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Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 16. Mai 2013 MR


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Archiv: Tagungen des Jahres | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2013 [ Seitenanfang ]


Der Tagungskalender wird gesponsort von:


 

Feb., 5.-8.


 

Kontakt:
Norbert Kössinger

Interdisziplinäre und internationale Fachtagung des Instituts für Germanistik der Universität Wien mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien. Das Ziel der Tagung ist, eine möglichst breite Diskussion über die Geschichte der Anfänge volkssprachiger Schriftlichkeit im europäischen Kontext (und darüber hinaus) anzuregen. Befragt werden sollen in dem Zusammenhang ebenfalls nationalwissenschaftliche Prämissen der einzelnen Fachtraditionen. Exposé und Programm finden sie hier

 

Feb., 7.-8.


 

Call for Papers: 15.07.12
Kontakt:
E. Huwiler

Internationale Tagung an der Universität Amsterdam, die sich an VertreterInnen der Literatur-, Kultur- und Theaterwissenschaft sowie angrenzender Gebiete richtet. Vorträge sollten prinzipiell auf Deutsch gehalten werden, ersatzweise Englisch. Nähere Informationen im Call for Papers im PDF-Format hier

 

Feb., 15.-17.


 

Anmeldung: 10.02.13
Kontakt:
Akademie Mainz

Das Wormser Passionsspiel aus der 1. Hälfte des 14.Jh. gehört zu den frühen Texten der deutschen Theatergeschichte. Es wurde von Laien am Wormser Dom aufgeführt. In einer politisch ungeordneten Zeit sahen offenbar sowohl die Kirche als auch die Stadtbürger die Notwendigkeit, grundsätzliche Fragen christlicher Religion in deutscher Sprache einem breiten Publikum zu vermitteln. Im Zusammenhang mit einer ins Auge gefassten Neuinszenierung soll eine interdisziplinäre Tagung die vielschichtigen Aspekte dieser religiösen Überlieferung sowie ihrer Aufführung – in bibelwissenschaftlicher, theologischer, religionswissenschaftlicher und mediävistischer Sicht – beleuchten und eine kritische Auseinandersetzung damit ermöglichen. Nähere Informationen und Programm hier

 

Feb., 24.-27.


 

Kontakt:
C. Dietl

Tagung der deutsch-österreichischen Sektion der internationalen Artusgesellschaft. 

 

März, 3.-6.


 

Call for Papers: 29.02.12
Kontakt:
L. Lieb

Abrahams Erbe – Konkurrenz, Konflikt, Koexistenz im Mittelalter: Das Heidelberger Symposium des Mediävistenverbandes 2013 bietet ein Forum, sich tiefer mit dem vielgestaltigen Erbe der abrahamitischen Filiationen und ihrem kulturellen wie sozialen Niederschlag zu beschäftigen. Nähere Informationen und Programm unter obigem Link.  

 

März, 8.-10.


 

Kontakt:
R. G. Czapla

Die interdisziplinäre Tagung nimmt die erhaltenen Bestände des Kreuzbrüderklosters Hohenbusch in den Blick.  

 

März, 14.-15.


 

Kontakt:
N. Miedema
P. Godglück

Am 14. und 15. März 2013 findet in Saarbrücken ein interdisziplinäres Kolloquium zur 'Kaiserchronik' statt (Festkolloquium für Prof. Dr. Wolfgang Haubrichs), bei dem anhand von sieben Fachvorträgen verschiedene Aspekte der Überlieferung und Interpretation des Textes diskutiert werden sollen. Nähere Informationen erhalten Sie über die Organisatoren; um Anmeldung wird gebeten. 

 

März, 21.-23.


 

Call for Papers: 30.04.12
Kontakt:
Ch. Brachmann

Internationale Tagung, veranstaltet vom Interdisziplinären Zentrum "Mittelalter - Renaissance - Frühe Neuzeit" der FU Berlin gemeinsam mit der University of North Carolina at Chapel Hill. Nähere Informationen und Call for Papers unter obigem Link.  

 

Apr., 11.-13.


 

Anmeldung: 08.04.13
Kontakt:
Ch. Witthöft
O. Auge

Das Programm ist hier abzurufen. 

 

Apr., 19.-21.


 

Call for Papers: 15.11.12
Kontakt:
C. Dietl
D. Mieth

Die Tagung zielt auf eine eingehende Untersuchung der Bildersprache Eckharts und ihre Kontextualisierung. Dabei sollen insbesondere intertextuellen, intermedialen und diachrone Kontexte betrachtet werden. Der Call for Papers ist als PDF-Datei unter obigem Link abzurufen. 

 

Apr., 25.-27.


 

Call for Papers: 25.05.12
Anmeldung: 12.04.13
Kontakt:
I. Geysen

Eine Veranstaltung der Musea Brugge, der Koninklijke Bibliotheek Den Haag und der Radboud Universiteit Nijmegen im Rahmen der Ausstellung „Gruuthuse-Handschrift“ vom 22. März bis 22. Juni 2013 im Bruggemuseum Gruuthuse (Brügge, Belgien) in Zusammenarbeit mit der Koninklijke Bibliotheek Den Haag (Niederlande) und der Radboud Universiteit Nijmegen (Niederlande). Nähere Informationen im Call for Papers im PDF-Fomat hier.  

 

Apr., 25.-28.


 

Call for Papers: 01.08.12
Kontakt:
V. Westra

Internationale Tagung. Aus dem Ausschreibungstext: "The Dynamics of The Medieval Manuscript is a research-project which studies the textual, structural and social dynamics of late-medieval multi-text-manuscripts (13th-15th century), focussing of the highly mobile short verse narratives they contain." Nähere Informationen im Call for Papers im PDF-Fomat hier

 

Mai, 9.-12.


 

Call for Papers: 15.09.12
Kontakt:
Medieval Institute

Jährliche Tagung der Western Michigan University. Aus der Ankündigung: "The Congress is an annual gathering of over 3,000 scholars interested in Medieval Studies. It features over 600 sessions of papers, panel discussions, roundtables, workshops, and performances. There are also some 90 business meetings and receptions sponsored by learned societies, associations, and institutions. The exhibits hall boasts nearly 70 exhibitors, including publishers, used book dealers, and purveyors of medieval sundries." Nähere Informationen unter obigem Link.  

 

Mai, 23.-24.


 

Kontakt:
S. Köbele

Der internationale Workshop zum Thema ‚Klang-Spiele. Vormoderne Texte zwischen Sinn und Klang’ wird organisiert von Susanne Köbele und Christine Stridde. Das Programm kann hier abgerufen werden. 

 

Juni, 4.-7.


 

Anmeldung: 01.05.13
Kontakt:
Patricia Stoop

A conference on ‘Nuns’ Literacies in Medieval Europe’ will take place at the Ruusbroec Institute of the Universiteit Antwerpen from 4–7 June 2013. It is designed to bring together specialists working on diverse geographical areas to create a dialogue about the Latin and vernacular texts nuns read, wrote, and exchanged, primarily from the eighth to the mid-sixteenth centuries. Organisers: Dr Virginia Blanton, University of Missouri-Kansas City; Dr Veronica O’Mara, University of Hull; Dr Patricia Stoop, Universiteit Antwerpen. Supporting organisers for the Antwerp conference: Youri Desplenter (Universiteit Gent) and Veerle Fraeters (Universiteit Antwerpen). 

 

Juli, 1.-4.


 

Call for Papers: 31.08.12
Kontakt:
Office Desk

ahrestagung des in Leeds. Aus der Selbstbeschreibung der Veranstalter: "The International Medieval Congress (IMC) is organised and administered by the Institute for Medieval Studies (IMS). Since its start in 1994, the Congress has established itself as an annual event with an attendance of over 1,500 medievalists from all over the world. It is the largest conference of its kind in Europe. Drawing medievalists from over 40 countries, with over 1,100 individual papers and 400 academic sessions and a wide range of concerts, performances, readings, round tables, excursions, bookfair and associated events, the Leeds International Medieval Congress is Europe's largest annual gathering in the humanities." Nähere Informationen unter obigem Link. 

 

Sept., 22.-25.


 

Call for Papers: 30.04.12
Kontakt:
G. Grigoleit

Der Germanistentag 2013 des Deutschen Germanistenverbandes steht unter dem Titel: "Germanistik für das 21. Jahrhundert. Positionierungen des Faches in Forschung, Studium, Schule und Gesellschaft". Das vorläufige Programm ist unter obigem Link abzurufen. 

 

Okt., 24.-26.


 

Kontakt:
K. Liggieri

Philosophen, Literaten oder Ärzte, für alle ist das Lachen etwas, was den Menschen, in welcher Form auch immer, verändert. Es scheint tief im Menschen verwurzelt und doch so „schädlich“. Dabei blickt das Symposium auf alle Konnotationen, die mit dem Lachen durch die Jahrhunderte hinweg verbunden wurden: Lachen war krank, wahnsinnig, ungebildet, blasphemisch, böse, oder zerstörend aber auch mächtig, gutmütig, heilig und heilend. Das Lachen ist paradoxerweise beides, es ist das gutmütige Gelächter des Narren und Eulenspiegels, aber auch das Abgrundtief-Teuflische des goetheschen Mephisto. In dem Symposium soll ein interdisziplinärer Blick auf das Lachen als einen Diskurs geworfen werden, den es so, wie wir ihn in unsere Moderne wahrnehmen, nicht immer gab. Was war also so gewaltig am Lachen, dass man es verdammen und wegschließen musste? Wir laden Linguisten, Literaturwissenschaftler, Philosophen, Biologen, Anthropologen sowie Kunsthistoriker und Theologen ein, um zu diskutieren, wie verschieden das Lachen in seiner Geschichte aufgegriffen wurde 

 

Okt., 25.-26.


 

Kontakt:
F. Fuchs

Die Jahrestagung 2013 der Willibald-Pirckheimer-Gesellschaft wird in Zusammenarbeit mit dem Verein für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben und mit dem Stadtarchiv Ulm durchgeführt. Näheres unter obigem Link. 

Tagungen im Jahr 2014 [ Seitenanfang ]


Der Tagungskalender wird gesponsort von:


 

Sept., 9.-12.


 

Call for Papers: 15.08.13
Kontakt:
A. Speer

Interdisziplinäre Tagung des Thomas-Instituts der Universität zu Köln. aus dem Ausschreibungstext: "Im Fokus steht die unterschiedliche Weitergabe spätantiken Wissens in den unterschiedlichen Kulturräumen wie auch seine Rezeption und Transformation während eines Milleinniums, das erst es post als Mittelalter qualifiziert wird. Doch besteht die darin implizierte Differenz wirklich oder muß man nicht eher von einer Kontinuität ausgehen, die auch über das postulierte Ende des Mittelalters in der Neuzeit weiterwirkt?" Eingeladen sind FachwissenachaftlerInnen aus allen einschlägigen Disziplinen: Theologie, Philosophie, Geschichte, Literatur- und Kulturwissenschaften usw. Nähere Informationen und Anmeldung am Thomas-Isntitut. 

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