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Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 10. Februar 2020 MR


Gehen Sie direkt zu Tagungen des Jahres: | 2020 | 2021 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2020 [ Seitenanfang ]

 

Jan., 9.-11.


 

Anmeldung: 15.07.19
Kontakt:
Simone Schultz-Balluff

Das Netzwerk 'Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur' (HiWuGL) ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zu wissensvermittelnder Literatur, Fach- und Gebrauchstexten und -textsorten forschen. Im Zentrum stehen Texte des Mittelalters und der frühen Neuzeit in deutscher Sprache. Beteiligt sind die Sprachgeschichte/ Historische Linguistik (Fachsprache, Fachtextualität), Literaturwissenschaft (Ästhetik und Narrativik), Editorik (Editionsformate, digitales Edieren), Computerphilologie und -linguistik (Erfassen, Aufbereiten, Auszeichnen), Kultur-, Handwerks- und Wissenschaftsgeschichte sowie die Didaktik (akademisch und schulisch ausgerichtet). Das 2. Netzwerktreffen wird ausgerichtet von Thomas Gloning (Gießen), Helmut W. Klug (Graz) und Simone Schultz-Balluff (Bonn). Interessierte melden sich bitte bis zum 15. Juli 2019 bei Simone Schultz-Balluff an (simone.schultz-balluff@uni-bonn). Weitere Informationen unter https://hwgl.hypotheses.org/  

 

Jan., 23.-24.


 

Call for Papers: 15.07.19
Kontakt:
Maline Kotetzki
Rike Szill

Der Arbeitsbereich Ältere deutsche Literaturwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet in Kooperation mit der Professur für die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters sowie für Historische Grundwissenschaften im Januar 2020 eine mediävistische Fachtagung zum Thema „Mediävistik intersektional. Forschungsansätze und -konzepte in interdisziplinärer Annäherung“. Erwünscht sind Beiträge von 30 Minuten aus allen mediävistischen Disziplinen. Insbesondere ist der wissenschaftliche Nachwuchs aufgerufen, sich mit Vortragsvorschlägen zu beteiligen. Nähere Informationen finden Sie hier.  

 

Feb., 6.-8.


 

Anmeldung: 15.01.20
Kontakt:
Sonja Kerth

Die internationale und interdisziplinäre Tagung wird veranstaltet vom Institut für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung (IMFF) der Universität Bremen. Das Tagungsprogramm finden Sie hier.  

 

Feb., 10.


 

Kontakt:
Beatrice Trînca

In einer Vielzahl an Konzepten und Vorstellungen vom Jenseits, vom Himmel und von Schatten- oder Totenreichen in den Kulturen der Vormoderne gerät Geschriebenes in den Fokus. Der Workshop konzentriert sich auf 1] Schrift, die aus dem Jenseits stammen soll (göttlich inspirierte Rede, aus der Transzendenz versendete Briefe etc.), sowie 2] auf Literatur und Bildkunst, in denen Imaginationen von Schrift im Jenseits (Buch des Lebens, Schriftmarkierungen glorifizierter Körper, mystische Lichtschrift etc.) thematisiert werden. Der Workshop findet im Rahmen des SFB 933 Materiale Textkulturen am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg statt. Das Programm finden Sie hier.  

 

Feb., 20.-21.


 

Anmeldung: 10.02.20
Kontakt:
Nadine Lordick
Sebastian Holtzhauer

Mit der Erzählforschung hat die germanistische Mediävistik in den letzten Jahren einen eigenen Begriff geprägt, der sich von der allzu strukturalistischen Narratologie abzugrenzen wünscht. Ursprünglich stammt der Begriff aus der volkskundlichen Erzählforschung (bspw. den Arbeiten von Vladimir Propp zur Morphologie von Märchen), soll aber stärker inklusiv gebraucht werden: „Erforscht wird alles, was erzählt“ (von Contzen 2018). An dieser Begriffsprägung orientieren sich auch die von Albrecht Hausmann und Anja Becker seit 2018 online herausgegebenen „Beiträge zur mediävistischen Erzählforschung“. In der letzten Dekade sind viele Beiträge erschienen, die sich mit den Texten, Termini und Theorien der Erzählforschung aus einer spezifisch ‚historisch-synchronen‘ (von Contzen 2018) Perspektive befassen. Die 2. Tagung des [PostDoc] Netzwerk Nord im Verbund Mittelaltergermanistik Nord (MGN) möchte sich diesen aktuellen Ansätzen zur Erzählforschung widmen. Die Tagung findet an der TU Braunschweig statt. Das Programm sowie weitere Informationen sind dem Flyer hier zu entnehmen.  

 

März, 26.-29.


 

Call for Papers: 18.10.19
Kontakt:
F. Löser
R. D. Schiewer

Jahrestagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie in Bayern. Nähere Informationen sowie den Call for Papers finden Sie hier.  

 

März, 26.-27.


 

Call for Papers: 18.10.19
Kontakt:
F. Löser
R. D. Schiewer

Internationales Doktorandenkolloquium der Meister-Eckhart-Gesellschaft anlässlich der Tagung »Der unbekannte Eckhart« vom 26.–29. März 2020 in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie in Bayern. Nähere Informationen sowie den Call for Papers finden Sie hier.  

 

März, 26.-27.


 

Call for Papers: 02.01.20
Anmeldung: 16.02.20
Kontakt:
Jennifer Haas
Julia Schmidt

Die interdisziplinäre studentische Konferenz im Zeichen der Mediävistik soll mit der dort behandelten „Fake News“-Thematik den Bezug zur Aktualität des Mittelalters und der Frühen Neuzeit aufzeigen. Das Projekt soll Studierenden der verschiedenen Institute der philologischen und historischen Fakultät eine Plattform bieten ihre eigene Forschung in Vorträgen zu präsentieren und diskutieren. Ausgerichtet vom Fachschaftsrat des Masterstudiengangs „Medieval and Renaissance Studies“ (MaRS) soll auch eine Vernetzung und ein Austausch unter den TeilnehmerInnen und teilnehmenden Universitäten deutschlandweit stattfinden. Das Format soll später von anderen Universitäten übernommen und veranstaltet werden. Nähere Informationen hier  

 

Juni, 11.-13.


 

Call for Papers: 30.10.19
Kontakt:
Margit Dahm-Kruse
Timo Felber

Die interdisziplinäre Tagung des Exzellenzclusters ROOTS setzt sich das Ziel, mentale Konzepte von Stadt im Dialog verschiedener Disziplinen, vorrangig der vormodernen Literatur- und Geschichtswissenschaften, der Archäologie, der Religionswissenschaften sowie der Kunstgeschichte, zu diskutieren. Im Fokus stehen nicht die Überreste realhistorischer Städte oder historische Dokumente urbaner Verfasstheit, sondern diskursive und visuelle Repräsentationen von Stadt und Urbanität in verschiedenen medialen Formen der Vormoderne. Hierzu zählen zum einen textuelle Entwürfe in fiktionalen und historiographischen Texten, zum anderen Bildzeugnisse, die in verschiedenen Gattungen überliefert sind. Diese Zeugnisse sollen sowohl in synchronen wie auch diachronen Szenarien perspektiviert werden. Den Cfp finden Sie hier. Eine Veröffentlichung der Beiträge ist geplant.  

 

Juni, 11.-13.


 

Call for Papers: 31.01.20
Kontakt:
H. Manuwald

Doctoral students who are working in the field of medieval religious literature are invited to take part in a workshop in Göttingen on 11-13 June 2020. The purpose of the workshop is to facilitate exchange between senior faculty and doctoral students from the German- and English-speaking worlds with an emphasis on interdisciplinary research. Each participant will give a short (15-minute) presentation in English about their current project, so that there will be plenty of time for discussion and feedback. Participating senior faculty in 2020 will be: Mark Chinca (Cambridge); Sean Curran (Cambridge); Christopher Young (Cambridge); Thomas Haye (Göttingen); Henrike Manuwald (Göttingen); Winfried Rudolf (Göttingen); Michael Stolz (Bern). Up to five places will be available. Costs for accommodation will be covered, the same applies for travel costs, with a limit of 200,00 € for participants from Germany and of 350,00 € for participants from abroad. Nähere Informationen hier.  

 

Juni, 24.-26.


 

Call for Papers: 23.02.20
Anmeldung: 15.05.20
Kontakt:
Helmut W. Klug
Simone Schultz-Balluff

Die Frage nach der spezifischen Materialität von Fachliteratur bis zum Beginn der Neuzeit ist zugleich ein Beitrag zur (Medien-)Geschichte des Buches und zu Formen historischer Textualität. Auf die schriftliche Fixierung von Wissenbereichen und auf konkreten Gebrauch ausgerichtete Texte und Bücher – wie zur Alchemie, Astronomie, Diätetik und Kulinarik, Geometrie, Medizin u.a.m., aber auch Gebetbücher und religiöses Wissen vermittelnde Schriften – sind in einem komplexen Netz von verschiedenen Wissensformen und -formationen inszeniert. Die Tagung des Netzwerks 'Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur' stellt materielle und mediale Spezifika von Wissens- und Gebrauchsliteratur sowohl in ihrer Ausgestaltung als auch in funktionaler und intentionaler Hinsicht in den Vordergrund. Den Call finden Sie hier.  

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 03.12.18
Kontakt:
Jutta Eming
Falk Quenstedt

Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel, den Mittelmeerraum, wie er seitens verschiedener historischer Disziplinen in jüngerer Zeit als Zone komplexer, differenzierter und stets wandelbarer Verflechtungen verstärkt in den Blick genommen wurde, in seiner Verbindung zur deutschen Literatur und unter transkulturellen Fragestellungen zu thematisieren. Einerseits sollen intertextuelle Verknüpfungen zu den vielsprachigen Literaturen des Mittelmeerraums und die damit einhergehenden Transferprozesse untersucht werden. Andererseits geht es darum, Darstellungsweisen und Funktionen des Mittelmeers innerhalb der Erzählwelten und narrativen Strukturen deutschsprachiger Texte zu beschreiben. (Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier.)  

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 30.09.18
Kontakt:
Julia Zimmermann
Seraina Plotke

Die Sektion des IVG fragt nach den Konstruktionen des Orients, wie sie in der mittelalterlichen Literatur greifbar werden. Näheres entnehmen Sie bitte dem Call for Papers, der hier abgerufen werden kann. Bitte schicken Sie bis spätestens zum 30.09.2018 ein Abstract mit ca. 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) mit einem Themenvorschlag für einen Vortrag (20 min.) sowie Angaben zu Ihrer Person (Name, Institution, Adresse) an: Seraina Plotke (seraina.plotke@unibas.ch) Julia Zimmermann (julia.zimmermann@lmu.de)  

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 01.10.18
Kontakt:
Pia Selmayr
Sarina Tschachtli

Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel erzählten Wegen nachzuspüren: wie sie mit dem Verlauf des Erzählens korrespondieren, aber auch, wie sie die Wege der Tradierung reflektieren, welche die Texte selbst zurückgelegt haben. Denn die erzählten Wege verorten die Texte in einem transkulturellen Traditionsraum, doch machen sie auch sichtbar, dass diese Verortungen keine abschließenden Lokalisierungen sind, sondern ein fortlaufender Prozess der Erfahrung, des Austauschs und der Aneignung. Neben literaturhistorisch vorgezeichneten Wegen, die sich (wie etwa der Doppelweg) zu Gattungsmerkmalen verfestigt haben, erweisen sich hier gerade narrative Neben- und Abwege als aufschlussreich. Nähere Informationen und der CfP sind hier zu finden.  

 

Aug., 27.-28.


 

Kontakt:
Weiterbildungsstelle

Die Universität Freiburg i.Ue. bietet mit dem zweitägigen Weiterbildungsseminar "Digital beschreiben" einen Katalogisierungskurs für mittelalterliche Handschriftenfragmente an. Mittelalterliche Handschriftenfragmente sind ein weites und bisher weitgehend unbearbeitetes Feld des schriftlichen Kulturerbes Europas. Häufig haben diese in alten Einbänden in Bibliotheken und Archiven überlebt, da aussortierte Handschriften überall in Europa von Buchbindern als Makulatur wiederverwendet wurden. Da diese Praxis vor allem im Buchdruck des 16. bis 18. Jahrhunderts sehr verbreitet war, finden sich mittelalterliche Handschriftenfragmente überall dort, wo alte Drucke liegen. Mehr Informationen finden Sie hier.  

 

Sept., 8.-13.


 

Kontakt:
Franz-Josef Holznagel

Tagung der Wolfram-Gesellschaft.  

 

Sept., 16.-18.


 

Call for Papers: 31.01.20
Kontakt:
Heike Schlie

Die vom Institut für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit (IMAREAL, Universität Salzburg) und dem Interdisziplinären Zentrum für Mittelalter und Frühneuzeit (IZMF, Universität Salzburg) veranstaltete Tagung widmet sich unter dem Stichwort des Framing verschiedenen Phänomenen der kulturellen Aneignung in der Vormoderne. Dabei soll es dezidiert nicht um das konkrete „Was", sondern das „Wie“ der Aneignung gehen. Der ausführliche CfP ist hier abzurufen.  

 

Sept., 24.-26.


 

Call for Papers: 30.11.19
Kontakt:
Daniela Blum

Heiligkeit wird bisweilen als eine dem menschlichen Zugriff enthobene, transzendent bewirkte Qualität verstanden, die sich metahistorisch und transkulturell definieren lässt. Die Behauptung von Heiligkeit bedarf aber der narrativen Plausibilisierung, wenn nicht sogar der gemeinschaftlichen Anerkennung. Heiligkeit steht damit am Ende eines diskursiven Prozesses, der den historisch spezifischen Usancen legendarischen Erzählens verhaftet ist. Nach diesem Prozess fragt die interdisziplinäre, von der WIN-Forschergruppe „Heiligenleben" ausgerichtete Tagung. Den ausführlichen Call for Papers finden Sie hier.  

 

Okt., 5.-7.


 

Call for Papers: 15.03.20
Kontakt:
Laura Velte

Die Tagung wird vom Heidelberger SFB-Teilprojekt „Inschriftlichkeit. Reflexionen materialer Textkultur in der Literatur des 12. bis 17. Jahrhunderts“ (Prof. Dr. Ludger Lieb, Dennis Disselhoff, Laura Velte) organisiert und widmet sich der Frage nach den wechselseitigen Beziehungen, Verbindungen und Differenzen zwischen erzählten, fiktiven, nur in Texten überlieferten Inschriften und Inschriften, die auf realen Arte-fakten erhalten sind. Den Call for Papers können Sie hier abrufen.  

 

Okt., 8.-9.


 

Call for Papers: 12.01.20
Kontakt:
Simone Schultz-Balluff
Franziska Hammer

In allen erzählenden Textgattungen und Texten der mittelalterlichen Zeit begegnet der Wald: Er wird als Durchgangsraum ebenso wie als Handlungsraum inszeniert, er ist Ort der Liebe, des Mordes und der Jagd. Der Wald ist ‚Wildnis‘, hortus conclusus, locus amoenus – er gehört zur Anderswelt und bildet ein Gegenkonzept zu umfriedeten Bereichen wie Hof, Kloster und Stadt. So vielfältig die Konzeptualisierungen des Waldes sind, so vielfältig sind auch seine Funktionen und dementsprechend komplex ist sein Deutungspotential. Insbesondere vor dem Hintergrund der wiedererstarkenden Raumtheorie erscheint eine Zusammenführung bestehender Ansätze, aber auch eine Neuperspektivierung dringend geboten und äußerst lohnenswert. Hier möchte der Workshop ansetzen und sich mit Konzepten, Funktionen und Deutungen des Waldraums in der Literatur des Mittelalters befassen. Den ausführlichen Call finden Sie hier.  

 

Okt., 9.-10.


 

Call for Papers: 29.02.20
Kontakt:
Joanna Olchawa
Julia Saviello

Die Tagung widmet sich den Requisiten, die auf den vielfältigen ‚Bühnen‘ der bildenden Kunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart verwendet wurden. Nähere Informationen hier  

Tagungen im Jahr 2021 [ Seitenanfang ]

 

Feb., 10.-12.


 

Kontakt:
Elisabeth Lienert

Informationen folgen.  

 

Feb., 17.-19.


 

Kontakt:
Balázs J. Nemes

Informationen folgen.  

 

Mai, 20.-21.


 

Kontakt:
Matthias Standke
Cristina Andenna

Die Tagung möchte die 2019 angstoßene Diskussion zu den Genderdiskursen der Bettelorden fortsetzen und gezielt nach der diskursiven Wirkmacht der Bettelorden in Mittelalter und Früher Neuzeit fragen. Die Tagung wird erneut im Tagungshaus der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart stattfinden. Weitere Informationen und ein ausführlicher CfP folgen.  

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