationen genauer untersuchen. Den Call for Papers mit ausführlichen Informationen zum Ablauf und zur Bewerbung finden Sie hier.
28.09.–30.09.2021 Zwischen Zweifel, Dissens und Aporie: Strategien und Narrative der Kompromissfindung in der mittelalterlichen Literatur und Kultur (Kloster Irsee)


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Die Tagung steht im Zusammenhang mit dem DFG-Projekt ‚Literarischer Zweifel. Skeptizismus und das Dilemma der Wahrheitsfindung in der mittelhochdeutschen Epik (12. bis 14. Jahrhundert)‘, das sich mit den Funktionen eines kritischen Zweifels und den Ansätzen eines skeptischen Denkens für die Wahrnehmung des Wahren in der weltlichen Epik auseinandersetzt (Prof. Dr. Christiane Witthöft). Das Tagungsthema schließt hier an und fragt ganz gezielt nach den Konsequenzen der zweifelbasierten Reflexions- und Abwägungsvorgänge angesichts von Dissens oder aporetischen Positionen. Ziel ist es, anhand heterogener Diskurse den Blick für die vormoderne Akzeptanz und Varianz ästhetischer, ethischer, (gesellschafts-)politischer und rechtshistorischer Kompromisse zu schärfen.
19.10.–20.10.2021 Autor*innenworkshop ‚Akustische Dimensionen des Mittelalters. Methoden, Begriffe, Perspektiven‘ – Themenheft der Zeitschrift ‚Das Mittelalter' (HU Berlin)
CfP bis: 01.11.20

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Workshop des DFG-Netzwerk „Lautsphären des Mittelalters“. Die Beiträge werden im Themenheft der Zeitschrift ‚Das Mittelalter‘ publiziert; Herausgeber: Prof. Dr. Martin Clauss (Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Technische Universität Chemnitz) und PD Dr. Gesine Mierke (Deutsche Literatur- und Sprachgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, Technische Universität Chemnitz). Näheres und Call for Papers hier.
11.11.–13.11.2021 Ästhetisches Aushandeln. Normen und Praktiken in der Vormoderne (Tübingen)
CfP bis: 31.03.21

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Die internationale Tagung "Ästhetisches Aushandeln. Normen und Praktiken in der Vormoderne" des Querschnittsbereichs 'Norm und Diversität' als Teil des Tübinger SFB 1391: 'Andere Ästhetik' vom 11.-13.November 2021 soll den interdisziplinären Dialog des Querschnittsbereichs fortführen und ihn in einem bewusst breiten Fächerspektrum wie den Literatur-, Sprach-, Bild- und Geschichtswissenschaften, der Soziologie, Musikwissenschaft, Theologie, Philosophie sowie den Digital Humanities vertiefen.

Den CfP finden Sie hier
09.02.–11.02.2022 Digitale Mediävistik (Bremen)


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Informationen folgen.
23.02.–26.02.2022 Artusroman und Klanglichkeit (Salzburg)
CfP bis: 15.05.21

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Das 12. Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft befasst sich mit der klanglichen Seite des mittelalterlichen Artusromans.
Beitragsangebote aus allen Mittelalterphilologien sind herzlich willkommen!

Der ausführliche Call for Papers findet sich hier
26.10.–29.10.2022 Volkssprachliche Bibeln im spätmittelalterlichen Europa. Übersetzen, Vermitteln, Kommentieren / Vernacular Bibles in Late Mediaeval Europe. Translating, Transmitting, Commenting (Wien)


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Die Tagung wird veranstaltet von Freimut Löser, Christine Glassener, Geert Claasens und Stephan Müller und steht im Kontext des Projekts "Der Österreichische Bibelübersetzer".
Weitere Angaben zur Tagung folgen.