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Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 15. August 2015 MR


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Archiv: Tagungen des Jahres | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2015 [ Seitenanfang ]

 

Feb., 20.-21.


 

Call for Papers: 30.09.14
Kontakt:
Laurentiu Gafiuc
Michael Hopf

Interdisziplinärer Workshop für Doktoranden und Postdoktoranden der mediävistischen Disziplinen. Ausführliche Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers hier

 

März, 13.-15.


 

Call for Papers: 15.09.14
Kontakt:
F. Löser
R. D. Schiewer

Wissenschaftliche Tagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft, der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg zur frühen Eckhart-Überlieferung und zu Meister Eckharts unmittelbarem Weiterwirken im 14. und 15. Jahrhundert. Den Text der Ausschreibung können Sie hier abrufen. 

 

März, 18.-20.


 

Anmeldung: 17.02.14
Kontakt:
Franziska Wenzel
Pia Selmayr

Die Tagung sucht Formen der Bedeutungsbildung im Bereich der metaphorischen Rede und der mittelalterlichen Illustration auf, um die jeweiligen Bezeichnungspraktiken zu erfassen. Durch einen komparatistischen Zugriff auf Literatur- und Kunstgeschichte sollen Zugänge zu den kommunikativen Praktiken mittelalterlicher Bedeutungsbildung, -verschiebung und -transformation gefunden werden. Das Programm ist hier abzurufen. 

 

März, 22.-25.


 

Call for Papers: 28.02.14
Kontakt:
Koordinationsteam

Wasser ist Leben. Der individuelle Organismus, menschliche Sozialbildungen und Kulturleistungen sind auf das Wasser angewiesen. Wasser wird in pragmatischen und symbolischen Zusammenhängen genutzt. Es kann lebenserhaltend und zerstörend, verbindend und trennend, erlösend und auflösend wirken. Menschliche Gesellschaften und Institutionen sind gezwungen, sich zu diesen ambivalenten Funktionen zu verhalten. Das natürliche Element Wasser fordert zu kulturellen Reaktionen im Bereich seiner Bewirtschaftung, Bewertung und Symbolik heraus. Alle Funktionen, die das Wasser in der realen Welt erfüllt, können auch in Literatur und Kunst thematisiert und zeichenhaft gestaltet werden. In diesem Spektrum sind vier Themenfelder vorgeschlagen, zu denen Vorschläge erbeten werden. Das Programm im PDF-Format gibt es hier

 

Apr., 24.-25.


 

Kontakt:
B. Trinca

Der Workshop stellt die Allegorie und das Hoch- und Spätmittelalter als eine Blütezeit der Allegorie ins Zentrum. Er konzentriert sich auf die für die “höfische Mythologie” (Jauss) repräsentativen Allegorien des Amor, der Venus und der Liebe sowie auf ihre Räume. In Auseinandersetzung mit antiken Konzeptionen des Amor und der Venus sowie mit deren christlichen Überformung soll der Frage nachgegangen werden, wie mittelalterliche Texte die Liebe räumlich denken und verorten sowie welche Funktion die Allegorie dabei erfüllt. Hat die Liebe ihren Ort im Körper, in der Seele, zwischen, neben zwei Personen oder um sie herum? Wie gestaltet sich das Verhältnis zwischen Amor, Venus und der personifizierten Liebe als Allegorien einerseits und der Liebe als Körper des/der Geliebten, als Garten, als Pfeil auf dem Weg zwischen Liebenden, als Duft, der den Seelenraum erfüllt, andererseits? Wo hört die Metapher auf und wo beginnt die Allegorie? Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sich die verschiedenen, in der Forschung oft pauschal als Allegorie bezeichneten Phänomene sowie ihr Verhältnis zur Metapher genauer fassen und beschreiben lassen. Nähere Informationen und das Programm finden Sie hier

 

Juni, 10.-12.


 

Kontakt:
A. Lobenstein-Reichmann

Die Auseinandersetzung mit den Wortwelten der Vergangenheit – ihrer radikalen Andersartigkeit und ihrer immer wieder überraschenden Vertrautheit – ist Gegenstand der historischen Semantik und der historischen Lexikographie. Die historische Semantik hat in den letzten beiden Jahrzehnten weit über die Sprachgeschichte hinaus in den Literaturwissenschaften ebenso wie in Kultur- und Sozialwissenschaften eine ungeahnte Konjunktur erlebt, und auch die historische Lexikographie, für die semantische Fragestellungen seit jeher eine besondere Rolle spielen, hat sich neuen methodischen Zugängen geöffnet. Dies wirft eine ganze Reihe von Fragen auf, an die die Tagung anknüpfen möchte: Inwiefern ist die historische Semantik als Grundlagenwissenschaft in den verschiedenen Fachkulturen aufgenommen worden? Welche Spielarten der historischen Semantik haben sich in den einzelnen Fächern herausgebildet? In welcher Relation stehen unter diesem Aspekt historische Lexikographie und historische Semantik? Was können vergangenheitsbezogene Wörterbücher in diesen Kontexten leisten? Welche Rolle spielen Wörterbücher für die historisch-semantische Fragestellungen der Einzelphilologien? Ort: Saal der Paulinerkirche im Historischen Gebäude der Staats- und Universitätsbibliothek, Papendiek 14, Göttingen Veranstalter: Deutsches Wörterbuch, Frühneuhochdeutsches Wörterbuch, Mittelhochdeutsches Wörterbuch in Verbindung mit dem Seminar für Deutsche Philologie der Georg-August-Universität Göttingen  

 

Juni, 18.-20.


 

Anmeldung: 12.06.15
Kontakt:
B. Wittchow

Anerkennung — verstanden als ein Grundbegriff der (praktischen) Philosophie bzw. der Politologie, aber auch der Psychoanalyse — ist vielfältig in Zeugnissen poetischen Sprechens thematisiert. Ziel der Tagung des Instituts für Germanistik an der Universität Hamburg ist es, das Konzept der Anerkennung als Analyseinstrument sozialer Interaktionen in exemplarischen Lektüren für die Literatur des Mittelalters und der Neuzeit zu erproben und als fruchtbar zu erweisen. Ziel der Tagung ist es aber auch — angeregt durch die Forschungen von Hénaff und Ricœur — Anerkennung und Gabe, Gabe und Anerkennung im Feld der Literatur aufeinander zu beziehen und wechselseitig zu erhellen. 

 

Juli, 3.-4.


 

Call for Papers: 15.09.14
Kontakt:
Th. Baier
J. Hamm

Joachim Camerarius (1500–1574) ist neben Erasmus der bedeutendste Philologe des 16. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum. Durch sein Oeuvre als Übersetzer, Herausgeber, Kommentator, Schulbuchverfasser und Dichter erweist er sich als Humanist, durch seinen „fast alle Wissenschaften umfassenden Gesichtskreis“ (Friedrich Stählin) darf er als vielseitiger Fachgelehrter gelten. Als Beitrag zur Aufarbeitung seines Werks in einem an der Universität Würzburg beheimateten Forschungsprojekt wird 2015 im Rahmen der seit 1999 etablierten "NeoLatina"‐Tagungen ein Kongress zum 'unbekannten' Camerarius stattfinden. Geboten sind vor allem Beiträge zu Camerarius als Philologen und als Polyhistor, die bisher wenig erforschte Schriften zum Gegenstand haben und dabei helfen, das individuelle Profil des Fachgelehrten als Herausgeber, Kommentator, Übersetzer, Kompilator und Beiträger fassbarer zu machen.  

 

Juli, 13.


 

Call for Papers: 13.04.15
Kontakt:
OrgaTeam
L. Jones

Literatur- und KulturwissenschaftlerInnen, KunsthistorikerInnen und HistorikerInnen beschäftigen sich derzeit oft mit denselben theoretischen Ansätzen und fragen sich nach deren praktischer Anwendbarkeit für ihre jeweiligen Forschungen. Bei der fächerübergreifenden Zusammenarbeit der historischen Geisteswissenschaften werden dabei immer wieder Berührungszonen erkennbar, in denen sie besonders durchlässig werden, manchmal auch in Form von unterschiedlichen Auslegungen und potentiellen Missverständnissen. Der Studientag greift diese Berührungszonen auf und vertieft sie. Fokussiert und einander gegenübergestellt werden theoretische Ansätze, die sich für die Erforschung fächerübergreifender Themenkomplexe eignen und in den letzten Jahren vermehrt in der Mittelalter-, Renaissance- und Frühneuzeitforschung diskutiert wurden. Der Call for Papers für diesen Studientag richtet sich vornehmlich an NachwuchswissenschaftlerInnen der Mittelalter-, Renaissance-, oder Frühneuzeitforschung. Nähere Informationen hier

 

Juli, 27.-28.


 

Call for Papers: 15.11.14
Kontakt:
Eva Rothenberger
Lydia Wegener

Die interdisziplinär ausgerichtete Tagung des DFG-Projektes Berliner Repertorium widmet sich den marianischen Hymnen und Sequenzen sowie ihren volkssprachlichen Übertragungen in Mittelalter und Reformationszeit. Im Mittelpunkt steht das in der lateinischen Dichtung und den volkssprachlichen Übersetzungen entworfene Marienbild. Nähere Informationen finden Sie hier im Call for Papers. 

 

Juli, 27.-28.


 

Kontakt:
E. Rothenberger
L. Wegener

Veranstalter der interdisziplinären Tagung ist das DFG-Projekt "Online-Repertorium der mittelalterlichen deutschen Übertragungen lateinischer Hymnen und Sequenzen" ('Berliner Repertorium') an der Humboldt-Universität zu Berlin [Leitung Prof. Dr. Andreas Kraß]; Eine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Interessierte Zuhörer/innen sind herzlich willkommen. Das Tagungsprogramm finden Sie hier.  

 

Aug., 23.-30.


 

Call for Papers: 01.10.14
Kontakt:
K. Gollwitzer-Oh

In Einklang mit dem übergreifenden Kongressthema setzt sich die Sektion das Ziel, die Position der aktuellen Mediävistik zwischen Tradition und Innovation auszuloten, zu diskutieren und kritisch zu hinterfragen. Bitte entnehmen Sie nähere Details dem Call for Papers hier

 

Sept., 10.-11.


 

Kontakt:
Stefan Matter
Kathrin Chlench

Der zweitägige, am Institut für Germanistik der Universität Bern veranstaltete Workshop soll ein Forum sein für die aktuelle Forschung zu mittelalterlichen deutschsprachigen Gebetbüchern. Er will nicht nur die an einschlägigen Themen arbeitenden Wissenschaftler mit einander ins Gespräch bringen, sondern auch nach neuen Perspektiven der Gebetbuchforschung fragen. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Das Tagungsprogramm finden Sie hier

 

Sept., 16.-18.


 

Anmeldung: 01.08.15
Kontakt:
E. Overgaauw
M. Schubert

Da die Historizität der Schrift stets auf Veränderungen im mikro- und makrostrukturellen Bereich beruht, hat das Comité international de paléographie latine (CIPL) eine Tagung mit dem Titel „‘Change‘ in Medieval and Renaissance scripts and manuscripts“ konzipiert, um zum einen diesen zentralen Begriff möglichst umfassend zu erörtern, zum anderen um die internationale Abstimmung zwischen Fachkollegen und Fachgebieten zu befördern. Das vielsprachige Programm verspricht zahlreiche Querschnitte zum Aspekt des "Wandels" in abendländischen Schriften des Mittelalters und der Renaissance. 

 

Sept., 23.-25.


 

Kontakt:
Anmeldung

Tagung zur spätmittelalterlichen Literatur. Unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Wolf und Prof. Dr. Gisela Drossbach (beide Universität Augsburg) findet vom 23. bis 25. September 2015 eine öffentliche Tagung zu den Ordensreformen des 15. Jahrhunderts am Beispiel Tegernsees und Augsburgs statt. Die interdisziplinäre Tagung in Wildbad Kreuth trägt den Titel: Von Tegernsee nach Augsburg. Die Erträge werden in einem Tagungsband zeitnah publiziert. Die Teilnahme steht allen Interessierten offen. Es ist nur die Begleichung der Tagungsgebühr erforderlich. Bei verbindlicher Anmeldung übernimmt die Hanns Seidel Stiftung Kost und Logis. Das Programm im PDf-Format findet sich hier.  

 

Okt., 4.-6.


 

Kontakt:
K. Philipowski

Heldris’ de Cornouailles Roman de Silence (entstanden in der 2. Hälfte des 13. Jhs. und unikal überliefert) erzählt die Geschichte eines Mädchens, das fernab aller höfischen Zivilisation als Junge erzogen wird und dann eine Reihe konventioneller Männerrollen übernimmt: Sie wird Spielmann, Krieger und Âventiureritter, womit sie schließlich auch das Begehren der Königin auf sich zieht. Vor allem aber ist Silence Zankapfel der Allegorien Nature und Noreture, die an Silences Geschlechtsidentität ihre Überlegenheit über die jeweils andere demonstrieren wollen. Dabei ist ihre Geschlechtlichkeit nur ein Aspekt der faszinierenden Figur Silence, die – wie der Name sagt – auch selbst allegorische Züge aufweist. Mit seinen vielfältigen Themen und seinem Erzählstil lädt der Roman seine Leser dazu ein, ihn auch im Rahmen der deutschsprachigen Forschung in Diskussionen um narratologische Aspekte, Personifikation/Allegorie, Stimme/Sprache/Schweigen, Emotionstheorie, Schrift- und Medientheorie sowie Natur/Kultur einzubeziehen. Die Tagung versteht sich als ein erster Schritt dazu. Das Programm finden Sie hier

 

Okt., 5.-7.


 

Call for Papers: 30.06.15
Kontakt:
L. Windt

Die Rückkehr der Form. Das Interesse, das sowohl der wissenschaftshistorische als auch der philologische und medienwissenschaftliche Diskurs dem traditionsreichen Konzept der Form in jüngster Zeit entgegenbringen, deutet auf ein überraschendes Desiderat: die Eigenmacht der literarischen Fiktion. Das neue ‚Formbewusstsein‘ reagiert hier auf zwei gegenläufige Tendenzen innerhalb der Forschung: auf die wissens- und diskurshistorische Erweiterung des Literarischen sowie auf seine Eingrenzung als Narrativ. Die Tagung ‚Literarische Form‘ greift dieses neue Interesse an der Form und ihrer Modellierung, an der Formpoetik (Burdorf) und der Formgeschichte programmatisch auf und will sich ihnen durch gut theoretisierte Fallstudien aus einem breiten literarhistorischen und transdisziplinären Spektrum nähern. Nähere Informationen hier

Tagungen im Jahr 2016 [ Seitenanfang ]

 

Feb., 4.-6.


 

Call for Papers: 25.08.15
Kontakt:
M. Vorländer

Anhand des Phänomens der Epigonalität soll auf der Nachwuchstagung ein Beitrag zur Positionierung moderner Altgermanistik zu ihrem Untersuchungsgegenstand geleistet werden, indem neben genuin mittelalterlichen Poetologiediskursen auch die Geschichte der Germanistik mit einbezogen werden sollen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers hier

 

Feb., 17.-20.


 

Call for Papers: 01.03.15
Kontakt:
A. Hofmeister

Sechzehnte internationale Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition an der Karl-Franzens-Universität. Beteiligt sind auch die Arbeitsgemeinschaft philosophischer Editionen und die Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung. Vorbereitet und durchgeführt wird die Tagung von Prof. Dr. Wernfried Hofmeister und PD Mag. Dr. Andrea Hofmeister. Nähere Infomationen unter obigem Link oder im Call for Papers, der hier einsehbar ist. 

 

Feb., 24.-27.


 

Call for Papers: 15.04.15
Kontakt:
Cora Dietl

Das nächste Kolloquium der deutsch-österreichische Sektion der internationalen Artusgesellschaft ist Figuren-Psychologisierungen in der Artusepik gewidmet. Ziel der Tagung wird sein, den Emotionen und Motivationen von Figuren im Artusroman sowohl auf histoire- als auch auf discours-Ebene auf die Spur zu kommen; danach zu fragen, welche Funktion die psychologische Bedingtheit von Figuren in diesem Wechselspiel von Ursache und Wirkung hat und welche Auswirkungen sich in Bezug auf die Gattung festmachen lassen. Der Call for Paper ist als PDF hier abzurufen.  

 

März, 1.-Feb., 3.


 

Call for Papers: 31.03.15
Kontakt:
T. Reuvekamp-Felber

Die German Branch der International Courtly Literature Society (ICLS) veranstaltet eine interdisziplinäre Tagung, organisiert von Bernd Bastert (Ruhr-Universität Bochum), Andreas Bihrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) sowie Timo Reuvekamp-Felber (CAU Kiel), die an exemplarischen Einzelfällen die Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede in den Textualisierungsformen von 'Gönnern' und 'Mäzenen' in lateinischer, romanischer und deutschsprachiger Literatur sowie Geschichtsschreibung aufarbeitet, Gönnertypen profiliert und schließlich das in den Quellen konzeptualisierte Wirken mäzenatischer Akteure in spezifizierten Räumen erfasst. Nähere Informationen im Call for Papers hier

 

März, 18.-20.


 

Call for Papers: 31.07.15
Kontakt:
F. Löser
C. Büchner

Wissenschaftliche Tagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft und der Universität Hamburg in Kooperation mit der Katholischen Akademie des Erzbistums Hamburg und dem Hamburger Dominikaner-Konvent SS. Johannis im 800. Jahr der Gründung des Dominikanerordens. Den Text der Ausschreibung können Sie hier abrufen. 

 

Mai, 25.-27.


 

Kontakt:
Elke Krotz

Rudolf von Ems markiert einen Neustart in der Literatur des 13. Jahrhunderts, und Anregungen zu einem Neustart in seiner Erforschung sind das Ziel einer Tagung, die von 25. bis 27. Mai 2016 in Konstanz stattfinden wird. Organisatoren: Elke Krotz und Stephan Müller (Universität Wien), Henrike Manuwald (Universität Freiburg), Norbert Kössinger (Universität Konstanz). Nähere Informationen hier 

 

Aug., 31.-Sept., 30.


 

Call for Papers: 15.09.15
Kontakt:
F. Meier

Die Tagung, die sich gleichermaßen an Philologen, Historiker sowie an Kunst- und Rechtswissenschaftler wendet, möchte die längst bekannte Nähe von Jura und Dichtung für das Aufkommen der volkssprachlichen Literatur und die Ausbildung der Kultur im 13. und 14. Jahrhundert sowohl dia- als auch synchron neu erkunden. Sie findet im Herbst 2016 (genauer Termin steht noch nicht fest) im Rahmen des Göttinger Dante-Forums statt. Nähere Informationen hier 

 

Sept., 13.-16.


 

Call for Papers: 13.09.15
Kontakt:
A. Speer
M. Mauriège

Vom 13.-16. September 2016 findet die 40. Kölner Mediaevistentagung des Thomas-Instituts Köln zum Thema „Irrtum – Error – Erreur“ statt. Hier finden Sie den Call for Papers. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 13. September 2015 (neue, verlängerte Frist für die Einreichung) per E-Mail-Adresse an folgende elektronische Anschrift zukommen lassen könnten: thomas-institut@uni-koeln.de.  

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