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Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 11. April 2018 MR


Gehen Sie direkt zu Tagungen des Jahres: | 2018 | 2019 | 2020 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2018 [ Seitenanfang ]

 

Jan., 18.-20.


 

Kontakt:
S. Köbele

Wie identifizieren, wie begründen und wie bewerten wir literarische Kohärenz? Gibt es angesichts der besonderen Überlieferungs- und Textualitätsbedingungen im Mittelalter lyrikspezifische Kohärenzkriterien, Kohärenzmittel, Kohärenztypen? Konfrontiert uns die mittelalterliche Lyrik, die Sprechsituation und besprochene Situation auf ganz eigene Weise zusammenfallen lässt, mit historisch oder systematisch spezifischen Kohärenzbedingungen? Diesen Fragen widmet sich die bevorstehende Tagung an der Universität Zürich, die in Kooperation mit der DFG-Forschergruppe 2305 «Diskursivierungen von Neuem. Tradition und Novation in Texten des Mittelalters und der Frühen Neuzeit» durchgeführt wird.  

 

Feb., 19.-20.


 

Anmeldung: 10.02.18
Kontakt:
Joachim Hamm
Projektgruppe Camerarius

Der Workshop, der vom 19.-20.2.2018 an der Univ. Würzburg stattfindet, beleuchtet zentrale Aspekte im Werk des Humanisten Joachim Camerarius d.Ä. (1500-1574). Organisiert wird die Veranstaltung von dem DFG-Projekt "Opera Camerarii", einem Gemeinschaftsprojekt der Würzburger Latinistik, Altgermanistik und Medizingeschichte (http://camerarius.uni-wuerzburg.de). Das Tagungsprogramm finden Sie hier

 

Feb., 20.-22.


 

Kontakt:
P. Selmayr
D. Fuhrmann

Indem narrative Texte Welten entfalten, entwerfen sie auch Ordnungen. Darüber hinaus müssen sie im Erzählen ordnungshaft gestaltet sein, so dass der Begriff der Ordnung in Anwendung auf Erzähltexte mindestens in doppelter Hinsicht relevant ist: als Ordnung(en) des Erzählens wie auch als erzählte Ordnung(en). Da Ordnungen im Allgemeinen darauf zielen, Gemeinschaft zu stiften, Sinnangebote zu machen sowie Wissen zu ermöglichen, finden sich in erzählten Welten Entwürfe von Ordnungsvorstellungen, die als spezifischer Ausdruck kulturellen Wissens gelesen werden können. Primäres Interesse der altgermanistischen Tagung ist es, zu erfragen, inwiefern über ordnungshaftes Erzählen in vormodernen Texten Ordnungsvorstellungen von Gesellschaften produktiv verhandelt werden und in welcher Form Erzählliteratur beanspruchen kann, an der Bildung soziokultureller Welt Teil zu haben. Nicht zuletzt steht somit auch der Stellenwert zur Diskussion, der ‚Ordnung‘ innerhalb von narratologischen Modellen zukommt. Das Programm ist hier abzurufen. 

 

März, 14.-17.


 

Kontakt:
D. Klein
C. Köhler

Dass die Selbstreferentialität, also die Eigenschaft der Literatur, auf Elemente ihrer selbst zu verweisen, nicht nur ein Phänomen der Moderne oder gar Postmoderne sei, vielmehr der Literatur schlechthin eigen: diese Erkenntnis setzt sich in den Literaturwissenschaften allmählich durch. Versuche, das Phänomen zu historisieren, hat es in den letzten beiden Jahrzehnten vorzugsweise auf dem Gebiet der erzählenden Literatur gegeben; namentlich descriptiones und andere Binnenerzählungen als Spiegelungen der erzählten Welt, Verdoppelungen von Handlungsschemata, paradigmatische Verknüpfungen und die Selbstreflexion in der nichterzählenden Rede eines Erzählers hat man als höchst produktive Varianten selbstreferentiellen Erzählens in den Volkssprachen beschrieben. Die Lyrik, insbesondere historische Formen der Lyrik, hat man unter diesem Aspekt bisher noch nicht systematisch in den Blick genommen. An diesem Punkt setzt unsere Tagung an. Ihr Ziel ist es, Altphilologen, anglistische, germanistische und romanistische Mediävisten und Frühneuzeitforscher zusammenzuführen, um Formen und Funktionen der Selbstthematisierung in der Lyrik in diachroner und synchroner Perspektive zu beschreiben und damit neue Impulse für die Erforschung selbstreferentieller Phänomene in der Literatur der Vormoderne zu geben. Ein solch historisierender und obendrein interdisziplinär-komparatistischer Ansatz ist bislang Desiderat. Die Tagung wird vom Kolleg 'Mittelalter und Frühe Neuzeit' der Universität Würzburg ausgerichtet. Das Programm finden Sie zum Download hier

 

März, 15.-18.


 

Call for Papers: 25.06.17
Kontakt:
Maxime Mauriège
Janina Franzke

»Meister Eckhart in Köln« veranstaltet vom Thomas-Institut der Universität zu Köln in Verbindung mit der Meister Eckhart Gesellschaft. Nähere Informationen finden Sie hier im Call for Papers. 

 

März, 15.


 

Call for Papers: 15.08.17
Kontakt:
M. Mauriège
J. Franzke

Aus Anlass der Tagung »Meister Eckhart in Köln«, die vom 15.-18. März 2018 in Köln stattfindet, veranstaltet die Meister Eckhart Gesellschaft zusammen mit dem gastgebenden Thomas-Institut der Universität zu Köln ein internationales Doktorandenkolloquium. Eingeladen sind Doktorandinnen und Doktoranden, die zu Meister Eckhart arbeiten. Das interdisziplinär ausgerichtete Kolloquium ist auch offen für Nachwuchswissenschaftler, die nach der Promotion zu diesem Thema forschen. Nähere Informationen finden Sie hier in der englischsprachigen Ankündigung. 

 

März, 23.-24.


 

Call for Papers: 30.05.17
Kontakt:
Julia Zimmermann

Autorenworkshop der Beiträger des entsprechenden Themenheftes "Das Mittelalter": In gezielt interdisziplinärer Ausrichtung soll die programmatische Aufforderung der Zeitschrift aufgegriffen werden, indem für das Themenfeld "Tanz im Mittelalter" aktuelle mediävistische Perspektiven auf interkulturelle und intermediale Transfer- und Verflechtungsprozesse zusammengeführt und gebündelt werden. Ziel ist es dabei, die separiert agierenden Forschungen zum mittelalterlichen Tanz durch exemplarische Fallstudien in einen interdisziplinären Dialog treten zu lassen. Nähere Informationen und der CfP hier

 

Apr., 5.-6.


 

Anmeldung: 28.02.18
Kontakt:
Ch. Fasbender
G. Mierke

Nähere Informationen hier

 

Apr., 9.-10.


 

Call for Papers: 11.08.17
Kontakt:
M. Przybilski

Die Tagung (Veranstalter: Prof. Dr. M. Przybilski)findet im Rahmen des Teilprojektes „Stadtkultur und Resilienz: Das Fastnachtspiel auf Nürnbergs Bühnen vor und nach der Reformation“ der DFG-Forschergruppe 2539 "Resilienz - Gesellschaftliche Umbruchphasen im Dialog zwischen Mediävistik und Soziologie" (Universität Trier) statt. Der Fokus liegt auf der Frage, welchen Einfluss dramatische Formen (z.B.Spielaufführungen, Prozessionen) auf die städtische Ordnung hatten und haben, inwiefern sie als subversiv oder ordnungsbestätigend einzuordnen sind. Den Call for Papers finden Sie hier

 

Apr., 9.-10.


 

Kontakt:
Sindy Müller
Katharina Hanuschkin

Krisen des Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit wurden bereits ausgiebig aufgearbeitet, ein resilienzanalytischer Forschungsansatz lenkt nun den Blick auf die Verarbeitung von Umbrüchen. Die Tagung des Projekts „Stadtkultur und Resilienz“ (DFG-Forschergruppe 2539, Universität Trier) geht der Frage nach, wie subversive respektive ordnungsbestätigende Potentiale dramatischer Formen sich auf den städtischen Frieden auswirkten. Konnten sie einen Beitrag leisten zur Bewältigung von oder Anpassung an Umbruchserfahrungen? Das Tagungsprogramm finden Sie hier

 

Mai, 31.-Juni, 2.


 

Call for Papers: 31.01.18
Kontakt:
Mark Chinca

Doctoral students at any university in Germany who are working in the field of medieval German literature are invited to take part in a workshop in Cambridge on 31 May-2 June 2018. The purpose of the workshop is to facilitate exchange between senior faculty and doctoral students from the German- and English-speaking worlds. Each participant will give a short (15-minute) presentation in English about their research, so as to allow plenty of time for discussion and feedback. Participating senior faculty in 2018 will be: Mark Chinca (Cambridge); Henrike Manuwald (Göttingen); Michael Stolz (Bern); Christopher Young (Cambridge). Up to six places for applicants from Germany will be available. Travel, accommodation, and meals will be paid for by the DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies. Nähere Informationen hier.  

 

Juni, 7.-8.


 

Call for Papers: 31.10.17
Kontakt:
Angelika Kemper

Die interdisziplinäre Tagung, ausgerichtet von der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, widmet sich der Verhandlung von Wissen zwischen Hochmittelalter und Frühneuzeit. Das Leben in einer Gemeinschaft prägte kulturelle Äußerungen des Mittelalters in vieler Hinsicht, sei es in der Literatur und Kunst, im religiösen Kontext oder der Wissenschaft – auch im Übergang zur Frühneuzeit. Die Veranstaltung soll die vielfältigen Gemeinschaften und ihr Wissensmanagement beleuchten, ihre Modi des Wissenstransfers ebenso wie ihre Bildungsideale und ihre systematisierenden Diskurse. Nähere Informationen finden Sie hier.  

 

Juni, 28.-30.


 

Call for Papers: 31.08.17
Kontakt:
Julia Weitbrecht

Die Tagung geht den vielfältigen Übertragungs- und Resemantisierungsphänomenen im Umgang mit den fundamental „letzten Dingen“ um, seien es Alter, individueller Tod, kollektiver Untergang, Jüngstes Gericht oder apokalyptisches Weltende. Den Ausgangspunkt bildet die Beobachtung, dass die genannten Phänomene jeweils mit einer impliziten oder expliziten Reflexion von Zeitlichkeit verbunden sind. Erwünscht sind Beiträge von 30 Minuten aus allen mediävistischen Disziplinen. Insbesondere ist auch der wissenschaftliche Nachwuchs aufgerufen, sich mit Vortragsvorschlägen zu beteiligen. Der ausführliche Call for Papers ist hier abzurufen.  

 

Juli, 23.-24.


 

Call for Papers: 30.11.17
Kontakt:
M. Standke
J. Ammer

Die Tagung wird durch das "Berliner Repertorium" veranstaltet, einem Langzeitprojekt der DFG. Der Call for Papers ist hier abrufbar. 

 

Sept., 3.-4.


 

Call for Papers: 15.12.17
Kontakt:
Eva Rothenberger
Judith Lange

Die Tagung wird von dem DFG-Projekt "Edition der in Regenbogens Langem Ton überlieferten Lieder" (Leitung: Prof. Dr. Martin Schubert) an der Universität Duisburg-Essen veranstaltet. Der Call for Papers ist hier abzurufen.  

 

Sept., 5.-9.


 

Kontakt:
Ricarda Bauschke-Hartung

Tagung der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft e.V. 

 

Sept., 24.-26.


 

Call for Papers: 30.09.17
Kontakt:
Julia Gold

Die Tagung auf Schloss Rauischholzhausen (Universität Gießen) möchte die unterschiedlichen historischen Codierungen von 'Tyrannis' herausarbeiten und dabei die Figur des Tyrannen als Grenz- und Ausnahmephänomen ins Zentrum stellen. Ziel ist es, die auf verschiedenen Semantisierungen des Konzepts beruhende Polyvalenz der Tyrannis zwischen antiken Mustern und mittelalterlich-frühneuzeitlicher Aktualisierung zu beschreiben. Den Call for Papers finden Sie hier

 

Sept., 26.-28.


 

Call for Papers: 03.04.18
Kontakt:
Birgit Zacke

Die internationale mediävistische Fachtagung, die an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn stattfindet, widmet sich dem mittelalterlichen Phänomen des Wieder- bzw. Weiterdichtens oder auch ‚Retextualisierens' innerhalb der deutschsprachigen Literatur. Im Fokus stehen insbesondere die intertextuelle und intermediale ‚Verwobenheit' von Einzeltexten, die sich jenseits des literarischen Kanons positionieren, sowie die Frage nach der Systemreferenz spezifischer "Texturen" einer fortwährend sich wandelnden materia. Die Veranstaltung zielt auf eine Neubestimmung des Originären mittelalterlicher Literatur, eine Schärfung der diesbezüglichen Terminologie sowie neue Erkenntnisse bisher wenig beachteter Textzeugnisse. Den ausführlichen Call for Papers finden Sie hier

 

Okt., 4.-6.


 

Call for Papers: 01.04.18
Kontakt:
F. M. Dimpel
S. Wagner

Tagung zur Kleinepik mit Schwerpunkt Mittelalter. Am Rande der Tagung soll die wissenschaftliche Fachgesellschaft "Brevitas. Gesellschaft für Kleinepik des Mittelalters" gegründet werden. 

 

Nov., 22.-23.


 

Call for Papers: 30.06.18
Kontakt:
M. Neumaier

Abstrakten Begriffen durch Personifikation eine körperliche Gestalt und eine Stimme zu geben, ist ein seit der Antike bekanntes ästhetisches Verfahren in Kunst und Literatur. Dieses Verfahren konnte zur Aktualisierung, Erzeugung und Transformation von Wissen beitragen. Der interdisziplinäre Workshop nimmt insbesondere Formen, Strategien und Funktionen der Verkörperung von Konzepten in den Blick, die sich dem Bereich des religiösen Wissens zuordnen lassen. Er wird von Doktoranden des Graduiertenkollegs "Religiöses Wissen im vormodernen Europa" der Universität Tübingen organisiert und richtet sich insbesondere an Nachwuchswissenschaftler*innen aus allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Nähere Informationen und den CFP finden Sie hier

 

Nov., 23.-24.


 

Call for Papers: 03.04.18
Anmeldung: 01.10.18
Kontakt:
Johan Oosterman

Anlässlich der Ausstellung "Ich, Maria von Geldern. Die Herzogin und ihr außergewöhnliches Gebetbuch" veranstaltet die Radboud Universität zusammen mit dem Museum Het Valkhof und der Staatsbibliothek zu Berlin eine zweitägige Konferenz in Nijmegen. Am ersten Tag wird die Forschung des Gebetbuches am Berliner Staatsbibliothek, Rathgen Forschungslabor und Radboud Universität vorgestellt. Wir laden Forscher ein, Vorschläge für Vorträge am zweiten Tag der Konferenz einzureichen. 

 

Dez., 11.-13.


 

Call for Papers: 18.06.18
Kontakt:
Volker Hille
Gili Shalom

This conference seeks to explore the complex of rhetoric and response forms to violence imagery, whether in devotional, liturgical, or secular contexts: namely, in the juridical, moral, and ethical discourses. It also seeks to explore how the changing definition of the term violence, whether in textual or visual sources, constitutes the watershed of a given culture, civilization, and their notion of individuality. For detailed information see here. Organizers: Martin Büchsel, Goethe Universität Frankfurt, Assaf Pinkus, Tel Aviv University, Gerda Henkel Stiftung  

Tagungen im Jahr 2019 [ Seitenanfang ]

 

Feb., 20.-23.


 

Call for Papers: 30.04.18
Kontakt:
C. Dietl
Ch. Schanze

Das Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e.V. widmet sich der großen Mehrheit der Artusromane, eben jenen, die nicht von Chrétien oder Thomas stammen bzw. als deren Bearbeitungen bezeichnet werden können, und befragt sie auf 'Epigonalität' in der Innensicht der Erzähler oder impliziten Autoren und in der Außensicht der intendierten Rezipienten oder des Literarhistorikers. Der Call for Papers kann hier abgerufen werden.  

 

März, 13.-15.


 

Call for Papers: 31.05.18
Kontakt:
Christian Schmidt

Mittelalterliche und frühneuzeitliche Entwürfe einer vita religiosa zielen auf den Fluchtpunkt christlicher Vollkommenheit, doch generiert das gemeinsame Ziel der perfectio keineswegs einheitliche, sondern hochgradig divergierende Ansprüche an ein religiöses Leben. Es ist zu vermuten, dass insbesondere dort, wo das Streben nach perfectio die Erfüllung voneinander abweichender oder widersprüchlicher Erwartungen verlangt, religiöse Normenkonkurrenzen und -konflikte, Krisenmomente, aber auch Bewältigungsstrategien und Resilienzen sichtbar zu machen sind. Ziel der Tagung ist es, solche Konstellationen in verschiedenen Textsorten und Medien aufzuspüren und – unter Bezugnahme auf den Diskurs zu Modellen religiöser Lebensformen (wie vita activa vs. contemplativa oder vita communis vs. solitaria) – als Formen der Aushandlung divergierender Ansprüche an ein religiöses Leben neu interpretierbar zu machen. Über dieses Erkenntnisinteresse ergeben sich Schnittstellen zwischen Theologie bzw. Religionswissenschaft, Philosophie, Geschichte, Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft. Nähere Informationen und CfP finden Sie hier

 

Sept., 19.-21.


 

Kontakt:
E. Lienert

Folgetagung zur Tagung "Poetiken des Widerspruchs in vormoderner Erzählliteratur" (2017). Informationen folgen.  

Tagungen im Jahr 2020 [ Seitenanfang ]

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 30.09.18
Kontakt:
Jutta Eming
Falk Quenstedt

Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel, den Mittelmeerraum, wie er seitens verschiedener historischer Disziplinen in jüngerer Zeit als Zone komplexer, differenzierter und stets wandelbarer Verflechtungen verstärkt in den Blick genommen wurde, in seiner Verbindung zur deutschen Literatur und unter transkulturellen Fragestellungen zu thematisieren. Einerseits sollen intertextuelle Verknüpfungen zu den vielsprachigen Literaturen des Mittelmeerraums und die damit einhergehenden Transferprozesse untersucht werden. Andererseits geht es darum, Darstellungsweisen und Funktionen des Mittelmeers innerhalb der Erzählwelten und narrativen Strukturen deutschsprachiger Texte zu beschreiben. (Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier.) 

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 30.09.18
Kontakt:
Julia Zimmermann
Seraina Plotke

Die Sektion des IVG fragt nach den Konstruktionen des Orients, wie sie in der mittelalterlichen Literatur greifbar werden. Näheres entnehmen Sie bitte dem Call for Papers, der hier abgerufen werden kann. Bitte schicken Sie bis spätestens zum 30.09.2018 ein Abstract mit ca. 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) mit einem Themenvorschlag für einen Vortrag (20 min.) sowie Angaben zu Ihrer Person (Name, Institution, Adresse) an: Seraina Plotke (seraina.plotke@unibas.ch) Julia Zimmermann (julia.zimmermann@lmu.de)  

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 01.10.18
Kontakt:
Pia Selmayr
Sarina Tschachtli

Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel erzählten Wegen nachzuspüren: wie sie mit dem Verlauf des Erzählens korrespondieren, aber auch, wie sie die Wege der Tradierung reflektieren, welche die Texte selbst zurückgelegt haben. Denn die erzählten Wege verorten die Texte in einem transkulturellen Traditionsraum, doch machen sie auch sichtbar, dass diese Verortungen keine abschließenden Lokalisierungen sind, sondern ein fortlaufender Prozess der Erfahrung, des Austauschs und der Aneignung. Neben literaturhistorisch vorgezeichneten Wegen, die sich (wie etwa der Doppelweg) zu Gattungsmerkmalen verfestigt haben, erweisen sich hier gerade narrative Neben- und Abwege als aufschlussreich. Nähere Informationen und der CfP sind hier zu finden. 

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