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Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 25. November 2016 MR


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Archiv: Tagungen des Jahres | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2016 [ Seitenanfang ]

 

Feb., 4.-6.


 

Kontakt:
M. Vorländer

Anhand des Phänomens der Epigonalität soll auf der Nachwuchstagung ein Beitrag zur Positionierung moderner Altgermanistik zu ihrem Untersuchungsgegenstand geleistet werden, indem neben genuin mittelalterlichen Poetologiediskursen auch die Geschichte der Germanistik mit einbezogen werden sollen. Nähere Informationen finden Sie auf unserer Homepage. 

 

Feb., 17.-20.


 

Call for Papers: 01.03.15
Kontakt:
A. Hofmeister

Sechzehnte internationale Tagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition an der Karl-Franzens-Universität. Beteiligt sind auch die Arbeitsgemeinschaft philosophischer Editionen und die Fachgruppe Freie Forschungsinstitute in der Gesellschaft für Musikforschung. Vorbereitet und durchgeführt wird die Tagung von Prof. Dr. Wernfried Hofmeister und PD Mag. Dr. Andrea Hofmeister. Nähere Infomationen unter obigem Link oder im Call for Papers, der hier einsehbar ist. 

 

Feb., 17.-19.


 

Anmeldung: 01.02.16
Kontakt:
A. Federow

Tagung an der TU Dresden in Kooperation mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem Militärhistorischen Museum Dresden. Die Tagung widmet sich Fragen nach der doppelten Brüchigkeit mittelhochdeutscher Heldenepen, bei denen auf spezifische und nicht immer leicht zu erklärende Weise die Ebene der Handlung und die Ebene ihrer narrativen Organisation zu korrelieren scheinen. Die Unvorhersehbarkeit des heroischen Handelns spiegelt sich gewissermaßen in der Sprunghaftigkeit dichterischer Formensprache. Dieses Verhältnis soll mittels neuerer erzähltheoretischer Modelle in den Blick genommen werden. Gerade weil die Texte einen an modernen Idealen geschulten literaturwissenschaftlichen Blick nachhaltig irritieren, bieten sie zugleich das Potenzial, die Möglichkeiten narratologischer Modelle auszutesten. Das ausführliche Tagungsprogramm finden Sie hier. Die Tagung ist öffentlich, die Teilnahme kostenfrei. Um Anmeldung per E-Mail unter heldenepik-tagung@mailbox.tu-dresden.de wird bis zum 1. Februar 2016 gebeten.  

 

Feb., 18.-19.


 

Call for Papers: 15.11.15
Kontakt:
Marco Prost
Camille Carnaille

Interdisziplinäre Tagung für Doktoranden und Postdoktoranden aller mediävistischen Disziplinen, organisiert von der Gesellschaft der jungen Mediävisten der Uni Genf und vom Doktoratsprogramm “Mittelalterliche Studien” der Universitätskonferenz der Westschweiz (CUSO). Ausführliche Informationen finden Sie in dem (französischen) Call for Papers hier. Papers können auf Englisch oder Französisch vorgestellt werden. Wir zielen drauf, ausländische Teilnehmer mit den Reisekosten zu unterstützen. 

 

Feb., 19.-20.


 

Anmeldung: 02.02.16
Kontakt:
S. Bechler
M. Gindhart

Der Workshop wird veranstaltet vom Mainzer Graduiertenkolleg 1876 "Frühe Konzepte von Mensch und Natur: Universalität, Spezifität, Tradierung" (www.grk-konzepte-mensch-natur.uni-mainz.de/) und dem DFG-Netzwerk "Humanistische Antikenübersetzung und frühneuzeitliche Poetik in Deutschland (1450-1620)" (www.tu-braunschweig.de/germanistik/abt/spr/dfgantikenuebersetzung). Leitung: Marion Gindhart. Das Programm und weiterführende Informationen finden Sie hier. Um Anmeldung wird bis zum 02. Februar 2016 bei Silke Bechler (sibechl@uni-mainz.de) gebeten. 

 

Feb., 24.-27.


 

Call for Papers: 15.04.15
Kontakt:
Cora Dietl

Das nächste Kolloquium der deutsch-österreichische Sektion der internationalen Artusgesellschaft ist Figuren-Psychologisierungen in der Artusepik gewidmet. Ziel der Tagung wird sein, den Emotionen und Motivationen von Figuren im Artusroman sowohl auf histoire- als auch auf discours-Ebene auf die Spur zu kommen; danach zu fragen, welche Funktion die psychologische Bedingtheit von Figuren in diesem Wechselspiel von Ursache und Wirkung hat und welche Auswirkungen sich in Bezug auf die Gattung festmachen lassen. Das Tagungsprogramm ist als PDF hier abzurufen.  

 

Feb., 24.-26.


 

Kontakt:
Simone Leidinger

Ziel der Tagung ist es, für den Minnesang in einem breiteren vergleichenden Spektrum zu erproben, wie weit das Interpretament von Raum und Zeit für die Erschließung einzelner Lieder, aber auch für Gattungsabgrenzungen, Liedtypen oder Entwicklungskonzepte trägt. Die Tagung wird im Rahmen des DFG-geförderten Projekts »Potentiale der Polyphonie im frühen Minnesang. Eine Neuperspektivierung« ausgerichtet. Zeit und Ort: 24.–26.2.2016, Evangelisches Stift Tübingen. Organisatoren: Annette Gerok-Reiter, Anna Lahr und Simone Leidinger (Universität Tübingen). Nähere Informationen hier.  

 

März, 1.-3.


 

Kontakt:
T. Reuvekamp-Felber

Die German Branch der International Courtly Literature Society (ICLS) veranstaltet eine interdisziplinäre Tagung, organisiert von Bernd Bastert (Ruhr-Universität Bochum), Andreas Bihrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) sowie Timo Reuvekamp-Felber (CAU Kiel), die an exemplarischen Einzelfällen die Gemeinsamkeiten bzw. Unterschiede in den Textualisierungsformen von 'Gönnern' und 'Mäzenen' in lateinischer, romanischer und deutschsprachiger Literatur sowie Geschichtsschreibung aufarbeitet, Gönnertypen profiliert und schließlich das in den Quellen konzeptualisierte Wirken mäzenatischer Akteure in spezifizierten Räumen erfasst. Das Programm der Tagung ist hier abzurufen. 

 

März, 16.-18.


 

Kontakt:
J. Bockmann
R. Toepfer

Die Gandersheimer Tagung lädt ein zu einer Reflexion über das Phänomen und den Begriff der Ambivalenz, der vielen Untersuchung geistlicher Spiele des Mittelalters zugrunde liegt. Es soll dabei eine Forschungsbilanz gezogen und über Chancen und Gefahren des Paradigmas diskutiert werden. Ausgangspunkt ist die Frage, ob es sich bei Ambivalenz um eine literaturwissenschaftliche Metakategorie oder um ein historisches Gattungskriterium handelt. Das Programm ist hier abzurufen. 

 

März, 18.-20.


 

Call for Papers: 31.07.15
Kontakt:
F. Löser
C. Büchner

Wissenschaftliche Tagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft und der Universität Hamburg in Kooperation mit der Katholischen Akademie des Erzbistums Hamburg und dem Hamburger Dominikaner-Konvent SS. Johannis im 800. Jahr der Gründung des Dominikanerordens. Den Text der Ausschreibung können Sie hier abrufen. 

 

Apr., 28.-30.


 

Kontakt:
A. Chalupa-Albrecht

Tagung im Forschungskolleg Humanwissenschaften, Konzeption: Prof. Dr. Frieder von Ammon / Prof. Dr. Michael Waltenberger. Programmflyer hier

 

Mai, 25.-27.


 

Kontakt:
Elke Krotz

Rudolf von Ems markiert einen Neustart in der Literatur des 13. Jahrhunderts, und Anregungen zu einem Neustart in seiner Erforschung sind das Ziel einer Tagung, die von 25. bis 27. Mai 2016 in Konstanz stattfinden wird. Organisatoren: Elke Krotz und Stephan Müller (Universität Wien), Henrike Manuwald (Universität Freiburg), Norbert Kössinger (Universität Konstanz). Das Programm finden Sie hier

 

Sept., 9.-11.


 

Kontakt:
Caroline Emmelius
Balázs Nemes

Der interdisziplinär angelegte Workshop beleuchtet die regional- und ordensgeschichtlichen Kontexte, in die das "Fließende Licht" und seine lateinische Übersetzung ("Lux Divinitatis") entstehungs- und rezeptionsgeschichtlich eingebettet sind; er deckt Bezüge zu spezifischen Konzepten zeitgenössischer Frömmigkeit auf, die für die spirituelle Verortung von Verfasserin und Text aufschlussreich sind; und er sucht den Ort des "Fließenden Lichts" in der Geschichte der volkssprachlichen Literatur präziser zu bestimmen, indem neben geistlichen weltliche literarische Bezüge diskutiert und durch textlinguistische Untersuchungen sprachliche und stilistische Eigenheiten des Textes eruiert werden. Das Programm ist hier abzurufen. 

 

Sept., 13.-16.


 

Call for Papers: 13.09.15
Kontakt:
A. Speer
M. Mauriège

Vom 13.-16. September 2016 findet die 40. Kölner Mediaevistentagung des Thomas-Instituts Köln zum Thema „Irrtum – Error – Erreur“ statt. Hier finden Sie den Call for Papers. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Vorschläge bis zum 13. September 2015 (neue, verlängerte Frist für die Einreichung) per E-Mail-Adresse an folgende elektronische Anschrift zukommen lassen könnten: thomas-institut@uni-koeln.de.  

 

Sept., 18.-21.


 

Call for Papers: 10.01.16
Kontakt:
B. Koenigs

Tagung der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der Mediävistischen Abteilung des Deutschen Seminars der Universität Zürich. Nähere Informationen im Tagungsprogramm, das im PDF-Format hier erhältlich ist.  

 

Sept., 22.-23.


 

Call for Papers: 15.11.15
Kontakt:
E. Vandemeulebroucke

Internationale Tagung der Universität Gent (Belgien). Aus dem Ausschreibungstext: "In the course of the thirteenth and fourteenth centuries, various codicological features privileging the author appeared in the manuscripts of vernacular texts in several West-European literary traditions and genres. Rubricated names enabled the author to step out of anonymity; miniatures gave him a face; and biographies sketched his life and ideas. These elements gave the manuscript text a more authentic and realistic character, connecting the text to its creator. The author was also highlighted implicitly. In the German and French love lyric, for instance, the author was seen as the decisive component in the structuring process within the manuscript. As a result, the codex was transformed into a collection of confined oeuvres. Early examples are the North-Italian chansonniers, or the famous Codex Manesse." Nähere Informationen unter obigem Link. 

 

Sept., 22.-23.


 

Call for Papers: 01.04.16
Anmeldung: 01.04.16
Kontakt:
K. Wolf

9.Tagung des Arbeitskreises für bayerisch-österreichische Namenforschung. Bereits im Alten Testament spielen die Personennamen und Ortsnamen eine wichtige Rolle und werden nicht selten erklärt, auch bei vielen antiken Autoren begegnen sprechende Namen. Bei Goethe wird bekanntlich die Namenthematik (vermeintlich) zu „Schall und Rauch“. In der Literaturwissenschaft spielt die Deutung literarischer Namen schon immer eine wichtige Rolle. Die insgesamt in den letzten Jahren (auch international) verstärkte Forschung zu Namen in Dichtung und literarischer Prosa soll auf dieser Tagung bilanziert und systematisiert werden. Gemäß unserem Arbeitsgebiet sollen aber die bei der Tagung behandelten Texte auf Bayern, Österreich und die Nachbarländer Bezug nehmen. Nähere Informationen hier

 

Sept., 25.-28.


 

Kontakt:
Anja Becker

Themenschwerpunkt beim 25. Deutschen Germanistentag, der unter dem Leitthema „Erzählen” in Bayreuth stattfindet. In siebzehn mediävistischen Panels mit mehr als 60 Vortragenden wird sowohl der Alterität wie auch der Modernität vormodernen Erzählens nachgegangen. Keynote-Vorträge von Anja Becker/Albrecht Hausmann, Annette Gerok-Reiter, Hartmut Bleumer und Harald Haferland. Online-Anmeldungen sind noch bis zum 31.08.2016 möglich.  

 

Okt., 13.-15.


 

Anmeldung: 13.10.16
Kontakt:
M. Schneider

Im christlich geprägten Mittelalter ist das Verhältnis von Heil und Heilung als ambivalent zu bezeichnen. Im Zentrum der diesseitigen wie jenseitigen ›Kultur seiner selber‹ steht der Körper, der das religiöse Heil erst erfahrbar macht und doch transzendiert werden soll – dieser heikle Zusammenhang wird in der Literatur des Mittelalters kontext- wie zielgruppenspezifisch ausgeleuchtet. Die interdisziplinäre Tagung des Germanistischen Seminars der Universität Heidelberg und des Instituts für Germanistik der Technischen Universität Braunschweig untersucht die Ambivalenz von Heil und Heilung in Mittelalter und früher Neuzeit diskursanalytisch, narratologisch, semantisch und kulturtheoretisch. Ziel ist, eine historische Archäologie gegenwärtig sich vollziehender Umbrüche und Umwertungen von Heilserwartung zu betreiben und das Konzept der Selbstsorge für die Analyse vormoderner Literatur fruchtbar zu machen. Das Programm ist hier abzurufen. 

 

Okt., 26.-29.


 

Kontakt:
F. Meier

In der Geschichte Westeuropas wechselt das Verhältnis zwischen Poesie und Jurisprudenz von Phasen gegenseitiger Befruchtung bis hin zur Verschmelzung zu solchen, in denen Dichtung und Jura einander fremd werden, wenn nicht sogar sich gegenseitig ausschließen. Im 13. und 14. Jahrhundert gestaltet sich in Westeuropa das Verhältnis sehr eng; fast möchte man meinen, das eine sei ohne das andere nicht zu denken. Das Aufkommen der Vernaculare-Literatur vollzieht sich im Schlepptau des Aufstiegs von Juristen. Die eindrücklichsten Beispiele dafür finden sich in Italien und England. Die Anfänge der italienischen Literatur am Hofe von Kaiser Friedrich II. liegen in den Händen von Beamten mit juristischer Ausbildung; die Anfänge der englischen Literatur verbinden sich unter anderem mit dem umfangreichen Schaffen eines Juristen, der auch mit den Universitäten vertraut war, und Hofmanns, Geoffrey Chaucer. Das enge Verhältnis von Poesie und Jura setzt sich auch auf der Seite der Rezeption fort: Unter die ersten Leser und Förderer der jungen volkssprachlichen Literaturen fallen nachgerade Juristen. Schon im 14. Jahrhundert mehren sich, etwa in Italien, allerdings auch die Anzeichen für eine wachsende Konkurrenz und bald auch Entfremdung. 

 

Nov., 3.-5.


 

Kontakt:
Christian Schmidt
Malena Ratzke

Ziel der interdisziplinären Tagung ist es, literarische Gattungen des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, etwa den höfischen Roman, die Tierepik, den Prosaroman, das Drama oder das Lied als Reflexionsmedien vormoderner politischer Redekultur zu profilieren. Zugleich soll nach den Interferenzbereichen gefragt werden, in denen sich literarisch-fiktionale Textsorten und solche mit historiographischem Anspruch überschneiden. Das Programm finden Sie unter folgendem Link: hier Organisation: Malena Ratzke, Christian Schmidt, Britta Wittchow (Universität Hamburg)  

 

Nov., 10.-19.


 

Call for Papers: 29.04.16
Kontakt:
J. Traulsen

Tagung Gender Studies – Queer Studies – Intersektionalitätsforschung. Eine Zwischenbilanz aus mediävistischer Perspektive, veranstaltet von Prof. Dr. Ingrid Bennewitz (Bamberg) und Prof. Dr. Jutta Eming (Berlin). Die Tagung findet entweder am 10.-12. ODER am 17.-19.11.2016 statt. Der Call for Papers für Nachwuchswissenschaftler_innen ist hier zu finden. 

 

Nov., 11.-12.


 

Call for Papers: 06.05.16
Kontakt:
F. Wenzel
P. Selmayr

Erste Werkstatt des interdisziplinären Netzwerks "VAS - Vor Augen stellen" zu den Verfahren bildlicher Kommunikation in Text und Bild/Illustration im Internationalen Begegnungszentrum München. Fragen nach den Bedingungen, den Verfahren, Modalitäten, den Funktionen und Wirkungen anschaulicher Darstellung stellen das leitende hermeneutische Gerüst für die VAS-Werkstatt bereit. Für eine erste Sondierung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Formen der Bildgebung soll es darum gehen, unterschiedliche Verfahren der Bildgebung auf ihre Gültigkeit im Rahmen bildlicher Kommunikation und hinsichtlich der Modalitäten der Evidenzerzeugung zu prüfen. Ausführliche Informationen finden Sie im Call for Papers hier. Wir möchten Kunst- und Literaturhistoriker gleichermaßen auffordern, sich mit passenden Problemstellungen aus ihrem Fach oder interdisziplinären Fragestellungen am 1. VAS-Arbeitskreis zu beteiligen. 

 

Nov., 17.-19.


 

Anmeldung: 14.11.16
Kontakt:
Johannes Traulsen

Mit Blick auf die drei Bereiche Gender Studies, Queer Studies und Intersektionalitätsforschung hat die an der Freien Universität Berlin stattfindende Tagung eine doppelte Agenda. Hinsichtlich der mittlerweile traditionsreichen Ansätze der Gender Studies gilt es, die Rezeption innerhalb der eigenen Disziplin zu resümieren und die in den letzten zwanzig Jahren entstandenen Studien nicht zuletzt kritisch an den selbst formulierten Zielen zu messen. Im Hinblick auf die Queer Studies und die Intersektionalitätsforschung sind hingegen erste Ansätze zu sichten und Perspektiven für künftige Forschungen zu formulieren. Zugleich ergeben sich bei der literaturhistorischen Arbeit im Rekurs auf gesellschaftspolitisch orientierte Ansätze, wie es alle drei benannten Theoriebildungen sind, vergleichbare methodische Schwierigkeiten und Möglichkeiten. Insofern sind nicht nur die zweifellos ebenfalls vorhandenen inhaltlichen Überschneidungen, sondern auch gemeinsame methodische Überlegungen und Probleme zu reflektieren. Die Tagung wird gemeinsam von Jutta Eming (Freie Universität Berlin) und Ingrid Bennewitz (Otto-Friedrich Universität Bamberg) veranstaltet. 

 

Dez., 5.-6.


 

Kontakt:
Astrid Lembke

How are animal allegories used by pre-modern authors in order to establish or justify normative orders? Both Jewish and Christian authors use discourses on the allegorical meanings of animals to express their attitudes towards God and the world, religious and social orders and the interdependence between nature and culture. Albeit with reference to a common authoritative text – the Hebrew Bible –, Jewish and Christian authors develop different religious, social, political, philosophical, and scientific ideas through their respective hermeneutic approaches. Different interpretations of the same reference text show how they distance themselves from the other religion’s hermeneutic traditions, but also how they exchange ideas and integrate them into their own discourse, adapting them to their specific requirements. Das genaue Tagungsprogramm ist unter dem obigen Link abzurufen. 

 

Dez., 12.-13.


 

Kontakt:
Romana Kaske

Der Workshop 'Objekte des Krieges: Präsenz & Repräsentation' der Internationalen Nachwuchsforschergruppe „Vormoderne Objekte. Eine Archäologie der Erfahrung“ (Elitenetzwerk Bayern / Ludwig-Maximilians-Universität München) widmet sich den vielfältigen Transferprozessen zwischen Kriegskunst, bildender Kunst und Literatur in interdisziplinärer Perspektive.  

Tagungen im Jahr 2017 [ Seitenanfang ]

 

März, 9.-11.


 

Anmeldung: 09.01.17
Kontakt:
E. Lienert
A. Šahinović

Im Rahmen des in die Exzellenzinitiative und die Verbundinitiative „Worlds of Contradiction“ eingebundenen Explorationsprojekts „Widerspruch als Erzählprinzip in der Vormoderne“ findet in Bremen vom 9. bis 11. März 2017 die Tagung „Poetiken des Widerspruchs“ statt. Die Vorträge behandeln Phänomene widersprüchlichen und paradoxalen Erzählens in Texten des 12. bis 17. Jahrhunderts. Anmeldungen ohne Referat erbitten wir für unsere Planungen bis 9.1.2017. Tagungsprogramm hier.  

 

Apr., 14.-15.


 

Kontakt:
Andreas Krass
Sarah Kay

The sirens and centaurs of the Physiologus tradition make up an odd but notorious couple: they appear as monstrous, exaggerated incarnations of heteronormative notions of femininity and masculinity. This interdisciplinary conference will combine the theories and methods of gender studies and animal studies in order to examine how imaginary representations of nonhuman animals such as these were used to construct gender and sexuality in premodern times, and also how those constructions were subverted. The conference will be held at Medieval and Renaissance Center of NYU in New York on April 14-15 2017. 

 

Mai, 25.-27.


 

Call for Papers: 31.01.17
Kontakt:
Mark Chinca

Doctoral students at any university in Germany who are working in the field of medieval German literature are invited to take part in a workshop in Cambridge on 25-27 May 2017. The purpose of the workshop is to facilitate exchange between senior faculty and doctoral students from the German- and English-speaking worlds. Each participant will give a short (15-minute) presentation in English about their research, so as to allow plenty of time for discussion and feedback. Participating senior faculty in 2017 will be: Mark Chinca (Cambridge); Henrike Manuwald (Göttingen); Michael Stolz (Bern); Christopher Young (Cambridge). Up to six places for applicants from Germany will be available. Travel, accommodation, and meals will be paid for by the DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies. Weitere Informationen hier.  

 

Juni, 8.-10.


 

Call for Papers: 15.09.16
Kontakt:
Florian Schmid

In einem interdisziplinären Fachgespräch zwischen Germanistik und Skandinavistik sollen am Alfried Krupp Wissenschaftskolleg Greifswald Erzählmuster und -modelle in Bezug auf Dynamiken, Prozesse und Strategien der Machtgenerierung und des Machterhalts, Vorgänge des Machtverlusts sowie deren textinterne als auch textexterne Funktionalisierungen im Kontext von Machtkonzepten untersucht werden. Schwerpunkte sind Kommunikationsmuster, Handlungsmuster und -modelle, Bündnisdynamiken sowie Reaktions- und Emotionsdarstellungen. Nähere Informationen finden Sie hier

 

Juli, 21.-22.


 

Call for Papers: 30.09.16
Kontakt:
Alastair Matthews

Free University Berlin, in collaboration with the Sonderforschungsbereich 980, ‘Episteme in Bewegung’, Berlin, and the Centre for Medieval Literature, University of Southern Denmark (Odense)/University of York. Do we overestimate the impact that the transient socio-political and formal linguistic borders of Western Europe had on the literary culture of the pre-nation state era? This conference invites scholars to re-examine such discourses of separation, and consider the case for continuity in the language, content or imagery of medieval texts and stories that were adapted and refashioned in different regions. Der Call for Papers ist hier abzurufen. 

 

Sept., 14.-16.


 

Call for Papers: 01.02.17
Kontakt:
research group RELICS
Dinah Wouters

Die neue Forschungsgruppe RELICS (Universiteit Gent) hält ihre erste Tagung über die Dynamik zwischen Lateinischer Bildung und Europäischer Literatur. Hauptredner sind Anders Cullhed (University of Stockholm, Rita Copeland (University of Pennsylvania) und Erik Gunderson (University of Toronto). Wir hoffen auf Beiträge, die eine große Zeitspanne umfassen: vom 1. bis 18. Jahrhundert, und die im besten Fall Brücke bauen zwischen verschiedenen Zeiträumen und Bereichen. Unseren call for papers finden Sie hier, der Termin ist der 1. Februar im nächsten Jahr. 

Tagungen im Jahr 2018 [ Seitenanfang ]

 

Sept., 5.-9.


 

Kontakt:
Ricarda Bauschke-Hartung

Tagung der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft e.V. 

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