Eine Tastatur halt ;-)
    Startseite
    Mediävistische Forschung
Startseite

Zurück zur Startseite Impressum eMail an die Redaktion Neue Angebote auf Mediaevum Überblick über das gesamte Portal Suche auf Mediaevum.de Hilfe

Tagungskalender

Das folgende Verzeichnis konzentriert sich auf Veranstaltungen der germanistischen und latinistischen Mediävistik. Für Ihre Hinweise und Tagungsankündigungen nutzen Sie bitte das entsprechende eMail-Formular.

Seite aktualisiert am: 7. Juni 2019 MR


Gehen Sie direkt zu Tagungen des Jahres: | 2019 | 2020 |

Umfangreiche Kalendaria (auch für die histor. Mediävistik) bieten der Veranstaltungskalender des Deutschen Mediävistenverbands, der Kalender des Institute for Medieval Studies, University of Leeds, aber auch der Calendario della Medievistica . Ein Verzeichnis von Ausstellungen der deutschen Museen finden Sie bei WebMuseen; für Mediävisten interessante Ausstellungen finden Sie auch in unserem Veranstaltungskalender. Rezensionen von Fachwissenschaftlern zu aktuellen Ausstellungen finden Sie unter Virtual LibraryMuseen. Über Veranstaltungen der "Mittelalterszene" (Festivals, Märkte usw.) informiert Tempus-Vivit.


Rubrik 'Tagungsberichte'

In unserer Rubrik 'Tagungsberichte' finden Sie Berichte über abgehaltenen Tagungen und Konferenzen der Mediävistik. Gerne veröffentlichen wir auch Ihren Tagungsbericht; bitte nutzen Sie dafür das entsprechende eMail-Formular.

Tagungen im Jahr 2019 [ Seitenanfang ]

 

Feb., 20.-23.


 

Call for Papers: 30.04.18
Kontakt:
C. Dietl
Ch. Schanze

Das Kolloquium der Deutsch-österreichischen Sektion der Internationalen Artusgesellschaft e.V. widmet sich der großen Mehrheit der Artusromane, eben jenen, die nicht von Chrétien oder Thomas stammen bzw. als deren Bearbeitungen bezeichnet werden können, und befragt sie auf 'Epigonalität' in der Innensicht der Erzähler oder impliziten Autoren und in der Außensicht der intendierten Rezipienten oder des Literarhistorikers. Der Call for Papers kann hier abgerufen werden.  

 

Feb., 20.-22.


 

Kontakt:
Julia Frick
Oliver Grütter

Der Fokus der Tagung liegt auf Verfahren der abbreviatio als eines bewussten Vorgangs der Reduktion und als einer sinnstiftenden Tätigkeit des Verdichtens umfangreicherer Bezugstexte. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass das Phänomen der Verkürzung, das seit der Antike zum festen Bestandteil im Umgang mit tradierten Wissensbeständen gehört, auch im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit über einzelne Textsorten und Sprachgrenzen hinaus als literarische Technik wirksam wird. Ziel der Tagung ist es, in einer interdisziplinären, komparatistischen sowie über einzelne Textsorten hinausgehenden Perspektive Formen und Funktionen des poetischen Prinzips der abbreviatio herauszuarbeiten, um die historische Signifikanz der Kürzungsfunktionen im Spannungsfeld von Latinität und Volkssprache zu profilieren. Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung bis zum 10.02.2019 wird gebeten (julia.frick@ds.uzh.ch). Nähere Informationen sind dem Exposé auf der Tagungswebsite zu entnehmen: https://www.ds.uzh.ch/de/tagungen/abbreviatio.html 

 

März, 1.-2.


 

Call for Papers: 01.11.18
Kontakt:
Margreth Egidi
Marie-Luise Musiol

Der an der Universität Paderborn stattfindende Workshop fragt – jenseits des Aufführungsparadigmas – nach der textuellen Determinierung des Körpers Christi im Geistlichen Spiel, insbesondere durch literarische Strategien der Darstellung von Versehrung, Verwundung und Leiden. Dabei können auch die diesbezüglich relevanten Potentiale von Bildlichkeit untersucht oder auch Bezüge zu Konzepten von Heiligkeit hergestellt werden. Den Call for papers finden Sie hier

 

März, 7.-9.


 

Kontakt:
Christina Weiler

Die Vienna Doctoral Academy „Medieval Academy“ ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Lehrenden und Doktorand*innen der Universität Wien mit Forschungsgebiet Mediävistik. Als Plattform für transdisziplinäre Kommunikation lädt sie zur Tagung ein: „Narrare – producere – ordinare. New Approaches to the Middle Ages.“ Nähere Informationen finden sie hier.  

 

März, 13.-15.


 

Kontakt:
Christian Schmidt

Mittelalterliche und frühneuzeitliche Entwürfe einer vita religiosa zielen auf den Fluchtpunkt christlicher Vollkommenheit, doch generiert das gemeinsame Ziel der perfectio keineswegs einheitliche, sondern hochgradig divergierende Ansprüche an ein religiöses Leben. Es ist zu vermuten, dass insbesondere dort, wo das Streben nach perfectio die Erfüllung voneinander abweichender oder widersprüchlicher Erwartungen verlangt, religiöse Normenkonkurrenzen und -konflikte, Krisenmomente, aber auch Bewältigungsstrategien und Resilienzen sichtbar zu machen sind. Ziel der Tagung ist es, solche Konstellationen in verschiedenen Textsorten und Medien aufzuspüren und als Formen der Aushandlung divergierender Ansprüche an ein religiöses Leben zu analysieren. Nähere Informationen zum Programm finden Sie hier

 

März, 25.


 

Anmeldung: 28.02.19
Kontakt:
Sebastian Holtzhauer

Die 1. Tagung des [postDoc]-Netzwerk Nord im Verbund Mittelaltergermanistik Nord (MGN) zum Thema „Text und Kontext – Text als Kontext. Mittelalterliche Handschriften als Basisgröße einer mediävistischen Literaturwissenschaft“ findet an der Universität Osnabrück statt. Eine Beschreibung samt Anmeldeformalitäten sowie das Tagungsprogramm finden Sie hier

 

Apr., 3.-5.


 

Anmeldung: 15.03.19
Kontakt:
Frau Böwe

Wie Vorläufer moderner Gesetze wirken manche Stadtrechte des Mittelalters und der frühen Neuzeit: Sie regeln nicht nur die Organisation des städtischen öffentlichen Lebens samt Strafrecht und Prozess, sondern auch die Belange der Bürger, etwa im Handel, Familien- und Erbrecht. Die ersten Stadtrechte entstanden vor rund 900 Jahren in lateinischer Sprache, erste deutschsprachige Texte folgten ein Jahrhundert später. Vor 500 Jahren sorgte dann die Rezeption des römischen Rechts in Deutschland für eine neue Generation der städtischen Kodifikationen; der aufblühende Buchdruck ermöglichte ihre Verbreitung in oft kunstvoll gestalteten Ausgaben. WissenschaftlerInnen unterschiedlicher Disziplinen stellen auf der Tagung, deren Programm hier abgerufen werden kann, bedeutende Stadtrechte vor und diskutieren über deren Inhalte, Gestaltung und Sprache. 

 

Apr., 4.-5.


 

Call for Papers: 30.09.18
Kontakt:
R. Schiewer

Aus Anlass der Tagung "Meister Eckhart und das Leben", die vom 4. bis 7. April 2019 in Freiburg i. Br. stattfindet, veranstaltet die Meister-Eckhart-Gesellschaft zusammen mit der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg am 4. und 5. April ein internationales Doktorandenkolloquium. Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link: hier 

 

Apr., 4.-7.


 

Call for Papers: 31.08.18
Kontakt:
Regina D. Schiewer
Freimut Löser

"Meister Eckhart und das Leben". Jahrestagung der Meister-Eckhart-Gesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der Katholischen Akademie der Erzdiözese Freiburg i. Br. und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Nähere Informationen sowie den Call for Papers finden Sie unter folgendem Link: hier 

 

Apr., 4.-5.


 

Kontakt:
Susanna Fischer

In dem an der Universität Innsbruck stattfindenden Workshop werden neue Perspektiven sowohl im Hinblick auf Editionen als auch bezogen auf literarische Aspekte der lateinischen Reiseliteratur des Spätmittelalters in den Blick genommen. Die Möglichkeiten, die digitale Editionen zur Visualisierung von Fassungsvarianzen oder Reiserouten bieten sowie u.a. die literarische Verfasstheit der Texte und ihr intellektueller Hintergrund, ihre Rezeption und Aspekte von Fremdheit in den Texten werden diskutiert. Das Programm finden Sie hier

 

Apr., 8.-10.


 

Anmeldung: 15.03.19
Kontakt:
Michael Neumaier

Religiöses Wissen ist eine wichtige Schnittmenge zwischen den geistlichen und weltlichen Schauspielen des Mittelalters. Dieses Wissen kann – so die Annahme des Tübinger Graduiertenkollegs „Religiöses Wissen im vormodernen Europa“ – nur dann handlungsleitend werden, wenn es beständig an die sich verändernden Kontexte angepasst wird. Folgende Fragen sind mit Blick auf das mittelalterliche Schauspiel leitend: Wie wird das religiöse Wissen an das Medium ‚Schauspiel‘ angepasst und in Bilder, Körperdarstellungen und auch in Musik umgesetzt? In welchen Institutionen und sozialen Gruppen vollzieht sich die Produktion und Vermittlung von religiösem Wissen? Welche Wechselwirkungen und Grenzverschiebungen lassen sich zwischen religiösem Wissen und anderen Wissensfeldern beobachten? In der Auseinandersetzung mit diesen Fragen konzentriert sich die Tagung auf die vier Themenfelder: (1) Sünde – Vergebung – Erlösung, (2) Buße – Reue – Endzeit, (3) Religiöse Devianz und deviante Religionen und (4) Liturgie – Sakramente – religiöses Alltagswissen. Der Fokus der Tagung liegt auf den deutschsprachigen Schauspieltraditionen des Mittelalters; Aspekte anderer europäischer Traditionen werden ergänzend miteinbezogen und es wird auch ein Ausblick auf das Fortleben mittelalterlicher Schauspieltraditionen gewagt. Die Tagungssprachen sind Deutsch und Englisch. Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie hier in der Tagungsankündigung.  

 

Mai, 10.-11.


 

Anmeldung: 09.05.19
Kontakt:
Dr. Caitlin Flynn
Antonia Murath

This international and interdisciplinary workshop on the topic of workshop “Female Voices in Medieval Literature” includes speakers with expertise in Middle High German, Older Scots, and Middle English literatures. It is a two-day event examining the role and construction of gendered, particularly female, voices in medieval literature alongside a roundtable discussion exploring the development of inclusive, diverse, and equitable teaching and professional practices in academia. The program can be downloaded here.  

 

Mai, 30.-Juni, 1.


 

Call for Papers: 31.01.19
Kontakt:
Mark Chinca

Doctoral students at any university in Germany who are working in the field of medieval German literature are invited to take part in a workshop in Cambridge on 30 May-1 June 2019. The purpose of the workshop is to facilitate exchange between senior faculty and doctoral students from the German- and English-speaking worlds. Each participant will give a short (15-minute) presentation in English about their research, so as to allow plenty of time for discussion and feedback. Participating senior faculty in 2019 will be: Mark Chinca (Cambridge); Henrike Manuwald (Göttingen); Michael Stolz (Bern); Christopher Young (Cambridge). Up to six places for applicants from Germany will be available. Travel, accommodation, and meals will be paid for by the DAAD-University of Cambridge Research Hub for German Studies. Nähere Informationen hier

 

Juli, 5.-6.


 

Anmeldung: 26.06.19
Kontakt:
Cristina Andenna
Matthias Standke

Das Interesse an und die Diskussion über die sozio-kulturelle Konstruktion der Geschlechter hat in der Mediävistik allein in den letzten 20 Jahren ein weites Forschungsfeld etabliert. Dass in einer Epoche starker Religiosität wie dem Mittelalter sich dabei der Einfluss der Kirche bzw. religiöser Gruppen prägend auf die Genderkonstruktionen auswirkte und diskursgebend war, ist seit langem bekannt. Inwiefern innerhalb dieses Diskursfeldes allerdings Subdiskurse entstanden und wirkten ist bisher nicht hinterfragt worden. Diesem Umstand möchte sich der geplante Workshop annehmen und für eine spezifische religiöse Gruppe, den Mendikanten, deren diskursive Wirkmacht analysieren. Das Programm und Hinweise zur Anmeldung bei der Akademie (bis zum 26.06.2019) können hier abgerufen werden. 

 

Juli, 12.-13.


 

Call for Papers: 21.04.19
Kontakt:
Romana Kaske

Die interdisziplinäre Tagung an der LMU München und am Museum Mensch und Natur (München) nimmt das Verhältnis von Objekten und Organismen in den Blick und widmet sich in zeitübergreifender Perspektive zum einen solchen Objekten, die in bestimmten Situationen oder durch bestimmte Eigenschaften als Imitationen lebendiger Organismen gelten können ('Verlebendigung'). Zum anderen werden Organismen fokussiert, die durch bestimmte Prozesse und Strategien wiederum einen Objektstatus erlangen oder einen solchen zugeschrieben bekommen ('Verdinglichung'). Den Call for Papers finden Sie hier; eine Publikation der Beiträge ist geplant.  

 

Juli, 15.-17.


 

Call for Papers: 31.01.19
Kontakt:
Alexandra Hilgner

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Graduiertenkolleg 1876 befasst sich mit den frühen Mensch- und Naturvorstellungen und deren Ursprüngen, basierend auf schriftlichen und materiellen Quellen von ca. 100.000 v. Chr. bis ins Mittelalter. Die internationale Tagung widmet sich der Frage nach möglichen universellen Mustern von Konzepten und ihren Ursprüngen sowie spezifischen Umsetzungen von Konzepten von Mensch und Natur in frühen Gesellschaften. Nähere Informationen hier

 

Juli, 25.-27.


 

Kontakt:
Cordula Kropik
Stefan Rosmer

Ziel der interdisziplinären und internationalen Tagung ist es, das Liebeslied des 15. und 16. Jahrhunderts – wir rechnen zeitlich ca. vom Einsetzen einer breiteren Liedüberlieferung im ersten Drittel des 15. Jahrhunderts bis zur Phase der Italianisierung im letzten Drittel des 16. Jahrhunderts – in seinen ›geselligen‹ Dimensionen auszuloten. Dabei sollen Aspekte der Poetik und Praxis insbesondere mit Blick auf soziale und mediale Kontexte neu beleuchtet werden. Die altgermanistischen, musikwissenschaftlichen und niederlandistischen Beiträge verbinden konzeptuelle Überlegungen u.a. zu Problemen von Überlieferung und Autorschaft, Text und Kontext, Gebrauch und Codifizierung mit konkreten Beobachtungen zu Liedern und Liederbüchern, Melodien und Tonsätzen. Das Programm finden Sie hier

 

Aug., 26.-30.


 

Call for Papers: 31.08.18
Anmeldung: 31.08.18
Kontakt:
Michael Stolz
Mark Chinca

Sammeln stellt eine grundlegende menschliche Aktivität dar und bildet die Voraussetzung diverser sozialer und kultureller Entwicklungen. Die Tagung verfolgt das Ziel, die Bedeutung des Sammelns für die mittelalterliche und frühneuzeitliche Literatur anhand von Fallstudien exemplarisch zu erkunden und zu erörtern. Sie wird in Kooperation der Universitäten Bern (CH), Bochum (D) und Cambridge (UK) durchgeführt. Die Ausschreibung finden Sie hier

 

Sept., 5.-Juni, 6.


 

Anmeldung: 01.07.19
Kontakt:
Sebastian Holtzhauer
Jörn Bockmann

Die lateinischen und volkssprachlichen Geschichten um den irischen Seefahrerheiligen Brendan(us)/Brandan(us) (ca. 483 bis 575 n. Chr.) verbreiteten sich im Mittelalter wie ein Lauffeuer. Ihre Faszination hielt bis weit in die Frühe Neuzeit an und wirkt bis in die Gegenwart hinein. Ziel der durch die Fritz Thyssen Stiftung geförderten Tagung ist es, den Überlieferungskomplex um den Seefahrerheiligen unter inter- und transdisziplinärer Perspektive und aktuelleren theoretischen Vorzeichen zu behandeln. Das Hauptaugenmerk gilt dabei dem in neuerer Zeit in der Mediävistik und Frühneuzeitforschung so bedeutsamen Forschungsparadigma der (Re-)Kontextualisierung und Intermedialität vormoderner Kulturen, aber auch in der Brandan-Forschung bisher kaum beachteten kultur- und motivgeschichtlichen sowie narratologischen Aspekten. Die Tagung findet an der Europa-Universität Flensburg statt. Das Programm sowie weitere Informationen sind auf der Tagungs-Homepage zu finden sowie hier.  

 

Sept., 19.-21.


 

Anmeldung: 19.08.19
Kontakt:
E. Lienert

Die Tagung an der Universität Bremen setzt die Diskussionen um „Widerspruch als Erzählprinzip in der Vormoderne“ am Beispiel vormoderner Figuren fort. Im Zentrum der Vorträge stehen Fallstudien zu in verschiedener Hinsicht widersprüchlichen Figuren; daneben geht es auch um methodische Ansätze zwischen historischer Anthropologie und Narratologie sowie um gattungsspezifische Modellierungen und literarhistorische Prozesse. Das Programm kann hier abgerufen werden. 

 

Sept., 19.-21.


 

Call for Papers: 31.05.19
Kontakt:
A. Hofmeister
Y. Schwinghammer

Diese interdisziplinäre Tagung, veranstaltet vom Sparkling Science Projekt 'Nahrhaftes Mittelalter - Historische Kulinarik und Diätetik zwischen Orient und Okzident' zum Abschluss der Projektlaufzeit, möchte die vielfachen Vernetzungen und Traditionswege von Ernährungslehre und -gewohnheiten zwischen dem europäischen und dem orientalischen Raum über die Zeiten hinweg möglichst facettenreich zur Darstellung bringen. Nähere Informationen hier

 

Sept., 22.-25.


 

Call for Papers: 15.08.18
Kontakt:
Amelie Bendheim
Martin S. Hammer

Das Panel widmet sich der Frage, wie im vormodernen Erzählen Zeitrelationen mittels erzählerischer Rahmenüberschreitungen hergestellt bzw. sichtbar gemacht werden. Den Call for Papers finden Sie hier; die Publikation der Beiträge ist avisiert. Exposés für 20-min. Vorträge (ca. 1 S.) werden bis zum 15.08.2018 erbeten an: zeitrahmen@gmx.net 

 

Sept., 22.-25.


 

Call for Papers: 15.07.18
Kontakt:
Anja Becker
Albrecht Hausmann

Ausgehend von einem aktuellen BmE-Beitrag von Harald Haferland (Konzeptuell überschriebene Module im volkssprachlichen Erzählen des Mittelalters und ihre Auflösung, in: BmE 1 [2018], S. 108–193, bes. S. 143–157) soll im Panel das Verhältnis von Zeit und Erzähltem untersucht und gefragt werden, ob sich hierüber, wie von Haferland postuliert, mittelalterliches und modernes Erzählen voneinander unterscheiden lassen. Wir freuen uns auf Vorschläge für Kurzvorträge von 15 Minuten (plus jeweils 10 Minuten Diskussion). Eine Veröffentlichung in den ‚Beiträgen zur mediävistischen Erzählforschung‘ ist vorgesehen. Harald Haferland wird als Diskutant am Panel teilnehmen. 

 

Sept., 22.-25.


 

Call for Papers: 15.07.18
Kontakt:
Hanna-Myriam Häger
Katrin Bernard

Das Panel richtet den Blick auf differente Zeitentwürfe, die sich in mittelalterlichen Texten überlagern. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Konzepten impliziter Zeitlichkeit, die sich bspw. gattungsspezifisch konstituiert, an einzelne Figuren oder Momente gebunden ist und im Text nicht explizit thematisiert wird. Den CfP finden Sie hier. Vorschläge (max. ½ Seite) für einen Kurzvortrag (15 Min.) senden Sie bitte an: hanna.haeger@grk1767.uni-freiburg.de. 

 

Nov., 22.-23.


 

Call for Papers: 31.05.19
Anmeldung: 31.10.19
Kontakt:
Jan Stellmann
Sophie Marshall

Die 26. Jahrestagung des Brackweder Arbeitskreises für Mittelalterforschung widmet sich den vielfältigen Beziehungen von Macht und Klang, wie sie sich aus materiellen Zeugnissen sowie Schrift- und Bildmedien erschließen lassen. Beiträge aus sämtlichen Fächern der Vormoderne-Forschung, insbesondere auch von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern, sind willkommen. Die Vorträge sollen eine Dauer von 30 Minuten haben; Tagungsort ist die Friedrich-Schiller-Universität Jena. Wir bitten alle an einem Vortrag Interessierten, bis zum 31.05.2019 ein kurzes Exposé einzusenden. Nähere Informationen: hier 

Tagungen im Jahr 2020 [ Seitenanfang ]

 

Jan., 23.-24.


 

Call for Papers: 15.07.19
Kontakt:
Maline Kotetzki
Rike Szill

Der Arbeitsbereich Ältere deutsche Literaturwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel veranstaltet in Kooperation mit der Professur für die Geschichte des frühen und hohen Mittelalters sowie für Historische Grundwissenschaften im Januar 2020 eine mediävistische Fachtagung zum Thema „Mediävistik intersektional. Forschungsansätze und -konzepte in interdisziplinärer Annäherung“. Erwünscht sind Beiträge von 30 Minuten aus allen mediävistischen Disziplinen. Insbesondere ist der wissenschaftliche Nachwuchs aufgerufen, sich mit Vortragsvorschlägen zu beteiligen. Nähere Informationen finden Sie hier

 

Feb., 6.-8.


 

Kontakt:
Sonja Kerth

Die interdisziplinäre Tagung wird veranstaltet vom Institut für Mittelalter- und Frühneuzeitforschung (IMFF) der Universität Bremen. Nähere Informationen folgen. 

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 03.12.18
Kontakt:
Jutta Eming
Falk Quenstedt

Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel, den Mittelmeerraum, wie er seitens verschiedener historischer Disziplinen in jüngerer Zeit als Zone komplexer, differenzierter und stets wandelbarer Verflechtungen verstärkt in den Blick genommen wurde, in seiner Verbindung zur deutschen Literatur und unter transkulturellen Fragestellungen zu thematisieren. Einerseits sollen intertextuelle Verknüpfungen zu den vielsprachigen Literaturen des Mittelmeerraums und die damit einhergehenden Transferprozesse untersucht werden. Andererseits geht es darum, Darstellungsweisen und Funktionen des Mittelmeers innerhalb der Erzählwelten und narrativen Strukturen deutschsprachiger Texte zu beschreiben. (Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier.) 

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 30.09.18
Kontakt:
Julia Zimmermann
Seraina Plotke

Die Sektion des IVG fragt nach den Konstruktionen des Orients, wie sie in der mittelalterlichen Literatur greifbar werden. Näheres entnehmen Sie bitte dem Call for Papers, der hier abgerufen werden kann. Bitte schicken Sie bis spätestens zum 30.09.2018 ein Abstract mit ca. 1.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) mit einem Themenvorschlag für einen Vortrag (20 min.) sowie Angaben zu Ihrer Person (Name, Institution, Adresse) an: Seraina Plotke (seraina.plotke@unibas.ch) Julia Zimmermann (julia.zimmermann@lmu.de)  

 

Juli, 26.-Aug., 2.


 

Call for Papers: 01.10.18
Kontakt:
Pia Selmayr
Sarina Tschachtli

Im Rahmen des XIV. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanistik (IVG) setzt sich die Sektion zum Ziel erzählten Wegen nachzuspüren: wie sie mit dem Verlauf des Erzählens korrespondieren, aber auch, wie sie die Wege der Tradierung reflektieren, welche die Texte selbst zurückgelegt haben. Denn die erzählten Wege verorten die Texte in einem transkulturellen Traditionsraum, doch machen sie auch sichtbar, dass diese Verortungen keine abschließenden Lokalisierungen sind, sondern ein fortlaufender Prozess der Erfahrung, des Austauschs und der Aneignung. Neben literaturhistorisch vorgezeichneten Wegen, die sich (wie etwa der Doppelweg) zu Gattungsmerkmalen verfestigt haben, erweisen sich hier gerade narrative Neben- und Abwege als aufschlussreich. Nähere Informationen und der CfP sind hier zu finden. 

 

Sept., 8.-13.


 

Kontakt:
Franz-Josef Holznagel

Tagung der Wolfram-Gesellschaft. 

  Copyright bei Mediaevum.de 1999–2019 Gästebuch Seite empfehlen